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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll
Ilka Piepgras trifft ihre Jugendfreundin Charlotte nach vielen Jahren wieder: Allerdings heißt Charlotte jetzt Diodora und lebt als griechisch-orthodoxe Nonne in einem Kloster in Griechenland. Die Autorin versucht herauszufinden, was ihre Freundin dazu bewogen hat, diesen Schritt zu tun.
Auch mich würde es interessieren, warum sich eine Frau, mitten im...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Chrkern

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine andere Perspektive
Man hat mir das Buch geschenkt, weil ich zur gleichen Generation wie die Autorin und ihre Freundin gehöre und eine ähnlich Entwicklung vom verweltlichten protestantischen Elternhaus zum streng traditionell geprägten Katholizismus hinter mir habe. D.h. ich fühle mich der orthodoxen Freundin von Frau Piepgras wesentlich enger verbunden, als jenem...
Vor 23 Monaten von Teresa veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Ilka Piepgras trifft ihre Jugendfreundin Charlotte nach vielen Jahren wieder: Allerdings heißt Charlotte jetzt Diodora und lebt als griechisch-orthodoxe Nonne in einem Kloster in Griechenland. Die Autorin versucht herauszufinden, was ihre Freundin dazu bewogen hat, diesen Schritt zu tun.
Auch mich würde es interessieren, warum sich eine Frau, mitten im Leben stehend und alle Chancen offen, dafür entscheidet als Nonne zu leben - daher habe ich dieses Buch gelesen. Als protestantische Christin (die ich auch bleiben will) habe ich viel gelernt über den orthodoxen Glauben und deren Riten. Es war spannend, die einzelnen Lebens- und Entscheidungsabschnitte von Charlotte bzw. Diodora zu verfolgen. Ich habe Respekt davor, die Suche nach Gott so auszuleben, die Familie und alle Freunde "aufzugeben", um sich einem total anderen Leben zu widmen. Diodara, ihr Glauben und ihre Glaubensschwestern und -brüder wirken echt und ehrlich. Habe fast Lust bekommen, dieses Kloster zu besuchen und sie kennenzulernen. Einzig die spirituelle Suche der Autorin kann ich nicht ganz nachvollziehen - obwohl sie gute Gedanken entwickelt im Vergleich der verschiedenen Welten, die hier aufeinander prallen. Ein lesenswertes Buch.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mosaikstein, 4. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Gebundene Ausgabe)
Mit ihrer Reise nach Griechenland gelingt es der Autorin eine brach liegende Freundschaft wieder zu beleben und sich selbst Antworten auf existentielle Fragen zu geben. Die Autorin Ilka und die Äbtissin Diodora waren enge Schulfreundinnen, die sich nach dem Abitur in gänzlich unterschiedliche Richtungen bewegt haben. Die eine journalistisch, die andere zunächst künstlerisch und dann - plötzlich - der Bruch mit dem westlichen, materiell orientierten Leben. Die Begegnung mit einem Priestermönch vom Berg Athos veranlasst die Kunststudentin Charlotte, sich orthodox taufen zu lassen und in ein griechisches Kloster einzutreten. Der Kontakt zwischen Ilka und Diodora bricht nie ab, wird aufrecht erhalten durch Weihnachtskarten und griechische Kalender, zu einem Treffen kommt es aber erst nach zwanzig Jahren. Diese Annäherung, verknüpft mit Rückblicken, beschreibt Ilka Piepgras in ihrem Buch. Eigene Erkenntnisse und ein neues Verständnis für die alte und neue Freundin machen das Buch zu einem aufschlussreichen Bericht und vielleicht zu einem Mosaikstein auf der Suche nach spirituellen Antworten. Lesen!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Ja-Wort, 18. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Gebundene Ausgabe)
Um die relativierende Frage abzuwürgen, warum überhaupt in einem Individuum Frömmigkeit entsteht, hat Johannes Calvin den 'sensus divinitatis' erfunden. Dieser sei ein "natürliches", also nicht bezweifelbares "Ahnvermögen", das jeder Mensch besitze und das ihm eingebe: Glaube an Gott! Wer es nicht tut, der hat einen Defekt.
Ob einer den Weg zur Spiritualität findet, dafür gab und gibt es jedoch viele ganz diesseitige, oft zufällige Gründe. Ich bin sehr dafür, diese im Wesentlichen als Privatsache anzusehen. Ich freue mich aber auch, wenn jemand bereit ist, darüber zu reden und zu schreiben. Das Buch von Ilka Piepgras liefert dazu erhellende Stellen. Kern der - wahren - Geschichte ist die Wiederbegegnung zweier Freundinnen nach 20 Jahren. Die eine ist jetzt Redakteurin bei der "Zeit", die andere aber griechisch-orthodoxe Äbtissin in Thessalien. "Diodora" heißt sie jetzt, und sie versucht in mehreren Anläufen zu erklären, warum sie 1987 ein ganz besonderes Ja-Wort gegeben hat. Die Frage, die ein Athos-Mönch ihr bei einer eher beiläufigen Begegnung damals gestellt hatte: "Do you want to make your heart a church of Christ?"
