Kundenrezensionen

33
3,9 von 5 Sternen
Du bist, was du zeigst!: Erfolg durch Selbstinszenierung
Format: TaschenbuchÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Wenn das Wort Selbstinszenierung fällt, denkt man i.d.R. an überzogene Selbstdarstellung, die dem Gegenüber etwas vorgaukeln will. Doch letztlich - und ohne soziale Erwünschtheit betrachtet - ist es der viel umwobene erste Eindruck, der Können und Überzeugung vermittelt. Wir führen sozusagen einen doppelten Wettkampf: einen um die Kompetenz und einen um die Kommunikation dieser Kompetenz.
Wie viele engagierte Mitarbeiter mit guten Ideen gibt es z.B., die auf der Strecke bleiben, da sie nie so recht zu überzeugen wissen? Oder wie viele Selbstständige werden bei Aufträgen übergangen, da sie mit ihrer Leistung nicht wirklich durchdringen?
In jeder Situation des Lebens, in der wir es mit einer anderen Person zu tun haben, vermitteln wir etwas. Christian Galvez hilft mit diesem gelungenen Sachbuch, dies möglichst überzeugend zu tun. Dabei hat das Buch m.E. eine Lücke in der Literatur geschlossen, da es deutlich über klassische Rhetorik usw. hinausgeht. So werden z.B. hilfreiche Techniken aus der Schauspielschule verdeutlicht. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor viel Wert auf Authentizität legt, denn authentisch und natürlich zu sein ist nicht nur kein Widerspruch, sondern die Voraussetzung für eine überzeugende Selbstinszenierung.
"Du bist, was du zeigst" - Empfehlenswert und gut geschrieben.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das ist eines dieser Bücher, die man praktisch in einem Rutsch liest, sich dabei auch überhaupt nicht langweilt, aber am Schluss nicht so recht weiter weiss: Es war eine nette Lektüre, amüsant, aber hat einen nur für den Moment gefesselt. Die Nachhaltigkeit fehlt.

Das Buch liest sich sehr gut, da Cristian Galvez in Geschichten erzählt. Mir hat trotzdem ein wenig das Fleisch am Knochen gefehlt. Dazu kommt: Tausendmal schon gesehen/gelesen.

Empfehlenswert ist das Buch aber für diejenigen, die noch keine Bücher über das Thema gelesen haben und einen flockigen lockeren Stil mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2015
Viele der Lob-Hudeleien der Mehrstern-Spender tragen nicht den Zusatz "verifizierter Kauf" !!! Warum wohl ???
Ich habe das Buch wegen des Titels gekauft und wollte es bei einem Vortrag vor Jugendlichen erwähnen, aber die wenigen interessanten Tipps gehen in vielseitigem Geschwafel unter.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2008
Große Geschichtenerzähler habe ich immer schon beneidet. Selbstbewusst stellen Sie sich hin, hauen einen Witz nach dem anderen raus und sind einfach der strahlende Mittelpunkt jeder Party. Klar, solche Typen bleiben einem natürlich eher im Gedächtnis als irgendein schweigsames Mäuschen. Ich habe begriffen, dass man gar nicht unbedingt laut und witzig sein muss, um die Aufmerksamkeit der Leute zu bekommen. Dank seines Figurenbuches habe ich eine ganze Menge über mich selbst erfahren und gelernt, weil ich gezwungen wurde, über mich selbst nachzudenken. Und so habe ich jetzt verstanden, mich authentisch zu inszenieren - und kann ganz ich selbst sein.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2007
Wow! Einmal herumgeblättert, schon lesend zur Kasse gegangen. Endlich mal ein ganz frischer Ansatz jenseits des Vison-/Missions-/Coaching-Mainstreams. Die Verarztung zu einem gelungenen Auftritt kommt direkt aus Hollywood. Übrigens: "Selbstinszenierung" sollte man nicht falsch verstehen. Hier geht's in Wahrheit um (abgenudeltes Wort, aber egal) Authentizität. Mittel wie High Concept, Überaufgabe und Figurenbuch, die Galvez einsetzt, sind flüssig und schlüssig dargestellt. Keine Frage, das Buch pusht. Schon beim Lesen finde ich mich im eigenen "Kopfkino" wieder - außerdem habe ich beim nächsten Kinobesuch bestimmt eine Menge Spaß. Warum? Just read it!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor versucht seine Erfahrungen, die er in Amerika als Schauspielschüler gemacht hat - was er auch immer wieder im Buch erwähnt - in den Alltag zu übertragen. Das gelingt ihm nicht, vermutlich vor allem deshalb nicht, weil es einfach nicht passt. Film ist Film und Leben ist Leben, auch wenn im wirklichen Leben vieles Show ist.

So wirkt es befremdlich, wenn er beispielsweise den Rat gibt, für sich ein Figurenbuch zu erstellen. Damit werden üblicherweise Charaktere in Filmen beschrieben, damit die Schauspieler sich in die Rolle einfinden können. Der Leser soll sich auch ein solches Figurenbuch zulegen, "nach dem er sich in seiner Darstellung konsequent ausrichtet. (...) Eine Art Bibel für das eigene Handeln".

