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Kundenrezensionen

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am 18. September 2006
Zum einen ist da natürlich Christine, die junge Tierärztin, die vom Schicksal schon mehr gebeutelt wurde als man zunächst vermutet.

Und dann ist da noch der teure, aber extrem verstörte Junghengst Cuchulain (sprich 'kuː'xulin) der noch nicht mal seinen wortkargen Herrn Denis mehr an sich heranlassen will. Dabei ist das Pferd doch so wichtig für den Hof!

Denis ärgert sich über das agressive Pferd und fast mehr noch darüber, dass Christine meint sie könnte dem Tier helfen. Er herrscht das "dumme Weib" an, sich aus den Angelegenheiten raus zu halten. Aber Christine ist viel zu sehr besessen von dem Pferd und sie will ihm helfen, koste es was es wolle.

Und so kämpfen das Pferd und die junge Frau um Liebe und Anerkennung.

Das Buch ist wunderschön geschrieben. Mich hat es etwas gewurmt das ich nicht gleich wußte wie man die irischen Namen ausspricht, aber das gab dem Buch den nötigen Touch. Die Landschaft wird wunderschön beschrieben und durch die verschiedenen kleinen Handlungsstränge und Schicksale erhält das Buch auch die nötige Tiefe. Trotzdem kann man es flüssig durchlesen. Ein Muß für Leser die Pferde mögen, aber auch für solche denen eine zauberhafte Liebesgeschichte wichtig ist.
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am 14. Juni 2000
Dieses Buch ist durch und durch wundervoll. Schon der Prolog als Einstieg macht neugierig auf den Inhalt. Hat man erst einmal mit dem Lesen begonnen, kann man den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Ist man dann am Ende angelangt, stellt sich sofort das Bedürfnis ein, wieder von vorne zu beginnen. Die Geschichte ist spannend und fesselnd bis zum Schluss. Ich selbst habe das Buch mittlerweile mindestens 5 Mal gelesen und dennoch fesselt er mich immer wieder von neuem. Endlich einmal ein Roman, deren Hauptpersonen nicht von Grund auf als absolut fehlerlos und perfekt dargestellt werden. Mit ihren Problemen und Fehlern sind sie natürlich und sympathisch. Die Autorin beschreibt Irland mit solcher Liebe und Hingabe, dass man gar nicht anders kann, als sich selbst in das Land und seine Bewohner zu verlieben. Alles in Allem kann ich dieses Buch jedem aufs Wärmste empfehlen, auch jenen Leuten, die sich normalerweise nicht mit "Pferdebüchern" befassen. Hinterher hat man auf jeden Fall Lust auf mehr! Man kann nur hoffen, dass uns die Autorin bald wieder mit einem solch guten Roman beglückt!!
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am 21. Februar 2006
DIe Pferdefrau ist mein absolutes Lieblingsbuch, ich habe es schon 6 mal gelesen.
Erzählt wird von einer jungen Tierärtzin die in Irland ihre Vergangenheit vergessen will. Schon bald findet sie sich im benachbarteten Reitstall wieder. Dort trifft sie dann auf einen edlen Vollbluthengst, der aber keinen an sich ran lässt. Diese eigenschaft hat er mit seinem Besitzer Denis dem Sohn des Reitstallbesitzers gemeinsam. Christine versucht heimlich das Vertrauen des Hengstes zu gewinnen. Dabei geraten Denis und Christine oft aneinander. Aber in einer Nacht kommt Christine hinter des Geheimnis warum sich Denis so verhält ...
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am 28. November 2012
Oh mein Gott, da will uns die Autorin weismachen, dass eine junge Tierärztin, die mit ihrem eigenen Leben nicht zurecht kommt, mal huppdiflupp nach Irland reist, gestandene Pferdeleute - Züchter und Reiter in mehreren Generationen - kennen lernt und nebenbei deren absolutes Problempferd kuriert. So stolpert dieser Naseweis durch fremdes Gebiet und heilt pferdische und menschliche Herzen, wo es nur geht. Dabei auch noch ein Kumpel zum Pferdestehlen, die böse Buben jagt, die den Pferden ans Leder wollen.
Der Höhepunkt ist die Diagnose einer Hufrehe bei einem sich seltsam verhaltenen Pferd (die klassischen Symptome werden geschildert), die ihr in der irischen Umgebung höchsten Respekt einbringt. Sind irische Pferdeleute wirklich so hinter dem Mond??
Wäre vielleicht ein halbwegs netter Schmöker am Strand oder in der U-Bahn, wenn die peinlichen Fehler rund ums Pferd einem die Entspannung nicht verderben würden.
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am 25. November 2002
Ich habe mir vor kurzem das Buch gekauft. Als ich endlich dazu kam es zu lesen, hatte ich es in 3 Tagen durch. So spannend war es!!!!
Ich finde die Geschichte um die deutsche Tierärztin Christine, welche ihren Urlaub bei ihrem Vater in Irland verbringt und dem Hengst Cuchulainn hilft, wieder Vertrauen in die Menschen zu entwickeln, sehr rührend geschrieben. Auch die sich im Laufe der Zeit entwickelnde Liebesgeschichte zu Denis O'Flaherty, dem ältesten Sohn des Reitgutbesitzeres, welcher am Anfang sehr undurchsichtig ist, finde ich, gibt dem Buch romantisches Flair. Die Personen sind so charaktervoll geschrieben, dass man sich sehr gut in die Geschehnisse einfühlen kann und mitfiebert. Auch wäre Denis durchaus ein Typ in den man sich verlieben könnte, wäre er real. Ich habe auf jeden Fall so manches Taschentuch vollgeheult :-)))) Ein SUPER BUCH !!!!!!!
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am 27. September 2007
Ich habe noch nie ein so gutes Buch gelesen wie "Die Pferdefrau".

