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59 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soll lesen, wer den Zeitgeistern auf die Schliche kommen will
Das Buch ist genial. Habe auf schnelle und unterhaltsame Weise bedeutenden Erkenntniszuwachs in verschiedensten Bereichen erfahren. Speziell die Ausführungen zum Lissabon-Vertrag sind ein wahrer Segen! Hoffentlich lesen es viele viele Mitbürger!!!
In Sachen Gender, "Familienpolitik", etc. kenne ich mich aufgrund eigener politischer Betätigung sehr gut...
Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von H. Beverfoerde

versus
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Massenmedien, nicht Wisnewski - selber denken
Ob die Olympischen Spiele, der Tod von Jörg Haider oder der Georgien-Konflikt - Gerhard Wisnewski versucht einmal mehr ein ganz anderes Bild vergangener Geschehnisse zu liefern.

Dies sind nur einige Beispiele, bei denen der Autor eine alternative und interessante Sichtweise als die offizielle Version an den Tag legt.

Wie schon bei anderen Werken...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Eikem


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59 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soll lesen, wer den Zeitgeistern auf die Schliche kommen will, 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Das Buch ist genial. Habe auf schnelle und unterhaltsame Weise bedeutenden Erkenntniszuwachs in verschiedensten Bereichen erfahren. Speziell die Ausführungen zum Lissabon-Vertrag sind ein wahrer Segen! Hoffentlich lesen es viele viele Mitbürger!!!
In Sachen Gender, "Familienpolitik", etc. kenne ich mich aufgrund eigener politischer Betätigung sehr gut aus und kann Wisnewskis Analysen zu 100 % unterschreiben.

Und wo ich den Schlussfolgerungen des Autors nicht folgen mochte, fühlte ich mich doch immer noch gut unterhalten. Empfehle dies Buch wärmstens weiter!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Massenmedien, nicht Wisnewski - selber denken, 14. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Ob die Olympischen Spiele, der Tod von Jörg Haider oder der Georgien-Konflikt - Gerhard Wisnewski versucht einmal mehr ein ganz anderes Bild vergangener Geschehnisse zu liefern.

Dies sind nur einige Beispiele, bei denen der Autor eine alternative und interessante Sichtweise als die offizielle Version an den Tag legt.

Wie schon bei anderen Werken des Schreibers findet der Leser oft nur eine wilde Ansammlung von schlüssigen Puzzlestücken, die aber am Ende leider nicht wirklich zusammenpassen.
Auch wenn vieles logisch ist, hätte der Leser am Ende des Kapitels doch gerne gewusst warum zum Beispiel der Mossad Jörg Haider mit einem Hydraulik-Meißel liquidierte... und was hat das mit den zwei abstehenden Scheibenwischern zu tun?

Wisnewski reißt leider auch all zu oft Themen an, die es theoretisch nicht in sein Buch geschafft hätten, da einfach nichts verheimlicht, vertuscht oder vergessen wurde. Ganz clever schwenkt er in seinen Ausführungen vom aktuellen Thema der Überschrift in eine andere Angelegenheit und am Ende findet der Leser in einem vermeintlichen Transrapid-Kapitel doch nur wieder Ausführungen über die Finanzkrise. Aus dem Thema "Karlspreis geht an Angela Merkel" wird dann ganz schnell ein Kapitel über Mittelalter-Lügen - vielleicht auch interessant aber dennoch täuschende Füllthemen oder nur verdeckte Verweise auf andere Bücher Wisnewskis.

