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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gibt zu denken über die "veröffentlichte Meinung"...
Der bekannte Autor bzw. Co-Autor von Werken wie '"Das RAF-Phantom"' oder zu den Ereignissen um den 11. September 2001, nimmt in diesem teils zynischen Rückblick Bezug auf wichtige Ereignisse, welche in den Medien entweder überhaupt nicht, verzerrt oder nur unzureichend widergespiegelt wurden. Meine persönlichen Favoriten hierbei sind:

- Die...
Veröffentlicht am 3. April 2008 von Ralph Berger

versus
11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Denkanstöße ja, fundierte Recherche nein
Also 5 Sterne für dieses Werk, wie von manchen meiner Vorgänger vergeben, sind sehr vermessen. Das finde ich schon fast naiv. Selbstverständlich schreibt der Autor höchstens populärwissenschaftlich und sieht überall Verschwörungen. Fest steht für mich, die Rolle der Medien ist oftmals fragwürdig, viele Empörungen sind...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von Jens Kowatzek


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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gibt zu denken über die "veröffentlichte Meinung"..., 3. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Der bekannte Autor bzw. Co-Autor von Werken wie '"Das RAF-Phantom"' oder zu den Ereignissen um den 11. September 2001, nimmt in diesem teils zynischen Rückblick Bezug auf wichtige Ereignisse, welche in den Medien entweder überhaupt nicht, verzerrt oder nur unzureichend widergespiegelt wurden. Meine persönlichen Favoriten hierbei sind:

- Die politisch motivierten Morde welche indirekt Putin angelastet wurden (Stichwort Anna Politikoswkaja)
- Die so genannte 'Vogelgrippe'
- Die so genannte 'Weltklimaerwärmung'
- Die (Manipulation) der bundesdeutschen Arbeitslosenzahlen mit Hilfe der Statistik
- Gründe zur Entlassung Eva Herman bzw. Bericht über die Medienhetze gegen diese

Dazu gesellen sich einige weitere Berichte zum Dunstkreis von CIA, Irakkrieg und den deutschen Bündnisgenossen mit ein paar Seitenhieben auf die Anschläge vom 11. September 2001 sowie einige Nachrichten die keine weltpolitische Bedeutung haben, der Autor jedoch -' wie er im Vorwort selbst schreibt - ' aus subjektiven Gründen mit aufgenommen hat um diesen medial weniger beachteten Tragödien gerecht zu werden.

Argumente, Kausalzusammenhänge und Schlussfolgerungen sind durchweg schlüssig und nachvollziehbar ausgefallen. Das Buch würde auch einen höheren Preis als die ausgezeichneten 6 EUR rechtfertigen. Sein teils zynischer, teils satirischer Stil wird jedoch nicht jedem Leser gefallen und könnten den ein oder anderen dazu veranlassen, sein Werk als populär-wissenschaftlich abzustufen. Auch wenn ich nicht in allem mit dem Autor übereinstimme, so lohnt sich diese Lektüre allein schon als Denkanregung um weitere individuelle Recherchen anzustoßen.

Zwei große Vorteile von Wisnewski hätte ich nun beinahe vergessen zu erwähnen:
1. Er geht merklich unideologisch vor - sprich er verfolgt keine bestimmte Linie aus dogmatischen Gründen sondern fördert so unvoreingenommen wie möglich unter den Tisch gefallene Tatsachen und Ereignisse zu Tage.
2. Er entlarvt die selbstgefällige und inhaltsleere Rhetorik bzw. Phrasendrescherei in 'Talkshows' die durch gezielte Begriffe eine reflexartige Reaktion beim Publikum auslösen sollen. Einige dieser Redewendungen sind zutiefst subversiv '- erreichen ihre beängstigende Wirkung aber nur weil wir inzwischen darauf konditioniert sind - bei der einen Phrase so und nicht anders zu reagieren. In diesem Kontext sind vor allem die Aussagen VON Angelika Merkel und in einem anderen Kapitel ÜBER Eva Hermann als exemplarisch einzustufen.

