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4.0 von 5 Sternen "Du bist die eine!" - Eine Geschichte über eine Liebe die über den Tod hinaus geht!
["Du bist die eine!", sagte Hannes, während er sich zu ihr herunterbeugte und sie liebevoll ansah, und sein Atem verwandelte die Liebeserklärung in kleine, eisige Wölkchen'
Es war die letzte gemeinsame Nacht der Liebenden. Doch davon ahnten Julia und Hannes nichts in ihrem andauernden Glück."
(Zitat Prolog)]

*Zum Inhalt*
Julia...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Lena G.

versus
2.0 von 5 Sternen einfach zu unsympathisch
Julia Kilchberg ist eine Oberzicke. Zum Lachen geht sie in den Keller, damit niemand sieht, wie sie die Contenance verliert. Mitgefühl ist ihr fremd, ihre Karriere geht ihr über alles. Erfolgreich im Bankhaus Kremer gehört sie zu den Topmanagern, wobei ihr auch immer bewusst ist, dass sie damit auf der Abschussliste jüngerer Bewerber steht. Immer...
Veröffentlicht am 1. April 2012 von Patricia Twellmann


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Du bist die eine!" - Eine Geschichte über eine Liebe die über den Tod hinaus geht!, 6. Januar 2012
Von 
Lena G. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Träumerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
["Du bist die eine!", sagte Hannes, während er sich zu ihr herunterbeugte und sie liebevoll ansah, und sein Atem verwandelte die Liebeserklärung in kleine, eisige Wölkchen'
Es war die letzte gemeinsame Nacht der Liebenden. Doch davon ahnten Julia und Hannes nichts in ihrem andauernden Glück."
(Zitat Prolog)]

*Zum Inhalt*
Julia Kilchberg hat gerade ihren fünfzigsten Geburtstag gefeiert und steht mit beiden Beinen fest in ihrem perfekt organisierten Leben.
Bis sie sich unverhofft in den dreißig Jahre jüngeren Kunsthändler Rupert Andersen verliebt. Sie kann es nicht fassen und sträubt sich gegen ihre Gefühle, denn nicht nur der immense Altersunterschied ist der Grund, sondern dieser Mann weckt schmerzhafte Erinnerungen in ihr - die Erinnerung an eine verlorene Liebe. An Hannes, ihre große Liebe die viel zu früh starb. Doch eine Tatsache verwirrt sie besonders, Rupert ist ihrem Hannes auf beinahe unheimliche Weise ähnlich, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die ihr gesunder Menschenverstand nicht zulassen will.
Hat es das Schicksal vorbestimmt das sie sich treffen? Sie spürt das ihre Seelen zusammengehören und dass wahre Liebe stärker sein kann als der Tod...

*Meine Meinung*
Im Prolog lernt der Leser ein unbeschwertes und überglückliches junges Ehepaar kennen, welches die letzte gemeinsame Nacht miteinander verbringt. Julia und Hannes. Ihre Wege trenne sich leider viel zu früh, denn Hannes stirbt plötzlich an einem Herzinfarkt und hinterlässt eine junge Frau, deren Herz es niemals wieder zulassen möchte zu lieben.

Die eigentliche Geschichte beginnt dreißig Jahre später. Dreißig Jahre ist Hannes nun schon tot. Aus der herzlichen Julia ist eine knallharte Geschäftsfrau geworden.
Man spürt sofort, dass sich die liebevolle Protagonistin komplett verändert hat. Sie ist hart, kalt und manchmal bitter. Sie erkennt sich selbst nicht wieder. Hannes Tod hat sie nie überwunden.
Als sie Rupert kennenlernt, hat sie das Gefühl eine zweite Chance zu bekommen. Er ist ein Geschenk des Himmels und ähnelt ihrem Hannes so sehr.

"Die Träumerin" ist ein sehr gefühlvolles und leidenschaftliches Buch, und Julia's Geschichte hat mich traurig gemacht. Christian Pfannenschmidt, der unter anderem auch Drehbuchautor der erfolgreichen Fernsehserie "Girl Friends" ist, hat eine sehr emotionale Geschichte über eine Frau geschrieben, die sich davor fürchtet noch einmal zu lieben. Das diese Liebe sie an ihre Grenzen führen könnte, dorthin, wo ihre Ängste lauern. Die Angst vor Verlust, und davor sich selbst zu verlieren. Diesem jungen Mann nicht standhalten zu können und etwas falsch zu machen. Doch ihre Sehnsucht ist einfach zu groß. Zwischen ihr und Rupert besteht ein ebenso unsichtbares wie untrennbares Band.

Christian Pfannenschmidt's unkomplizierter und flüssiger Schreibstil ermöglicht es, dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Das macht es zwar kurzweilig, aber die Geschichte ist sehr emotional und intensiv.
Einzig störte mich, dass er die Gedankengänge anderer Charaktere zu genau beschrieben hat und teilweise sehr weit ausholt um diese zu erklären. Und das Ende, welches zwar sehr schön ist, ist mir fast zu perfekt und zu glatt.
Trotzdem konnte er mich mit diesem Buch überzeugen und hat mir nette Lesestunden bereitet.

