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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aufregende, wahre Geschichte, die Hoffnung macht...
... hat die chinesische Journalistin Xinran aufgespürt. Sie erzählt das Schicksal einer jungen chinesischen Ärztin, die sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrem in Tibet verschollenen Ehemann macht.

Das Buch ist eine wundervolle Einführung in das harte tibetische Alltagsleben und seine Sitten und Gebräuche. Es versucht zu vermitteln...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2006 von isy3

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es schleppt sich dahin...
Eine junge Chinesin, natürlich Ärztin, heiratet den perfekten Ehemann, natürlich Arzt, der aus purer Menschenliebe mit der chinesischen Armee nach Tibet einmarschiert und dort spurlos verschwindet.

Die idealistische Ärztin begibt sich ebenfalls zur kommunistischen Armee und zieht nach Tibet, in der Hoffnung, ihren Mann dort irgendwo erretten...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von Ingrid Goeschl


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aufregende, wahre Geschichte, die Hoffnung macht..., 26. Oktober 2006
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Himmelsbegräbnis: Die Geschichte einer großen Liebe (Taschenbuch)
... hat die chinesische Journalistin Xinran aufgespürt. Sie erzählt das Schicksal einer jungen chinesischen Ärztin, die sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrem in Tibet verschollenen Ehemann macht.

Das Buch ist eine wundervolle Einführung in das harte tibetische Alltagsleben und seine Sitten und Gebräuche. Es versucht zu vermitteln zwischen Chinesen und Tibetern, die durch eine weite Kluft voneinander getrennt sind. Eine Kluft, bestehend aus kulturellen Unterschieden und Mißverständnissen sowie der kriegerischen Besatzung Tibets durch die Chinesen. Für ein Buch, das Tibet überwiegend aus chinesischer Sicht beschreibt, ist der Autorin Xinran ein ausgewogenes Werk gelungen, das ausgezeichnet recherchiert ist, sich spannend liest und mich sehr bewegt hat. Dies ist ein Buch für alle, die China lieben, weil es sich so ernsthaft mit der fremdartigen tibetischen Kultur auseinandersetzt und Versöhnung vermittelt. So leichtfüßig die Geschichte auf den ersten Blick daherkommt - dies ist ein äußerst politisches Buch, das ungewöhnliche Lösungswege für schwere Konflikte aufzeigt. Ich hoffe, es gibt bald wieder Politiker, die die innere Größe und den Mut haben, Lösungswege so zu beschreiten, wie es hier gezeigt wird.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich und bewegend!, 10. März 2005
Von Ein Kunde
Xinran ist wirklich eine außergewöhnliche Schriftstellerin, die hier die Geschichte von Shu Wen erzählt, einer Chinesin, die sich auf eine fast lebenslange Suche nach ihrem in Tibet verschollenen Ehemann macht, mit dem sie nur 100 Tage verheiratet war. Diese Suche ist mit viel Entbehrungen verbunden, aber sie lernt durch eine Reihe von abenteuerlichen Zufällen, die Lebensweise der Tibeter kennen, und so erfährt auch der Leser ungeahnte Einblicke in die Spiritualität und Gebräuche dieses außergewöhnlichen Volkes. Nie hätte ich gedacht, wie bewegend diese Schilderung sein könnte, aber ich habe den Roman gespannt in einem Zug durchgelesen und wollte danach am liebsten wieder von vorn anfangen. Sehr gut hat mir auch der schöne Einband des Buches gefallen, ein großes Lob an den Verlag, der hier ein echtes Schmuckstück vorgelegt hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 5. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schlichtheit des Erzählstils nimmt dem Leser nichts von der Dramatik,den Gefühlen,Hoffnungen und dem Leid der Hauptpersonen .
Eindrucksvoll werden andere Kulturen vor dem Leser ausgebreitet mit viel Einfühlungsvermögen und ohne Wertung .
Auch die neuere Geschichte des China-Tibet-Konfliktes bleibt durch das Buch nicht unberührt .
Bleibt nur zu sagen "was für ein Buch ...was für ein Leben"
Vorsicht ! jedoch vor der eigenen Emotionalität -es tat mir gut ab und an die Seele weinen zu lassen .
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weit mehr als "nur" eine Liebesgeschichte ..., 17. Oktober 2007
... ist das, was die chinesische Ärztin Shu Wen ihrer Biographin Xinran in zwei Tagen aus ihrem auf allen Ebenen bewegten Leben berichten konnte: Sie ging 1958 nach Tibet, um nach ihrem frisch angetrauten Gatten Kejun zu suchen, der ebenfalls als Arzt (sie hatten sich beim Medizinstudium kennen gelernt) nach Tibet gegangen war, um die chinesischen Truppen zu unterstützen. Dort kommt er unter zunächst ungeklärten Umständen zu Tode, was seine junge Frau dazu animiert, sich auch nach Tibet versetzen zu lassen, um dort nach ihm zu suchen, in der Hoffnung, er könnte noch am Leben sein.

