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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen28
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am 2. Juli 2008
Das Buch von Elisabeth Kübler-Ross zeigt, dass sie ihr Leben wirklich gelebt hat. Es regt dazu an, sein eigenes Leben zu lieben und sich mit wichtigen Dingen zu beschäftigen. Sie schreibt sehr einfühlsam von ihren Patienten und deren Leben. Sie zeigt das man den Tod nicht fürchten muss. Für mich ist dieses Buch etwas sehr wichtiges, denn es zeigt uns wie wichtig das Leben ist und das es nicht mit dem Tod endet. Das Buch bekommt 4 Sterne, da es zum ende ein bisschen schwer zu glauben ist, da Elisabeth Kübler-Ross von kosmischen und physischen Dingen schreibt. Man muss sich dem wirklich öffnen und unvoreingenommen an die Sache rangehen. Trotzalledem ist dieses Buch sehr wichtig und ich würde es jedem empfehlen.
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am 1. März 2008
In ihrer Biographie gewährt die Sterbeforscherin und Lehrerin über das Leben Elisabeth Kübler-Ross dem Leser zum einen Einblicke in ihr ganz persönliches Leben und zum anderen in ihre Lehre über das Leben.
Das Wissen um einige tiefgreifende Erlebnisse und Ereignisse, die wichtige und markante Stationen im Leben von Frau Kübler-Ross waren, wird für mich ihre Radikalität und ihre Streitbarkeit nachvollziehbarer.

Ein beeindruckendes Leben nachgezeichnet in einer sehr interessanten Biographie.
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am 3. Mai 2009
Das Buch ist GENIAL! Es geht darum über den Sinn des Lebens und des Todes anchzudenken und um Nächstenliebe!!!

Ich habe das Buch gelesen und es ist zu meinem Lieblingsgeschenk geworden wenn ich irgendwo eingeladen bin!!!

Ich bewundere diese Frau, Elisabeth Kübler-Ross! Wir sollten uns alle ein Scheibchen von ihr abschneiden dann wäre die Welt ein besserer Ort!!!!

