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113 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstlich - für Genießer
Als aktiv Teilnehmender am modernen Gesundheitskult (wie auch der Autor, der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik ist) tut diese Polemik richtig wohl. Lustvoll liest man sich durch rhetorisch geschickt angelegte Abschnitte, die zwar oft ein wenig Logik vermissen lassen, die aber nie langweilig oder komplett ohne Hand und Fuß sind.

Es ist in der Tat kein...
Veröffentlicht am 23. August 2006 von Imre von Gogna

versus
39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lesefrust statt Lebenslust
Der Titel und der Untertitel hält nicht, was es verspricht, zumindest bis gut der hälfte des Buches - dann habe ich das Buch gefrustet beiseite gelegt. Die ersten gut 80 Seiten gelangen zur Erkenntnis, dass unser Gesundheitswahn mit all seinen Farcetten eher einer Gesundheitsreligion gleicht. Das ist zwar sehr interessant, und auch durch seine Beispiele...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von Johanna Lantana


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113 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstlich - für Genießer, 23. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als aktiv Teilnehmender am modernen Gesundheitskult (wie auch der Autor, der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik ist) tut diese Polemik richtig wohl. Lustvoll liest man sich durch rhetorisch geschickt angelegte Abschnitte, die zwar oft ein wenig Logik vermissen lassen, die aber nie langweilig oder komplett ohne Hand und Fuß sind.

Es ist in der Tat kein Buch für Gegner der katholischen Kirche, aber damit haben wahrscheinlich nur die wenigsten Angehörigen der Zielgruppe wirklich ein Problem.

Jeder, der beruflich im Gesundheitswesen seine Brötchen verdient, kennt die Auswüchse der modernen "Ersatzreligion". Und diese werden einem von einem Kenner in neuem Licht von einem interessanten Standpunkt aus vor Augen geführt. Der klare Appell, daß das Leben nicht aus Gesundheit besteht, Gesundheit nichts machbares (schon gar nicht komplett und auf Dauer) ist und der ungesunde Genuß wichtiger ist, als die unendliche Vorbereitung auf ein gesundes lustvolles Leben, das dann aber nie stattfindet - das sind schon wirkliche Kontrapunkte zu einer Gesellschaft des Gesundheits- und Schönheitsfanatismus.

Offen, humorvoll und mit unverblümter Kritik ruft der Autor dazu auf verantwortlich zu Leben, die modernen Dogmen der Gesundheitsindustrie mindestens ebenso heftig zu hinterfragen, wie die der "Altreligionen" und das eigene Gefühl und den eigenen gesunden Menschenverstand als Richtschnur zu benutzen (falls gewünscht mit Unterstützung der katholischen Morallehre). Oposititionelle Meinungen sind (Gott sei Dank!!!) noch erlaubt in unserem Land, auch wenn die Lobyisten der Kurkliniken und Fitnessstudios, der Koronarsportgruppen und NordicWalkingVereine dies nicht gerne hören.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für eine menschenwürdige Zukunft!, 11. August 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein fantastisches Buch! Lütz deckt nicht nur die Mängel und Trugbilder auf, die das Gesundheitssystem beherrschen, er entwirft auch Alternativen. Allerdings nicht die üblichen alternativmedizinischen Trips nach Indien oder China, sondern ein Menschenbild, das sich vom Zwang zur Schönheit, Jugend und Gesundheit nicht mehr blenden läßt. Indem er Krankheit, Behinderung und das letztlich unausweichliche Sterbenmüssen nicht als reines Defizit, sondern als zum Menschen wesentlich dazugehörige Chance oder sogar Fähigkeit beschreibt, eröffnet er dem Einzelnen und der Gesellschaft ganz neue Perspektiven auf eine realistische und menschenwürdige Zukunftsgestaltung.
Die sehr positive Bewertung des Christentums und der katholischen Kirche fällt manchmal etwas zu idealistisch aus (Wallfahrten können auch langweilig und bedrückend sein), generell aber wird die katholische Glaubenslehre in wesentlichen Aspekten, die die geistige, seelische und körperliche Gesundheit des Menschen fördern können und das auch praktisch tun, zutreffend, erfrischend und ermutigend dargestellt. Ein wenig Bereitschaft, eigene Vorurteile zu überdenken und sich überraschen zu lassen, muß der Leser allerdings mitbringen. Klischeevorstellungen werden von Lütz nicht bedient!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich genießen statt verbissen fasten, 30. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Lebenslust. Von Lütz, Manfred (Taschenbuch)
Das Buch macht mir postlektorale Probleme. Irgendwie kann ich plötzlich so manche quasireligiösen Riten rund um Gesundheit, Diät und Fitnesstempel einfach nicht mehr ernst nehmen. Hätte ich doch meinen Arzt oder Apotheker vor der Lektüre fragen sollen, wegen der Risiken und Nebenwirkungen.