*Fazit*
"Die Träumerin" ist eine emotionale Geschichte über zwei Seelen, deren Liebe über den Tod hinausgeht!
Eine schönes und ergreifendes Buch!
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5.0 von 5 Sternen fantastisches,gut strukturiertes,einfühlsames buch, 6. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Träumerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch über die Liebe, die Bankenwelt und die Kunst hat mir wunderschöne Stunden bereitet!Jeder Charakter hat seine Eigenheit, ist einfühlsam beschrieben und man fühlt sich angezogen von der Welt, die Christian Pfannenschmidt seinem Leser eröffnet!Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen, das von Lebensweisheit, Tiefgründigkeit und Verständnis für die wahrhaft wichtigen Gefühle, die jeder Mensch tief in seinem Inneren spürt,handelt!Viele Aussprüche seiner Protagonisten haben mich zum Nachdenken veranlasst und daher kann ich die Lektüre Die Träumerin: Romandieses Buch jedem empfehlen.Ich freue mich auf sein nächsten Roman!
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2.0 von 5 Sternen einfach zu unsympathisch, 1. April 2012
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Träumerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Julia Kilchberg ist eine Oberzicke. Zum Lachen geht sie in den Keller, damit niemand sieht, wie sie die Contenance verliert. Mitgefühl ist ihr fremd, ihre Karriere geht ihr über alles. Erfolgreich im Bankhaus Kremer gehört sie zu den Topmanagern, wobei ihr auch immer bewusst ist, dass sie damit auf der Abschussliste jüngerer Bewerber steht. Immer wieder muss sie sich im Beruf beweisen, menschliche Schwächen sind ihr ein Gräuel, Unfähigkeit ist für sie wie die Pest. Ihr Egoismus ist enorm, bei allem steht ihr Wohlbefinden an erster Stelle, was sie macht ist richtig, gut und verständlich, machen andere das Gleiche, regt sie sich darüber auf und fühlt sich verraten und gedemütigt. Christian Pfannenschmidt hat wirklich Mut, ein ganzes Buch mit so einer unsympathischen Protagonistin zu gestalten, der man auch nicht ansatzweise nahe kommt und deren Verhalten permanentes Kopfschütteln auslöst. Selbst nach der Lektüre hat man nicht den Eindruck einer Änderung, so wie die Inhaltsangabe es uns vorgaukelt.

Früh zur Witwe geworden glaubt Julia nicht mehr an die Liebe. Sie arrangiert sich mit ihrem Leben, investiert in eine große Karriere und ist stolz auf ihren Erfolg. Gleichzeitig ist sie aber auch so überheblich, dass sie sich nicht vorstellen kann, ausgebootet zu werden. Intrigiert man gegen sie, intrigiert sie zurück. Ihrer besten Freundin Fanny schüttet sie gerne mal ihr Herz aus, hört im Gegenzug aber nicht zu, die Probleme anderer sind ihr fremd. Mit ihrem Freund, einem erfolgreichen Rechtsanwalt, hat sie sich arrangiert, Hauptsache komplikationslos, tauchen Probleme auf, verzieht sich jeder in seine eigene Wohnung. Bis sie den Kunsthändler Rupert kennen lernt, wesentlich jünger als sie und viel fordernder, als alle Bekanntschaften vorher. Kann er sie wirklich attraktiv finden und sich ein Leben mit ihr vorstellen können? Und warum erinnert er sie so sehr an Hannes, ihren verstorbenen Mann? In kurzen Rückblenden erfahren wir dann mehr von ihm und ihrer großen, verzweifelten Liebe.

Der Autor schafft es einfach nicht, Julia dem Leser auch nur ansatzweise nahe zu bringen. Im Gegenteil, man hat eher das Gefühl, ihre Schicksalsschläge sind selbst verschuldet. Erschreckend außerdem, wie sorglos und unbedarft mit Treue, Liebe und Vertrauen umgegangen wird, wichtige Bausteine in jeder Beziehung eigentlich. Fast jeder Protagonist tritt sie hier mit Füßen, Seitensprünge werden sportlich gesehen, Freundschaft wirkt oft einseitig. Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt, passen nicht in das Muster eines Realistikers, mit aller Macht werden Auflösungen gesucht, die es so nicht geben kann. Findet man sie nicht, liegt es natürlich in der Schuld der anderen. Leider wirken auch die Nebencharaktere nicht überzeugend, ihr Verhalten ist sprunghaft, auch sie wirken sehr oberflächlich und egoistisch. Eine wirkliche Entwicklung ist nicht auszumachen, hier soll dem Leser etwas verkauft werden, was nicht glaubwürdig wirkt und er nicht nachempfinden kann.

