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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch mich hat das Buch "Die Verbotene Frau" gefesselt.
Nach den ersten paar Seiten war ich leicht enttäuscht, da alles ziemlich oberflächig und die Geschichte eher aus aneinanderreihenden Ereignissen bestand.
Im weiteren Verlauf jedoch, erhielt das Ganze Struktur und ich fieberte richtig mit Verena mit.
Der Aufprall zweier Kulturen, sowie der Kampf um eine Liebe deren Umstände nicht schwieriger sein...
Veröffentlicht am 23. Juni 2009 von Virginia

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wann lernen westeuropäische Frauen...
...endlich, dass der Reiz des fremden, des exotischen Mannes eben nichts für die Ewigkeit ist. Zu verschieden sind die Kulturen, welche hier aufeinanderprallen. Wir können doch nicht wirklich ernsthaft davon ausgehen, dass wir unsere und sie ihre Erziehung einfach über den Haufen werfen und so mir nichts, dir nichts alles vergessen, was uns ausmacht. Wie...
Vor 14 Monaten von P. N. veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch mich hat das Buch "Die Verbotene Frau" gefesselt., 23. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai (Taschenbuch)
Nach den ersten paar Seiten war ich leicht enttäuscht, da alles ziemlich oberflächig und die Geschichte eher aus aneinanderreihenden Ereignissen bestand.
Im weiteren Verlauf jedoch, erhielt das Ganze Struktur und ich fieberte richtig mit Verena mit.
Der Aufprall zweier Kulturen, sowie der Kampf um eine Liebe deren Umstände nicht schwieriger sein könnten, machen dieses Buch interessant.
Ich finde Verena bringt dies auch gut rüber.
Sie beschreibt Dubai zwar nur aus der Sicht eines Toursiten, aber genau das ist es ja was dieses Buch ausmacht. Der Versuch für eine Liebe zu Kämpfen, zwischen der Kultur, Religion und tausende von Kilometern und verschiedenen Ansichten stehen.
Mir hat ihr Schriftstil gut gefallen, denn man merkt dass was sie schreibt von Herzen kommt.
Ich muss zugeben beim Lesen der letzten paar Seiten musste auch ich mit den Tränen kämpen.

Jedoch ziehe ich einen Stern ab, denn mir gefällt der Satz " Verzeih mir Khalid, ich MUSS dich verraten " nicht.
Nein das MUSSTE sie doch nicht. Das hat sie sich nun wirklich selbser ausgesucht.
Vielleicht musste sie es für sich selbst schreiben um das Geschehene zu verarbeiten... Aber ihn in der Öffentlichkeit verraten, das MUSSTE sie nun wirklich nicht... das ist schon ein bisschen respektlos, da schließe ich mich den anderen an.
Naja, Pech für den Scheich, gut für uns :) den wir haben die Möglichkeit eine faszinierende wahre Geschichte zu lesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wann lernen westeuropäische Frauen..., 8. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai (Taschenbuch)
...endlich, dass der Reiz des fremden, des exotischen Mannes eben nichts für die Ewigkeit ist. Zu verschieden sind die Kulturen, welche hier aufeinanderprallen. Wir können doch nicht wirklich ernsthaft davon ausgehen, dass wir unsere und sie ihre Erziehung einfach über den Haufen werfen und so mir nichts, dir nichts alles vergessen, was uns ausmacht. Wie kann eine aufgeklärte Frau auch nur ansatzweise davon ausgehen, dass so etwas gutgehen kann??? Ich verstehe Verena Wermuth genauso wenig, wie eine Corinne Hofman (Die weiße Massai). Wie können sie denn derart naiv sein???