Dass der Leser mit diesen teilweisen doch abstrusen Alternativ-Ausführungen immer einverstanden ist, ist nicht immer sicher. Aber in heutigen Zeiten ist es wichtig, was in Medien und Co. verbreitet wird, nicht immer auch zu glauben, sondern dieses genauer unter die Lupe zu nehmen und in Zukunft Ungereimtheiten zu entdecken.
Als Anstoß dient dieses Buch allemal.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 22. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Anders kann man dieses Buch kurz und zusammenfassend nicht kennzeichnen, und hierzu gehört auch der Preis,den man bezahlen muß, für den Inhalt, den man geboten bekommt. Das Buch gehört in die Hand eines jeden, der sich mit Politik beschäftigt und nicht allein hinnehmen möchte, was ihm die öffentlichen Medien servieren, sondern der gewillt ist, zu hinterfragen und eine Erscheinung einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchte. Hierzu gibt Gerhard Wisnewski genügend Anhalt, und man ist erstaunt, wie vielfältig und kompliziert doch die Erscheinungen unserer Welt sind und wie oberflächlich, Interessen orientiert wir oftmals informiert werden. Ist unsere Medien-Berichterstattung eigentlich noch objektiv und neutral oder gehorcht sie nicht auch schon bestimmten politischen und wirtschaftlichen Interessen? Am Beispiel 11.September 2001 hat Wisnewski seine Meisterschaft in der Analyse von Hintergründen deutlich gezeigt, und dieses konsequent kritische Denken wendet er überall an. Mag auch er vielleicht in einigen Dingen nicht immer Recht haben und Gefahr laufen, selbst ein wenig zum Opfer seiner kritischen Betrachtung zu werden, aber wer weiß denn heut überhaupt noch, was wahr und was nicht wahr ist. Die ideologische Korruption der Öffentlichkeit hat doch leider Formen angenommen, daß kaum noch jemand in der Lage ist, die Wahrheit zu erkennen. Gerade aus diesem Grunde sollte man ein solches Büchlein besitzen und natürlich auch lesen, und das jedes Jahr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ, 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Super Blick hinter die Kulissen, den man einfach so nicht unbedingt erwartet. Man sollte sich ruhig die Zeit nehmen, es noch einmal zu lesen.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mitdenken beim Lesen erforderlich!, 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Das Buch kann man mit sehr geteilter Meinung betrachten. Einerseits werden von Gerhard Wisnewski mehrere Themen aus bisher möglicherweise ungewohnten Denkrichtungen betrachtet. Beispielsweise wird man beim Thema Transrapid" automatisch denken: Ganz klar. War viel zu teuer. Ein reines Prestigeobjekt. Gut, dass das beendet wurde". Wisnewski zeigt aber, dass das nicht unbedingt so gesehen werden muss, sondern welche politischen Ränkespiele in Wirklichkeit zum Erliegen dieses Projektes führten. Ähnliche Themen, bei denen man denkt, Bescheid zu wissen, bis man Wisnewskis Informationen liest:
- War Zumwinkel wirklich ein Verbrecher, bzw. warum musste ausgerechnet er als Buhmann dienen?
- War der Linksruck tatsächlich ein solcher?
- Ist die Vermögensanlage Gold" tatsächlich so unanständig und warum wird sie als solche dargestellt?
- Was ist eigentlich so schrecklich an der Korruption bei Siemens?

Wisnewski erinnert an Themen wie Roland Kochs Wahlkampfthema Erziehungslager für straffällige Jugendliche", schreibt über mehrere Phasen der Finanzkrise und die jeweiligen Hintergründe, man erfährt Hintergründe über Obamas Wahlsiege und dass auch hinter Obama zweifelhafte Personen stehen, dass nicht nur in China, sondern auch in Hessen Wahlbeobachter unerwünscht sein können, wie die CDU in Hamburg klammheimlich das Wahlrecht änderte und auf welch interessante Weise eine Anne Will-Sendung aus dem Ruder lief, als die Moderatorin versehentlich Oskar Lafontaine nicht rechtzeitig ins Wort fiel sondern ihn ausreden ließ.

Der Autor geht ausführlich auf den EU-Reformvertrag ein und erläutert, warum niemand von den Unterschreibenden ihn vorher überhaupt gelesen, geschweige denn verstanden haben kann. Die Hintergründe der Georgien-Krise werden beschrieben. In dem Zusammenhang stellt Wisnewski auch ein Interview der ARD mit Putin vor und erläutert, wie es im Original klang, wie das ARD das Interview um schnitt und welche Aussage dann übrig blieb. Die Konflikte in Tibet werden hinterfragt. Etwas sarkastisch sind seine Bemerkungen zu den fehlerhaften Einbürgerungstests.

Es gibt also Positives über das Buch zu sagen. An einigen Stellen wird es aber seltsam. Über Sinn und Ursachen des Glühbirnen-Verbotes kann man sich durchaus streiten. Was aber hat Wisnewskis Erkenntnis, bemannte Raumfahrt sei ungesund, in diesem Jahrbuch zu suchen? Reichlich seltsam auch sein Text, wie schrecklich Kunden angeblich bei Discountern behandelt werden. Einzukaufen scheint für Wisnewski eine Tortur zu sein. Auch seine persönlichen Probleme bei EBay, oder dass in Russland ein kritischer Film über sein Lieblingsthema 9/11 kam - was hat das in diesem Buch verloren?

