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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2012
Ich, 22 Jahre alt, entdeckte das Buch auf der Münchner Buchschau, und war wirklich fasziniert. Ich wollte es garnicht mehr aus der Hand legen und besorgte mir es kurzerhand im nächsten Buchladen. Seitdem schreibe ich an dem Buch und möchte es später mal meinen Kindern vererben. Denn dieses Buch stellt Fragen, die ich noch nie gestellt habe, z. B.

- Weißt du, wie sich deine Eltern kennengelernt haben?
- Haben deine Großeltern viel über ihre Kindheit erzählt?
- Wen von deinen alten Klassenkameraden und Freunden würdest du heute gerne noch einmal treffen und warum gerade diese Menschen?
- Was waren die wichtigsten Ereignisse in der Welt, als du aufwuchst?
etc.

Ich habe mir speziell über diese Fragen noch nie Gedanken gemacht, also habe ich das alles in Erfahrung gebracht, bevor ich niemanden mehr danach fragen kann. Es war sehr interessant zu hören, vor allem als ich meinen Opa nach seiner Kindheit fragte. Was vor dem Krieg war, können sich Leute in meinem Alter nämlich garnicht vorstellen!
Außerdem habe ich, als ich die Frage nach alten Klassenkameraden gelesen habe, mir Gedanken über meine Grundschulzeit gemacht, alte Adress- & Telefonlisten herausgekramt und siehe da - nun habe ich wieder Kontakt zu meinen allerersten Freunden!
Auch war es interessant zu erfahren, was 1989 alles passiert ist. Denn welcher junge Erwachsene oder Jugendliche beschäftigt sich heute noch großartig mit Geschichte? Genau, so gut wie niemand. Aber dieses Buch regt dazu an!

Allerdings kann man als junger Erwachsener dieses Buch nicht ganz ausfüllen, da gegen Ende Fragen gestellt werden, die man erst beantworten kann, wenn man viel Lebenserfahrung gesammelt hat, z. B.

- Wenn du auf dein Leben zurückblickst - was sind die absoluten Höhepunkte?
- Gibt es etwas, das dir am Älterwerden gefällt?
- Nach welcher Zeit in deinem Leben sehnst du dich manchmal noch zurück?

Aber ich finde dieses Buch trotzdem sehr gelungen und nicht nur für Menschen fortgeschrittenen Alters ein schönes Geschenk! Es regt zum kreativen Schreiben an und man denkt nochmal über so viele Dinge nach, die im Alltagstrott einfach verloren gehen. Außerdem beschäftigt man sich mit seiner Familie und erfährt vielleicht Dinge, die andernfalls nie ausgesprochen worden wären.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung!! Nicht nur für Rentner!
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am 29. Januar 2013
Seit ich klein bin sammle ich Erinnerungen schöner Momente meines Lebens und bewahre sie auf. Gruss- oder Eintrittskarten, Fahrscheine, Fotos, Einkaufszettel, ... Früher landete das alles in einer Box, später dann habe ich mir viel Zeit und Mühe dafür genommen, es in Tagebüchern zu dokumentieren (vorzugsweise von Paperblanks). Sicherlich liegt mir der Blick auf Zurückliegendes am Herzen. Ich schätze aber auch die Ästhetik eines schönen Tagebuchs. Diese Ästhetik fehlt mir bei "DU, ERZÄHL MAL!" leider gänzlich. Ich habe mich damals von der Idee leiten lassen und mir das Buch online bestellt, ohne es vorher durchblättern zu können. Leider war ich dann von der Umsetzung sehr enttäuscht. Besonders das Layout finde ich unpersönlich und lieblos. Die Seiten sind in Hochglanz gehalten, was es je nach Schreibmaterial erschwert, sauber hinein zu schreiben resp. nicht zu verschmieren. Ausserdem sind im Buch zahlreiche Schwarzweiss-Fotos abgedruckt, die "nostalgischen Charme", "Erinnerungen an die 60er Jahre" oder was auch immer verbreiten sollen; Fotos von Kennedy in seinen jungen Jahren oder vom Eiffelturm z.B.. Ich finde, das hat in (m)einem persönlichen Buch nichts zu suchen, resp. es sind ja nicht meine Erinnerungen. Viel mehr hat es was von schlechten Postkarten, die man heutzutage an jeder Hausecke in einem Shabby-Chic-Laden kaufen kann. Auch hat es für viele Fragen viel zu wenig Platz: "Was für ein Mensch war Dein Vater?" und dann hat es da 8 Zeilen, wohingegen es bei der Frage "Stehst Du gerne hinter dem Herd?" 3 Zeilen hat. Da stimmt für mich das Verhältnis nicht. Mal abgesehen davon, dass es überall eher zu wenig denn zu viel Platz zum Schreiben hat.

Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch mehr wie eine Art "Tagebuch" aufgemacht ist. Mit naturbelassenen, ungebleichten Seiten, auf denen es sich gut schreiben lässt und mit viel mehr Freiraum (eine Frage pro Seite reicht vollkommen), um die Antworten in ihrer Länge selber zu gestalten. Vielleicht hätte man auch zwei unterschiedliche Varianten anbieten können: Eine linierte und eine unlinierte, damit man das Layout selbst gestalten und/oder auch Fotos einkleben kann. Auch ein etwas hochwertigerer Einband hätte ich schön gefunden. So aber hat es mehr den Charakter eines Fragebogens oder eines früheren Schulfreunde-Albums. Wir wissen alle wo solche Alben enden ...
Ich benutze es indes mehr als Ideensammlung für Fragen, z.B. für Anlässe, Briefe, Polterabende, Gespräche oder für zwischendurch. Zeit nehme ich mir dafür aber nicht, da es mir - auch wenn ich es mit Mühe und Aufwand ausfüllen würde - keinen Spass machen würde, es später durchzublättern. Da picke ich mir lieber einzelne Fragen heraus und beantworte sie in einem meiner eigenen Tagebücher.

Für die teilweise witzigen Fragen gibt's von mir zwei Sterne. Aufgrund der Optik, der Verarbeitung und des Layouts bleibt es aber dabei.
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Wer kann es Elma van Vliet verübeln, dass sie ihrer erfolgreichen Erzähl mal!-Serie einen weiteren Band hinzufügt. Es ist ja wunderschön, wenn sie mit Ihrem Rezept so viele Menschen dazu verführen kann, im eigenen Geschichtenschatz zu kramen. Denn dadurch stoßen sie unweigerlich auf Erinnerungen, die ihnen neue Antworten auf alte Fragen liefern können.

Der neue Band richtet sich nicht an eine bestimmte Zielgruppe, wie es beim 2004 erschienenen Buch "Mama, erzähl mal!" und deren Folgebände der Fall war. Storytelling ist zwar ein neuer Begriff, dessen Verwendung in der Beratung einigen aufstoßen mag, aber letztlich ein uraltes Bedürfnis der Menschen. Und vor allem führt er eine wichtige Funktionsweise neuronaler Datenverarbeitung in eine Metapher über, die alle verstehen. Es ist daher kein Wunder, dass narrative Therapieansätze von vielen Fachleuten aufgenommen und in ihre eigenen Konzepte integriert werden.

Elma van Vliet verfolgt keine wissenschaftlichen Ziele. Und da ist gut so. Denn damit würde sie viele Leser wohl nur abschrecken. Und wie man eine gute Idee benennt und legitimiert, ist letztlich zweitrangig, wenn das angestrebte Ziel erreicht wird. Aber da die Autorin mit dem Verfassen ihrer bisherigen Bücher bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt hat, welche Fragen besonders geeignet sind, nahm sie geschickt kleine Anpassungen vor.

Die Gebrauchsanweisung ist einfach und umfasst nur eine Seite. Wichtig ist, dass es keine Rolle spielt, wo man beginnt, ob man pro Thema viel oder wenig schreibt und ob der Platz für das Einkleben von Erinnerungsstücken oder Fotos ausgefüllt wird. Sollte am Schluss jedoch allzu viel Weißraum übrig bleiben, ist das Unternehmen kaum geglückt. Wer der Empfehlung folgt, bei manchen Antworten jemanden anzurufen, um Erinnerungen gemeinsam aufzufrischen, hat sicher einen noch höheren Gewinn. Und auch, wer Zusatzseiten einfügen muss oder eine Parallelbuch schreibt.

Geordnet sind die Fragen nach folgenden Themen: Über Kindheit und Familie - Über das Größerwerden und Erwachsensein - Über die Liebe - Über Hobbys und Freizeit - Über dich und den besonderen Menschen, der du bist. Und auf vielen Seiten finden sich nostalgischen Schwarz-Weiß-Fotografien, die so gut ausgewählt sind, dass sie das autobiographischen Gedächtnis ebenfalls aktivieren.

Mein Fazit: Ein weiterer Band von Elma van Vliets Erfolgsserie "Erzähl mal!". Die Fragen sind diesmal so formuliert, dass sie Erinnerungsschätze aller Leser öffnen können, egal in welcher Rolle sie sich zur Zeit der Lektüre sehen. Die schöne Gestaltung macht die "Arbeit" mit diesem Buch noch reizvoller.
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am 7. Oktober 2010
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich es meiner großen Schwester zum Geburtstag schenken möchte. Ein Buch bekommt sie für mich zum ausfüllen und eins bekommt sie von mir bereits ausgefüllt. Die Fragen in dem Buch sind super. Es sind auch ein bis zwei Fragen dabei, die für Geschwister nicht ganz geeignet sind. "Wie heißen Deine Eltern" etc. Aber ich bin mir sicher, das viele Tränen kullern werden. Ich gebe dem Buch 5 Sterne. Ich habe auch das Buch "Mama, erzähl mal" gekauft. Da sind die Fragen nicht so schön wie in diesem Buch hier!