Allgemein möchte ich noch etwas zum Komplex Verschwörungstheorien loswerden: Die Menschen sind aufgrund der Allmacht (nicht übertrieben) und des Überangebotes der Medien (im Kontext zu den relativ wenigen Presseagenturen) manipulieranfällig und reizüberflutet. Das was hier die so genanten '"seriösen'" Kanäle, Medien und Agenturen gerne mit der Keule "'Skepsis anzuraten",' "'kritisch hinterfragen", "'nicht belegbar'" usw. auf das Volk knüppeln, sind in Wahrheit trojanische Pferde die verhindern sollen, dass Menschen abseits der veröffentlichten Meinung denken. Nach dem Motto: '"Hör' gefälligst auf in diese oder jene Richtung überhaupt zu denken oder willst Du Dich etwa lächerlich machen!? Schließlich bist Du nur ein Laie und wir sind Experten!'" Zusätzlich kann dieser Effekt natürlich noch mit psychologischen Tricks a la Implizierung von Schuldgefühlen und Neurosen ergänzt und angereichert werden, so dass einem z.B. als Allgemeinplatz gleich eine (wie auch immer geratete) '"Anti'"-Haltung unterstellt wird -' sprich einem also die Stigmatisierung als Extremist oder Spinner droht. Die Massenmedien erfüllen hier immer mehr '"erzieherische'" Ziele im Sinne einer Staatsdoktrin und weniger im Sinne der von der Bevölkerung eigentlich geforderten objektiven Aufklärung. In Wirklichkeit sind unsere Regierungen keinen deut besser als zu irgendeiner anderen Zeit '- auch wenn Chiffren wie '"demokratisch"', "'freiheitlich"' usw. dies immer wieder vorzugaukeln versuchen. Es gibt keinen einzigen(!) nachvollziehbaren Grund, warum unsere derzeitigen Regierungen in Europa und Übersee den Leuten mehr reinen Wein einschenken sollten als in altvorderen Tagen '- das gleiche gilt selbstverständlich auch für die stets gleichen Phrasen der Medienkaste. (Die '"freie Presse'" ' ist eine der hinterhältigsten Lügen überhaupt!) Macht bleibt Macht -' auch wenn sich ihre äußere Form ändert. Sicherlich tummeln sich im (übrigens auch nicht gänzlich freien) Netz mitunter recht abstruse und nicht zu haltende Theorien -' aber wie heißt es doch so schön: Eine Wahrheit versteckt man am besten in einer Lüge...

In diesem Sinne: Mut zum eigenständigen Denken!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Fundgrube der vertuschten Medienereignisse, 20. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Wisnewski hat wieder einmal ein kurzweiliges und zugleich erschreckendes Werk aus dem Ärmel gezaubert. Prinzipiell wissen wir alle, dass wir von den Medien derart verschaukelt und belogen werden, dass uns das Buch des Autors eigentlich kalt lassen müsste. Tut es aber nicht. Mit akribischem Journalismus öffnet Wisnewski die Akten der Medienmanipulation, wenn er von der gewollten, und dennoch völlig unberechtigten Diffamierung der Eva Hermann berichtet, den Sumpf der seichten TV-Unterhaltung unter die Lupe nimmt oder die Heuchelei um Eisbär Knut gekonnt entzaubert. Wieder einmal müssen wir erkennen, dass uns die Medien nicht nur für dumm verkaufen, nein, sie wollen auch noch auf Biegen und Brechen eine vorgegebene, massentaugliche Meinung in die Bevölkerung implantieren, das einem schlecht werden kann. Nachrichten, die eigentlich keine sind, werden aufgepuscht bis ins letzte Sommerloch, während die tatsächlich interessanten Daten und Fakten sang- und klanglos unter den Tisch fallen gelassen werden. Es ist dabei schon erstaunlich, wie sehr doch Einigkeit im Medienhimmel herrscht, was für Fertignahrung den Zuschauern so vorgesetzt werden soll. Da bietet Wisnewskis Buch einen gelungenen Gegenpol, den man sich zu Herzen nehmen sollte.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was geht ab in Deutschland?, 16. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Tatsächlich gibt es in der deutschen Presselandschaft eine erschreckende Einigkeit darüber, welche Nachrichten verschwiegen und welche aufgebauscht werden. Einige Beispiele beschreibt das Buch von Wisnewski. Es geht jedoch nicht nur um Informationen, die verschwiegen und vertuscht werden, sondern vielmehr um die Gesamtzusammenhänge, die das Vertuschen erst notwendig machen. Und das ist oftmals hammerhart.
Die Beispiele sind spannend erzählt und mit reichhaltigen Hintergrundinformationen ausgestattet. Der Leser bekommt Lust auf mehr und ein Verständnis für den Fortlauf der tagespolitischen Ereignisse.
Besonderes Lob verdient der durchgehend unterhaltsame Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Tagen verschlungen.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der einzig "wahre" Jahresrücklick, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Gerhard Wisnewski`s Jahresrückblick über die "wahren" Zusammenhänge der Medienberichte 2007 ist amüsant und spannend zu lesen.