Fangen wir von vorne an: Mit größtem Vergnügen habe ich das Buch gelesen, viel geschmunzelt und gelacht. Wunderbar deckt Lütz auf, worauf die Leute alles kommen, wenn sie ihre Gesundheit vergöttern - und damit ihre Ärzte zu Göttern in weiß erklären, ihre teure Ratgeberliteratur zu ihren Bibeln, ihre Fitness-Selbst-Quälereien zu modernen Buß-Gottesdiensten und auch sonst vor lauter Angst vor dem Verfall dafür sorgen, dass das Leben einfach keinen Spaß mehr macht.

Denn die Gesundheitsreligion macht einfach keinen Spaß, weil alles, was Spaß macht, unter dem Generalverdacht steht, ungesund zu sein. Fast erinnern die Gesundheitsapostel an William von Baskervilles Gegenspieler Jorge von Burgos aus Umberto Ecos Der Name der Rose: Roman, der um des Himmelreiches willen einfach keine Lust und keinen Humor haben darf. Nur ist das Himmelreich heute säkularisiert.

Dass Lütz nebenbei das Hohelied auf die Religion singt, macht die Tiefendimension des Buches aus: Wer keinen Gott mehr hat, sucht sich anderswo etwas zum Verehren. Wer keine Hoffnung auf den Himmel mehr hat, der überhöht das Diesseits ins Himmlische. Auch manche Spitze gegen den Protestantismus lässt sich für mich humorvoll ertragen (ich bin evangelisch), schließlich ist irgendwie tatsächlich mit uns Evangelischen das Asketische und Ernste in die europäische und us-amerikanische Religionsgeschichte getreten. Nicht zufällig sagt man den Katholiken ein wenig mehr Lebenslust nach (Lütz nennt als Beispiel u.a. den Karneval in Brasilien, eine ziemlich ungesunde Veranstaltung) ...

Das Buch ist auch sonst nicht oberflächlich, als Mediziner weiß Lütz natürlich, wovon er schreibt. Da ist Sachverstand. Zum Beispiel: je länger man einen offensichtlich gesunden Menschen untersucht, desto kränker wird er, weil keiner jemals ganz gesund ist. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Wenn nur dieses postlektorale Trauma nicht wäre:
Wenn ich im Krankenhaus wieder mal eine Chefvisite sehe, erstarre ich nicht mehr in religiöser Ehrfurcht vor der weißen Priesterschaft des allgegenwärtigen Gesundheitsgottes, sondern ich muss mich hüten, nicht allzu sichtbar oder vernehmlich zu lachen ...
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67 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesundes Lachen, 19. August 2006
Lütz trifft den Punkt. Er schreibt für alle, die an ein Leben vor dem Tod glauben. Der Gesundheitswahn vergällt Lebenslust, ohne Zweifel. Ohne Zweifel auch, sollte man gesund leben - dazu gehört Humor, Gelassenheit und ein solides Wohlgefühl im eigenen Leben. Es geht nicht gegen Ratschläge für gesundes Leben, sondern gegen ideologisiertes Verkrampfen für Hyper-Fitness. Danke Manfred Lütz, dass es auch noch um Gesundheit in allen Lebenslagen gehen kann - ohne Verlust der Bodenhaftung und Menschlichkeit.
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend !, 7. Juli 2004
Ein hervorragendes Buch. Brillant geschrieben, mit einem unglaublichen Wissensspektrum im Hintergrund, das man bemerkt aber sich nicht aufdrängt. Wichtige Ein- und Ansichten in einer Zeit ohne wirkliche Ziele und Lebensinhalte. Ein beeindruckender Stil, angenehm anspruchsvolle Rethorik und geschrieben von einem Menschen der mitten im Leben steht und weiß wovon er schreibt. Seine Liebe zum Menschen, sein Einsatz für Behinderte und sein gelebter Glaube machen ihn vor allem eines - glaubwürdig. Das Buch kann ich nur jedem empfehlen. Es lohnt sich und ist jeden Cent wert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum die Worte: “Ich kenne dich ganz genau“, so respektlos sind., 2. März 2013
„Lebenslust“ von Manfred Lütz ist vordergründig ein sehr humorvolles Buch über Sinn und Unsinn unseres Strebens nach ewiger Jugend und Schönheit, Gesundheit und langem Leben, Wohlbefinden und Glückseligkeit. Doch: „Gesund ist der Mensch, der mit seinen Krankheiten einigermaßen glücklich leben kann.“ (S. 23) Schönheit, Gesundheit und Lebenslust sind letztlich etwas Geheimnisvolles (S. 51), und über Geheimnisse kann man leider wenig Humorvolles sagen. Wenn wir über Lebenslust und Glück nachdenken, kommen wir - oft widerstrebend - mit der Metaphysik in Berührung. (Man kann nicht sinnvoll fragen, warum man denn glücklich sein will.) Ist Glück nur ein Hirngespinst, ein Täuschung, die sich in der Evolution als nützlich herausgestellt hat? Darf sich unter Glück jeder vorstellen was er will, oder ist Glück etwas Allgemeines, das für alle Menschen gilt?