Dort wird sie sehr bald von jeglichem Kontakt zur chinesischen Kultur abgeschnitten und lebt insgesamt über 30 Jahre in entlegenen Regionen von Tibet, immer in der Hoffnung, doch eines Tages Neuigkeiten über ihren Kejun, dessen Foto sie all die Jahre aufbewahrt, zu finden. In all diesen Jahren nimmt sie immer mehr von der Spiritualität und Naturverbundenheit der tibetischen Nomaden an, mit denen sie umherzieht, so dass dieses Buch auch eine bewegende Botschaft des Friedens zwischen China und Tibet darstellt. Ein wenig überrascht mich die fehlende kritische Distanz, als Wen schließlich entdeckt, welchen immensen irdischen Reichtum die Lamas zusammengetragen haben, was ja im Wesentlichen auf dem Rücken der Bauern und Nomaden geschehen ist, die klaglos am Existenzminimum leben, aber das mag auch an der Sichtweise der inzwischen in London lebenden Autorin liegen, die Shu Wens Berichte in diese Form gebracht hat.

Berührend an der Erzählung ist unter anderem der Hinweis auf die historische Hochzeit des tibetischen Königs Songtsen Gampo mit der chinesischen Prinzessin Wengchen, durch die eine tiefe kulturelle Verbundenheit zwischen Tibet und China zumindest angedeutet wird.

Fazit: Berührende Geschichte um die Macht der Liebe, die auch tiefe private Einblicke in die Begegnung "zivilisierter" Menschen mit "primitiven" Nomaden vermittelt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur wow, 12. September 2005
Himmelsbegräbnis ist eines der tiefgründigsten und schönsten Bücher, die ich je gelesen habe...allein der Gedanke an das, was die junge Chinesin miterlebt hat, wie sie in ein ihr vollkommen fremdes land geht und dort ihr Leben aufs Spiel setzt um 30 jahre lang nach der Liebe ihres Lebens zu suchen, versetzte mir eine Gänsehaut!Dieses Buch ist mehr als nur zu empfehlen und ich habe es nich bereut es mir zu kaufen und die wenige Zeit, die ich benötigt habe um es zu lesen ( konnte es kaum aus der Hand legen ) zu investieren...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenwertes über China und Tibet, 5. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Himmelsbegräbnis: Die Geschichte einer großen Liebe (Taschenbuch)
Die Autorin Xinran bietet in ihren Büchern einen einfühlsamen Einblick in die verschiedensten Aspekte des Lebens in China - so auch in "Himmelsbegräbnis". Hier geht es um das Leben in Tibet, genauer gesagt um den Alltag bei einer Nomadenfamilie in Tibet. Aber von vorn: Die Chinesin Shu Wen ist auf der Suche nach ihrem Ehemann, der in Tibet vermisst wird. Diese abenteuerliche Suche führt zu vielen Begegnungen mit den Menschen in Tibet, die zum größten Teil sehr hilfsbereit und von der Geschichte der Frau bewegt sind. Die Suche von Shu Wen nach ihrem Mann ist allein schon lesenswert, aber der Hintergrund dieser Geschichte - das Leben in Tibet und die Beziehungen zwischen China und Tibet - sind gerade heute sehr interessant. Ich habe diese Buch an einem Stück gelesen und kann es sehr empfehlen!

