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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2015
Im Laufe des Lebens wird jeder Mensch mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Einige sind schnell und einfach zu meistern, andere bedürfen Ausdauer, Geduld und Disziplin.

Die wohl größte Herausforderung ist jedoch eine, die man nicht auf den ersten Blick als eine solche empfindet. Es ist eine Aufgabe, die sich auf subtile Art und Weise selbst stellt. Sie kommt nicht von außen, sondern keimt aus dem eigenen Inneren. Niemand kann ihr entgehen. Lediglich der Zeitpunkt der Erkenntnis ist individuell. Und die Lösung der Aufgabe kann ein ganzes Leben dauern. Es handelt sich um die Frage: Wer bin ich?

“Der Weg des Tigers” ist ein Weg, den jeder Mensch gehen muss. Es ist der Weg zu einem tieferen Verständnis des eigenen Ichs. Die Entdeckung der eigenen Stärken, Überzeugungen, moralischen Standpunkte und Fähigkeiten. Das Zauberwort ist Selbstreflexion.

Mit einer Mischung aus Arbeits- und Lehrbuch möchte Bernhard Moestl den Leser auf dem beschriebenen Weg begleiten. Er möchte erkennen lassen, inspirieren und unterstützen.

Ich empfinde “Der Weg des Tigers” als eine wertvolle Einleitung in die richtigen Gedanken zum eigenen Selbst. Dennoch kann die Lektüre des Buches lediglich der Beginn einer langen Reise sein. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens wohnen in uns selbst. Sie können lediglich durch Stimulierung auf den Weg nach außen gebracht werden.

Da es niemandem schaden kann, mehr über sich zu erfahren, empfehle ich dieses Buch jedem, der sich bereit fühlt, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Allerdings geschieht die Lektüre auch auf eigene Gefahr. Denn jede Form von Selbsterkenntnis bringt Veränderungen und unbekannte Gefühle mit sich. Und eine Frage kann das Werk von Bernhard Moestl nicht beantworten: Bin ich bereit dafür, mich selbst kennen zu lernen?

Ich gebe “Der Weg des Tigers” vier von fünf Sternen.
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am 12. November 2013
Sich über andere einen Kopf zu machen, zu bewerten, zu lästern, es besser zu wissen, sich zu ärgern, sich aufzuregen über das, was „die da“ alles falsch oder merkwürdig gemacht haben, das ist eine durchaus gewohnte Übung unter Menschen.

Jeden Samstag entlädt sich in irgendeinem Stadion die „Wut auf einen, den oder die anderen“. Sei es in Familie, in der Nachbarschaft, im beruflichen oder privaten Umfeld, gegen andere Gruppen der Bevölkerung oder Menschen anderer Herkunft, „gegen andere“, das geht einfach.

Vielleicht auch deswegen, weil es eine so unangenehme, schwierige, hier und da durchaus mit der Angst, nichts Wichtiges von Bedeutung in sich zu finden, besetzte Angelegenheit ist, „nach sich selbst zu fragen“.
Sich in den Blick zu nehmen und dann auch auszuhalten.
Eine Blickrichtung, die nicht unbedingt von früh an gelernt wird und der Mensch deswegen eher ungeübt ist im Umgang mit sich selbst und durch manchen Selbstwertzweifel motiviert vielleicht auch lieber nicht genau hinschauen möchte. „Über andere“ in jedweder Form zu Urteilen dient ja im Kern vor allem der „Stärkung der eigenen Person“. Man stellt sich „über einen anderen“ und kommt sich besser vor.

Leider ohne wirklichen Erfolg. Denn letztlich gilt, was Moestl als Zitat von Stefan Zweig seinem Buch vorweg stellt:
„Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren“.

Sich selbst zu kennen, die eigene Person, die eigenen Stärken und Möglichkeiten zu schätzen, die eigenen Schwächen und Grenzen im Blick zu halten, das ist, folgt man Bernhard Moestl, der eigentliche, einzige, zumindest beste Weg, sich selbst in diesem Leben zu behaupten und die eigenen Ziele bestmöglich anzugehen.

Das das wichtig und nötig ist und wie das geht, das führt Moestl dem Leser unter Rückgriff auf Traditionen der Shaolin Mönche vor Augen, bei welchen der „Weg des Tigers“ entwickelt wurde und bis heute als grundlegende Herangehensweise an das Leben gilt.

„Gehen Sie achtsam mit dem um was in Ihnen steckt. Und denken Sie daran: Auch Sie können den Lauf der Welt verändern“.

