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Kundenrezensionen

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am 13. September 1999
Nichts ist so spannend wie die Realität. Was nach einer hohlen Phrase klingt, wird spätestens in Richard Prestons "Hot Zone" wirklichkeit. "Hot Zone" ist ein Tatsachenbericht über den Virus Ebola und wie er in ein kleines Labor in Reston, USA, kam, um dort Angst und Schrecken zu verbreiten. Anfangs wird uns die Geschichte des Ebola-Virus nähergebracht. Seit dem Ausbruch seines "Schwestervirus", des Marburg-Erregers, sind die Filoviren aufgrund ihrer Gefährlichkeit auch außerhalb der Medizin und Biologie bekannt. Diese Viren, die irgendwo im Afrikanischen Regenwald zu Hause sind, können einen Menschen innerhalb weniger Tage auf grausamste Art und Weise töten. Sie lösen ein sog. "hemorraghisches Fieber" aus, bei dem der oder die Betroffene von innen verblutet. Bisher nur in Afrika gesehen, kommt der Ebola-Erreger mit einer Ladung Affen nach Amerika. Als sich die Seuche unter den im Quarantänelager zusammengepferchten Affen ausbreitet, rufen die Betreiber der Anlage die Gesundheitsbehörde CDC zur Hilfe. Mit ihnen angereist sind auch Nancy Jaax und Peter Jahring vom USAMRIID, der Gesundheitsbehörde der US-Armee. Bald müssen sie feststellen, das sich das Virus inzwischen auch durch die Luft verbreiten kann...
Prestons populärwissenschaftlicher Thriller ist spannender als jeder Horror-Roman. Immer wieder wird man darauf aufmerksam gemacht, wie leicht die Menschheit doch einer Seuche wie Ebola erliegen könnte. Und auch Prestons These, der Virus sei erst durch die Abholzung der Regenwälder zum Vorschein gekommen, regt zum Nachdenken an. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. August 2000
Im Gegensatz zu filmischen Werken wie OUTBREAK oder PANDORA'S CLOCK,die ihre reißerische Aufmachung nich leugnen können,ist dieses Buch Gott sei Dank auch ohne eine solche ausgekommen.Der Spannung tat dies mit Sicherheit gut.Allein schon der Krimi fesselte mich bis zur letzten Seite,der Anhang,eine verständliche Darstellung der in der Handlung behandelten biologischen Vorgänge,rein wissenschaftlich orientiert und brilliant erklärt wie im Lehrbuch,begeisterte mich dann vollends.Eine gelungene Mischung von Unterhaltung und Niveau,mit Sicherheit auch für Nicht-Akademiker. 5 Sterne und mehr für Preston's Meisterwerk!
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am 25. Januar 2007
Nicht ist spannender aber auch grausamer als das echte Leben. Die Natur hält immer noch unerforschte Dinge für uns bereit, jenseits jeglicher Vorstellungskraft. Viren sind eine der größten Herausforderungen der Wissenschaft. Manche davon lebenswichtig andere absolut tödlich. Das Buch ist weniger als Roman zu verstehen sondern mehr als wissenschaftliche Abhandlung über den Erreger selbst, dessen Verbreitungswege und sein Wirken im menschlichen Körper. Verpackt wird das ganze in eine Geschichte mit Thrillerlementen. Der Bezeichnung Thriller wird dieses Buch aber nicht ganz gerecht.

Es ist aber für alle lesenswert, die schon immer mehr über tödliche Viren wissen wollten und für Fans von Filmen wie Outbreak, bei diesem dürfte das Buch wohl als Vorlage gedient haben.
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am 3. November 2013
Dieses Buch ist kein Roman sondern, ein sogenannter Tatsachen-Thriller, der mich in den Bann gezogen hat.

Die geschilderten Geschehnisse um die tödlichen Viren sind extrem spannend und auch sehr schockierend. Das etwas so kleines - was im Buch vielleicht an der Grenze von lebendig oder nicht lebendes definiert wurde - so eine verheerende Wirklung auf die Menschen und andere Lebewesen hat. Kein Virus ist weiter als 24 Flugstunden von jedem Teil der Welt entfernt und es kann uns jederzeit bedrohen.

Richard Preston hat in dem Buch Faktenwissen und reale Geschichten über Forscher packend zusammengefasst.
Sehr lesenswert!
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am 16. Dezember 2014
Hint:
Hot Zone = Labor, in dem die Forscher, die mit gefährlichen Krankheitserregern hantieren, einen Ganzkörperschutzanzug mit Druckluftversorgung tragen, und das mit speziellen Schleusentüren mit integrierten chemischen Duschen verschlossen ist.

Inhalt:
Es werden die Ereignisse, die im Zusammenhang mit dem Ebola-Virus stehen, chronologisch für den Leser aufbereitet.
Von den ersten Ausbrüchen in Afrika. Bis zu seinem Auftauchen des Virus in Amerika.
Und der mit immensen Aufwänden betriebenen Suche nach der Herkunft des Virus sowie seiner Eindämmung wird sehr realistisch beschrieben.

