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5.0 von 5 Sternen Bewegend und absolut lesenswert!
'Ich werde nicht eher aufgeben, bis die letzte Kamalari befreit ist.' ' So lauteten die Worte Urmila Chaudharys, einer starken Frau, die ihr Leben dem Kampf gegen die Sklaverei verschrieben hat, denn sie weiß aus eigener Erfahrung, was einem als Sklavenmädchen blüht.

Dieses Buch hat mich tief berührt und auf schockierende Weise gefesselt '...
Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von Clees Bücherwelt

versus
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine gute Sache auf das Thema aufmerksam zu machen
Von Plan (Patenschaften f. Kinderprojekte) beworben, hat das Buch mein Interesse geweckt.
Leider wurde meine Leseleidenschaft etwas enttäuscht.
Ich finde es toll, das mit diesem Buch auf die Problematik aufmerksam gemacht wird, allerdings zum Lesen hat es sich etwas gezogen, weil zum Teil wenig neue Geschichten/Aspekte beschrieben sind.
Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 von Romana


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend und absolut lesenswert!, 13. Mai 2011
Von 
Clees Bücherwelt - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
'Ich werde nicht eher aufgeben, bis die letzte Kamalari befreit ist.' ' So lauteten die Worte Urmila Chaudharys, einer starken Frau, die ihr Leben dem Kampf gegen die Sklaverei verschrieben hat, denn sie weiß aus eigener Erfahrung, was einem als Sklavenmädchen blüht.

Dieses Buch hat mich tief berührt und auf schockierende Weise gefesselt ' es war ein bisschen wie bei einem Unfall: sehen möchte man das eigentlich nicht, aber weggucken kann man auch nicht. Und ich denke, vor einem so schwerwiegenden Thema wie der Sklaverei sollten man sowieso nicht die Augen verschließen.

Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken angeregt ' hier zu Lande ist es selbstverständlich, dass Mädchen und Jungen auf gleicher Stufe stehen und jedem die Tür zur Bildung offensteht. Wenn man wieder einmal bei dem schönsten Sonnschein an den nervigen Hausaufgaben sitzt, das Schulheft nur noch in die Ecke pfeffern und rausgehen möchte, vergisst man nur allzu leicht, dass dies ein Privileg ist, das nicht jedem Kind dort draußen zuteilwird. Unsere Bildung ist unser Kapital ' was geschieht also mit solchen Menschen, die keinen Zugang zu ihr haben?
Dieses Buch zeigt es uns und das Wissen, dass es sich darin um reale Personen dreht, denen das alles wirklich so wiederfahren ist, lastet schwer auf einem.
Doch gleichzeitig weiß Urmila Chaudharys Geschichte Hoffnung zu verbreiten, denn sie beweist, dass es immer noch Menschen auf der Welt gibt, die nicht tatenlos bleiben und sich in ihrem Schneckenhaus verkriechen. Nein, diese Menschen erheben sich im Angesicht des größten Leids und versuchen, dieses zu schmälern ' für mich sind das die wahren Helden.

Selbst die Aufmachung des Buches empfand ich als sehr schön, da sich innen drin nochmal Bilder von Urmila und ehemaligen Kamalari befinden, die einen ebenso wie die vielen Beschreibungen mehr über das Land und ihre Leute lehren.

Ein durch und durch bewegendes Buch, das ich bestimmt noch öfters zur Hand nehmen werde!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte einer unglaublich starken Frau, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Im Alter von sechs Jahren wird Urmila Chaudhary von ihrem Bruder als Kamalari verkauft. Elf Jahre lang arbeitet sie als Sklavin' sie wird gedemütigt, misshandelt und verachtet. Doch Urmila gibt niemals auf und kämpft um ihre Freiheit. Und schlussendlich kehrt sie als junge Frau endgültig in ihr Dorf und zu ihrer Familie zurück.

Fortan setzt sie sich für die Rechte der Kamalari ein und sie wird zur Präsidentin des Komitees ehemaliger Kalamari. Und mit 17 erfüllt sich Urmila ihren größten Wunsch' sie geht zum ersten Mal zur Schule.

In 'Sklavenkind' erzählt Urmila Chaudhary von ihrem harten Schicksal und möchte damit auch auf all die Kamalari aufmerksam machen, die noch immer nicht befreit werden konnten.

Vom ersten Satz an hat mich 'Sklavenkind' von Urmila Chaudhary absolut in seinen Bann gezogen, erzählt es doch die erschreckende Geschichte eines Mädchens, das so unglaublich viel Kraft und Stärke besitzt. Es hat mich wirklich wahnsinnig beeindruckt, wie sehr Urmila für ihr Leben gekämpft hat und immer noch kämpft.