II. Über Wirkungen: Was theoretischen Wein (subjektives Glück) von wirklichen Wein (reales Glück) unterscheidet. (S. 211)

Der Schlüssel zum Verständnis von „Lebenslust“ ist das Kapitel „Unfehlbare Utopien über Gott und die Welt“ (S 211ff). Manfred Lütz stellt als ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der Psychotherapie fest: „Gerade das aber, was der Psychoanalyse wissenschaftstheoretische Schwierigkeiten bereitet und ihre Entwicklung zu mehr Effizienz behindert, nämlich dass sie als Wahrheitslehre und totale Weltdeutung missverstanden wird, ausgerechnet dafür gibt es einen unbegrenzten Markt. Denn danach sehnen sich die Menschen zur Auffüllung ihres religiösen Vakuums mit ungestümer Glaubenskraft“ (S. 211) Auch wenn sich das nicht so humorvoll anhört, wie der vorangehende Text, sollte man dieses wichtige Kapitel aufmerksam studieren. Man könnte sich vielleicht diese Worte einzuprägen, um darüber nachzudenken: „Wenn jemand zu seiner Ehefrau sagt: “Ich kenne dich ganz genau“, ist das ausgesprochen respektlos, denn er billigt ihr keine wirkliche Lebendigkeit mehr zu. Die Achtung vor der Würde eines Menschen beruht nicht zuletzt darauf, in jedem wirklichen Menschen ein letztes Geheimnis zu respektieren.“ Ohne jemals ernsthaft darüber nachgedacht zu haben, gehen inzwischen viele stillschweigend davon aus, dass dank wissenschaftlicher Erkenntnisse das Denken, Fühlen und Wollen aller Menschen wie ein aufgeschlagenes Buch sei. Doch wenn wir uns selbst beobachten, wie Erinnerungen, Ideen und Motivationen spontan aus dem Unbewusstsein auftauchen, erleben wir täglich, dass uns die Erfahrung etwas ganz anderes sagt, dass nämlich Menschen in ihrem Denken und Tun immer für Überraschungen gut sind. Energisch weist Manfred Lütz die weit verbreitete Irrlehre vom unfreien und berechenbaren (determinierten) "gläsernen" Menschen zurück.