Meine Meinung:
Der Detaillierungsgrad der Darstellungen ist sehr hoch. D.h. die genaue Darstellung des Zerfallsprozesses, den die infizierten Körperzellen durchlaufen, sowie des dadurch bedingten Verfalls eines (menschlichen) Körpers, werden ziemlich grausig-genau dargestellt.

Falls das Dargestellte (d.h. die zugrundeliegenden Fakten) wirklich der Wahrheit entspricht, was ich hiermit nicht in Frage stellen möchte und das ich ehrlich gesagt nicht beurteilen kann, dann finde ich die Fakten sehr gut recherchiert und noch viel besser als Story vom Autor niedergeschrieben - Kompliment.

Fazit: Wirklich lesenswert!
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am 8. Oktober 2006
Da denken sich manche Autoren jahrelang einen spannenden Plot für einen Film oder Krimi aus, dabei ist das Leben selbst der beste Krimi!

Das spannendste Buch seit langem, gerade weil es real ist! Und man weiß am Ende wirklich alles über das Ebola-Virus und wie man sich damit verhält.
Sehr zu empfehlen!
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am 18. August 2013
Hier wird ein Szenario aufgebaut, welches sehr realitätsnah beschrieben wird. Jede Seite verspricht absolute Spannung. Selten so ein aufregendes Buch gelesen. Kommt zu meinen literarischen Schätzen!!!
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am 18. Oktober 2008
Das Buch hat mir die Augen geöffnet, bezüglich der Frage: was vermag Literatur zu bewirken? Der amerikanische Wissenschaftsjournalist zeichnet in seinem Tatsachen-Thriller die Geschichte von der Entdeckung der Krankheit Ebola nach. Dieses so genannte hämorrhagische Fieber wird von einem Virus übertragen, der von Tieren auf den Menschen übergesprungen ist. Wer infiziert ist, löst sich innert kürzester Zeit innerlich auf, um schliesslich fast explosionsartig zu verbluten. Eine Horror-Krankheit, die im schlimmsten Hollywood-Schocker nicht grässlicher hätte erfunden werden können.
Preston fasst idie Suche der Wissenschaft nach dem Ursprung des Erregers im afrikanischen Dschungel und den verzweifelten Kampf des medizinischen Personals um das Überleben der Infizierten. Der Roman zeigt: Fakten sind mindestens so spannend wie die Fiktion. Und genau darin liegt der Wert des Buches für die Zukunft: Werden Tatsachen richtig verpackt, sind sie auch für ein Publikum attraktiv, das sich sonst mit diesen Fragen nicht auseinandersetzen würde. In einer immer komplizierteren Welt, mit einer immer grösseren Informationsflut wird das ein Mittel sein, die Menschen zu erreichen.
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am 1. Mai 2013
Es ist ein Tatsachenbericht, der in Romanform verfasst wurde, einerseits manchmal etwas trocken andererseits realitätsnah. Manches möchte man vielleicht gar nicht so genau wissen. So hatte ich nach der Beschreibung der Krankheitsablaufes am Anfang des Buches Albträume. Im letzten Kapitel eine kleine Virologiekunde, war sehr informativ.
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am 30. Juli 1999
Hot Zone ist ein populärwissenschaftlicher Tatsachenthriller über menschenbetohende Killerviren aus dem afrikanischen Regenwald, die auch immer öfter in unsere Breiten auftretten. Von diesen Killerviren (Filoviren/Ebola), die man zuerst im deutschen Marburg entdeckte, handelt Pestons Bestseller. In den USA eroberte Hot Zone schnell die erste Stelle der Bestsellerliste. Zunächst beginnt die Handlung im tropischen Regenwald nahe dem Kinshasa Highway - auch AIDS Route genannt - von da geht es mit einem Affen nach Reston in eine Affenquarantänestation. In dieser Quarantänestation geschieht dann dass, vor dem sich jeder fürfürchtet, auf unerklärliche Weise bricht eine Epidemie unter den Affen aus. Wie sich bald raus stellt handelt es sich um eine bis jetzt noch unbekannte Untergruppe des Ebola Viruses. Ebola ist eines , wenn nicht das, gefährlichten Viren, die die Menschhheit je gesehen hat. Im nun sind die Spezialisten des USAMIID, Nancy Jaax und Peter Jahring, vor Ort und Starten zusammen mit dem CDC eine bis dahin noch nie dagewesene Säuberungsaktion in Reston. Unter Sicherheitsstufe 4 Bedinungen, d.h. mit speziellen Raumanzügen, beginnen die Soldaten des USAMRIID Affen für Affen aus der Quaranänestation zu holen. Doch keiner kann voraussagen, wie sich die potentiell infizierten Tier verhalten...und wird es gelinge, dass die Öffentlichkeit nichts davon mit bekomme, denn falls doch wäre ein Chaos unausweichlich die Folge. Die Tatsache, dass es sich hier um einen Tatsachenbericht handelt lässt es einem kalt über den Rücken laufen. So spannend kann die nackte Realität sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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