Sie geht also ins Kloster nach Griechenland, sie schließt trotzdem ihr Berliner Kunststudium ab, sie studiert in Athen Theologie und Philosophie, sie wird Klosterchefin, sie schiebt ein Jurastudium in Toulon nach, sie verklagt erfolgreich den eigenen Bischof. Die Diesseitigkeit dieser Frau, die sich so nah an der Transzendenz erlebt, ist verblüffend. "Im Westen", sagt sie, "ist Glaube wie ein Bonbon mit Papier im Mund, in der Orthodoxie ist es das Bonbon pur."
Die andere Hauptfigur des Buches ist die Autorin. Sie lässt uns ihr Gerangel mit dem eigenen 'sensus divinitatis' miterleben. Diese meditativen Passagen des Textes sind Gegenstücke zu den Interviews, die sie mit Diodora im Kloster Karditsa führt, und nicht weniger authentisch. Reminiszenzen der gemeinsamen Zeit in Homburg an der Saar sind reizvoll verstrickt mit sehr persönlichen Betrachtungen über Familien und ihren Einfluss auf die Entstehung oder das Ausbleiben von Frömmigkeit. Ein schönes Buch, anreizend, spannend sogar.

Wolfgang Kerkhoff
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine andere Perspektive, 24. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Man hat mir das Buch geschenkt, weil ich zur gleichen Generation wie die Autorin und ihre Freundin gehöre und eine ähnlich Entwicklung vom verweltlichten protestantischen Elternhaus zum streng traditionell geprägten Katholizismus hinter mir habe. D.h. ich fühle mich der orthodoxen Freundin von Frau Piepgras wesentlich enger verbunden, als jenem modernen Katholizismus, der eine ungläubige Protestantin wie Frau Piepgras bei seiner "Eucharistiefeier" einfach zur Kommunion gehen lässt, wie es im Buch erzählt wird. Das Buch hat sich angenehm gelesen. Die lebendigen Schilderungen der Personen und Umwelt sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird. Nur hat Frau Piepgras, die mir im Übrigen sehr sympathisch ist, trotz dieses engen Kontakts zu ihrer tief gläubigen Freundin leider nicht begriffen, was das Christentum wirklich ausmacht. Das Buch gibt einen guten Einblick in das, was, was in den weltlichen Mitmenschen innerlich vorgeht, wenn einer in ihrer Umgebung streng religiös wird. Insofern war es mir auch eine Hilfe, meinen eigenen Weg aus der Distanz zu betrachten und mich in meine Umgebung hineinzuversetzen. - Wer gerne Erfahrungsberichte über exotische anmutende Lebensweisen liest, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, ein Buch über Religion ist es aber nicht.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an die Freundschaft, 7. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Gebundene Ausgabe)
Eine Frau in der Lebensmitte reist zurück in die Vergangenheit und sucht sich und die beste Kindheitsfreundin und all das Unbeschwerte, die Zeit, in der das Wundern und Bewundern uns glücklich machte, in der das Zerbrechen von Bindungen, der Zweifel, die gefühlte Gottverlassenheit nur eine dunkle Ahnung sind, wenn überhaupt. Dann kommen die ersten Brüche im Leben der Heranwachsenden, die Suche nach Sinn und dem eigenen Weg, mal lustvoll, mal zermürbend und in dieser Zeit verabschiedet sich die Wahlverwandte in eine andere Welt, entschwindet in den Raum byzantinischer Gesänge, hebt ab und verlangt, man möge die drastige Wandlung möglichst rasch akzeptieren, sie sogar beglückwünschen. Das funktioniert nur vordergründig, die Freundin behält einen Platz im Herzen der Autorin, aber nicht in ihrem Leben. Während die eine zur Braut Jesu wird, kommt der anderen der Glaube zwar nicht abhanden, aber bleibt voller Zweifel.
Zwanzig Jahre später macht sich die Journalistin, nun Mutter einer Großfamilie, auf den Weg nach Griechenland, um mit allen Sinnen zu verstehen, welches Glaubensmysterium ihr verborgen geblieben ist und woher die Freundin, heute erfolgreiche Äbtissin, damals die Kraft zu diesem Entschluss genommen hat. Ilka Piepgras wird kein neuer Mensch durch diese Begegnung, aber sie wird reicher um die Erfahrung, wie unterschiedlich Erfüllung erlebbar und wie wenig sinnlich unser westliches Leben im Alltag sind. Sie lässt die Gesänge, Gottesdienste, Rituale, Gebete und Ikonostasen an sich ran, ohne jedoch die Distanz zu verlieren. Ihr genauer Blick für das Detail, ihre bildhaften Beschreibungen, ihre taktvolle Annäherung an die fremde Welt und die fremd gewordene Freundin machen dieses intime Buch im Ergebnis zu einer Liebeserklärung an die Freundschaft, an den Wandel im Laufe der Jahrzehnte und die Treue, die trotzdem möglich ist.
