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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur Katzen haben sieben Leben
Was kann ein Mensch aushalten? Als Baby in Eritrea ausgesetzt werden, im Waisenhaus aufwachsen, nach kurzem Familienintermezzo vom Vater als Kindersoldatin zu einer Rebellenarmee geschickt werden, Hunger, Durst, brutale Gewalt, Tod, Fanatismus und Menschenverachtung alltäglich erleben. Wie soll sich ein Kind zurecht finden, das zwar mit viel Glück überlebt...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2004 von Dieter Franse

versus
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oberflächliche Inhaltsangabe eines interessanten Lebens
Die Autorin beschreibt ihre Lebensgeschichte. Sie ist ein äthiopisch-eritreischer Mischling, wurde von ihrer Mutter ausgesetzt, vom Vater als Kindersoldatin zur ELF geschickt und gelangte schließlich nach Deutschland. Sie löst sich von ihrem tyrannischen Vater und wird selbständige Künstlerin.

Die Geschichte Senaits ist sicherlich sehr...

Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von monice


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade - ein bewegendes Leben-schlecht erzählt, 19. April 2005
Von Ein Kunde
Es handelt sich bei diesem Buch um eine oberflächlich erzählte Biographie.
Unbeschreiblich was diese junge Frau schon alles erlebt hat. Nur schriftstellerisch ist mit diesem Buch gar nichts los, teilweise sogar langweilig, gerade nur das letzte Viertel ist etwas besser geschrieben. Sehr unzusammenhängend und kann ncht wirklich Gefühl vermitteln.
Fazit: Ich habe schon Bücher gelesen, die weniger als die Hälfte gekostet haben, keinen Bekanntheitsgrad hatten, nicht auf Bestsellerlisten waren, und vorzüglich im Schreibstil waren.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selbstherrlicher Lebensbericht, 30. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Feuerherz. (Taschenbuch)
Selten musste ich mich derart durch eine Biographie quälen. Obgleich das Thema sicherlich interessant ist, wurde einem der Lesespaß schon nach ein paar Seiten durch den unerträglich schlechten Schreibstil verdorben, für den sich so manche 13 jährige Tagebuchschreiberin schämen würde. Abgesehen davon erstaunt es, wie ein Mensch derartiges Erleiden musste (wenn es denn stimmt) und dabei derart oberflächlich bleiben konnte (nach dem Motto: "Hunger haben ist blöd, aber Musik schreiben ist toll.")
Die erste Hälfte des Buches fesselt zwar nicht, aber interessiert trotzdem als Lebensbericht aus einer für uns Europäer gänzlich fremden, frustrierenden Welt. Danach triftet die Autorin jedoch in eine vollends enervierende Selbstbeweihräucherung über sich und Ihre Karriere in Deutschland ab. Das ist weder beeindruckend, noch interessant.
Ich habe das Buch, nachdem ich es im Flieger wider besseren Wissens fertig gelesen habe, auch gleich dort gelassen, da ich es weder mit gutem Gewissen weiter schenken, noch in meinem Bücherregal haben möchte. Dies ist ein Bestseller, den die Welt nicht braucht!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Mädchen, 19. März 2005
Senait Mehari ist ein unerwünschtes Kind im eritreischen Teil Äthiopiens und kommt während des Bürgerkriegs zur Welt. Ihre Mutter will sie nicht und versucht, sie auszusetzen. Sie kommt ins Heim und wird von den Großeltern und einer Tante erst nach Jahren nach Hause geholt. Wer ihre wirkliche Mutter ist, sagen ihr die Großeltern nicht.
Die Großeltern geben sie schließlich dem Vater weiter, der mit seiner dritten Ehefrau und Kindern aus zwei Ehen lebt - er haßt die ca. sechsjährige Senait vom ersten Augenblick an und tyrannisiert sie mit Schlägen.
Die Stiefmutter rettet das Mädchen vor dem Vater, aber nur, indem sie ihn überredet, das Kind nicht selbst umzubringen, sondern zu den Soldaten der "Jebha", der Eritreischen Befreiungsfront zu geben. Dort wird Senait in einem Augenblick aufgenommen, als der Kampf im Bürgerkrieg praktisch verloren ist; sie kann nur noch als Kanonenfutter dienen.
Sie wird schließlich von einem Onkel gerettet, kommt nach Deutschland zum Vater, flieht vor dessen Gewalttätigkeit und baut sich ein eigenes, unabhängiges Leben auf.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Naivität der Leser und wie man Geld damit verdient, 25. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Feuerherz. (Taschenbuch)
Wenn man daran interessiert ist eine lügen Märchen zu lesen,dann eigent sich das Buch hervoragend dazu
am sonsten ist es eine pure Zeit verschwendung ,denn die Autorin hat zumteil zugegeben .sie selbst hätte
sich nie als kindersoldatin bezeichnet ,sonern es wären die medien gewesen ,die sie so nannten und sie
hatte nichts dagegen ,denn mit Mitleid geschichten ,verkauft sich das Buch besser
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Vergangenheitsbewältigung, 14. Januar 2005
Feuerherz ist ein sehr persönliches und bewegendes Buch. Emotional geschrieben, liest es sich wie ein Tagebuch. Und was sie von ihren Erlebnissen als Kindersoldatin erzählt, ist erschütternd. Vier Jahre lang kaum Wasser, wenig zu essen, sexuelle Übergriffe und immer auf der Flucht vor den Gegnern. Die ELF gehört nicht zu den Siegern dieses Bürgerkrieges. Und wenn: hätte das einen Unterschied gemacht?

Trotz aller Tragik in ihrer Geschichte gelingt es ihr, mehr als nur Mitleid zu erzeugen. Senait ist stolz darauf, überlebt und ihr Leben in den Griff bekommen zu haben. Und manchmal scheint es, als wenn sie sich mit diesem Buch auch bei jenen Mensachen entschuldigen will, zu denen sie nicht fair gewesen ist.
Ein Stück Vergangenheitsbewältigung und für sie ein Schlussstrich unter eine unglaubliche Kindheit.

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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuscht, 24. April 2005
Von 
E. Franz "E.Diana" (germersheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Feuerherz ist ein niedergeschriebenes Tagebuch, eine sehr bewegende geschichte,aber sehr sehr schlecht erzählt.Man kann sich nicht hineinversetzen.
ich lese sehr viel und meist ein Buch an nur einem einzigen Tag.
An diesem Buch habe ich mich aber Wochenlang gequält es zu lesen und habe mich dabei gelangweilt.
schade hatte mich so sehr darauf gefreut:-(
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerherz, 5. Oktober 2004
Dieses Buch ist sehr bewegend und hat sehr viel Tiefgang.Für mich ist es vergleichbar mit "Wüstenblume". Menhari berichtet offen und persönlich von ihrer unglaublich harten Vergangenheit. Ich bewundere sie sehr, denn durch ihren unglaublichen starken Willen hat sie es (nicht nur)in Deutschland geschafft berühmt zu werden. Dieser unglaubliche Werdegang von der Kindersoldatin zur Sängerin ist wirklich absolut faszinierend zu lesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd aber sachlich, 24. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Feuerherz. (Taschenbuch)
In diesem Roman beschreibt die Autorin ihre eigene Kindheit und Jugend, die von vielen schrecklichen Ereignissen geprägt sind. Von ihrer Mutter wird sie versucht zu töten, in Heimen kommt sie nicht zurecht und ihr eigener Onkel verkauft sie als Soldatin, als sie sechs Jahre alt ist.
Hat man einmal begonnen zu lesen, so ist es schwer sich wieder loszureißen.
Mehari schafft es, ihre eigene, sehr emotionale Geschichte zu schreiben, ohne das sie sich dabei beklagt oder bemitleidet. Die Fakten, von denen sie schreibt sind nicht übertrieben schrecklich dargestellt, sondern sie beschreibt die Geschichte ihres Heimatlandes scheinbar neben ihrer eigenen sehr sachlich.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das eine wägt das andere ab..., 31. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Feuerherz. (Taschenbuch)
Ich habe ein großartiges Buch erwartet. So wie jenes welches ich von Mende Nazer gelesen habe. Ich war überwältigt von "Sklavin". Feuerherz allerdings war von der ersten Seite an in so einem einfachen Schreibstil geschrieben, dass wenn der Inhalt nicht so unheimlich dramatisch gewesen wäre ich dieses Buch enttäuscht zurück gegeben hätte.

Aber wie ich schon erwähnte: Der Inhalt macht dieses Buch aus.

ich konnte es nicht zur Seite legen; ich musste ienfach wissen wie es weiter ging.

Es ist eine erschütternde Biographie und ich bin voller Wut und Enttäuschung, weil mir Bewusst ist, dass es solche Schicksale noch immer gibt. Furchtbar!

Der Schreibstil ist enttäuschent! Der Inhalt grandios!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erschreckend und aufrüttelnd, 5. Februar 2006
Von 
Milchbart "marcon" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Feuerherz. (Taschenbuch)
Das Buch hat mich zu Beginn total gepackt. Der Bericht des kleinen Mädchens, dass sich nach Geborgenheit und einer Familie sehnt, wissensdurstig ist und ständig Frustrationen ausgesetzt wird und eine Horrorerfahrung nach der anderen über sich ergehen lassen muss. Manchmal erscheint alles so erschreckend, dass ich dachte: das kann nicht wahr sein. Aber ich befürchte, es entspricht der grausigen Realität in so einem Krisenland und in der Position einer Kindersoldatin.
Ab der Stelle, wo Senait nach Deutschland kommt und gerade auch, als sie versucht, auf eigenen Füßen zu stehen - wegläuft aus der Wohnung des Vaters, ist für mich ein Bruch da. Zu viel Lücken, zu viel "Belehrungen" und Lebensweisheiten von Seiten der Autorin, die ich nicht immer nachvollziehen kann und so auch gar nicht wissen möchte. Da wurde das Buch für mich uninteressant. Schade eigentlich. Es ist ein wichtiges Thema, aber gegen Ende scheint es mir durch Lücken eher unglaubhaft und zu pauschal.
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Feuerherz.
Feuerherz. von Senait G. Mehari (Taschenbuch - 2005)
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