Habe mit diesem Buch meiner Freundin die unter Panikattacken leidet und meiner Tante die ihren Mann verloren hat SEHR GEHOLFEN!!!
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am 11. Februar 2011
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so gefangen war ich in den Erzählungen. Was am Anfang als Biographie daherkommt, macht auf einmal eine große Wende zu einem "spirituellen Erfahrungsbuch" und klingt wieder als fast "normales" biographisches Werk aus. Ich kann das leider nicht anders beschreiben. Manche Seiten jagten mir direkt kleine Schauer über den Rücken...
Elisabeth Kübler-Ross ist nun einmal keine alltägliche Person, und so ist es auch ihre Biographie nicht. Unbedingt empfehlenswert!
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am 6. August 2002
dieses buch-das dokument eines bewegten lebens einer grossen frau ist anders.es ist eine inspirirende wegbeschreibung die dazu aufruft,an seine träume zu glauben,egal was sich einem auch in den weg stellen mag.sie überwand die hindernisse die sich ihr in den weg stellten,ohne den blick auf ihre ziele und träume zu verlieren.sie glaubte immer an das,was sie tat,trat für das ein,an was sie glaubte,egal was kritiker davon dachten.
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am 3. Juni 2008
Nach dem Lesen der Rezensionen und vor allem dem Buch von dieser großen sozialen und sich christlich verhaltenden Frau berührt mich die Kaltschnäuzigkeit von Ärzten schon lange nicht mehr an. Diese Zyniker haben Entwicklung und Aufklärung über den Tod doch immer verhindert, weil der Tod nicht besiegbar ist, sondern zum Leben dazu gehört, aber welcher Arzt hört das schon gern. Da werden Menschen künstlich am Leben erhalten, nur damit sich der Arzt nicht vorwerfen lassen will, auf seiner Abteilung ist ein Mensch schnell gestorben...wie anmaßend ist das von einem Arzt ! Nein, ich will die Ärzte nicht verurteilen, sie sind auch nur Seelen, die noch viel zu Lernen haben...Das Leben auf der Erde ist zu Ende, wenn es zu Ende sein soll, so wie der Mensch es für sich festgelegt hat und er seine Lektionen zur seelischen Weiterentwicklung gelernt hat und basta. Daran ändert auch ein Arzt nichts. Das Leben dieser Frau war großartig, anstrengend und aufregend und sie hat ihre Lektionen gelernt. All die Menschen, die damit nichts anfangen können, sind einfach noch nicht soweit, aber glauben Sie mir, sie kommen noch alle da hin. Es braucht Zeit, Geduld und einen Anlaß. Ich lese bereits seit über 2 Jahren Bücher dieser Art und eines habe ich dabei festgestellt. Auch wenn keiner der Autoren sich kennt, sie aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen kommen, sie kommen alle zu demselben Ergebnis, und DAS ist phantastisch ! Ich bin sehr froh, daß ich mich weiterentwickelt habe und bin ausgeglichener und friedlicher, toleranter und oft weiser in meinen Entscheidungen. Bedingungslose Liebe zu erlernen ist äußerst schwierig, aber es ist möglich...Ich kann das Buch als Einstieg sehr empfehlen, aber es kommt schon auf die Person an, die es liest und auf die Frage : Wie offen geht die Person durchs Leben, wie offen ist sie für neue Erkenntnisse und Einsichten in das Leben, wie wichtig ist ihr die Klärung der Frage nach dem Sinn des Lebens...einfach ausgedrückt: wie weit ist sie oder er seelisch entwickelt und reif für dieses Buch ?? Ich hoffe, Sie sind es....schmunzel
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am 22. Dezember 2002
Elisabeth Kübler-Ross schildert ihr interessantes und bewegtes Leben. Ihre Selbstaufopferung für das Gute und ihre freiwillige Konfrontation mit Elend und Tod regen sehr zum Nachdenken über sich selbst an, und sind sehr beeindruckend. Schwer zu glauben und verwirrend sind allerdings ihre spirituellen Erfahrungen, über die sich jeder selbst seine Meinung bilden muss. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, das die Notwendigkeit und den Wert von Liebe, Toleranz und Hilfsbereitschaft ins Bewusstsein rückt, und zum Nachdenken über sich selbst anregt.
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am 12. November 2009
das rad des lebens ist die persönliche lebensgeschichte von elisabeth
kübler ross. gerne lese ich immer noch in dem buch, weil es mit humor und
weitsichtigkeit erzählt wird. auch der eigensinnige, manchmal sture charakter
von frau kübler ross kommt gut herüber. insgesamt eine unterhaltsame lektüre
von einer abenteuerlustigen, aktiven frau,
die durch eigene erlebnisse nie aufgehört hat, hinter die dinge zu schauen.
durch eine brille die man bedingungslose liebe für alles leben nennt.
mit dem einsatz ihres ganzen lebens. eine frau die die würde der schwächsten gestärkt hat indem sie für sie da war. und immer ihren humor behalten hat.
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am 30. März 2007
Elisabeth Kübler-Ross ist/war eine wundervolle Persönlichkeit, die mich auch heute noch stark beeindruckt! Ihre Worte, wiedergegeben durch zahlreiche Werke, haben mir sehr geprägt und die Angst vor dem Tod fast gänzlich genommen. Es war immer mein grosser Wunsch, sie einmal persönlich zu treffen, ihr einen Besuch in ihrem Haus in Arizona abzustatten und ihr die heissgeliebte Schweizer "Schoggi" mitzubringen. Leider starb sie vor ungefähr zwei Jahren. Und genau dieser Satz lässt mein (vielleicht zum Teil unser aller) Egoismus erkennen: Leider! Für uns ist es ein grosser Verlust, jedenfalls für diejenigen, welche ihr Werk zu schätzen wissen und Unbefangen darauf eingehen. Für sie jedoch war es die lang ersehnte Erlösung, auf welche sie regelrecht gewartet hat, wie es in dem Dokumentarischen Film "EKR - Dem Tod ins Gesicht sehen" klar ersichtlich ist.

Auch ich habe stark zu lernen, andere für Ihre Meinungen und Ansichten nicht zu kritisieren. Es fällt mir zwar nicht leicht, warum sich andere Mensch so schwer mit "der" Wahrheit tun, welche so offensichtlich vor uns liegt und diese einfach nicht erkennen wollen. Aber wir haben dies so zu anzunehmen. Jeder geht seinen eigenen Weg, bis sich die Sicht nach und nach weitet und klärt. Deswegen bin auch ich nicht gleicher Meinung wie einige die hier eine "schlechte" Bewertung abgegeben haben. Besonders berührt hat mich jedoch die Meinung dieses Arztes, welcher anscheinend noch immer nicht Begriffen hat, was Elisabeth Kübler-Ross all die Jahrzehnte hindurch versucht hat zu sagen, wofür sie so stark gekämpft hat und sich allen Widrigkeiten entgegenstellen musste.