Auch wenn so manches im Buch pathetisch klingt (oder an anderen Orten sehr simplifiziert daherkommt) und nicht jeder auf Anhieb mit Sprache und Tradition des Shaolin-Klosters sympathisiert, der Kern dessen, was Moestl anspricht, ist doch mit Gewinn zu lesen.

Sich nicht, auch nicht vor sich selbst, zu verstecken. Dass „alle (wirkliche) Kraft“ von Innen kommt und daher das ständige Orientieren nach außen oder „auf die anderen“ die eigenen Wichtigkeiten nicht wirklich befördern, dies alles erläutert Moestl in klarer und eingängiger Sprache und bietet 10 „Trainingseinheiten“ in seinem Buch (vom Angehen gegen Verlustangst über dem Bestehen von Konfrontationen bis hin zum entdecken und gehen des eigenen Weges), die durchaus mit Gewinn „auf dem Weg zu sich selbst“ gelesen werden können.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2013
Bernhard Moestl benutzt in diesem schön gestalteten Buch den Tiger als Symbol für die Kraft und die Stärke, die der Mensch in sich selber angelegt hat und (wieder-oder vielleicht zum ersten Mal) entfalten kann. Seit jeher steht der anmutige Tiger ein Symbol für Wachsamkeit, Eleganz und zielgerichtete Kraft. Er ist aufgrund seiner schier unglaublichen Stärke sogut wie unbesiegbar.
Indem er den Tiger und auch asiatische Weisheiten als Beispiele und für das tiefere Verständnis heranzieht, macht Bernhard Moestl die Prinzipien deutlich, wie auch jeder Mensch diese Stärke in sich entfalten und leben kann.

Vor allem als Arbeitsbuch gemacht, fordert der Autor den Leser regelmäßig mit gezielten Fragen und Aufgaben (die man am besten schriftlich in einem seperatem Heft machen sollte) auf, sich selber zu reflektieren und so zu einem tieferen Verständnis seiner selbst zu kommen und sich auch so klar zu machen, wo man sich selbst noch im Weg stehen könnte.

Aber auch als Lesebuch, wenn man sich nur inspirieren lassen will, sehr anregend und motivierend.