Ob man sich nun tasächlich allen Verschwörungstheorien hingibt, oder nur eine andere, auch mögliche Sichtweise der Vorgänge und Entscheidungen gönnt, bleibt jedem selbst überlassen.

Auch wer mit dem öffentlichkeitswirksamen Enthüllungsjournalismus des Verfassers nicht ganz konform geht, findet hier dennoch ein sehr unterhaltsames und manchmal auch wirklich mit überraschenden Informationen gespicktes Werk, dass die Ereignisse und Entwicklungen des letzten Jahres beleuchtet.

Sollte nur die Hälfte davon wirklich stimmen, so sollte uns das schon zu denken geben!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dringend nötig!, 23. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Der Autor Wisnewski ist über das ganze Jahr 2007 den großen Schlagzeilen nachgegangen und hat kritisch hinterfragt, was eigentlich wirklich hinter den Berichten steckt.

Herausgekommen ist eine erschreckende Sammlung von falschen Sensationsberichten, politisch gezielt beeinflussender Berichterstattung und kompletter Manipulation des Lesers.

Die Gegenbeweise des Autors sind qualitativ unterschiedlicher Qualität - von klaren, das Gegenteil belegenden Fakten bis hin zu leise Zweifel schürenden Ungereimtheiten. Auf die wasserdichte Beweislage kommt es aber auch nicht in jedem Fall an: Der klare Hauptverdienst dieses Büchleins ist vielmehr, daß es zum Denken anregt und die Bereitschaft reduziert, alles für bare Münze zu nehmen, was "schwarz auf weiß" geschrieben steht. Leider wird doch heutzutage viel zu bereitwillig jeder Mist geglaubt, anstatt auch nur einmal nachzudenken.

Ich habe das Buch zufällig entdeckt und empfand es als so wohltuend und gehirnstromfördernd, daß ich gleich mehrere Exemplare davon in meinem Bekanntenkreis weiterverschenkt habe! Dringend zu empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtig aber ohne Hintergrundinformationen, 29. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Kritische Zeitgenossen werden wohl geahnt haben, dass mit der Vogelgrippe, dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan oder der drohenden "Klimakatastrophe" etwas nicht stimmt oder zumindest nicht so wie es in den Medien hauptsächlich tagtäglich zu hören war.

Dies sind nur Beispiele, die Gerhard Wisnewski in seinem kritischen Jahresrückblick erläutert und bei denen er versucht dem Leser die genauen Hintergründe näher zubringen. Näher bringen deswegen weil er natürlich auch nicht immer die Wahrheit kennt sondern nur Vermutungen durch Andeutungen anspielen kann, da die offiziellen Geschehnisse so wie verbreitet einfach nicht schlüssig bzw. wahr sind.