Ich habe im Titel deswegen das Wort "Biografie" in Klammern gesetzt, weil es sich hier um eine chronologische Erzählung Ihres Lebens handelt. Und das vergessen wohl einige Leser. Es ist keine Wissenschaftliche Abhandlung oder irgendeine Beweisführung. Es geht um ihre Erfahrungen, ihre Entwicklung. Und ich denke, genau darin liegt die Antwort: Entwicklung! Wenn man ihr Erstlingswerk "Interview mit Sterbenen" liest, spürt man ihre kühle Distanz zu Themen wie Gott, Religion und Esoterischen Bereichen. Je weiter sie jedoch voranschritt, desto mehr musste sie sich selbst eingestehen, dass es hier auf dieser Welt mehr gibt, als unsere beiden Augen erkennen können. Gerade bei einer solchen Frau wie Elisabeth Kübler-Ross, welche alles nur rein wissenschaftlich betrachtete und gegen Ende ihres Lebens Kontakte zu Geistwesen und anderen ähnlichen Bereichen hatte, empfinde ich dies als eine ernorme Entwicklung und Einsicht in das Leben selbst! Man kann ganz klar erkennen, dass auch sie sich vieles eingestehen musste, was rational nicht erklärbar ist, vorallem auch durch eigene Erfahrungen.

Ich frage mich mich einfach, warum es noch immer sovielen Menschen schwer fällt zu erkennen, dass diejenige Realität, in welcher wir täglich zu leben glauben, mit unserer Arbeit, dem Geld, all den Kriegen und traurigen Gegebenheiten des Lebens, aber auch all der Schönheit, nicht die einzige Realität ist. Es gibt soviel mehr da "draussen". Es stimmt sicherlich, dass diejenigen Menschen, welche offen für solches sind, auch mehr Erfahrungen damit machen. Aber auch totale Skeptiker und Gegner solcher Wahrheiten werden immer wieder an solche Themen heran geführt und müssen aus Ehrlichkeit sich selbst gegenüber eingestehen, dass sie mit ihrer Skeptik nicht immer Recht hatten.

Bereits obengenannter Arzt mit seiner negativen Meinung über das hier rezenzierte Buch, welcher gemäss Aussage von Frau Kübler-Ross in Frage stellt, dass alles im Leben seinen Sinn und Zweck hat und dies mit der Tatsache gegenüber stellt, ob verhungernde und krebskranke Kinder und dessen Eltern dies genau gleich so sehen, sollte meiner Meinung nach nochmals darüber nach denken. Selbstverständlich sind solche Dinge nie einfach zu begreifen und zu akzeptieren. Tatsache ist aber, dass es geschieht und noch viel mehr! Diese Tatsache alleine sollte uns doch zum nach denken bringen, dass "mehr" dahinter stecken muss, als nur die Fassungslosigkeit, Wut und Trauer über eine solche Gegebenheit. Ich denke, es ist von grosser Bedeutung unser Denken und unsere Vorstellungen der Zeit anzupassen: Warum betrachten wir immer alles als alleinstehendes Ereignis? Das bringt uns nicht weiter! Es ist Zeit zu erkennen, dass ALLES in einem Zusammenhang geschieht, ganz nach dem Motto: Ursache und Wirkung.

Der wohl wichtigste Schritt ist jedoch damit zu beginnen, alles offen und ohne Vorurteile zu betrachten, sich ernsthaft über die Meinung anderer Gedanken zu machen welche manchmal etwas aus dem Rahmen zu springen scheinen. Und aufhören andere dafür zu verurteilen. Ich denke, all dies darf der aufmerksame Leser teils zwischen den Zeilen dieses hervorragenden Buches lesen.
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am 5. Mai 2014
Pflichtlektüre für jedes leben!nicht erst nach einem Todesfall in der Familie lesen sondern im besten falle vorher, man versteht viel mehr warum man sich mehr um menschen kümmern sollt und warum man ihnen nie einen Wunsch- besonders wenn es zuende geht - abschlagen soll....man kann nur hoffen, das jeder einen geliebten Menschen beim sterben dabei hat. Ich habe seither keine Angst mehr, wenn es morgen zuende sein sollte, es bedarf nicht erst einer Krankheit oder einen schweren Schicksalsschlag damit man sein leben als wertvoll betrachtet.hier lernt man vor allem auf die kleinen Dinge zu achten, die einen Verstorbene mitteilen...klingt mystisch ist aber aber nicht, und je mehr man sich diese Erfahrung mit andren austauscht weiß man die Dinge auch zu deuten...
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