Bei einigen Themen beginnt der Autor in leider gewohnter Weise, argumentatorisch kräftig übers Ziel hinaus zu schießen. Harmlos ist da noch seine Schilderung, wo auf einer unbedeutenden Demo der - möglicherweise bislang dem Leser unbekannten - Band "Tapesh 2012" bei einem9/11-kritischen Song von einer DGB-Frau das Mikro heruntergezogen" wird, woraus er ableitet, die Demokratie sei am Ende. Oder seine - durchaus berechtigte - Kritik an den Themen Girlsday" und gender mainstreaming", woraus er allen Ernstes ableitet, der Girlsday sei schuld an Arbeitslosigkeit und Einkommensverringerung und über gender mainstreaming solle (kein Witz!) der Mann abgeschafft und die Familien aufgelöst werden. Man bekommt beim Lesen das Gefühl, der Autor hätte Probleme mit Frauen.

Absolut peinlich sind aber seine Verschwörungstheorien, die bei Wisnewski anscheinend nie fehlen dürfen:

1. Noch harmlos ist folgende: Angela Merkel wurde der Karlspreis" verliehen. Nun kann man sich gern fragen, wofür? Aber das ist nicht Wisnewskis Ansatzpunkt. Falsch an der Sache sei vielmehr, dass Karl der Große gar nicht gelebt habe. Selbstverständlich kann man auch die bisher bekannte Geschichtsschreibung und die Biografien historischer Persönlichkeiten immer anzweifeln. Doch Wisnewski geht noch weiter und bezieht sich auf den Chronologiekritiker Illig: 297 Jahre der Geschichtsschreibung im Zeitraum 614 bis 911 haben nicht stattgefunden (Siehe Wikipedia, Erfundenes Mittelalter"). U.a. Karl der Große hat also nie existiert. Das ist sicher eine unterhaltsame Theorie, die aber jeder Mensch selbst hinterfragen kann: Papst Gregor XIII. hatte dies angeblich bei einer Kalenderreform verursacht. Und dieser Fehler soll weltweit von allen Hofchronisten und Wissenschaftlern übernommen bzw. nie bemerkt und kritisiert worden sein? Bis hin nach Persien, Indien oder China soll dieser Fehler anstandslos über die Jahrhunderte hinweg unbemerkt durchgegangen sein? Keine Frage für Gerhard Wisnewski.

2. Der 20 Jahre zurückliegende Tod Franz Josef Strauß`. Laut Wisnewski war Strauß kerngesund und konnte gar nicht einfach so gestorben sein. Also Mord? Möglicherweise, deutet unser Autor an, ohne konkret zu werden. Wer könnte dahinter stecken? Keine Ahnung. Beweise? Nun ja, direkt Beweise nicht gerade, aber...

3. Amokläufer an finnischer Schule. Wisnewski präsentiert uns die Theorie, Amokläufer an Schulen wären nicht die Schüler, die man uns nachher in den Medien präsentiert, sondern angeheuerte Profi-Killer. Wer dahinter steckt, kann der Autor nicht so genau sagen, aber als Leser bekommt man auch ohne diese Informationen mit, dass nur die Regierungen selbst dahinter stecken können. Warum? Warum sollte ausgerechnet im kinderfreundlichen Finnland die Regierung Massaker an Schulen ausrichten lassen? Aus demselben Grund wie in den USA: Um das Waffengesetzt aushebeln zu können, also um in der Bevölkerung eine Stimmung gegen privaten Waffenbesitz zu fördern. Weil, so der Autor, privater Waffenbesitz die Demokratie sichert und davor haben Regierungen natürlich Angst. Wie bitte? Ja, genau das erklärt Herr Wisnewski uns Lesern: Privater Waffenbesitz sichert die Demokratie.