Das Produzentenbuch ist ein weiteres Werkzeug, das man sich zulegen sollte, um alle Einfälle und alles, was einem über den Weg läuft gleich festhalten zu können. Zum einen keine neue Idee ein Notizbüchlein bei sich zu tragen, zum anderen wird hier aus etwas Banalem eine riesen Geschichte gemacht. Damit wären wir auch schon bei dem nächsten Abschnitt dieses Buches, dem Story Telling. Also sich schöne Geschichten überlegen, in die man die Figur - sich selbst (!) - packen kann, um sie so interessanter zu machen.

Letztlich wirkt das gesamte Buch nahezu wie Story Telling; oder anders gesagt: Viel heiße Luft um Wenig (Nichts).

Das einzige, was mich bei dem Buch inspiriert hat und mich seitdem, wenn ich Filme ansehe, immer wieder zum Nachdenken bringt, ist das High Concept. Damit ist gemeint, dass hinter jedem guten Film eine Geschichte steckt, die sich letztlich auf einer DIN A4-Seite unterbringen ließe. Und alles, was sich nicht in dieser knappen Form beschreiben lässt, ist zu kompliziert und wird kein Kassenerfolg.

Wäre allerdings schade, wenn sich unser Leben am Schluss auch auf einer DIN A4-Seite beschreiben ließe.

Ohne High Concept hätte das Buch nur einen Stern von mir erhalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2010
"Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München.... Mit 10 Minuten, ohne, dass Sie im Flughafen noch - schauen Sie sich die großen Flughäfen an - Charles de Gaule... Sie steigen in den Hauptbahnhof ein... Wenn Sie in den Transrapid einsteigen..."

Was haben Gerhard Schröder und der oben zitierte Edmund Stoiber gemeinsam? Richtig, sie waren beide Kanzlerkandidaten. Und warum unterlag der Bayer dem Niedersachsen Schröder? Ganz einfach - Letzterer trug nicht ohne Grund den Namen Medienkanzler.

Inhalte können noch so durchdacht und schlüssig sein, wenn sie nicht gut verkauft werden finden sie bei den Empfängern keinen Anklang.

Wie sich der persönliche Auftritt am besten bewerkstelligen lässt, zeigt hier der Moderationsprofi Christián Gálves.

Der richtige erste Eindruck, Humor als Werkzeug oder die Ausstrahlung von Souveränität sind Punkte mit denen Gálves versucht den nächsten "Auftritt" zu verbessern.

Vielleicht ist es mittlerweile im Büchermarkt dieses Genres überflüssig auf Rhetorik- und Aussprachetipps hinzuweisen, aber diese hätten das Buch wenigstens brauchbarer gemacht.

Es werden stattdessen viele vielleicht interessante, nicht wirklich zu erwartende aber auch leider nicht auf den Punkt gebrachten und oft abschweifende Parallelen der Filmindustrie zur "Eigenen Präsentation" geboten.
Zugegeben - Hollywoodstars spielen auch das vor, was von ihnen erwartet wird und vom Drehbuch vorgeschrieben wurde aber das Anlegen eines Figurenbuches, wie es Schauspieler tun, halte ich in diesem Fall für überflüssig.

Mehr "Aufschneiderei, Lug und Trug" hätten dieses Buch deutlich interessanter gemacht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2007
Überraschend frisch hebt sich dieses spannende Buch von den seichten Rhetorik-, Körpersprache- und Erfolgsratgebern ab. Kein herkömmliches "Hauptsache -Du- siehst -cool- aus" - Geschwätz, das viele Trainer von sich geben. Stattdessen bietet Cristian Galvez spannende Einblicke in die Welt der Künstler, Politiker, Schauspieler. Er enttarnt die "Figurenbücher" und "Überaufgaben" der Großen - von Edmund Stoiber über Paris Hilton zu Rene` Obermann, von Arnie Schwarzenegger über Robbie Williams bis zu Angela Merkel. Das allein hat schon einen hohen Unterhaltungsfaktor. Das Beste aber: Galvez erklärt die Regeln der authentischen Selbstinszenierung und bietet konkrete Anleitungen für die optimale eigene Performance. Spannend, glaubwürdig und ... es funktioniert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2009
Dieses Buch ist interessant - keine Frage. Jedoch weiß ich nicht, ob dies für nicht Film-Fans auch gelten mag. Das Buch ist durchgehend mit Film-Zitaten und -beispielen gespickt. Zu lesen ist es flüssig und der Stil auch gut geschrieben, was mir für ein "Selbstinszenierungsbuch" auch passend erscheint. Man muss jedoch bedenken, dass es mehr bringen würde, ein Seminar beim Autor zu besuchen, als das Buch zu kaufen. Insgesamt eher schmächtig, aber doch nicht schlecht! Durchschnittlich.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch gekauft, um mein Auftreten in der Gesellschaft etc. verbessern zu können. Ich fand wenig hilfreiches im Buch. Der Autor erwähnt hier Obama, der sich ja zweifellos selbst super darstellt.
Aber wie kommt man dort hin? Diese Frage ist offen, für alle, die keinen Beraterstab oder ein Produzententeam haben.
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