Für alle, die mehr über China (besonders über verschiedenste Lebenswege von Frauen in China) erfahren wollen, seien hier noch die anderen Bücher von Xinran - "Verborgene Stimmen" und "Die namenlosen Töchter" - sowie "Wilde Schwände" von Jung Chan empfohlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend!, 20. Januar 2013
Das Buch hat mich wirklich umgehauen, als ich es vor einigen Jahren gelesen habe! Vielleicht noch mehr, weil ich China liebe und auch dort gelebt habe, aber die Geschichte selbst, gibt mir auch heute noch Gänsehaut. Wer die Chinesen kennt, weiß, dass sie unbeirrbar sind in allem, was sie tun. Sie halten an einer Liebe, an einer Suche und an einer Sache fest und sind unerschütterlich in ihrem Glauben daran. Ich habe in diesem Buch viel Freiheit und viel Mut gefunden... die Liebe ist natürlich immer wieder im Fokus- aber man fühlt sich nicht eingeschleimt und überrollt von ihr. Sie ist eher, wie Chinesen es auch sind, feinsinnig, ein bisschen verschlossen und tiefgründig wenn es um Emotionen geht.

Wer etwas über die tibetische und die chinesische Kultur lernen möchte, wer Liebesgeschichten mag und wer sich ein bisschen verzaubern lassen möchte, hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierend!, 22. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Himmelsbegräbnis: Die Geschichte einer großen Liebe (Taschenbuch)
Man wird in eine Welt versetzt die wir uns nicht vorstellen können, vor meinen Augen ist ein Film voller Spannung, Informationen, Gefühle, Liebe, Menschligkeit und vieles mehr abgelaufen, ein Film könnte dass nicht besser, man schafft sich seinen eigenen Film beim lesen. Hervorragend Johannes Gross
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Träumen, 1. Juni 2005
Auf dem Buchrücken steht etwas von „einer der schönsten Liebesgeschichten, die je erzählt wurde", das finde ich nicht. Man hat eher manchmal das Gefühl, dass Wen einfach alles auf sich zukommen lässt und den Grund, warum sie nach Tibet gekommen ist, ihre große Liebe, fast vergisst. Erst zum Schluss der dreißig Jahre zieht sie wirklich los um Kejun zu suchen. Davor lässt sie sich einfach durch das Leben der Nomaden treiben. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte, sie hat eher was von einem Märchen, so verträumt klingt alles, in einer Welt, die nur von den Jahreszeiten bestimmt wird und in der Politische Ereignisse fast keinen Einfluss haben, und gleichzeitig so real. Auch könnte das Buch etwas genauer bzw. ausführlicher geschrieben sein, doch das liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin nur aufgeschrieben hat, was Wen ihr erzählt hat und nichts dazu gedichtet hat. Und das muss man ihr sehr zugute halten. Ein Buch zum Träumen.
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4.0 von 5 Sternen Fast wie ein Märchen!, 17. Mai 2005
Auf dem Buchrücken steht etwas von „einer der schönsten Liebesgeschichten, die je erzählt wurde", das finde ich nicht. Man hat eher manchmal das Gefühl, dass Wen einfach alles auf sich zukommen lässt und den Grund, warum sie nach Tibet gekommen ist, ihre große Liebe, fast vergisst. Erst zum Schluss der dreißig Jahre zieht sie wirklich los um Kejun zu suchen. Davor lässt sie sich einfach durch das Leben der Nomaden treiben. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte, sie hat eher was von einem Märchen, so verträumt klingt alles, in einer Welt, die nur von den Jahreszeiten bestimmt wird und in der Politische Ereignisse fast keinen Einfluss haben, und gleichzeitig so real. Auch könnte das Buch etwas genauer bzw. ausführlicher geschrieben sein, doch das liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin nur aufgeschrieben hat, was Wen ihr erzählt hat und nichts dazu gedichtet hat. Und das muss man ihr sehr zugute halten.
Ein Buch zum Träumen.
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Himmelsbegräbnis: Die Geschichte einer großen Liebe
Himmelsbegräbnis: Die Geschichte einer großen Liebe von Xinran (Taschenbuch - 1. August 2006)
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