Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Sony Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen3
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. September 2010
sprach Mutter Teresa!

Sie hätte in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag gefeiert und so habe ich dies als Anlass genommen um ihre geheimen Aufzeichnungen und Briefe "Komm sei mein Licht" zu lesen.
Ich glaube, noch kein Buch vorher hat so viel Innenschau auf ihr Leben zugelassen wie dieses hier.
Man erhält Einblick in ihre tiefsten Gedanken, Gefühle, in ihre Zweifel und ihre immerwährende religiöse und spirituelle Suche, die sie nur ganz wenigen auserwählten Beichtvätern anvertraut hat.
Diese Frau, die immer ein Lächeln für alle Menschen um sie herum auf den Lippen hatte, glaubte sich von fortwährender innerer Dunkelheit umgeben, fühlte sich oft der Liebe Gottes nicht würdig und wurde von tiefen Glaubenskrisen erschüttert.
Ihre Prüfungen beschrieb sie als "Nacht der Sinne" und "Nacht des Geistes", nicht wissend, das alle großen Heiligen und Mystiker durch die gleichen Täler dieser Nacht gegangen sind wie sie.

Es ist eine beeindruckende Leseerfahrung - dieses Buch! Bei all ihrem großen Tun hier auf Erden, erfährt man das die "Mutter", wie sie von allen nur genannt wurde, durchaus noch ein Mensch war - mit allen Empfindungen der Menschlickeit, wie ihre Kämpfe gegen ihr Ego oder oftmals auch gegen ihre Ungeduld. Denn sie wollte immer alles gleich und sofort.

Durch dieses Buch kann man an ihrem Seelenleben teilnehmen, denn es zeigt einen Menschen auf, der zwar zu Lebzeiten schon als Heilige verehrt wurde, sich selbst aber nie so gesehen hat und auch nicht wollte, das die Welt sie so sieht. Als ihr der Friedensnobelpreis verliehen wurde, ließ sie das anschließende Festbankett absagen, da man mit dem Geld für dieses ja genausogut ihre Hilfsprojekte unterstützen könne.
Mutter Teresa wollte niemals großen Rummel um ihre Person und wenn es nicht zu vermeiden war, dann nützte sie ihn zu Spendenaufrufen für ihre Armen und Ärmsten.

Ihre Briefe und Aufzeichnungen sprechen von einer großen Liebe und Hingabe zu Gott und ihrer ewigen Suche nach dem Sinn hinter dem Ganzen, wenn sie meinte, Gott nicht mehr zu spüren. In ihrer Arbeit war sie unermüdlich bis zur Selbstaufgabe und großer Erschöpfung und glaubte dennoch immer zuwenig getan zu haben.
Eine großer Geist und eine noch größere Seele wohnten in dieser Frau und dieses Buch legt Zeugnis darüber ab und läßt nachdenklich und bewundernd zurück!
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
***** Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, weil mich diese beeindruckende Frau so sehr in ihren Bann gezogen hat. *****
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2013
Um Mutter Theresas Glauben und ihre Empfindungen auch nur annähernd nachvollziehen zu können, benötigt man selbst einen starken christlichen Glauben. Daher ist das Buch nicht geeignet für jemanden, der sich nur über den christlichen Glauben informieren will. Insgesamt sehr tiefgehend. Das Buch beschreibt nicht ihre Arbeit als solche, sondern ihre Einstellung und Motivation, diese Arbeit bei und mit den Armen zu verrichten.
Der Autor hat sicher viel recherchiert, aber es wäre nicht nötig, jeden einzelen Brief abzudrucken. Die über 400 Seiten hätte man auch auf die Hälfte zusammenfassen können, ohne eine einzige Aussage zu verlieren.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden