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119 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ich dieses Buch nur eher gelesen hätte...
dann wären meinem Sohn einige Jahre Quälerei erspart geblieben.
Leider entdeckte ich es erst, als er schon 8 Jahre Schule hinter sich hatte und sein Selbstbewußtsein nicht nur gleich Null sondern schon erheblich im Minusbereich war. Beim Lesen - neín, Verschlingen des Buches - konnte ich mehr als einmal die Tränen nicht zurückhalten,...
Am 15. Juni 2003 veröffentlicht

versus
49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher aber sehr einleuchtender Ansatz
Der hier beschriebene Ansatz zum Thema Legasthenie ist ein faszinierender Einblick in eine ungewöhnliche Denkweise. Da ich u.a. mit legasthenischen Kindern arbeite, kann ich bestätigen, daß die beschriebenen Methoden wirklich eine Offenbarung sind, für manche Kinder. Insbesondere für die Kinder, die sich schwer tun beim lesen. Das Thema...
Am 15. August 2001 veröffentlicht


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119 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ich dieses Buch nur eher gelesen hätte..., 15. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
dann wären meinem Sohn einige Jahre Quälerei erspart geblieben.
Leider entdeckte ich es erst, als er schon 8 Jahre Schule hinter sich hatte und sein Selbstbewußtsein nicht nur gleich Null sondern schon erheblich im Minusbereich war. Beim Lesen - neín, Verschlingen des Buches - konnte ich mehr als einmal die Tränen nicht zurückhalten, so groß war meine Betroffenheit - erkannte ich doch meinen Sohn und seine Schwierigkeiten auf jeder Seite wieder. Ähnlich ging es ihm, als ich ihm die wichtigsten Passagen des Buches vorlas - selbst hätte er es nie gelesen - sinnerfassendes Lesen war eine übergroße Anstrengung für ihn.
Kurze Zeit später hatten wir ein Informationsgespräch im Hamburger Davies-Institut nach welchem mein Sohn sich für eine Therapiewoche dort entschied. Für mich war das ein Wunder, denn er hatte schon lange resigniert und alle Hoffnung aufgegeben.
Das zweite Wunder erlebte ich, als er von der Therapiewoche zurückkam und in der Zeit danach. Lesen konnte er schon immer - aber zum ersten Mal verstand er auch den Sinn, wenn er selbst las. Seine Handschrift war leserlich und gleichmäßig geworden und blieb auch so, sein Selbstbewußtsein wuchs, er konnte sogar Schule wieder ertragen und viele der anderen Symtome - im Buch sind sie alle aufgezählt - verschwanden auf Nimmerwiedersehen.
Logisch, das er seitdem auch fehlerfrei schreibt...
Fazit: Ich kann das Buch nur ohne Einschränkungen empfehlen: Allen Legasthenikern bzw. deren Eltern, jedem Menschen mit - auch nur leichten - Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben, Zeit einteilen etc. Auch allen, die nicht selbst betroffen, aber interessiert sind. Und mich interessiert es überhaupt nicht, ob die Methode wissenschaftlich erwiesen ist oder nicht. Sie funktioniert, nur das zählt.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es stimmt !, 24. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Bin 20 Jahre alt habe Hauptschulabschluss und wurde immer für dumm gehalten. Hbe mich nun testen lassen : T-wert von 2 und IQ von 129. ich denke wenn mich meine Eltern ernst genommen hatten were mein gesammtes leben anders verlaufen.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ermutigung, 27. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Die negativen Kritiken an diesem Buch kommt von Menschen, die entweder keine Legastheniker sind oder durch eine pedagogische Ausbildung glauben, dieses Probelem durchschauen und lösen zu können. Das ist traurig, weil viel Schüler deshalb extremen und entwürdigenden Situationen ausgesetzt sind.

Dabei gilt:Wer heilt, hat RECHT! Es wird aber wahrscheinlich immer Menschen geben, die die Erde für eine Scheibe halten, weil alles NEUE Teufelswerk ist.

