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90 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Einstiegsbuch!
Hallo! Ich beschäftige mich seit über 1 Jahr intensiv mit dem Familienstellen bzw. der Arbeit Bert Hellingers. Thomas Schäfer hat hier ein wunderbares Buch geschrieben, dass auf einfache und gut greifbare Art die Arbeit Hellingers beschreibt. Ich selbst empfehle dieses Buch gerne weiter. Gerade als "Neueinsteiger" ist dieses Buch zu empfehlen,...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2000 von engelfluegel

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fremdbestimmung versus Selbstbestimmung
Ich konnte das Buch nur bis etwa zu einem Drittel lesen, dann gings einfach nicht mehr...
Aufstellungsarbeit ist "ein" Instrument therapeutisch zu arbeiten unter sehr "Vielen". Hellinger hat sie nicht erfunden. Virginia Satir hat diese Technik einige Zeit vor Hellinger unter dem Namen "Familienrekonstruktion" praktiziert. (Siehe auch: "Aufstellen - systemisch...
Veröffentlicht am 24. April 2012 von Scandinavian Jazz


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90 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Einstiegsbuch!, 10. Oktober 2000
Hallo! Ich beschäftige mich seit über 1 Jahr intensiv mit dem Familienstellen bzw. der Arbeit Bert Hellingers. Thomas Schäfer hat hier ein wunderbares Buch geschrieben, dass auf einfache und gut greifbare Art die Arbeit Hellingers beschreibt. Ich selbst empfehle dieses Buch gerne weiter. Gerade als "Neueinsteiger" ist dieses Buch zu empfehlen, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Bücher von Hellinger für Menschen, die noch nichts über Familienaufstellen wissen, teilweise zu kompliziert zu verstehen sind. Ein grosses Lob an den Autor!
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88 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Lektüre für jeder.Mann-Frau-Familie, 21. März 2000
Von 
Thomas Schäfer führt den Leser sehr gut strukturiert und fesselnd zugleich in die Arbeit Bert Hellingers ein. Jedes Thema wird sehr beschaulich durch Beispiele aus der Praxis untermauert. In einer sehr verständlichen Weise beschreibt der Autor, wie einzelne Themen wie z.B. Scheidungen, Adoption, Schicksalsschläge, sexueller Missbrauch sich auf familiäre Beziehungen und auf die Seele auswirken und wieder gelöst werden können. Ein weiteres Kapitel des Buches stellt die Beziehung von Mann und Frau in der Partnerschaft dar. Hier werden, ebenfalls auch für den Laien nachvollziehbar, Verstrickungen in der Partnerschaft aufgezeigt und Ansätze zur Lösung gegeben, in dem der Autor die Ursachen dafür aufzeichnet. Des weiteren behandelt das Buch typische Dynamiken, die unser Gewissen unterbewußt belasten und uns steuern und erklärt, woher diese ihren Ursprung haben. Außerdem bietet das Buch dem Leser eine Übersicht zu bestimmten Krankheiten und mögliche Ursachen dazu. Sehr aufschlußreich ist ganz am Schluß des Buches die gedruckte Wiedergabe eines Live-Mitschnitts aus einer Familienaufstellung von Bert Hellinger. Ein Lektüre auch für Gesunde!
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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Buch zum Thema Familienstellen, 17. August 2006
Von 
C. Hahn "katzefee" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich verstehe überhaupt nicht, was hier so einige Leute schreiben. Waren die schon mal auf einer Aufstellung? Oder schwätzt man halt mal so mit? Man muss doch nicht alles 1 zu 1 übernehmen. Also ich habe nach dem Buch keinen Schaden gehabt und etliche andere auch nicht. Es ist zu hoffen, diese Leute "kehren vor ihrer eigenen Tür auch so gut". Das Buch eröffnet einem einen ganz anderen Blick, nämlich den, nicht ständig die Fehler bei anderen zu suchen und Schuldzuweisungen zu machen. Vielleicht auch mal seine eigenen Anteile zu sehen und das war für mich sehr überzeugend. Ich habe es sehr befreiend erlebt Aufstellungen zu machen oder Stellvertreterschaften zu übernehmen. Wenn man einen verantwortungsbewußten Aufstellungsleiter findet ist das kein Problem, der schützt einen auch vor eventuellem Suchtverhalten. Ich persönlich habe das aber noch nicht erlebt. Alles in allem ein schönes Buch zum Einstieg und zum immer mal wieder in die Hand nehmen und reinschauen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fremdbestimmung versus Selbstbestimmung, 24. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich konnte das Buch nur bis etwa zu einem Drittel lesen, dann gings einfach nicht mehr...
