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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht hinter der "Macht"
Über die Bilderberger hat man viele Jahre lang gar nichts gehört, geschweige denn gewußt, aber im Zusammenhang mit all den Machenschaften, die nun auf der Erde immer mehr öffentlich werden, gerät auch diese Gruppe jedes Jahr stets weiter in den Fokus. Es wird für sie immer schwieriger, ihre geheimen Treffen auch wirklich geheim zu...
Veröffentlicht am 7. Juli 2010 von larapinta

versus
35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nunja ...
Als Einstieg in die Thematik "Bilderberger" ist "Drahtzieher der Macht" durchaus zu gebrauchen. Für diejenigen, die sich bereits mit dem Thema befasst haben, bietet das Buch das eine oder andere neue Detail - aber nichts wirklich Revolutionäres. Den Bezug zu den Jesuiten, den Gerhard Wisnewski herstellt, halte ich für äußerst spekulativ und im...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Norbert Walter


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verharmlosung der Bilderberger?, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Im Vergelich zum Buch "Die wahre Geschichte der Bilderberger" von Daniel Estulin ist das Buch von Gerhard Wisnewski ist total ärmlich. Es gibt im Grunde nichts Neues. Statt journalistischer Recherchen hat der Autor aus verschieden, oft nicht updated, Texten bequem zusammenmontiert. Was er selber geleistet hat, war die Befragung der Bilderberger, in der Hoffnung, dass die Befragten doch irgendwie die Wahrheit verraten würden. Das erinnert einen an den Umgang der Bundesregierung mit der NSA-Affäre - die Bundesregierung will ja nichts weiteres wissen. Die Liste der Bilderberger ist allerdings fehlerhaft. Wisnewski weiß z.B. nicht, dass Peer Steinbrück auch ein Bilderberger ist. Außerdem: Der Autor betrachtet die Drahtzieher der Macht ziemlich oberflächlich und kommt nicht einmal dazu, hinter die Kulissen zu schauen, besser gesagt, bagatellisiert die "Verschwörung". Man fragt sich, worauf der Autor eigentlich hinaus will. Er liefert eine light Unterhaltung, damit sich kein Leser den Kopf über ein ernsthaftes Thema zerbricht.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Haus vererbt sich weiter, 29. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Dieses schrieb ich unlängst an Herrn Wisnewski:

Sehr geehrter Herr Wisnewski,

an Rockefellers Bekenntnisse bin ich allzu naiv herangegangen, deshalb habe ich diese Erzählung unaufmerksam nur quer lesen können. Sein Flanieren durch den WK II schlug mich in den Bann, wie die Erlebnisschilderung der Klassenfahrt eines 14 -jährigen, dem zufällig ein Jeep zufiel und - hinterher der unbequeme Vorschlag in den CFR einzutreten. So zufällig, wie er nach China kam, um dort über Bankgeschäfte zu sprechen, so zufällig, wie man ihn um Hilfe bei Unterredungen bat, so zufällig wie ...

... eben nur rein zufällig, genauso zufällig der erworbene Reichtum seines Großvaters, zufällig Shermans Antitrust, die vermeintliche Zerschlagung von Standard Oil 1911, zufällig der Rückkauf der ins bodenlose gefallenen Aktien bis 1913 ...

Sie haben toll recherchiert, nötigerweise um die Ecke gedacht, zwischen den Zeilen gelesen - Sie sind der Abstraktion und Verknüpfung absolut mächtig. Ich lege Ihr Buch aus der Hand und bin nicht beunruhigt. Wenn die Nachbarn Ihre Arbeit kennen, dann können wir gemeinsam unser Wissen um und über uns schnell und gründlich erschließen. Dann bleibt uns nur noch das Umdrehen, um diese Bande auf dem Schlachtfeld alleine zu lassen. Ich denke, dass ohne Bescheid, sie dort auch in Ihren Gräben verrotten würden. Absolute Kontrolle ist, außer teuer, gar nichts, wenn die Arroganz den Blick über den Grabenrand verhindert.

