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4.0 von 5 Sternen kuriose Idee: Absagen auf Stellenangebote
Originelle Idee!
Jürgen Sprenzinger dreht den Spieß einmal um: Er schreibt Absagen auf Stellenanzeigen in der Zeitung.
"Hiermit schicke ich Ihnen Ihre Stellenanzeige zu meiner Entlastung zurück..."
"Herzlichen Dank für Ihre Stellenanzeige in meinem Exemplar der Augsburger Allgemeinen..."
"Ich habe Ihre Stellenanzeige...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von C. Stegmaier

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Tja, irgendwie hatte ich ja erwartet, dass auf die "Absagen" des Autors an die verschiedenen Firmen auch deren Antworten folgen würden. Leider ist das nur vereinzelt der Fall, obwohl das dann das Lustigste ist. Daher ist mein Interesse nach fünf oder sechs Briefen auch schon wieder erloschen. Schade!
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Buktu


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 12. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Tja, irgendwie hatte ich ja erwartet, dass auf die "Absagen" des Autors an die verschiedenen Firmen auch deren Antworten folgen würden. Leider ist das nur vereinzelt der Fall, obwohl das dann das Lustigste ist. Daher ist mein Interesse nach fünf oder sechs Briefen auch schon wieder erloschen. Schade!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nette Idee, Chance vergeben, 19. Januar 2010
Von 
Kai Wenk (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Die Idee klang gut, ein Werbe-Artikel dazu im Internet macht Lust auf mehr.
Die Texte sind recht eintönig und beziehen sich zu oft auf seinen Hund oder Frau als Absagegrund. Meinen Humor hat es nicht mehr getroffen.
Hätte auch mit mehr Antworten von den Unternehmen auf die Absage gerechnet.
Buch wirkt sehr unstrukturiert, auch wenn die Reihenfolge immer gleich ist: Anzeige und Absagetext. Erst beim Umblättern erfährt man, dass es (mal wieder) keine Stellungnahme des Unternehmens gab - aber wenn ja, dann waren das die besten stellen. Nächstes Mal vielleicht erst so ein Buch machen wenn man viele Briefe mit passenden Antworten bekommen hat?!
Zum Durchblättern vielleicht noch in Ordnung, aber wer die ersten Seiten gelesen hat, dem erwartet in den folgenden Seiten kaum was neues. Habe mir das Produkt nur in der Bibliothek ausgeliehen und bin denkbar froh darüber.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, sehr enttäuscht!, 7. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Also ich bin ja ein Mensch mit total schwarzem Humor, der eigentlich über alles lachen kann! dazu noch spreche ich sarkasmus - fließend! :-D
Aber leider musste ich bei diesem Buch nur ab und an mal schmunzeln... nach dem 8-9 brief war ich dann auch so gelangweilt dass ich die freude völlig verloren habe und das buch an diesem punkt beendet habe.
meinen geschmack hat es leider überhauptnicht getroffen... sehr schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmal selbst Absagen erteilen dürfen, 20. August 2011
Von 
Oliver Schmid (Ulm Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Sprenzingers Briefe an Unternehmen sind legendär.
Dieses Buch ist sozusagen eine "Rache" im Namen aller Arbeitslosen, die täglich Absagen von Firmen kassieren müssen.
Denn Sprenzinger dreht hier den Spieß um: er betrachtet die Stellenangebote in der Zeitung als persönliche Einladungen an sich selbst und antwortet dann - im Stil typischer Absagen von Firmen - und begründet ausführlich, warum er sich leider, leider nicht bewerben kann.

Die Anschreiben sind wie immer klasse, auch wenn diesmal das Thema sehr eingeschränkt und speziell ist, was dazu führt, dass sich Inhalte wiederholen und das Buch nach einer Weile etwas eintönig wirkt.
"Sternchenabzug" gibt es von meiner Seite auch deshalb, weil die große Mehrheit der Unternehmen auf diese wunderbaren Sprenzinger-Briefe nicht reagiert hat. Das ist schade, denn diese Reaktionen sind ja das, was Sprenzinger interessiert und was die Bücher spannend macht.
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4.0 von 5 Sternen kuriose Idee: Absagen auf Stellenangebote, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Originelle Idee!
Jürgen Sprenzinger dreht den Spieß einmal um: Er schreibt Absagen auf Stellenanzeigen in der Zeitung.
"Hiermit schicke ich Ihnen Ihre Stellenanzeige zu meiner Entlastung zurück..."
"Herzlichen Dank für Ihre Stellenanzeige in meinem Exemplar der Augsburger Allgemeinen..."
"Ich habe Ihre Stellenanzeige sorgfältig geprüft. Leider muss ich Ihnen eine Absage erteilen..."

Einfallsreich begründet Sprenzinger seine "Absagen", erfindet dabei die kuriosesten Motiven.
Manche sind auch etwas zu weit hergeholt und fast unverschämt den Unternehmen gegenüber. Einige Absagen sind auch nicht sonderlich spektakulär und teilweise wiederholen sich die Argumente).