Aufstellungsarbeit ist "ein" Instrument therapeutisch zu arbeiten unter sehr "Vielen". Hellinger hat sie nicht erfunden. Virginia Satir hat diese Technik einige Zeit vor Hellinger unter dem Namen "Familienrekonstruktion" praktiziert. (Siehe auch: "Aufstellen - systemisch richtig!: Was Sie über Aufstellungen wissen sollten und wie Sie sich darauf vorbereiten können" von Christiane Sautter). Entscheident ist immer "wie" ein Therapeut mit einem Instrument umgeht. Wenn die Stellvertreter einer Aufstellung "nach Hellinger" sich in einem angeblich "Wissenden Feld" befinden und daher alles, was ein Stellvertreter sagt oder ausagiert, vom Therapeuten als absolute Wahrheit interpretiert wird, dann ist derjenige, der aufstellt in meinen Augen entmündigt (wenn er das glaubt). Er wird direkt oder indirekt (durch Gruppenzwang) dazu genötigt zu glauben und zu tun, was das vermeintlich "wissende Feld" von ihm verlangt. Ich kenne nicht Wenige solcher unglücklichen Menschen, die durch Erfahrungen dieser Art in große seelische Not gerieten. Freilich mögen einige sagen: selber schuld, wenn Du da hingehst. Ich sehe das anders. Man ist in Not, fragt andere um Hilfe und so kanns kommen, daß man jemanden trifft, der eine Aufstellung hatte, die ihm oder ihr weiterhalf. So geht man dann, einer vermeintlich glaubwürdigen Empfehlung zufolge, in eine Aufstellung ohne den Therapeuten zuvor weiter zu prüfen und, wenn man Pech hat, wird man von den "Übertragungen" (Aussagen, die hier dem wissenden Feld zugeordnet werden, jedoch mehr mit der jeweils eigenen Lebensgeschichte zu tun haben) einiger Doubles (Stellvertreter) mehr oder weniger belastet. Meiner bescheidenen Auffassung nach geht es in einer erstzunehmenden Therapie letzlich ums Erwachsen-werden, um Selbst-bestimmung. Die Arbeit in einer Selbsterfahrungsgruppe, die sich diesem Ziel nicht unterordnet, egal wie sie heisst, dient letzlich nur wieder einer weiterer Fremdbestimmung, der wir seit Kindertagen zu entkommen versuchen. (Mehr-des-Selben)
Ich habe auch kein Rezept fürs Erwachsenwerden, aber wenn Papa und Mama jetzt durch die Hintertür kommen, ob sie nun Guru, "-ismus", Führer, Papst oder "wissendes Feld" heissen... dann: ohne mich!
Die "Potsdamer Erklärung der Systemischen Gesellschaft" fasst die Sicht vieler Therapeuten zu den Interventionen nach Hellinger recht plausibel zusammen. Man kommt einfach nicht darum herum sich den Frisör, den Arzt und vor allem einen Therapeuten, zu dem man wechselt, vorher sehr genau anzuschauen, denn wenns schiefgeht zahlt man den Preis, den eine mißlungene Wahl kostet immer selbst. Zum Glück gibt es auch andere Bücher und Therapeuten. Vergleichen sie selbst!
Gute Aufstellungsarbeit gibt es auch ohne all-"wissendes Feld" und dergleichen :-)
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134 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Bekannte in frage zu stellen ist mitunter mutiger..., 1. Juni 2005
Von Ein Kunde
...als das Unbekante zu erforschen.