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5.0 von 5 Sternen suchen-finden, 31. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Das Buch erzählt den Lebensweg der Freundin der Autorin und deren Wiederbegegnung nach längerer Zeit, nachdem diese Nonne in einem griechisch-orthodoxen Kloster wurde. Die erzählerische Entwicklung der Persönlichkeit der Nonne erfolgt sehr differenziert und mehrschichtig. Die Autorin versucht dabei die Beweggründe zu verstehen. Die Annäherung erfolgt für den Leser behutsam und immer wieder mit einfließenden Rückblenden an die gemeinsame Zeit. Letzlich verabschiedet sich die Autorin tief beeindruckt, aber doch mit offenen Fragen.
Das Buch bleibt trotz stellenweisen Durchhängern doch neugierig-machend auf die Lebensgeschichte der Nonne und ihre freiwillige Askese. Es gelingt aber nicht deren Sichtweise zu erklären. Das Mystische bleibt bis zum Schluss und ist somit ein Stück Lesegenuss für den/die Leser/in. Geeignet für alle, die außergewöhnliche Biografien mögen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Buch, 21. Dezember 2012
Von 
Ralf Kinder "Laker" (Uckermark) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Glückwunsch an die Autorin. Das ist ein Reisebericht. Eine Erzählung über die Freundschaft. Und dann eine denkwürdige Annäherung an die Orthodoxie. Ich habe das Buch binnen drei Abenden verschlungen, jetzt hat meine Frau danach gegriffen und liest es eben so begeistert. Das Besondere dieser Reise in den orthodoxen Glauben liegt sicher in der Ehrlichkeit der Autorin: Zwischen Faszination und Abwehr. Zwischen selbst glauben wollen und Skepsis gegenüber der Totalität des Glaubens, den ihre Freundin lebt. Und kaum kommt dem Leser ein zweifelnder Gedanke unter - hat ihn die Autorin auch schon ausgesprochen, geht ihm nach und findet eine Antwort. Oder eben auch mal nicht...
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4.0 von 5 Sternen Lesbare Lektüre, 1. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Das Buch, Meine Freundin, die Nonne, wurde vor einiger Zeit von der Autorin in einer Talkshow vorgestellt. Nichts für die breite Masse aber angenehm zu lesen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse, 10. August 2011
Von 
T. BERGMANN (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Dieses Buch hat sich für mich gelohnt. Auf der einen Seite kann ich so eintauchen in eine Welt der Orthodoxie, in die ich normal nicht komme. Auf der anderen Seite wird auch in einem Kapitel deutlich, wie schwierig die Ökumene ist. Ich meine den gemeinsamen Empfang von Christus im Altarsakrament. Und zwar von Christen aller Konfessionen gemeinsam. Es wird deutlich, dass es vor allem auf die innere gemeinsame Überzeugung ankommt als auf äußerliche Gemeinsamkeiten. Auch finde ich, dass der Hinweis der Nonne, dass das Amt des Papstes zum Schisma von 1054 geführt hat, zwar richtig ist, aber unvollständig. Es gab auch andere theologische Streitpunkte wie z.B. der, ob der Hl. Geist nur aus Gott Vater kommt oder aus Gott Vater und Gott Sohn. Die orthodoxs Kirche lehrt, dass er nur aus Gott Vater kommt, während die römisch - katholische lehrt, dass er aus beiden kommt.
Ich denke, dass das Lesen dieses Buches sich lohnt. Auch für solche Menschen, die nicht gläubig sind. Wer sich für Griechenland interessiert, kommz an der Kirche nicht vorbei, da es dort viele Klöster und Kirchen zu besichtigen gibt. Und wenn man dann noch etwas weiß über den Glauben, dann ist dies besser.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meine Freundin, die Nonne, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Meine Freundin, die Nonne (Taschenbuch)
Normalerweise hätte ich das Buch nach wenigen Seiten beiseitegelegt. Aber ich war zu Gast in einem Kloster, wo dieses Buch bei Tisch vorgelesen wurde, ich konnte ihm also nicht entkommen... Wenn ich mit meinem Urteil auch sehr von den bisherigen Rezensenten abweiche, so werde ich trotzdem sagen, dass ich mich selten so gelangweilt habe. Das Buch erscheint mir langatmig geschrieben, mit Einzelheiten, die jedenfalls mich nicht interessierten, wer wann was in der Jugend wie gemacht hatte und wer wann was jetzt wie macht. Es mag ja sein, dass es Menschen gibt, die aus einem solchen Buch Informationen über die Orthodoxie und das Klosterleben holen wollen, ich würde dann aber empfehlen, sich eine andere Quelle zu erschließen. Die Autorin steht da und staunt und hat nach meinem Dafürhalten nichts begriffen, verstandesmäßig wohl, aber mit dem Verstand allein ist die Entscheidung der Freundin wohl nicht nachzuvollziehen. Für mich ist das Buch geradezu einfältig und schlecht geschrieben noch dazu.
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Meine Freundin, die Nonne
Meine Freundin, die Nonne von Ilka Piepgras (Taschenbuch - 1. August 2011)
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