Jedoch ist dieses Buch wirklich einmalig und lesenswert.
Zu empfehlen für alle, die Absagen auf Bewerbungsschreiben nur zu gut kennen. Hier sind einmal nicht die Arbeitnehmer die "Dummen", sondern die Unternehmer.

Sprenzinger nimmt die Arbeitgeber einmal so richtig auf die Schippe. Er macht sich vornehmlich über mach merkwürdige Stellenanzeigen lustig. Und das zurecht.
Wozu ein Foto einer Frau auf der Stellenanzeige für einen Flugbegleiter? > Sprenzinger: "Was mich viel mehr interessieren täte als diese angebotene Stelle: Sie haben da ein sehr hübsches Mädchen auf Ihrer Stellenanzeige..."
Auch so manche Anforderungen an die Bewerber sind schon sehr hoch und sorgen tatsächlich dafür, dass der Bewerber beinahe Minderwertigkeitskomplexe bekommt.
Sprenzingers Absage für Kellog's: "Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich hiermit von einer Bewerbung absehen muss, da ich keinen wirtschaftswissenschaftlichen Studienabschluss habe und somit nicht in der Lage wäre, Cornflakes zu verkaufen..."

Formulierungen nimmt er gerade zu wortwörtlich :)
Die Formulierung "engagiert bis unter die Haarspitzen" ist schon sehr merkwürdig. Jemand mit einer Glatze fühlt sich davon nicht angesprochen ;)
Oder was ist das für eine Aussage? "Wir sehen die Welt orange. Die Farbe Ihrer Zukunft?" > Sprenzinger kann sich leider nicht bewerben, da er die Welt rosa sieht.
Auch es es recht unhöflich, wenn in der Stellenanzeige die Leser mit "Du" angesprochen werden. "Bist du fit, dann bewirb dich..."
Sprenzinger macht Arbeitgeber so auf manche "Mängel" aufmerksam.

Manche Unternehmen haben sogar geantwortet, sich sehr über die unübliche Absage amüsiert und die Kritik sogar teilweise recht positiv angenommen haben. Sehr interessant! :)

In dem Buch sind jeweils die Stellenanzeigen abgedruckt, das Absage-Schreiben von Jürgen Sprenzinger, sowie ein paar wenige Antwortschreiben diverser Unternehmen.
So hat Herr Hornbach beispielsweise mit den einleitenden Worten "zunächst grüße ich Sie herzlich mit einem fröhlichen "Yippiejajayippieyippieyeah" auf die Absage geantwortet. Schön, dass es noch Menschen mit Humor gibt! :)

Ein wirklich erfrischendes Buch mit einer ordentlichen Portion Humor gefüllt! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurzweilige Toilettenlektüre, 12. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Leider sehr kurzweilig und für den schnellen Toilettengang zu empfehlen. Nicht als Toilettenpapier...
Aber wenn man sich durch 4-5 Briefe gelesen hat, dann ist es immer der gleiche Tenor. Absage, Gründe mitteilen, lustiger Spruch und dann.... nicht mal eine Antwort des Unternehmens. Lediglich 5-10% der Briefe haben eine Antwort auf die Absage. Schade. Hatte mir mehr davon versprochen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr lustig..., 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Lustige Briefe an Unternehmen als Antwort auf Stellenanzeigen - diese humorvollen Schreiben von "Sprenzi" Sprenzinger sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber als Fan von Winfried Bornemann und seinen Briefmacken habe ich sehr gelacht, besonders über die Antworten der Unternehmen.

Geht man davon aus, daß 1 Stern ein grottiges Buch darstellt, 2 Sterne unter dem Durchschnitt liegen, 3 Sterne Durchschnitt sind, vier Sterne ein gutes Buch kennzeichnen, und 5 Sterne nur die TOP100 Bücher bekommen, die man im Leben so liest, dann ist diese Bewertung vielleicht besser nachzuvollziehen.
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4.0 von 5 Sternen Ideal für zwischendurch, 14. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Es ist schwer eine Bewertung abzugeben, wenn man Sprenzingers Meister Proper und Herr Magie gelesen hat und somit relativ verwöhnt ist. Trotzdem ist dieses Buch wirklich lesenswert. Für mich ideal, da man immer wieder zwischendurch ein paar Seiten lesen kann. Zwar nicht so der Brüller wie die oben genannten Bücher, aber es ist auch schwer, diese zu toppen.
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1.0 von 5 Sternen Mau, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Ehrlich gesagt, ich habe schon mehr gelacht als nach der Lektüre dieses Buches. Nichts für ungut, liebe Deutsche, aber das ist wahrscheinlich der kleine aber feine Unterschied zwischen deutschem Humor und österreichischem Schmäh. Der österreichische Schmäh kann killen, was man von diesem Buch wahrlich nicht behaupten kann
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4.0 von 5 Sternen ganz lustig, flaut aber schnell ab, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben (Taschenbuch)
Die ersten paar Seiten sind ganz lustig, da Absagen auf Stellenanzeigen mal was neues sind, aber nach ein paar Seiten flaut es dann ab, da fast immer ähnliche Phrasen benutzt werden.
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Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben
Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben von Jürgen Sprenzinger (Taschenbuch - 1. September 2008)
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