Wirklich empfehlenswert!
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am 21. Juli 2011
Ein wunderbares Buch... man wundert sich, wie viel einem plötzlich wieder einfällt, wenn man erst einmal zu schreiben begonnen hat.
Zitat aus dem Buch: "Du hast dieses Buch von jemandem geschenkt bekommen, für den du wichtig bist... Es ist der Zweck dieses Buches, dass du es nach dem Ausfüllen zurückgibst... damit deine kleinen und großen Geschichten für alle ZEit von demjenigen bewahrt bleiben, für den du etwas Besonderes bist."
Wer dieses Buch ausfüllt, macht nicht nur dem Schenker des Buches eine riesige Freude, sondern auch sich selbst.
Ich habe das Buch "Mama, erzähl mal" von meiner Tochter bekommen. Während des Schreibens sind in mir tausend Erinnerungen erwacht und weil meine Tochter zwischendurch schon immer etwas geschmökert hat, ergaben sich viele schöne Gespräche zwischen uns, auf die wir sonst wohl nicht gekommen wären.
Die beiden Varianten "Oma, erzähl mal" sowie "Du, erzähl mal" habe ich deshalb kürzlich selbst verschenkt in der Hoffnung, von meinen Lieben noch die ein oder andere schöne Geschichte zu erfahren, die mir sonst verborgen bleibt.
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am 4. März 2012
Als Geschenkidee einfach zu empfehlen. Kommt garantiert gut an und ist mal was anderes als Socken, Blumen oder so. Vor allem hat man dann noch etwas von diesem Menschen wenn man sich an ihn erinnern möchte
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am 15. August 2011
... für menschen die in erinnerung belieben sollen oder über die man gerne immer wieder mal nachliest.
ich schreibe es für mein sohn und wenn es ihm mal gefällt kann er es gerne auch seinen kindern weitergeben.
der vorteil ist das das buch nicht "mama", "papap", "oma" oder "opa" spezifisch ist.
auf grund der fragen (die kategorisiert sind), kommt man wieder auf dinge und situationen, deren man sich gar nicht mehr richtig bewusst war.
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am 20. Januar 2011
Ich habe auch die Bücher "MAMA,ERZÄHL MAL!" und "PAPA,ERZÄHL MAL!" erworben und nun für einen Herrn, der in Pension geht das "DU, ERZÄHL MAL"! Ich glaube, daß es für den Beschenkten, aber vor allem für seine Nachkommen (in diesem Fall zwei Töchter)ein wertvoller festgehaltener Lebensrückblick sein kann. Durch die vorgedruckten Fragen ist es leichter, die Erinnerungen "herbeizuholen", auch die Unterteilung in Lebensabschnitte finde ich gut. Das Buch zeigt fast zu viele nicht persönliche Fotos. Ein paar weniger wären auch gut. Trotzdem ist der Platz (leere Seiten) für eigene ausreichend. Diese erwähnten, mit Erinnerungen ausgefüllten Bücher könnten für alle Jungfamilien ein "Familienschatz" sein!
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am 5. Januar 2013
Ich habe das Buch meinem Vater vor einigen Jahren geschenkt und hoffte, dass er etwas hineinschreiben würde. Als ich nun seinen Nachlass gesichtet habe, fiel mir das Buch in die Hände, tatsächlich gefüllt. Viele Dinge wußte ich noch nicht, die er aufgeschrieben hatte. So ist dieses Buch szu einem Vermächtnis geworden, dass auch noch für meine Kinder wertvoll ist. In diesem Jahr habe ich einigen sehr lieben Menschen diese Buch zu Weihnachten geschenkt, denn ihr Leben darf auch nicht in Vergessenheit geraten.
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am 1. Oktober 2012
Mit diesem Buch erfährt man viele Dinge über einen was man bis lang noch nicht wusste ich finde das eine sehr schöne Idee! Denn es ist meist schwierig aus dem Kopf etwas von seinem Leben auf zu schreiben meist weiß man nicht was jetzt wirklich von bedeutung ist und was nicht... Mit diesem Buch ist das Problem gelöst! Und es ist auch ein sehr schönes Geschenk!( Wenn man mal nicht weiß was man schenken soll...) :-)
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