Der Schreibstil in diesem Buch ist auch recht einfach gehalten, was dem ganzen Lesegenuss keine zusätzliche Würze verleiht. Alles in allem also ein Buch, welches man gelesen haben kann aber sicher nicht muß.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Illusion, 3. März 2008
Von 
M. Werner (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Für mich ist nur eines klar beim lesen geworden: Diese Frau leidet unter Profilierungssucht. Sollten sich diese Ereignisse so zugetragen haben, wie in dem Buch beschrieben, dann tut mir der Mann leid. Wie könnte ich einer Frau ihre "große Liebe" abnehmen, wenn sie hinterher ein Buch darüber publiziert? Weil sie damit Geld verdienen will?
Es gibt genügend Absätze wie z.B. "aber das sollte ich später erfahren, da wußte ich noch nicht was es zu bedeuten hat, etc., etc.!". Ja was denn nun.?
Ehrlich, bei Seite 180 hat es mir gereicht. Ich werde es auch nicht verschenken, denn so einen "Schrott" (meine persönliche Meinung) kann man niemanden ohne schlechtes Gewissen antun.
Alleine schon, "er wurde mir immer zum größeren Rätsel". Doch handfeste Antworten hat sie angeblich nie erhalten.
Ich hoffe, ihren jetzigen Mann liebt sie aufrichtig. Was ich der Dame nicht abnehmen kann.
Fazit: Wenn man es unbedingt lesen möchte, am besten ausleihen. Sein Geld kann man anders besser investieren.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die verboten doofe frau, 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai (Taschenbuch)
So viel Schmacht, Schmalz und Süßholz-Gesülze, auf so vielen Seiten, in so schlechtem Stil, naiv, dafür aber lückenhaft und unlogisch erzählt, hat man selten!
Angeblich 10 Jahre sittsame, schwelgende, sich verzehrende Begierde( schlimmer noch: über 2/3 des Buches!!)nach dem extrem schönen und extrem klugen und stolzen Mann, endlich dann die Hochzeit mit dem ( völlig überraschend auch noch extrem angesehenen, erfolgreichen und extrem reichen) Scheich!
Aschenputtelmärchengleich, gepaart mit Tausendundeinenachtgeschichten!