Doch der Kampf seriöser Psychologen gegen Vorurteile gleicht einem Kampf gegen die Flügel von Windmühlen. „Institutionen sind allenthalben in der Krise. Da kommen die Psychoideologien gerade recht. Solche Psychotheorien geben nicht nur Sicherheit, sie entwickeln, wie alle Ideologien, in sich eine gewisse Plausibilität, so dass ihre Vertreter oder Anhänger oft ein Hochgefühl des Einblicks ins Eigentliche gewinnen. Sie wähnen sich im Besitz des Herrschaftswissens, das alles und jedes zu erklären scheint.“ (S. 214) Suggestive esoterische Glaubenssysteme und Psycholehren und großartige Psychotherapien geben vor, alles zu wissen und das Ganze erklären zu können. „Wissenschaftlich kommen diese Elaborate daher, aber wissenschaftlich sind sie nicht. Denn derartige Lehren sind unwissenschaftlich, weil sie niemals widerlegbar sind.“ Seit den Arbeiten von Karl Popper ist jedem Wissenschaftler klar, dass wissenschaftliche Theorien immer falsifizierbar (widerlegbar) sein müssen. Dagegen pflegen sich Psycho-Gurus bei ihren Misserfolgen mit unwiderlegbaren Schuldzuweisungen zu rechtfertigen, dass ihre Patienten „nicht ausreichend therapiemotiviert“ oder „nicht ausreichend introspektionsfähig“ seien.

Ideologien sind definitionsgemäß trostspendende Illusionen ohne Wahrheitswert. Jeder sollte sich darüber klar werden, ob er an die Existenz einer objektiven Wirklichkeit glaubt oder ob er glaubt, dass alles was geschieht auf blindem Zufall beruht und dass er seinem Leben mit Unterstützung eines esoterischen Gurus irgendeinen beliebigen Sinn geben kann, unabhängig von der Welt, der Natur und der übrigen Menschheit. „Eine seriöse wissenschaftliche Theorie ist demgegenüber immer eine sekundäre Reflexion auf die Wirklichkeit: Die Wirklichkeit ist das Erste und die Theorie denkt darüber nach.“ (S. 216)

Manfred Lütz führt uns, von den meisten Rezensenten kaum beachtetet, zu der Einsicht, dass der Sinn des Lebens die zwecklose, vernünftige und gemeinschaftliche Verwirklichung der Lebenslust in Einklang von Körper und Geist ist. (Terry Eagleton sagt in seinem Bestseller (Der Sinn des Lebens) Vergleichbares, ebenfalls von den Rezensenten kaum gewürdigt.)

Übrigens: Mussten diese ideologischen Expermimente an Schamgefühl und Gewissen wirklich sein, und muss erst noch ein kluger Wissenschaftler uns zur Einsicht bringen, damit solche desaströsen Sozialexperimente abgebrochen werden? „Das sexuelle Experiment mit der freien Liebe in den sechziger und siebziger Jahren ist komplett gescheitert. Sexuelle Untreue ist die sicherste Methode, eine Partnerschaft zu ruinieren.“ (S. 60)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diätenwahn, 11. Oktober 2013
Lütz gelingt es wunderbar, all den Diätenunsinn und Abnehmstress mal in Ruhe und mit Humor aber auch mit einem Blick zum Nachdenken in eine neue Richtung zu schicken. Wunderbares Buch für alle die, die Essen wieder zu einem "Sinnvollen" und "Genussvollen" Leben hinzu führen wollen und zwar ohne schlechtem Gewissen!

Zudem lernt man noch eine ganze Menge über was sein muss und was sein kann :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erkenntnis, 19. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ware entspricht meiner Vorstellung, Alles Weitere geht aus der Produktbeschreibung hervor, bin zufrieden!
Kann es gut verweden. soweit mein Kommentar
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe gegen-den-Strom-Schwimmer, 7. Mai 2013
Von 
Dr. Ralf Rieger (Gelsenkirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wider mein eigenes schlechte Gewissen wegen der vielen kleinen Sünden, die eigentlich gar keine sind. Hochinteressantes, nicht nur lustiges Buch zum gesellschaftlichen Meinstream, der mittelalterlich in seiner Totalität ist. Trotzdem wird er so süß verpackt, dass nur wenige es merken und so gut entlarfen können, Das Buch macht einen wieder richtig locker!
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufruf zum Leben, 22. September 2005
Von 
Erfrischend und Erheiternd, Anstössig und Anmassend, jedoch nie als Alleinselig machende Rezeptur angeboten. Was hat uns die Welt schon zu bieten? Es liegt an jedem einzelnen selber ob wir uns depressiv über das leider schon halb leere Glass ängstigen, oder freudig und motiviert aus dem halb vollen Glas schöpfen. Manfred Lütz gelingt es sehr gut, unterhaltsam aber auch aufmerksam zur Lebenslust aufzurufen.
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Lebenslust: Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitnesskult
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