In unseren Breitengraden können wir uns die Zustände kaum vorstellen, die in vielen anderen Ländern noch herrschen, mit ihrem Buch jedoch schafft es Urmila den Leser aufzurütteln und ihm die Augen zu öffnen für Systeme und Traditionen, die einfach vielerorts tatsächlich noch existieren und die ohne die Hilfe von uns allen nicht durchbrochen werden können.

'Sklavenkind' gibt bestimmt nur einen kleinen Eindruck davon wieder, was Urmila alles in den Jahren der Sklaverei erlebt haben muss, und dennoch ist dieser Einblick schon erschütternd und erschreckend genug. Beim Lesen des Buches kann man sich kaum vorstellen, wie ein kleiner Mensch das alles unbeschadet übersteht und daraus so unglaublich gestärkt und selbstbewusst hervorgeht. Das hat mich wirklich total beeindruckt und sprachlos gemacht, denn ich denke, dass die meisten Menschen 'unserer Welt' einfach aufgeben würden bzw. müssten.

In dem Sinne ist Urmila Chaudhary für mich auch eine wahre Heldin der Menschheit, denn sie hat es nicht nur geschafft dieses Martyrium zu überleben, sondern sie ging daraus als aufrechter Mensch hervor und setzt sich nun ein für ihresgleichen' ohne sich selbst bereichern zu wollen.

An solchen Menschen wie Urmila sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen, denn diese junge Frau ist ein wahres Vorbild an Menschlichkeit, Hoffnung und Stärke.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte macht Hoffnung, 16. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Das Buch berichtet in einer klaren Sprache über das Schicksal von 'Sklavenkind' Urmila Chaudhary.
Die Geschichte macht Hoffnung und zeigt, warum der Kampf um Freiheit und um Bildung so wichtig ist.
Die Autorin verzichtet darauf, wie so oft den Zeigefinger zu erheben, sondern transportiert eine enorme, positive Kraft.
Eine anrührende Geschichte, die mich sehr bewegt hat.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, da es sich nicht nur um ein lokales, sondern ein weltweites Problem handelt,
und es sogar in unserer westlichen Gesellschaft Parallelen gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nepals Sklaventöchter, 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Dass Frauen und Mädchen in einigen Kulturen unterdrückt und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, ist vielen bekannt.

Mich hat die Lebensgeschichte von Urmila Chaudhary über die Versklavung der kleinen Mädchen in Nepal sehr erschüttert,
es ist einfach unfassbar.

Urmila Chaudhary klagt nicht an sondern schreibt sehr anschaulich aus ihrem Leben.

Nepal ist eines der schönsten aber auch ärmsten Länder der Welt, vieles ist uns unbekannt.

Bildung und Gleichberechtigung für Mädchen und Frauen, für uns selbstverständlich, müssen hart erkämpft werden.

Es ist ein sehr interessantes und informatives Buch über Nepal.
Sehr empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Sklavenkinder, 7. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Da ich wenig lese, hat mich das Buch voll fasziniert.
Werde weiter suchen bei AMAZON, ob es noch mehr Bücher in dieser Form gibt.
Einfach empfehlenswert, wenn man sich für andere Schicksale auf der Welt interessiert; nicht nur in Nepal.
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4.0 von 5 Sternen Opfer zwischen Armut und Tradition, 8. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Es war ein Fehler, dieses Buch erst nach meiner Nepalreise zu lesen, denn es wirft viele Fragen auf. Die Worte des Reiseleiters – „In Nepal gibt es keine Kindesmisshandlung.“ – klingen mir noch in den Ohren. Nach der Lektüre von „Sklavenkind“, in dem Urmila Chaudhary so eindringlich die erlebten Qualen einer Kamalari darstellt, hätte ich diese Aussage nicht widerspruchslos akzeptiert.

Urmila ist eine Tharu, Angehörige einer ethnischen Minderheit Nepals an der Grenze zu Indien. Analphabetentum, Armut und verkrustete Traditionen einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft tragen dazu bei, dass bis heute Mädchen der Tharu als Kamalari (hart arbeitende Frau) an reiche Familien verkauft werden. Tiefe Einblicke in das Leben einer Kamalari vermittelt das vorliegende Buch. Urmila schafft den eher aussichtslosen Schritt zu Befreiung und Schulbildung, getrieben von Mut, bewundernswerter Kraft und dem unbändigen Willen endlich zur Schule zu gehen. Letztendlich setzt sie sich vehement für ihre gleichermaßen geschundenen Mitschwestern ein und wagt den Schritt an die Öffentlichkeit.