Die Methode von Bert Hellinger ist umstritten, gelten doch andere Regeln und das verwirrt erstmal. Aber es hilft.
Ich denke, man muss wach bleiben und alles ohne Vorbehalte und Angst zu prüfen versuchen. Wer Aufstellungen erlebt, spürt, ob das, was vorgeht, stimmig ist, oder ob manipuliert wird (wenn manipuliert wird, wird es langweilig und der Geräuschpegel nimmt zu).
Mir persönlich hat die Arbeit mit den Familienaufstellungen das Leben zum Positiven gewendet. Ich war dabei, aus dem Wunsch nach Verbundenheit Schlimmes nachzuleben und für mein Kind und mich eine Art männeramputiertes Leben aufzubauen. Aufstellungen und Einzelstunden (ich bin glücklich über jeden Schritt und jeden Euro!) haben zur Versöhnung mit "dem Untreuen, der mich schwanger verlässt" geführt, indem ich meine "Mitschuld" erkennen und dadurch vergeben konnte. Das ist vorderhirnig kaum erklärbar, und auch nicht nötig, erklärt zu werden. So ist es gut weitergegangen für mich und auch meinen Sohn, der seinen Papa sehr liebt, und der ihn auch. Und auch wir Eltern können uns achten, und sind in der Liebe um unser Kind weiter verbunden. Ich habe einen neuen Partner, den ich bald heirate. Die Alternative wäre schrecklich gewesen: das Kind zur Rache von seinem Vater fernhalten und ihm innerlich die gleichen Qualen zufügen, wie ich sie kenne, mit allen Folgen für Verhalten und Gesundheit.
Das waren jetzt Jahre harter innerer Arbeit, und ab und zu ist es das immer noch, aber es ist viel leichter geworden, die Gründe meines Verhaltens zu erkennen und "selbst" zu reagieren, statt das Bekannte und vorher nicht in Frage gestellte nachzuleben.
Summa summarum: ohne Suche kein Finden. Und ohne in-Frage-stellen keine Änderung. Vielleicht ist dies nicht der richtige Weg für Dich, aber er KÖNNTE es sein.
Ich durfte über diesen "Umweg" auch zum Glauben in was wir Gott nennen zurückfinden und stelle fest, wie mein Leben erleichtert und bereichert ist. Ich habe andere Werte als Maßstäbe, viel mehr Respekt und viel weniger Angst vor der Zukunft- äh, keine mehr stell ich gerade fest. Schicksalsschläge können immer kommen, aber ich habe jetzt Wahlmöglichkeiten, wie ich reagieren kann, die sich nach anderen Maßstäben richten als vorher, und die sich stimmig anfühlen.
Man darf die Inhalte des Buchs nicht nur mit dem Kopf lesen. Aber da, wo Traurigkeit oder andere starke Gefühle kommen, darf man nachdenklich werden. Das sind die wichtigen Themen, die "anstehen" und das eigene Verhalten beeinflussen.
Am besten, man besucht Aufstellungen und macht sich sein eigenes Bild davon, statt "nur" das Buch zu lesen. Reinspüren, ob etwas ENT-lastet oder BE-lastet. Entrüstung (wie in den wütenden Rezensionen) belastet und verstellt den Weg für andere (wie im tägliche Leben). Insofern ist das Buch/die Vorgehensweise nicht die Lösung. Die müssen wir uns selbst erarbeiten, und manchmal ist man verzweifelt, wenn man das Bild des Schreckens anfängt zu erkennen und den entlastenden Satz noch nicht aussprechen kann. Das ist der Punkt, den viele kritisieren, und der tatsächlich schwierig ist. Aber ohne den Punkt ist oft kein Weiterkommen. Bei manchen Problemen braucht man den Mut der Verzweiflung.
Daher: nicht aufgeben. Weitersuchen. Um Einsicht und Hilfe beten und immer wieder das machen, was man im Herz für richtig hält, nicht so sehr vom Kopf her.