4. Das Allerbeste ist aber seine Version der Verschwörungstheorie, Jörg Haiders Autounfall sei eigentlich Mord gewesen. Sicher hat auch ein Neonazi das Recht auf korrekte Unfall-Aufklärung und wem das Spaß macht, der kann sich auch gern geheimnisvolle Hintergründe zu diesem Todesfall ausdenken. Aber Wisnewskis Begründung, das sei kein Unfall gewesen und vor allem seine Schlussfolgerungen sind derart hanebüchen, dass sie als logischer Tiefpunkt des Buches erwähnt werden müssen:

Gerhard Wisnewski hat beim Betrachten der Unfallfotos folgendes festgestellt: Von allen beschädigten Teilen am Auto gab es immer zwei:
- Zwei fehlende Nummernschilder
- Zwei fehlende Kotflügel
- Zwei fehlende Scheinwerfer
- Zwei Löcher nebeneinander in Motorhaube
- Zwei senkrecht stehende Scheibenwischer
- Zwei fehlende Türen (an einer Seite des Fahrzeugs)

Unglaublich: Stets zwei! Derartig viele Zufälle - so der Autor - wären doch fast wie ein Sechser im Lotto. Und auch als Leser stockt einem der Atem: Ausgerechnet zwei Nummernschilder waren ab. Warum nicht drei oder acht? Oder links sind nur zwei Türen abgebrochen. Warum nicht alle sieben? Oder vorne, die beiden Scheibenwischer! Ganz klar ist also für Wisnewski: Das sind Zeichen, die die Attentäter in mühevoller Kleinarbeit extra so präpariert haben, um der Welt ein Zeichen zu geben. Wir waren hier! Wir können so etwas tun, ohne dass Ihr uns kriegt!" Eine geheime Macht also. Nein, nicht die Illuminaten, denn die hätten ja Kombinationen aus 2 und 3 verwendet. Wer es war? Keine Ahnung. Aber diese Zeichen könnten nicht eindeutiger sein.

Fazit: Gerhard Wisnewski zeigt uns, dass man bei allem, was uns in den Medien präsentiert wird, immer skeptisch bleiben sollte. Und man sollte sich im selber-mitdenken üben. Das vorliegende Buch ist selbst das beste Übungsmaterial dafür.

Wer einen sachlicheren kritischen Jahresrückblick bevorzugt, sollte sich eher "Das kritische Jahrbuch 2008/2009" kaufen, bzw. auch die aktuelleren Ausgaben:
Das kritische Jahrbuch 2008/2009: Nachdenken über Deutschland
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5.0 von 5 Sternen Wie immer perfekt auf den Punkt!, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Einer der wohl besten und kritischsten Autoren im Bereich der Untersuchung von Mainstreammedien-Manipulation und verdeckter Kriegsführung (Staatsterror) hat hier wieder ein Meisterwerk abgeliefert. Herzlichen Dank dafür, Herr Wisnewski!
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5.0 von 5 Sternen lesenswert, 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
dieses buch habe ich nicht nur selbst gelesen, sondern auch schon oft verborgt, jeder war bis jetzt absolut begeistert, unbedingt lesen
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Diese "Buch" ist Geldverschwendung, 21. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Inzwischen scheint Herr Wisnewski nichts mehr zu glauben. Hinter jedem Unfall steckt ein Mordanschlag der Geheimdienste (nicht nur bei Haider), sämtliche Terroranschläge dieser Zeit gehen natürlich ebenfalls auf ihre Kappe egal ob 9/11, Madrid usw. Airbags helfen nicht sie töten, Schulamokläufer gibt es nicht das war auch immer jemand anderes usw.usw.

Der Herr erinnert mich an einen Prophagandaminister aus den 30er Jahren. Er schreit, er wettert, er beschuldigt... es geht gegen jeden der (seiner Meinung nach) zuviel Macht hat. Ob die Geheimdienste aller Nationen oder die Regierungen, allen voran die bösen USA die ja sowieso nichts anderes als die absolute Weltherrschaft anstreben, aller Welt. Niemandem kann man trauen, alle wollen uns unterdrücken und Ausbeuten!

Auch der deutsche Staat bekommt in Wisnewskis "Werken" regelmäßig sein Fett weg. Ja die böse Unrechtssprechung versucht verzweifelt, unschuldige Menschen in das Gefängnis zu bekommen wobei er natürlich nicht vor Beweisfälschung zurückschreckt. Die Beweise für seine Behauptungen bleibt Herr Wisnewski, wie gewohnt, schuldig.