Tatsache ist, dass man sich als Legastheniker wiedererkennt, wie in kaum einer anderen Fachlektüre! Die Hilfestellungen bedeuten einen riesigen Schritten zu einem hürdenfreien Leben. Von einem Legastheniker für Legastheniker. Danke! DESHALB*****
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher aber sehr einleuchtender Ansatz, 15. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Der hier beschriebene Ansatz zum Thema Legasthenie ist ein faszinierender Einblick in eine ungewöhnliche Denkweise. Da ich u.a. mit legasthenischen Kindern arbeite, kann ich bestätigen, daß die beschriebenen Methoden wirklich eine Offenbarung sind, für manche Kinder. Insbesondere für die Kinder, die sich schwer tun beim lesen. Das Thema Rechtschreibung, das ja in der Praxis das häufigste Problem ist, bleibt jedoch leider außen vor. Dennoch lohnt sich die Lektüre, weil der Aspekt der besonderen Begabung m.E. ein ganz wesentlicher Aspekt für den Umgang mit Kindern ist. Insbesondere bei Kindern, die nicht in das herkömmliche Raster passen und in der Schule auffällig sind. Dieses Buch ist auch für Eltern mit Hyperaktiven oder ADS-Kindern eine interessante Lektüre.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch von einem Legastheniker für Legastheniker., 20. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Das Buch beschreibt gut das Debagel in dem sich Legastheiker befinden. Da ich selber davon betroffen bin weis ich wo von ich spreche und Ronald D. Davis weis dies auch. Er schaft es genau auf den Punkt zu bringen was ein Legastheniker ist. Nicht wie üblich durch die negative Umschreibung einer Lese- Rechtschreibschwäche sondern durch das wodurch sich er sich wirklich auszeichnet, sein genialen Verstand. Ich kann das Buch nur empfehlen wenn sie wissen wollen wie es im Inneren eine Legastheniker aussieht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein legasthenie-talentiertes Kind die Welt wahrnimmt, 3. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Schon auf dem Buchcover ist für Nichtbetroffene eine "legasthenische" Spielart der Wahrnehmung sichtbar. In diesem Buch geht es zuerst ums Verstehen.
Roland Dell Davis erklärt, wie ein legasthenie-talentiertes Kind die Welt wahrnimmt ( Quantentheoretiker müssen neidisch auf dieses Talent sein!). Es verfügt unbewusst über die Möglichkeit, die Dinge seiner Wahrnehmung aus verschiedenen Perspektiven zu empfinden. Besonders in "Stresssituationen" strömen verschiedenste Perspektiven auf das Kind ein. Dadurch brilliert das Kind schon im frühen Alter im Alltagsleben mit seiner sehr schnellen Auffassungsgabe. Aber beim Lesen, Schreiben und Rechnen sollten die Buchstaben, Worte, Zahlen und Zeichen ihre Position beibehalten. Hier ist das Problem des legasthenisch Begabten zu finden. Seine vertraute Art, die Welt zu erkennen, ist völlig verwirrend. Sobald die Buchstaben und Worte ihre Positionen wechseln, ist der Sinn des Satzes und der Worte verschwunden. Umstehende Erwachsene werden ärgerlich. Die Stresssituation verschlimmert sich. Die Wahrnehmung wird offener, d. h. noch mehr Sinneseindrücke verstärken das Buchstabenchaos.
Die einfache Technik, dieses Wahrnehmungschaos zu beseitigen, besteht darin, die verschiedenen Wahrnehmungsperspektiven auf einen Punkt zu bringen. Der Autor beschreibt im Übungsteil wie das legasthenisch begabte Kind unter Anleitung seine Wahrnehmung bewußt begrenzen kann. Damit wird es fähig Worte und Sätze von rechts nach links und in aufeinander folgenden Reihen zu betrachten.
Der Übungsteil ist klar, verständlich und differenziert beschrieben. Der Autor betont immer wieder, dass die Übungen nur im Einvernehmen mit dem Kind funktionieren können. Es darf nur in störungsfreier vertrauensvoller Stimmung geübt werden. Auch durch Konzentration verfällt das Kind wieder in seine alten Wahrnehmungsweisen.
Kein Wunder, dass die Reaktionen von zu Legasthenikern und Blödmännern abgestempelten Menschen auf die Davis-Methode durchweg positiv, manchmal verständlicher Weise auch ärgerlich sind. - Welche Genialität hätten sie entwickeln können, wenn sie gesellschaftlich nicht ausgebremst worden wären!
Wer seinem Kind das ersparen möchte, tut gut daran, es mit dieser Verfahrensweise zu unterstützen. Ich danke dem Autor für die hilfreiche und detaillierte Aufklärung für "Normal-Wahrnehmende".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rettung, 9. November 2010
Von 
bookaholic (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Für meinen Sohn und mich war dieses Buch die Rettung. Als ich es las, hatte ich mit ihm bereits fünf Jahre sogenannte "wissenschaftlich" fundierte und anerkannte Förderung für Legastheniker hinter uns. Praktisch ohne Erfolg. Als ich das Buch von Ronald Davis las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: erstmals verstand ich, wie mein Sohn denkt, warum er bei allem, was mit Buchstaben und Zahlen zu tun hat, so schnell ermüdet, warum Bälle fangen so schwer ist, warum alles Silbentraining nicht fruchtet, warum er gleichzeitig technisch und bildhauerisch Unglaubliches zu leisten vermag und vieles mehr ...
Inzwischen hat mein Sohn eine Davis-Beratungswoche hinter sich und die Erfolge sprechen für sich. Seit er seinen "Punkt" hat, und seine Wahrnehmung selbst steuern kann, tanzen die Worte - laut seiner Aussage - nicht mehr vor seinem Auge, wenn er liest. Er ist in der Lage auf einem Bein stehend Bälle zu fangen (vorher unmöglich), wirkt insgesamt ruhiger und ausgeglichener. Die Noten in der Schule verbessern sich deutlich.
Ich kann nur sagen: Egal, was wissenschaftlich erwiesen sein mag: Dies hier ist der Ansatz aus der Praxis, geschrieben von einem, der selbst Legasthenie hatte und der für sich eine Methode gefunden hat, die problematische Seite dieses Denkens in Griff zu bekommen.
Wenn - wie es hier in einer Rezension heißt, Legastenie ein phonologisches Problem ist, dann widerspricht der Davis-Ansatz dem meines Erachtens nicht. Im Gegenteil: gerade weil die Betroffenen mit Lauten nichts oder wenig anzufangen wissen, müssen sie anders - rein visuell - lesen lernen. Dass das funktioniert, ließ sich bei meinem Sohn bereits nach einer Davis-Woche erkennen.
Sicherlich ist nicht jedes Kind, das Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten oder eine LR-Störung hat, ein "Davis"-Kind. Das gilt es natürlich zuerst zu überprüfen. Doch ich kann alle Betroffenen nur ermutigen, sich den Davis-Ansatz anzusehen und selbst zu beurteilen, inwiefern das auf ihr Kind zutrifft. Es könnte das Licht am Ende eines langen dunklen Tunnels sein - so wie bei uns.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Methode, 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Legasthenie, Bilddenken oder wie immer man es nennen will, auf den Begriff kommt es dabei nicht an, wird in diesem Buch sehr gut beschrieben.
Da ich selbst Bilddenker bin, sind mir einige der dargestellten Probleme sehr vertaut und ich habe mich in dem Buch ganz klar wiedergefunden. Mein Bruder und meine Nichte haben nach der Lektüre dieses Buches einen Davis Kurs durchlaufen und beide haben ihre Rechtschreibprobleme, sowie Konzetrationsschwierrigkeiten überwunden. Beide sind keine klassischen Legastheniker. Sie hatten nur Rechtschreibprobleme.
Der Begriff Legasthenie, der einige Leute stört, wird in diesem Buch ganz klar definiert und weicht etwas von dem gängigen Bild ab. Für alle Leute, die beim Vorlesen häufig mal Sätze umstellen müssen, weil sie eine Endung falschgelesen haben, oder die beim Schreiben mal den ein oder anderen Buchstaben vergessen, Kinder, die beim Schreiben oder Lesen Kopfschmerzen bekommen, weil es sie so anstrengt, ist die Lektüre dieses Buches (oder das Hören) zu empfehlen. Wenn sie sich dann darin wieder finden, sollten sie mit dieser Methode arbeiten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin zwar kein Legastheniker, finde das Buch aber dennoch genial, ..., 25. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
... denn es bietet einen tiefen Einblick in das menschliche Potential, das in jedem einzelnen von uns schlummert und darauf wartet zu erwachen.