Dazu braucht man das Hirn nicht abzuschalten, keine Sorge. Man nimmt auch nicht alles willenlos und tatenlos hin, vielleicht eher im Gegenteil, es ist ungefähr so wie in dem arabischen Sprichwort: "Vertrau auf Gott aber binde Dein Kamel fest!".
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Aha-Erlebnis nach einer Aufstellung, 21. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Was die Seele krank macht und was sie heilt (Broschiert)
Als rational gesteuerter Mensch mag man, wie ich zunächst denken, dass das alles esotherischer Quatsch und Humbug sei und in einer Familienaufstellung gute Schauspieler am Werk seien: "In was für einem Theaterstück bin ich da gelandet?!" - doch ich wurde eines besseren belehrt.
Beim Thema Familienaufstellung sollte jedoch der Kopf ausgeschaltet und das Augenmerk auf dem Fühlen liegen. Und so ist es auch mit diesem Buch, das ich mir NACH meiner Familienaufstellung gekauft habe. Der Autor beschreibt, so wie ich es auch erlebt habe, sehr einfach und deutlich die energetischen (Ver)bindungen, die innerhalb einer Familie bestehen, die Konflikte und deren Ursachen, die meist seit der Kindheit bestehen und verdrängt mit ins Erwachsenenalter geschleppt werden.
Sehr prägnant sind seine Beschreibungen und die möglichen Auflösungen. Das Buch ist durchaus lesenswert und hilfreich, einen Einstieg in das Thema zu bekommen, oder nach einer Aufstellung einige Verstrickungen bei einer Aufstellung zu erkennen und zu erklären. Der ehemalige Missionar Bert Hellinger gilt ja als sehr umstritten und konservativ. Auch damit räumt Thomas Schäfer mit seinen Interpretionen und Auslegungen auf.
Wenn man das Buch gelesen hat und dazu bereit ist, sein Innerstes zu erforschen, dann ist eine Aufstellung in einem Wochenendseminar mit anderen Teilnehmern eine äußerst effektive Kurzzeittherapie mit Langzeitwirkung. Nur das Buch zu lesen und aussen vor zu bleiben, hat keine therapeutische Wirkung.
Ich hätte mir das ein oder andere gerne etwas ausführlicher gewünscht, besonders was psychosomatische Krankheiten angeht, doch dazu gibt es ja ein neueres Buch von ihm.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warnung an Überlebende von sexuellem Mißbrauch / Inzest !, 6. Januar 2012
Die fachliche Kritik an Hellingers Methode ist im Internet ausführlich nachzulesen. Sie orientiert sich nuanciert an bewährten und im wesentlichen konsensuellen Prinzipien und Erfahrungen der Psychotherapie.

Familienaufstellungen sind eine allgemein übliche Methode innerhalb der systemischen Therapie - längst bevor Hellinger kam, der diese Methode allerdings erheblich modifiziert hat. Es ist also wichtig, "Familienaufstellungen" nicht gleichzusetzen mit "Hellinger". Die entsprechende Fachgesellschaft hat sich jedenfalls von ihm distanziert. (Ist auch im Netz zu finden.)

Die spirituelle Ebene des Menschseins einzubeziehen in Psychotherapie, wie Hellinger es macht, ist ohne Zweifel zu begrüßen. Darum geht es bei der Kritik an ihm nicht oder bei den wenigsten, und sicher gibt es insofern auch bei Helligers Modifikation der Methode etwas zu lernen.

Aber - und auf solche Aspekte möchte ich gerne hinweisen! - im Zusammenhang von Inzest/sexuellen Mißbrauch Opfer aufzufordern, sich um Versöhnung mit dem Täter zu bemühen, wie es bei H. mit therapeutischem Anspruch geschieht, ist haarsträubend. - Sicherlich kann es im Anschluß an eine entsprechende fachgerechte Therapie dazu kommen, daß Betroffene von sich aus auch Schritte auf den Täter zu machen, - aber eben erst nachdem sie ihr Opfersein aufgearbeitet haben, und nicht stattdessen! -

Betroffene/Überlebende von traumatischer Gewalt und Inzest, vor allem in der Kindheit, möchte ich sehr davor warnen, sich auf Familenaufstellungen nach Methode Hellinger einzulassen.- Im Bereich der nicht-hellinger-orientierten systemischen Familientherapie gibt es mittlerweile durchaus Sensibilität und für derlei Traumatisierungen konzipierte Herangehensweisen.