Und dann, ausgerechnet kurz nach der Hochzeit, die schlagartige Eingebung und plötzliche Erleuchtung, bzw. Freigabe der bisher offenbar begierde-verstopften Gehirnwindungen: huch, doch nicht kompatibel!
Wäre ich so doof, würde ich mich hüten, das auch noch in einem Buch,
als wahre Geschichte, zu veröffentlichen!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bericht einer "verliebten" Dauertouristin, 3. August 2008
Auf den ersten Seiten dieses Buches, dachte ich noch "ok diese Frau ist jung, sie weiß es nicht besser". Leider besserten sich die naiven Ansichtsweisen dieser Frau nicht. Frau Wermuth erweckte bei mir einfach den Eindruck einer typischen Touristin, die glaubt dass die von Hotels organisierten romantischen Themenabenden, tatsächlich der orientalischen Lebensweise entsprechen. Es ist traurig wie wenig sich diese Frau in die arabische Kultur integrieren konnte, trotz zahlreicher Aufenthalte und einer irischen Bekannten, die mit einem Moslem verheiratet war. Ich fragte mich ständig "warum fragt sie nicht Aileen was sie machen soll, wie man sich verhält, etc.". Ihre verzweifelten Versuche die Leser auf ihre Seite zu ziehen, sind in meinen Augen kläglich gescheitert, was sie bei mir erreichte ist Mitleid für den armen Mann, der offensichtliche ihren äußeren Reizen erlegen ist. Sie wirkt wie ein verzogenes schmollendes Kind, dass zum Geburtstag nicht das erhoffte Barbietraumhaus erhalten hat. Ich rate allen von diesem Buch ab, dass weder Einblick in die arabische Kultur bietet noch eine lesenswerte Geschichte erzählt. Es scheint unter anderem auch ein später Racheakt an ihrem Scheich zu sein, der sich vermutlich als äußerst lukrativ erwies. Leider werde ich diese Geld nicht mehr zurückbekomme und auch nicht die verlorene Zeit!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unnötig, 7. September 2008
Die Geschichte hätte mich interessiert. Das Buch ist aber sprachlich so schwach,dass ich sie leider nie erfahren habe, auf S. 46 war die Grenze des Erträglichen erreicht. Schade.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht lesenswert, 20. Januar 2011
Ich bin über das Internet auf das Buch aufmerksam geworden. Beim Lesen war ich jedoch schon nach den ersten Seiten mehr als enttäuscht. Ich habe mich dann doch bis zum Ende durchgequält und kann dieses Buch nicht empfehlen. Frau Wermuth hat einen recht einfachen Schreibstil. Das allein wäre noch ok, wären da nicht die seltsamen Zeitsprünge, die sie in ihrer aussergewöhnlichen Liebesgeschichte macht. Man erfährt dabei fast nichts über ihr Leben und die "Jahre" mit dem Scheich, mit dem sie tatsächlich zusammengerechnet nur 5 Monate wirklich Kontakt hatte. Vielleicht erklärt gerade dieser Umstand die Zeitsprünge. Wenn sie etwas zu ihren Gefühlen sagt, dann nur, dass sie sich immer wieder bedauert (und das nach so langer Zeit???? - psycholog. unverarbeitetes Erlebnis bzw. auch Geltungssucht). Beim Lesen konnte ich nicht nachvollziehen, woher die Trauer (und sicher auch die Rachegelüste) kommen. Weder hat der "Wüstensohn", wie sie ihn gelegenlich nennt, ihr Gewalt angetan noch liesse sein von ihr beschriebenes Verhalten irgendeinen Rückschluss zu, der ihre Rach- und Betrauerungsgesten rechtfertigen würde. Vielmehr frage ich mich, ob der Scheich nicht mehr als einen grund hätte, sich an Frau Wermuth zu "rächen". Ich finde es sehr bedauerlich, dass jemand eine so wundersame Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Kulturen derart schlecht präsentieren kann, wie es Frau Wermuth getan hat. Der Scheich hat wohl daran getan, sie nicht offiziell geheiratet zu haben. Denn das hätte er sicher bitter bereut. Liebe basiert auf gegenseitigem Vertrauen und, insbesondere in diesem Fall, auf Zeit. Beides hatte Frau Wermuth nicht. Daher frage ich mich ernsthaft, ob es Liebe war oder eher die Aussicht auf ein Abenteuer, mit dem man öffentlich prahlen kann. Wenn man sich in den Emiraten auskennt, dann merkt man anhand ihrer Beschreibungen direkt, um welchen Scheich es sich handelt (aber: wollte sie ihn nicht geheim halten, damit der Arme auch ja keine Probleme kriegt?). Dummerweise gibt es nur einen Scheich, auf den ihre Angaben zutreffen. Und der Arme heißt sogar tatsächlich Khaled ... es gibt ein Auto, das fängt mit B an und hört mit MW auf, aber den Namen will ich nicht veraten....nunja. Auch erschreckend, das die Autorin sich während ihrer "Beziehung" nicht einmal auch nur annähernd mit der Kultur ihres "Angebeteten" beschäftigt hat. Und das wohl allem Anschein nach bis heute nicht. Denn sie bedient sich in ihrem Buch den Vorurteilen des Westens gegenüber dem Orient so häufig, dass man beim Lesen meint, sie verwechsele die Realität mit 1001 Nacht gepaart mit der Vorstellung von Unterdrückung, Rückständigkeit und Mittelalterdenken in Bezug auf Ehe und Frauen in den UAE. Als Touristin reist