Ob Wisnewskis Kritik immer angebracht ist und ob es wirklich eine Frage der Pressefreiheit ist, dass die RTL "Freitag Nacht News" eingestellt wurden, ist eine andere Frage aber dieses Werk ist trotzdem ein wichtiges Stück.
Wirkliche Hintergrundinformationen erwarten den Leser nicht, es ist mehr ein Augenöffner, der anstößt seine kritischen Sinne zu öffnen und nicht alles zu glauben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weshalb gibt es eigentlich noch "Nachrichten"?, 24. Juli 2008
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Jeder, der täglich Nachrichten im Fernsehen sieht, im Radio hört, die Zeitung liest oder sich online bei der diversen Tagespresse "informiert" sollte auch parallel dieses Büchlein lesen. Schon lange mußte ich feststellen, daß das, was man uns jeden Tag vorsetzt, zum größten Teil aus Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen besteht, um bestimmte Ziele mit diesen Desinformationen zu erreichen.
Der Autor hat hier schonungslos aufgedeckt, wie viele Dinge wirklich ausgesehen haben bzw. wie Tatsachen so beschönigt wiedergegeben worden sind, um eine bestimmte Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen bzw. die Sorgenmaschinerie angekurbelt zu lassen. Besonders bezeichnend ist dabei die Angelegenheit "Eva Herman und ihr Buch sowie die Talkshow bei Kerner". Obwohl es mich nicht mehr gewundert hat ist einfach haarsträubend, was da passiert ist, um eine Person aus ganz gezielten Gründen in Mißkredit zu bringen.
Sehr spannend sind auch die Kapitel über den Tod des ehemaligen Sowjetspions Alexander Litwinenko, über Orkan Kyrill, die Heuchelei um Eisbär Knut, den G8-Gipfel in Heiligendamm, das Interview von Reinhold Beckmann mit Frau Merkel, den lächerlichen Hype um Mark Medlock, die Hintergründe der Finanz- und Bankenkrise, Schäubles Angriff auf den Rechtsstaat, Opium-Rekordproduktion in Afghanistan und die "Erholung" der Wirtschaft, über den neuen elektronischen Reisepass (Leute leichter sprengen!), die Siemens-Affäre, Köhler und Christian Klar, das angebliche Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, den schweren Ausnahmefehler bei der BBC in Verbindung mit 11-09-01, der Ausbruch der "Vogelgrippenseuche" ausgerechnet auf Rügen, die angebliche Klimakatastrophe usw. usw.

Wenn es nicht so traurig wäre hätte man die ganze Zeit beim lesen lauthals lachen müssen. Wie die Fakten verdreht und unter's Volk gebracht werden ist geradezu verheerend!

Die sogenannten Nachrichten werden uns stets präsentiert mit dem Hintergedanken, daß wir uns da"nach richten" - aber ganz bestimmt nicht, um uns mit wahrhaftigen Tatsachen zu informieren. Jeder, der sich täglich diese Informationen ansieht, hört oder liest sollte sich bewußt sein, was er da für eine negative Energie in sich hineinzieht - die einzig zu dem Zweck verbreitet wird, uns weiterhin am Manipulationsbändchen laufen und im Sinne bestimmter Leute denken und handeln zu lassen!

Daher gebührt dem Autor mein aufrichtiger Dank für dieses Buch! Es hat noch einmal vieles klar gemacht.
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5.0 von 5 Sternen Verheimlicht-vertuscht-vergessen 2007, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Ich bin ein Fan von Gerhard Wisnewski und ganz besonders von seinem Jahrbuch ! Da kann man mal sehen, was uns die Medien verschweigen und wie man uns verar.... - jeder ! sollte seine Bücher lesen !
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5.0 von 5 Sternen Alles in bester Ordnung...., 10. September 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Das Buch filft einem, tiefer und kritischer die allgemeine Berichterstattung der Medien zu hinterfragen. Einmalig recherchiert und sehr spannend.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Augen hat zu sehen, der lese...., 7. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Wie einige der 1-Stern Bewerter die Quellenangaben überlesen konnten ist mir ja völlig unverständlich, zumal der Autor ja oft genug die Quellen gleich uu Anfag eines Artikels nennt und "spiegel-Online" ja sogar über sein Archiv verfügbar ist. Umso erschreckender sind daher die Machenschaften um die Vogelgrippe, mit der gesamten Unverhältnismäßigkeit ihrer Auswirkungen, einer der Kernpunkte dieses Buches. Auch den statistischen Machenschaften der Arbeitslosenzahlen wird endlich einmal die Maske vom Gesicht gerissen!
Man würde sich wünsche, daß nicht nur in einem solchen Rückblick sondern auch in täglichen Meldungen bereits derartig hintergründige Informationen verbreitet würden. Denn es ist doch recht erschreckend, wie sehr die "Mainstream-Medien" aufgrund diverser "Zulassungs-Abhängigkeiten" wohl bereits in die Offiziellen Verlautbarungs-"Wünsche" eingenordet sind. Wer da nicht mitschwimmt, wird eben zu den nächsten Pressekonferenzen nicht mehr eingeladen...- Das ist ja auch bereits bekannt...
Ansonsten würde es Buch und Leser gut tun, wenn gelegentlicher Polemik noch eleganter verargumentiert würde. Alles in allem ein sehr wertvoller Ansatz.
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand
Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski (Taschenbuch - 1. Februar 2008)
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