Bemerkenswert das so ein Mensch, der vor haltlose Anschuldigungen in keinster Weise zurückschreckt, sofort zum bösen Unrechtsstaat rennt und dagegen Klagt das er als Antisemit bezeichnet wird. Und das ist er natürlich auch nicht. Wie kann man auch jemanden als Antisemit bezeichnen bloß weil er sagt die Juden wären alles schuld?

Wisnewski tut gut daran zu beten das er nicht eines Tages für all seine Entgleisungen verklagt wird. Kläger gäbe es genügend.

Ich kann natürlich nicht beurteilen ob Wisnewski den ganzen Unsinn den er dort verzapft wiklich glaubt oder ob er nur sehr gut diesen Eindruck erwecken kann um seine Machwerke zu verhöckern... aber sollte ersteres der Fall sein lege ich ihm Fachärztliche Hilfe nahe!

Letztendlich ist dieses "Buch" in der Rubrik Sachbuch denkbar falsch. Fiction oder Märchen wären da angebrachter.
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52 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sammelsurium an Verschwörungstheorien, 30. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Ich hatte leider die Rezensionen hier nicht gründlich genug gelesen, sonst hätte ich mir die Bestellung erspart. Ich hatte mir von dem Titel erhofft, etwas über die Funktion von Nachrichten zu erfahren. Welche Themen nehmen Presse und Rundfunk wichtig? Wie entscheiden sie, welche Nachrichten gesendet bzw. gedruckt werden? Welche Ereignisse, die möglicherweise von großem Interesse wären, wurden dabei übersehen oder sogar unterschlagen? Aber dazu findet sich hier leider nicht viel. Stattdessen erfahren wir beispielsweise, dass an dem Wrack des Autos, in dem der österreichische Politiker Jörg Haider starb, eine auffällige Häufung von "Zweien" festzustellen sei: Zwei Scheinwerfer sind herausgelöst, zwei Scheibenwischer stehen ab; zwei Türen sind herausgerissen. Und zu guter letzt habe auf dem Sarg Haiders zweimal der Todesmonat gestanden: 11.10.10.2008. Wenn das kein Beweis ist, dass hier jemand aus dem Weg geräumt werden sollte.

Wem solche Mutmaßungen reichen, der hat an dem Buch sicher seine Freude (und wer Wisnewskis Zweifel an der Mondlandung teilt). Aber manchmal wird's dann wirklich finster: wenn der Autor etwa schreibt, dass sich die Amokläufe der letzten Zeit auffällig glichen und unterstellt, die Amokschützen wären gar nicht selbst amok gelaufen. Jungejunge.

Es ist, wie es ein anderer Rezensent hier schrieb: Wenn der Autor seine Versionen der Ereignisse jeweils gut belegen würde, wäre das Buch ein Mehrfach-Hammer. So aber möchte ich einfach mal Zweifel nähren, ob das Buch nicht auf der falschen Bestsellerliste steht - in die Fiction-Abteilung könnte es möglicherweise besser passen. Ich sage bewusst: könnte.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für mich ein Fehlkauf, 10. September 2009
Von 
T. Rüdiger (Lahn Dill Kreis, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Leider muss ich gestehen, mir vom Buch deutlich mehr erhofft zu haben. Für meinen Geschmack artet es an zu vielen Stellen in politische Stellungnahmen weit links aussen aus, besonders in dem Beitrag über die hessische Landtagswahl und das Ypsilanti-Desaster. An anderen Ecken lässt sich der Autor zu wilden, undfundierten und äußerst zweifelhaft belegten Spekulationen und Verschwörungstheorien hinreissen, gerade was den Dalai Lama und dessen angebliche Verbindung zur CIA angeht; verlässt sich an dieser Stelle auf Aussagen von Internetseiten und Personen, die bestenfalls als fragwürdig zu bewerten sind. Wenn er dann hier und da von unverhohlen bis hin zu offensichtlich in stumpfen Hass auf die USA überschwenkt (natürlich auch mit Hilfe diverser Verschwörungstheorien sowie Verweisen auf solche) wird es mir zuviel. Ich halte das Buch nur an wenigen Stellen für seriös und kann es leider nicht weiterempfehlen.
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand
Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski (Taschenbuch - 1. Februar 2009)
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