sie, gemeinsam mit einer Freundin,in sein Land ein,hat die "totale Panik" dass sie mit diesem Schritt etwas Unerhörtes tut (warum eigentlich, oder wollte sie ihn um Erlaubnis ersuchen????) und wundert sich beim Aussteigen aus dem Flieger auch noch, dass da alles architektonisch so prunkvoll gestaltet ist, wo sie doch nur Sand, Staub und ein unterentwickeltes, armes Volk erwartet hat. So, mit verlaubt, weltfremd kann man doch nicht sein. Zumal er ihr ja bereits in England sagte, woher er kommt (Liebe Frau Wermuth, amazon.de gibts schon länger und Bücher auch. Dort kann man, zumindestes jetzt beim Bücherschreiben vorab recherieren, wie es sich mit den Tatsachen in fernen Welten verhält). Eine rückblickende und vertiefende Betrachtung zwischen den Ansichten der Autorin damals und heute wäre sicher hilfreich gewesen. Ich hoffe nicht, dass die doch recht hübsche Autorin echt so naiv und einfältig denkt, wie eine 15jährige, die ihre erste Liebe getroffen hat, oder etwa doch??
Auch spielt die Handlung fast auschließlich ausserhalb der Emirate. Über die echte Kultur und Traditionen in den UAE erfährt man freilich nichts, jedenfalls nichts, was sich außerhalb von vorgefertigtem Schubladendenken an der Realität orientiert. Kurz: wenn Sie ein einfach verwirrendes Buch lesen wollen, indem eine erwachsene Frau naive Spielchen treibt, weil sie sich damit rühmen will, doch tatsächlich persönlich eine Bekannschaft mit einem Scheich gemacht zu haben und sich dieses Geltungsbedürfnis noch nach Jahren durchzusetzen scheint und ein Mann von hohen Würden dies alles geduldig erträgt, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Allen anderen empfehle ich, das Geld in andere spannendere Bücher zu investieren. Sie wollen wirklich ein gutes Buch zu den UAE und europäischen Kulturen lesen? Dann lesen Sie diese super guten Bücher: Patricia Holton "Wüstensand und Sternenzelt" (eine Engländerin entdeckt die VAE durch die Beziehung zu einer Scheichfamilie - sehr gefühlvoll geschrieben) und Christine Lehmann "Die Rose von Arabien" (eine fiktive Liebesgeschichte zwischen einer jungen Professorentochter aus Deutschland und ihrer großen Liebe (dem Sohn eines emiratischen Scheichs). Das Buch spielt bis auf das erste Kapitel ausschließlich in den Emiraten und präsentiert sehr respektvoll und absolut präziese die emiratische Kultur jund deren gesellschaftliche Veränderung. Glückwunsch diesen beiden Autorinnen zu ihren sehr gelungenen Werken.
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59 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Demütigend und lauwarm, 6. Juli 2007
Ich könnte mir aus verschiedenen Gründen schon vorstellen, dass es sich diese Geschichte so zugetragen hat, obschon auch ich finde, dass sie zu vieles viel zu vage beschreibt und vor allem die Emirate nur auf touristische Erfahrungen beschränkt, was ich seltsam finde. ABER: hier passt alles zusammen: Der literarische Wert dieses Buches liegt um einiges unter der Zimmertemperatur. Das passt zu dem Bild, das ich von der Autorin habe. Da scheint nicht viel Intelligenz vorhanden zu sein (sorry, aber das ist meine Meinung). Wenn dieses Buch das wiedergibt, was sie von der Zeit mit diesem Mann mitgenommen hat, dann merkt sie einiges nicht. Wenn ich hier alles kommentieren würde, was mich den Kopf schütteln liess (und das wäre jede Seite des Buches), dann wäre ich in einem Jahr noch am Schreiben. Was ich hier aber unbedingt erwähnen möchte ist: Wirkliche, ich meine wirkliche Liebe kann ich bei ihr beim besten Willen nicht herausspüren, denn jemand, der liebt oder geliebt hat, der schreibt kein solches Buch. Wenn dieses Buch tatsächlich eine wahre Geschichte erzählt, dann ist es sehr traurig, dass sich hier einmal mehr jemand auf Kosten anderer profilieren will. Vor allem, wenn dieser "andere" jemand ist, von dem man behauptet, ihn geliebt zu haben. Und das hier klingt arg nach Wichtigtuerei, denn sie schreit es ja förmlich hinaus, wen sie meint. Ich würde ihr gerne in die Augen sehen und fragen, ob diese Geschichte wahr ist; warum sie dieses Buch schreiben "musste, die arme Frau"; warum sie diesen Mann so demütigt, indem sie seine innigsten Gedanken und Gefühle publiziert und und und. Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit einer Bildung, so wie sie ihn beschreibt, so sein soll wie in diesem Buch. So beschränkt ist niemandes Horizont mit einem Hochschulabschluss. Ich wage es nicht einmal, dieses Buch weiter zu geben. Ich finde es Schrott.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wechselspiel der Gefühle, 16. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch "Die verbotene Frau" ist ein fesselnder Bericht. Man will wissen, was passiert als nächstes, wie finden die beiden Kulturen einen gemeinsamen Nenner und somit fällt es schwer, das Buch während des Lesens beiseite zu legen.