Die ersten paar Seiten fangen zwar langweilig an, aber wenn man die (hier teilweise Verfasste) fürchterliche Kritik nicht beachtet und sich mit vollem Elan in das Buch reinhängt ist es das tollste Buch für jeden Pferdeliebhaber mit Herz. Die Geschichte von Christine ist wunderbar aufgebaut. Sie ist Tierärztin und dass eine Tierärztin viel über Tiere weiß ist ja wohl klar. Wie Christne mit Cuchulain umgeht ist voll und ganz für jeden der Ahnung von Pferden hat verständlich. Ihre Vergangenheit ist für jede Frau die so etwas liest wahrscheinlich der totale Horror. Wie ihr Ex mit ihr umging und dann diese schrecklichen Erlebnisse... Das Ende war wunderbar geschrieben und ich habe mich die ganze Zeit auf die Fortsetzung gefreut und das nicht für umsonst.

Ich kann "Die Pferdefrau" nur empfehlen, aber auch nur an Menschen die das Buch wirklich lesen WOLLEN, weil wenn man es liest und dann immernoch denkt dass Denis im Buch Daniel heißt... dann tut man mir leid. Entweder ist man dann nicht zu fesseln, oder jemand der sich weder für die Liebe nocht für Tiere und Spannung interessiert.
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am 2. Februar 2012
Die junge Tierärztin Christine reist nach Irland und lernt dort die O'Flahertys kennen, die einen hervorragenden Hengst besitzen, zu dem jedoch keiner Zugang findet. Es gelingt ihr, das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen, aber auch das Interesse seines Herrn, des undurchschaubaren Denis O'Flaherty....

Ich liebe Tiere bin aber nicht speziell interessiert an Pferden, trotzdem fand ich dieses Buch richtig gut. Eine gute Mischung von Liebe, Pferden, Familie und Vergangenheitsbewältigung machen eine wunderschöne Geschichte die sich in Irland abspielt. Denis ist trotz seines Anfangs sehr rüden und unfreundlichen Umgangs ein toller junger Mann, der mir wirklich gut gefallen hat. Christine löst die Probleme anderer, obwohl auch sie schwer an ihrer Vergangenheit zu nagen hat und am Wendepunkt ihres Lebens steht.

Ein romantisches und auch mal trauriges Buch, dass ich allen Pferdefans wärmstens ans Herz legen kann, aber auch für alle anderen hoffnungslosen Romantikern - wie ich - ist dieses Buch zu empfehlen.
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am 25. Februar 2003
Ein Buch das locker zu lesen ist, romantisch, spannend und niveauvoll ist, zugleich eine interessante Geschichte über Pferde und über das Land Irland. Es bietet genug Inhalt, um es immer wieder zu lesen udn sich daran zu erfreuen.
Liebe Autorin, schreiben Sie bitte weiter!
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am 12. August 2008
.. ist dieses Buch. Zufällig fand ich das Buch und da ich Pferde sehr mag "musste" ich das Werk lesen.

Chris, die Hauptdarstellerin, hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Um den zu verdauen wollte sie ein paar Wochen bei ihrem Vater in Irland Urlaub machen. Aus ein paar geplanten Wochen wurden Monate. Schnell lebte sie sich ein, bzw. fand ihrem Tagesrythmus. Auch eine Aufgabe, ein schwieriges Pferd für sich zu gewinnen, hatte sie innerhalb kürzester Zeit'. Und wen sie noch näher kennenlernen wird, das lesen Sie lieber selbst'..

Keine grosse Anspruchsliteratur, aber für alle Romantiker und PferdeFreaks ein schönes und unterhaltsames Buch.
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am 21. April 2006
Habe dieses Buch eher zufällig in einem bahnhofsshop gefunden...und ich bin begeistert!!!Nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten fährt Christine nach Irland zu Ihrem Vater. Dort landet sie auf einem Gestüt wo sie dem launischen Dennis begegnet..Dieser steht ihr von vorne herein misstrauisch entgegen und hält nichts von ihren Versuchen, das seelisch gestörte Rennpferd mit Liebe zu heilen zu versuchen..

Das Buch fesselt den Leser förmlich, ich bin morgens sogar früher aufgestanden, um vor der Arbeit noch ein paar seiten lesen zu können... :-)

Es ist eine angenehme Mischung zwischen Liebe, Arbenteuer und Pferden, sodass man das darauf folgende Buch "Die Tochter der Pferdefrau" einfdach lesen muss!! Einfach nur empfehlenswert!!!
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