Ich hab alle Bücher des Autoren gelesen, "Der Weg des Tigers" ist für mich zusammen mit "Wer Grenzen zieht, kann Wege öffnen"(aber anderes Thema) das Beste und zeichnet sich, wie alle Moestl-Bücher, durch leichte Verständlichkeit (obwohl auch mal, für mich als Norddeutsche ungewohnte, wohl östereischische Sprachwendungen auftauchen) und einer ansprechenden optischen Gestaltung aus.
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am 21. April 2014
Ein sehr gutes Buch, das den Leser dazu bringen soll sich seiner eigenen Kraft bewusst zu werden. Das Buch ist als Arbeitsbuch gedacht. Der Autor schlägt vor in einem Heft die Antworten auf die Fragen am Ende eines jeden Kapitels zu notieren. Ich habe das nicht gemacht, obwohl einige Fragen anregend waren. Im Buch geht es um den Weg des Tigers, der wie jede Katze egoistisch seine Ziele verfolgt und sich von anderen nicht dreinreden lässt. Die Aufmachung des Buches ist auch sehr gelungen.
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Der Autor des Bestsellers "Shaolin" hält in diesem Buch viele Übungen bereit und vereint so gekonnt Theorie und Praxis. Eines der Ziele dieses Werkes ist, dass der Leser lernt, dass er in jedem Augenblick von neuem beginnen kann. Man soll sich selbst achtsam begegnen, Verlustangst überwinden und seine Energie schonen. Mit diesem Ratgeber lernt man zu akzeptieren, dass die Natur die Kraft und Energie ihrer Wesen beschränkt hat. Bernhard Moestl zeigt, dass das Leben genau das ist, was man selbst daraus macht. Seine Zeilen sind tiefgründig und sollen dem Leser zu mehr Stärke verhelfen, zu mehr Entschlossenheit und innerer Kraft.
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am 25. August 2014
Echt cooles Buch. Man muss Manches durchaus ein zweites Mal lesen, aber es ist eine leichte, anschauliche Kost mit vielen brauchbaren und alltagstauglichen Anregungen. Ich habe es mit Freude gelesen, wennauch natürlich auch Herr Moestl das Rad nicht neu erfunden hat. Aber seine Art bekannte Erkenntnisse zusammen zu tragen ist kurzweilig und spannend.
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am 6. Mai 2014
...und lebe deinen Traum. Jene Knackpunkte in meinem Leben,die mich oftmals am Erfolg hindern, spricht dieses Buch an. Einfaches lesen bringt wenig- um in die Tiefe zu gehne und eien Verändeurng zu bewirken - muss es erarbeitet werden. Diese Anstrengung lohnt sich auf jeden Fall.!
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am 1. Juli 2015
der Sprecher ist in Sprach Melodie und Sprech Tempo sehr sehr angenehm und fesselnd ... man fühlt sich sehr wohl und hört gerne zu. Der Inhalt des Gehörten macht Mut und gibt einem neue Anregungen und ändert die bisher festgefahrene Sichtweise. Man muss sich einfach darauf einlassen und Veränderungen genießen ....
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am 30. Dezember 2013
Ein ganz tolles `Buch! Gut geschrieben wie auch seine anderen Bücher! Sehr viele Tipps kann man einfach nach vollziehen! Top! Ich habe Bernhard bei einem Seminar kennen gelernt und wenn ich die Bücher lese glaube er steht vor mir und gibt Tips! Lg Robert
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am 27. Juli 2015
Habe das Buch aufgrund der positiven Rezensionen gekauft. Ich bin nicht zufieden mit der Wahl. Alles baut auf dem Vergleich mit einem Tiger auf. Ein Tiger denkt nicht über die Vergangenheit nach, er ist im Hier und Jetzt, bereit zum Sprung.Woher wissen wir das denn, wie ein Tiger denkt? Und weshalb sollen wir es hier mit einem Eremiten gleichtun, der Mensch ist doch kein Einzelgänger wie ein Tiger, sondern ein Gruppentier wie der Affe. Und als Gruppentier muss man sich eben doch in einem gewissen Maße um die Meinung anderer kümmern, weil man ja in einem sozialen Verband bleiben möchte. Hier wird vorgeschlagen, sich nicht um die Meinung oder Beeinflussung durch Andere zu kümmern. Warum sollte ich nicht auf jemanden hören, der mehr Erfahrung hat als ich? Natürlich muss ich irgendwo eine eigene Meinung bilden, ein eigenes Ziel setzen, die Glaubwürdigkeit meines Gegenübers abschätzen, aber muss ich mich dazu von allem abschotten, weil ich "fehl-beeinflusst" werden könnte? Muss ich wirklich jedes kleinste Ereignis selbst erfahren? Dafür fehlt mir die Zeit.
Ich soll hier in diesem Buch hinterfragen, ob es Cäsar wirklich gegeben hat, denn ich kenne ihn ja nicht persönlich. Aber ist das nicht etwas, das den Menschen ausmacht, ein Geschichtsbewusstsein? Vertrauen auf die Aussagen meiner Vorfahren? Das Weitergeben von Geschichten? Wenn ich, wie hier gefordert, keiner Zeitung, keinem Buch mehr glauben soll, warum soll ich dann ausgerechnet diesem Buch glauben?
Zu Beginn wird man aufgefordert, eine bestimmte Anzahl negativer Eigenschaften seiner selbst zu notieren und danach ebenso viele positive. Anschliessend ist zu vergleichen, wieviel Zeit man für die negativen und wieviel für die positiven Eigenschaften benötigt hat. Ich hab für beide gleichlang gebraucht. Darauf wird gar nicht eingegangen. Sondern es wird vermutet, dass die Positiven viel mehr Zeit gebraucht haben. Da fühle ich mich schon mal gar nicht angesprochen. Es gibt so viele Bücher und Seminare, in denen man genau diese Eigenschaften aufzählen muss, dass es schon langweilig ist und man diese schon so parat hat, dass man nicht mehr lange überlegen muss.
Es werden vier Rechnungen hintereinander aufgelistet, eine davon ist falsch. Man soll nach Betrachten der Rechnungen in seinem Heft notieren, was man festgestellt hat. Nämlich, wie ich es getan habe, dass eine falsch ist. So, das war jetzt schon wieder nicht korrekt, man hätte das Ganze positiv sehen müssen, nämlich dass drei Rechnungen RICHTIG waren. Was hat das denn mit dem positiven Denken zu tun? Es ist evolutionär bedingt und manchmal auch lebensnotwendig, dass man die Unregelmässigkeiten in einer Sache feststellt und nicht alles würdigt, was "normal" oder "richtg" ist. Das würde das Gehirn in fataler Weise überlasten.
Abgesehen von diesen Ungereimtheiten, ist es sehr schwer, die hellorangen Merksätze in diesem Werk zu lesen, weil die relativ kontrastarm zum weissen Papier sind.
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