Ron Davis gibt anhand seiner eigenen Biografie zunächst einen tiefen Einblick darin, was es heißt, als legathenisches Kind aufzuwachsen, für dumm gehalten zu werden und wie er nach und nach herausfindet, wie er tatsächlich tickt und was er selbst braucht, um sich schließlich in der Welt der Zahlen und Buchstaben auf ganz eigene Weise zurecht zu finden.

Dieses Buch macht Mut, nach eigenen Lösungen zu suchen, danach Ausschau zu halten, was jeder einzelne von uns an unverwechselbaren Talenten mitbekommen hat, um sie für sich zu entwickeln und mit uns allen zu teilen, so wie Ron Davis - den persönlich zu erleben ich vor über einem Jahrzehnt das Vergnügen hatte - hier seine Geschichte und sein Wissen mit uns teilt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kaum zu glauben, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen (Taschenbuch)
Bei diesem Buch konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Es hörte sich zu schön an, um wahr zu sein. Ich habe daraufhin eine Davis-Beraterin in Dortmund gefunden, bei der ich mit meinem 10 Jahre alten Sohn ein Beratungsgespräch hatte. Nach einem Intensiv-Kurs von einer Woche, hat sich allerhand bei meinem Sohn getan. Er geht nun lieber zur Schule, macht seine Aufgaben ohne Murren, meldet sich mehr im Unterricht und für mich das verwunderlichste: er kommt seitdem mit Einsen und Zweien nach Hause (ich kann es immer noch nicht glauben)!! Vielleicht wird diese Methode nicht jedem Kind helfen, aber für uns war es genau das Richtige. Es ärgert mich fürchterlich, dass wir nicht früher auf diese Buch gestoßen sind!
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Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen
Legasthenie als Talentsignal: Lernchance durch kreatives Lesen von Ronald D. Davis (Taschenbuch - 1. Februar 2001)
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