Systemische Zusammenhänge sind und bleiben wesentlich für zwischenmenschliche Konflikte,aber sie dürfen nicht verabsolutiert werden; es gibt noch andere Faktoren.

Mondrian v. Lüttichau
TRAUMA BERATUNG LEIPZIG
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Lektüre für jeder-Mann-Frau-Familie, 17. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Was die Seele krank macht und was sie heilt (Broschiert)
Thomas Schäfer führt den Leser sehr gut strukturiert und fesselnd zugleich in die Arbeit Bert Hellingers ein. Jedes Thema wird sehr beschaulich durch Beispiele aus der Praxis untermauert. In einer sehr verständlichen Weise beschreibt der Autor, wie einzelne Themen wie z.B. Scheidungen, Adoption, Schicksalsschläge, sexueller Missbrauch sich auf familiäre Beziehungen und auf die Seele auswirken und wieder gelöst werden können. Ein weiteres Kapitel des Buches stellt die Beziehung von Mann und Frau in der Partnerschaft dar. Hier werden, ebenfalls auch für den Laien nachvollziehbar, Verstrickungen in der Partnerschaft aufgezeigt und Ansätze zur Lösung gegeben, in dem der Autor die Ursachen dafür aufzeichnet. Des weiteren behandelt das Buch typische Dynamiken, die unser Gewissen unterbewußt belasten und uns steuern, und erklärt woher diese ihren Ursprung haben. Außerdem bietet das Buch dem Leser eine Übersicht zu bestimmten Krankheiten und mögliche Ursachen dazu. Sehr aufschlußreich ist ganz am Schluß des Buches die gedruckte Wiedergabe eines Live-Mitschnitts aus einer Familienaufstellung von Bert Hellinger. Ein Lektüre auch für Gesunde !
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, 29. Januar 2002
Von Ein Kunde
Das Buch ist einfach geschrieben, geht aber nicht allzu sehr in die Tiefe. Schäfer reißt in allen Kapiteln Fälle kurz an, ohne dann weiter darauf einzugehen. Es ist ein wenig wie eine Auflistung von Fällen, ohne dass der Autor eine eigene Meinung dazu zu äußert bzw. Schlüsse daraus zu zieht.
Auch wird der theoratische Ansatz des "Familienstellens" wird nur kurz angerissen. Kürze scheint ein Charakteristikum des Buches zu sein.
Positiv vermerke ich, dass das Buch einen dazu bringt, sich näher mit Bert Hellinger zu beschäftigen.
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37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Überblick über Familienstellen nach Hellinger, 27. März 2003
Hellinger ist sehr umstritten. Ohne selbst eine Aufstellung erlebt zu haben, ist es schwierig, sich ein Bild von dieser hilfreichen Methode zu machen.
Dem Autor ist es gelungen, die Grundlagen des Familienstellens nach Hellinger zu erklären. Diese Methode ist eine sehr achtsame Form der Klärung. Immer entwickelt sich die Aufstellung in Resonanz zur Reaktion des Klienten für den aufgestellt wird. Die vorgestellten Beispiele sind Fallstudien, in Reaktion auf eine bestimmte Person . Es gibt also kein Rezept, das für alle gelten könnte. Nur einige Grundregeln, die Hellinger selbst "Ordnungen der Liebe" nennt.
Das vorliegende Buch und "Ohne Wurzeln keine Flügeln" von Ulsamer verschaffen einen Einblick und erleichtern den Entschluss, ob man sich auf diese Therapieform weiter einlassen möchte.
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Was die Seele krank macht und was sie heilt
Was die Seele krank macht und was sie heilt von Thomas Schäfer (Broschiert - 1998)
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