Polemik hin und her, wichtig ist, dass Ihr Buch die Verflechtung ebenso wie die Spinne im Netz zeigt, und natürlich auch, dass diese Spinne mehrere Köpfe hat, die sich auch anscheinend mal kräftig beißen.

Ihr roter Faden führt gediegen in die Historie zurück und läßt im weiteren Nachsinnen all die von Fakten umgebenen honorigen Saubermänner mit ihren klebrigen Griffeln daran hängen bleiben. Das Haus vererbt sich weiter, allerdings hängt daran nicht die Erinnerung der einfachen Leute. Die wird von Generation zu Generation ins Hamsterrad beschieden oder tummelt sich bei panem & circensis.

Zufällig der konförderierte Schuldenberg in London und Paris, den Lincoln nicht überlebte, ein Wilson, der steif und fest behauptete, dass die Konförderation die Beste aller Regierungsform gewesen sei.

Wirklich, chapeau, Herr Wisnewski! Sie legen dem geeigneten Leser das Ende des Fadens in die Hand, der über die Churchills, Hannoveraner, Oranier, Cromwell bis ins Portugal des Jahres 1506 zurückreicht.

Schlüssig legen Sie mit diesem Buch dar, wie sehr Experten (wie z.B. Herr Karner - habe ich mich gefreut, live im TV zu erleben, wie der Herr sich auf den Saum seiner Hose getreten hat!) und die Flut examinierter Historiker Anekdoten durch die Zeit prügelt anstatt Fakten ernsthaft zu sichten. Immer mit dem gewollten Ergebnis, etwas aus seiner Zeit zu reißen um es, durch die "aufgeklärte" Konsumentenbrille besehen, genüsslich in die Jauche zu schieben.

Sie lassen einfach keine andere Wahl, als die Geschichte faktisch aufzuarbeiten und den Mainstream von seinem legislativ verunstaltetem Gutsherrensitz zerknirscht heruntersteigen zu lassen. Mich freut Ihre Courage!

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Klapdor
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut über die Bildenberger zu erfahren!, 5. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Das Buch erklärt manches, was auf der Erde in der Vergangenheit passiert war. Es schildert alles sehr glaubhaft. Es gibt keine Beweise, aber die Verheimlichungen sind sehr aufschlussreich. Besonders die Konstellation der EU ist interessant. Das Buch ist noch relativ neu, aber nach meiner Meinung wurde der Abstieg der USA nicht genug beleuchtet. Die angegebene Macht können die Bilderberger nicht mehr besitzen, nachdem China, Indien und Brasilien stets mehr Einfluss gewinnen. Die Macht des Islam wird auch nicht erwähnt.
Eines hat mich amüsiert und befriedigt, die Bilderberger sind doch zum Teil alte Männer, die im Visir des Sensenmannes stehen. (Kissinger, Trichet, u.a.) Wozu soll die Anhäufung der Macht gut sein?
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5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Es legt klar und verständlich die Fakten offen , die einem das Verstehen weiter bringt. Man sollte es unbeding gelesen haben .Die Fakten sind eindeutig dargestellt.
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3.0 von 5 Sternen Etwas Langatmig, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Wisnewskis Bücher über das RAF Phantom und die Mondlüge fand ich spannened wie einen Krimi und war daher auf sein Werk um die geheimnisvollen Bilderberger schon sehr gespannt. Leider war die Lektüre nicht so fesselnd, wie ich das von seinen anderen Büchern gewohnt war. Der geschichtliche Hintergrund um die Bilderberger, den Wisnewski bis ins Mittelaletr zurück verfolgt, finde ich recht langatmig und ehrlich gesagt ein wenig an den Haaren herbei geschrieben; fast ein wenig Namedropping...hier etwas Illuminaten oder Freimaurer reingemixt. Etwas spannender wird es, wenn es um das aktuelle Geschehen rund um die Bilderberger geht. Auch hier fand ich den Bericht zum damals aktuellen Bilderberger Treffen und dessen Sicherheitsvorkehrungen rund um den Tagungsort etwas lähmend und langatmig, weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Trotzdem ist gerade der Teil des Buches, der sich mit den aktuellen Geschehnissen in der Welt und unseren sogenannten Eliten beschäftigt recht aufschlussreich.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das ist Spitze, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
das Buch hat Längen, die Gesamtaussage ist mehr als wichtig. Dieses Buch sollte jeder gelesen haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drahtzieher der Macht, 17. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Das Buch entsprach meinen Vorstellungen. Auch künftig werde ich wohl wieder gebrauchte Artikel bestellen.
Die Angaben des Anbieters aren in Ordnung.
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29 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Fragen bleiben offen, 13. April 2010
Von 
O. Seidel (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
Um nur einige zu nennen:

Wieso wird Gerhard Wisnewski bei amazon eigentlich als Grimme-Preis-Träger bezeichnet?
Den Preis hat er nie bekommen.

Hat irgendjemand in dem Buch eine einzige Information ausfindig machen können, die nicht via Wikipedia nachzulesen wäre oder sich aus einem der dort aufgeführten links ergeben würde?
Abgesehen von zahlreichen Spekulationen, Mutmaßungen und fragwürdigen Schlussfolgerungen hat Wisnewskis Werk KEINERLEI Informationen zu bieten, die nicht in Minutenfrist ergoogelt werden könnten. Journalistische Recherche wurde hier wirklich nicht geleistet.
Die Antworten von Politikern auf seinen vermeintlichen Fragebogen: bei abgeordnetenwatch abgekupfert.
Die knifflige Recherche der Teilnehmerliste: von der öffentlichen Homepage der Bilderberger abgeschrieben.
Die investigative Enttarnung des Jósef Hieronim Retinger als Initiator der Bilderberger: ein alter Hut aus den 50er-Jahren und in vielen Büchern von und zu Retinger nachzulesen.

Die Qualität der Schlussfolgerungen von Wisnewski ist allzu offensichtlich dilletantisch:
Wann stürzt der von den Bilderbergern unterstützte Roland Koch denn nun endlich Angela Merkel und wird seinerseits Kanzler, so wie Gerhard Wisnewski es aufgrund seiner Recherchen wiederholt nahegelegt hat?

Nachtrag 1: Die diesbezüglichen Mutmaßungen von Gerhard Wisneski haben sich ja mittlerweile erledigt. Aber welche Schlussfolgerungen er aus dem Rücktritt Roland Kochs von allen politischen Ämtern zieht... das ist großes Kino und ein Paradebeispiel für die Ausblendung von Realität.

Nachtrag 2: Für Wisnewski ist die Gegenwart eines deutschen Politikers auf einer Bilderberger-Konferenz ein klares Indiz dafür, dass er/sie in den nächsten Jahre Kanzler/in oder Außenminister wird. Das wiederum macht nun auch mir Sorgen, denn 2010 war Olaf Scholz einziger anwesender deutscher Politiker auf der Bilderberger Konferenz.
Es dürfen noch Wetten angenommen werden, wer nächster deutscher Kanzler wird ;-)
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9 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Templer, Jesuiten, Freimaurer, Illuminaten, 6. September 2010
Von 
Werner Willeke "wkwilleke" (Tver / Russia und Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger - Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien (Taschenbuch)
jetzt eben die "Bilderberger". Ich habe mich erstmalig mit dem Phänomen der Bilderberger befaßt und hatte mir sehr viel mehr von dem Buch erhofft. Außer Andeutungen und Vermutungen ist nicht ein schlüssiger Beweis angetreten. Sicher gibt es interessierte Gruppen, denen eine "Weltregierung" und ein Einebnen von Nationalstaaten gut zu passe kämen.

Wer aber wirklich etwas über Globalisierungsstrategien und die dahinter stehenden Interessen erfahren will und dabei nicht auf "möglicherweise" und "steht zu vermuten" angewiesen sein will, dem sei Naomi Kleins "Die Schock Strategie" empfohlen.
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