Das Buch ist ein Muss für alle Leser, die mehr über andere Länder erfahren möchten als das, was uns in Reisekatalogen/-führern bunt bebildert vorgegaukelt wird. Die Begegnung mit der Wirklichkeit ist anders. Sie berührt, weckt teilweise unser Entsetzen und bringt uns zum Nachdenken.
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5.0 von 5 Sternen Nepals vergessene Kinder-absolut lesenswert, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Ein unglaublich berührendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, hat man einmal begonne zu lesen!
Urmila Chaudhary schreibt über ihre schmerzliche Kindheit, die soviele Kinder aus "niederen" Kasten in Nepal erleiden müssen. Das Leben eines Kindes, das um wenig Geld an reiche Nepesen verkauft wird, das ohne Liebe, ohne Schutz ohne Verständinis aufwachsen muss und sich allen ausbeuterischen Hausherren beugen muss.
Aber es gibt Hoffnung!
Die Befreiung, die Gründung der Hilfsorganisation und der Kampf für die Rechte der 'Sklavenkinder', genial und herzerfrischend welche Wendung das Ende des Buches beschreibt.
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5.0 von 5 Sternen Kinderarbeit statt Schule und Freizeit, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch schon vor längerer Zeit gelesen und kann es jedem uneingeschränkt empfehlen.

Es ist die Lebensgeschichte von Urmila C. (Jahrgang 1980 glaube ich), die im zarten Alter von 6(!!) Jahren von ihrem Bruder auf einem Neujahrsfest als sogenannte Kamalari verkauft wird. Wie ihr geht es Tausender anderer, kleiner Mädchen in Nepal. Was dann auf sie zukommt, weiß sie nicht, denn es ist in den Familien mehr oder weniger ein Tabuthema. Es folgen mehr als ein Jahrzehnt harter Arbeit als Dienstmädchen im Haushalt, so gut wie unbezahlt, ohne Rechte und Feierabend. Teilweise hat das überforderte Mädchen bis zu 3 Haushalte zu führen! Ein Schulbesuch ist nicht möglich, sie wird wie Dreck behandelt, verprügelt, bekommt zu wenig und nur Reste zu essen. Mit den Jahren wird es allmählich besser, und sie wird zumindest von ihrer Herrin Sita wie ein Mensch behandelt, natürlich nur, wenn gerade niemand von der Familie zu Besuch ist. Ein Schulbesuch ist aber dennoch nicht möglich.

Als sie dann 17 oder 18 hat ihr Martyrium zwar ein Ende, aber da sie ja die ganze Zeit nichts gelernt hat, hat sie natürlich enorme Wissenslücken. Trotzdem gibt sie nicht auf, macht ihren Schulabschluß und setzt sich außerdem für die Befreiung anderer Kamalari ein. Kamalari zu halten ist, glaube ich, inzwischen illegal, aber dennoch immer noch weit verbreitet.

Urmila ist eine ungewöhnlich starke und talentierte, junge Frau, die ihren Schulabschluss und wahrscheinlich auch ihr Studium schaffen wird und ihren Weg macht. Leider kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Glück vielen ehemaligen Kamalari zuteil wird. Sie sind mit 17 oder 18 traumatisiert und ungebildet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dann auf dem Arbeitsmarkt noch viele Chancen haben. Was bleibt ist die Heirat
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4.0 von 5 Sternen Als Mädchen geboren werden....... was für ein Schicksal, 6. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Mich hat das Buch sehr betroffen gemacht. Zu wissen, dass es (noch) Länder gibt, in denen Mädchen im Alter von sechs Jahren als Sklaven verkauft werden, um die finanziellen Sorgen der Familie zu lösen, ist einfach unvorstellbar. Ja, Mädchen sind in Nepal viel weniger wert als Knaben, und sie sind eigentlich nur zum Arbeiten und später zum Kinderkriegen da.Ihre Arbeitstage sind sehr hart und lang, und der Schlaf kommt viel zu kurz. Aber trotz der traurigen Realität macht das Buch auch Hoffnung. Denn es zeigt, dass man nie aufgeben darf, ans Gute zu glauben.Irgendwann wird die Hoffnung Realität, und alles wird (doch noch) gut.
Ein empfehlenswertes Buch.
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4.0 von 5 Sternen interessantes Buch, 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter (Gebundene Ausgabe)
Ich finde das Buch sehr interessant, da es eine Welt zeigt, die für uns unvorstellbar ist. Es ist daher zu empfehlen.
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Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter
Sklavenkind: Verkauft, verschleppt, vergessen - Mein Kampf für Nepals Töchter von Nathalie Schwaiger (Gebundene Ausgabe - 14. März 2011)
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