Tagelange beschäftigte mich das Thema. Je mehr Zeit verstrich, um so intensiver beschäftigten mich Verhalten von europäischer Kultur und arabischer Kultur und um so mehr stellte ich das Verhalten von Frau Wermuth in Frage.

Mein Fazit: Sie hat es bis heute nicht geschafft loszulassen von der Vergangenheit. Warum reist sie mit Ihren jetzigen Mann an den Ort, an dem Sie Momente mit Ihrem Liebhaber erlebte? In meinen Augen erscheint es, als suche sie das Kribbeln im Bauch der Vergangenheit, was sie bei ihrem Mann nicht findet. Sie läuft vergangenen Hoffnungen und immernoch hegenden Wunschvorstellungen hinterher. Ein Wechselbad der Gefühle.

Genau dieses Verhalten spiegelt sich in all den Jahren des Verhältnisses wider. Sie verletzt den Scheich, in dem sie umzieht und keine neue Adresse ihm mitteilt, ihr Mutter anweist, keine Kontaktdaten preiszugeben. Dann wiederum sucht sie seine Nähe. Aber was erlebte sie in der Zeit dazwischen? Dies wird geschickt ausgelassen. Hatte sie andere Bekanntschaften, wollte sie wirklich vergessen? Auf der einen Seite kann sie mit dem Verhalten der arabischen Kultur nicht umgehen, auf der anderen Seite heiratet sie ihn heimlich und warum ist das Zertifikat für sie so wichtig? Will sie damit Anspruch erheben und mitteilen, das sie Anspruch auf das Vermögen auf eines der reichsten Männer von Dubai hat?

Sicherlich ist es eine schicksalhafte Begegnung. Aber jeder ist seines Glückes Schmid und von Frau Wermuth hätte ich erwartet, das sie bei solch einer intensiven Hingabe zu einem Mann aus einer anderen Kultur, sich auch während der ganzen Beziehung mehr mit der Kultur auseinander gesetzt hätte und nicht naiv und blauäugig sich nur zu beschweren. Sie hat diesen Weg selbst gewählt. Sie hat versucht mit aller Macht ihren Kopf durchzusetzen - aber Ihr Plan ging nicht auf und der verletzte Stolz spiegelt sich in diesem Buch. Allein die Tatsache, eines angesehenden Menschen des öffentlichen Lebens, nach so vielen Jahren mit der Preisgabe dieses Enthüllung so zu demütigen. Ist es Eifersucht auf die Frau, die Ihren Platz eingenommen hat, welches sie zu diesem Buch bewegt hat?

Dieses Buch ist das beste Beispiel für missbrauchtes Vertrauen, umschrieben mit dem Deckmantel Liebe. Was ist das für eine Liebe, wenn ich einen geliebten Menschen so bloßstelle und sein heutiges Glück damit angreife und den Ruf schädige?
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll dieses Buch?, 22. Juni 2008
Von 
C. Edhofer (Timmendorfer Strand) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich beschäftige mich sehr viel mit der Thematik arabische Kultur, v.a. arabische/europäische Partnerschaften. Da ich selber mit einem Araber verheiratet war, kenne ich auch die Problematiken, die auftauchen können.
Aber ein so konfuses Buch habe ich noch nie gelesen.
Was will uns die Autorin mitteilen?
Ihre eigene Unfähigkeit, sich in eine andere Kultur einzufinden? Oder möchte sie mit aller Gewalt ihren kindlichen Trotz zur Schau stellen?
Oder wollte sie nur auf die Welle der Erlebnisberichte aufspringen, "um ne schnelle Mark" zu machen? Liebe hat auch sehr viel mit Anpassung und SanftMUT zu tun, gerade in einer so männlich geprägten Kultur mit all seinen Traditionen. Entweder akzeptiert frau das oder lässt es sein.Mit allen Konsequenzen. Basta! Ich habe das Buch vielleicht zu einem Drittel geschafft und werde es sicher nie zu Ende lesen.
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Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai
Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai von Verena Wermuth (Taschenbuch - 1. September 2008)
EUR 8,99
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