Fazit

Schuster, bleib bei deinen Leisten - was bei Drehbüchern funktioniert, muss bei Romanen nicht unbedingt gelingen. Die geringen Moralvorstellungen sind erschreckend, der Egoismus ohnegleichen. Leider kann die Geschichte auch nicht ansatzweise halten, was die Inhaltsangabe eigentlich verspricht.
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4.0 von 5 Sternen Kann eine Liebe wiedergeboren werden?, 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Träumerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:
Als sich die 50-jährige Bankerin Julia in den jungen Kunsthändler Rupert verliebt, sträubt sie sich zunächst gegen ihre Gefühle. Nicht nur wegen des Altersunterschieds, sondern auch, weil Rupert schmerzhafte Erinnerungen in ihr weckt: an ihre große Liebe Hannes, den sie so früh verlor ' und dem Rupert auf beinahe unheimliche Weise ähnelt. So sehr, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die sie stets von sich gewiesen hat: dass das Schicksal vorbestimmt ist, dass Seelen einander erkennen und dass Liebe stärker sein kann als der Tod '

Meine Meinung:
Der Glaube an das Schicksal oder auch an Dinge, die nicht alltäglich sind, kann das Leben ganz schön durcheinanderwirbeln. Genauso ergeht es der Protagonistin Julia.
Sie ist Anfang 50, lebt in einer festen Beziehung und hat in jungen Jahren einen tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe erlitten. Als Bankerin steht sie mitten im Leben, weiß was sie will und vor allem was sie nicht will.
Doch plötzlich ändert sich ihr Leben schlagartig, als sie sich in den jungen Rupert verliebt, der soviel Ähnlichkeit mit ihrer ersten Liebe Hannes hat. Liebt sie in um seinetwillen oder als Erinnerung?
Hat eine Liebe mit diesem Altersunterschied überhaupt eine Chance?
Ich habe sehr schnell hineinfinden können in diese Handlung, da mir direkt der gefühlvolle Schreibstil aufgefallen ist.
Die Geschichte beginnt mit einer wunderbar romantischen Szene, die in der Vergangenheit spielt, mit ihrer ersten Liebe Hannes und so dem Leser Einblick, in den tragischen Verlauf gibt.
Die Protagonistin Julia erforderte von mir viel Geduld, da sie so beherrscht und gradlinig wirkte und ständig versuchte, vernünftig zu sein.
Dann wiederum handelte sie völlig irrational und auch die Handlung selbst wurde etwas vorhersehbar und teilweise weit hergeholt.
Sehr gut gefiel mir die deutliche Beschreibung des inneren Kampfes, den Julia mit sich trägt.
Dieses Hin und Her ihrer Gefühle, den Wunsch und die Sehnsucht nach Hannes, das lebendige Gefühl von Rupert, den Wunsch sich wieder etwas jünger zu fühlen.
All diese Aspekte bringt Christian Pfannenschmidt deutlich hervor und fügt nebenbei dieser eigentlich ernsteren Handlung noch einige witzige Stellen in den Dialogen ein, auch spart er nicht an romantischen Szenen.
Man sollte beim Lesen allerdings über den Tellerrand schauen können, denn auch das Thema Wiedergeburt und Buddhismus wird hier mit eingebracht. Zwischendurch wurde es mir persönlich etwas zu esoterisch, aber ich konnte mich dank der interessanten Handlungsstränge damit abfinden.
Die Personen in dieser Handlung sind wunderbar beschrieben.
Julia wird als Protagonistin sehr gut mit ihren teils schwierigen Charaktereigenschaften dargestellt. Man lernt sie schnell kennen und mir gelang es auch recht gut, mit ihr zu fühlen.
Rupert ist ebenfalls sehr gut beschrieben und macht tatsächlich einen jungen teilweise aber auch naiven, altmodischen Eindruck. Dabei ist seine quirlige und zeitweise wieder ernste Art und Weise, sehr lebendig und erfrischend, vor allem wenn es um Wortgefechte mit Julia geht.
Die Geschichte ist aufgebaut in einem Prolog, 13 Kapitel und einem Epilog.
Die 428 Seiten ließen sich recht schnell lesen, danke dem leichten aber intensiven und gefühlvollen Schreibstil.
Die Gestaltung des Covers fiel mir ebenfalls positiv auf. Ich denke sie passt in ihrer Art und Weise zu der Geschichte, denn auch dieses wirkt zart und geheimnisvolle, vor allem aber romantisch.

Fazit:
'Die Träumerin' wurde für mich zu einer wunderbaren aber außergewöhnlichen Liebesgeschichte. Der Leser sollte wirklich auf eine besondere Handlung gefasst sein, denn das Thema Wiedergeburt spielt hier eine größere Rolle.

Bereits der erste Roman von Christian Pfannenschmidt, "Fünf Sterne für Marie", gelangte auf die Bestsellerlisten; sein zweites Buch "Der Seerosenteich" wurde in mehrere Sprachen übersetzt und verfilmt. Außerdem schrieb Christian Pfannenschmidt die Drehbücher zur Kultserie "Girlfriends" und das Skript zu Josef Vilsmaiers Film "Marlene". Der Autor lebt in Köln und Berlin. (Quelle: Knaur Verlag)
Gesamtwertung: 4/5 Sternen
© Michaela Gutowsky
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Die Träumerin: Roman
Die Träumerin: Roman von Christian Pfannenschmidt (Gebundene Ausgabe - 1. Dezember 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,39
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