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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welches Geheimnis verbirgt sich unter dem Eis?
Die Archäologin Hannah Peters ist gerade in Kambodscha, um bei der Erkundung und Rekonstruktion einer archäologischen Stätte mitzuhelfen. Dann jedoch erhält sie von ihrem Arbeitgeber, dem Milliardär Norman Stromberg, einen neuen Auftrag. In Spitzbergen haben Satelliten die Ruinen einer uralten Stadt entdeckt, begraben unter einem mächtigen...
Vor 4 Monaten von Hanna91 veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen *Dritter Band, liest sich aber als Stand-Alone*
Von dem Wissenschaftsthriller "Valhalla" habe ich eine Menge erwartet! Leider wurde ich zum Ende hin persönlich doch sehr enttäuscht. Wissenschaftliche Aspekte waren durchaus vorhanden, auch reichlich, dennoch hatte ich mir von der Geschichte an sich um so vieles mehr erhofft, als ich dann letzten Endes geboten bekam.

In Valhalla geht es um...
Vor 2 Monaten von Ayanea veröffentlicht


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welches Geheimnis verbirgt sich unter dem Eis?, 3. März 2014
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Archäologin Hannah Peters ist gerade in Kambodscha, um bei der Erkundung und Rekonstruktion einer archäologischen Stätte mitzuhelfen. Dann jedoch erhält sie von ihrem Arbeitgeber, dem Milliardär Norman Stromberg, einen neuen Auftrag. In Spitzbergen haben Satelliten die Ruinen einer uralten Stadt entdeckt, begraben unter einem mächtigen Eispanzer. Handelt es sich hierbei etwa um die sagenhafte Stadt Hyperborea? Hannah reist in die Arktis, um das bereits anwesende Forscherteam mit ihren Kenntnissen bei der Erkundung der Ruinen zu unterstützen. Doch kurz darauf erreichen Stromberg beunruhigende Nachrichten: Die Ruinen wurden im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen als Versuchslabor für biologische Kampfstoffe genutzt, und alle Forscher sind an einer unbekannten Virusinfektion gestorben. Gut möglich, dass der Erreger noch immer aktiv ist. Ist es für Hannah und die anderen Forscher bereits zu spät?

Das Buch startet mit einem rätselhaften Blick in die Vergangenheit: Im Jahr 1944 trifft ein Forscher des Kaiser-Wilhelm-Instituts in Spitzbergen mitten in einem Schneesturm bei der nahegelegenen Wetterstation ein. Seine Verfassung ist denkbar schlecht, er berichtet von Chaos in der Forschungsstation, doch bevor er sich näher erklären kann, ist er tot. Damit war meine Neugier geweckt. Was ging dort vor sich, was ist geschehen?

In der Gegenwart trifft der Leser auf Hannah Peters, die aus Kambodscha abgerufen wird und zu eben jenem Schauplatz geschickt wird, an der es 70 Jahre zuvor zur eingangs geschilderten Szene kam. Doch davon ahnt keiner der Forscher etwas, weshalb ich die Entwicklungen mit einem bangen Gefühl verfolgte. Die Handlung steuert unaufhaltsam der Katastrophe entgegen, und nach etwas über 100 Seiten fragte ich mich, wie es jetzt bloß weitergehen soll. Doch Thomas Themeyer hat sich eine spannende Wendung ausgedacht. Nach einer kurzen Verschnaufpause läuft die Handlung zu Hochtouren auf und erzählt von einem spannenden Lauf gegen die Zeit, der einem Kampf von David gegen Goliath ähnelt. Kann eine weitere Katastrophe abgewendet werden?

Die Protagonistin Hannah Peters ist mir schnell sympathisch geworden. Ich habe die Vorgänger dieses Buches, „Medusa“ und „Nebra“, nicht gelesen, das war jedoch überhaupt kein Problem. Zu Beginn wird der Leser kurz mit Hannahs bisherigen Erlebnissen vertraut gemacht, ohne dass inhaltlich zu viel über die Bücher verraten wird. Dann befindet sie sich auch schon mitten im neuen Abenteuer. Ich konnte ihren Unmut darüber, ins eisige Spitzbergen geschickt zu werden zu einem Team, das sie eigentlich gar nicht haben will, gut nachvollziehen. Bald jedoch zeigt sich, dass sie eine wahre Kämpfernatur ist: Sie gibt den Glauben nicht auf, dass sich doch noch alles zum Guten wenden wird und kann so auch andere motivieren, ihr Bestreben zu unterstützen.

Die Nebencharaktere sind überschaubar und gut ausgearbeitet. Alte Freunde von Hannah mit den unterschiedlichsten Professionen möchten ihr helfen und werden bei ihrem ersten Auftritt jeweils kurz vorgestellt. Im weiteren Verlauf erhält jeder von ihnen die Gelegenheit, sich und sein Können zu beweisen, und ich zitterte mit ihnen um den Erfolg ihres Plans. Auf Seiten der Antagonisten lernt man hauptsächlich Victor Primakov kennen, durch den man über die Entwicklungen auf der Gegenseite informiert wird. Sein ganzes Wesen strahlt etwas Unsympathisches aus, und so mochte ich ihn schon nicht, bevor er auch nur irgendetwas Schlimmes getan hatte. Durch ihn wurden die Ziele, die er und sein Auftraggeber verfolgen, deutlich gemacht.

Thomas Thiemeyer entführt den Leser in seinem Thriller zu imposanten Schauplätzen, die durch seine bildhaften Beschreibungen vor meinem inneren Auge lebendig wurden. Gut konnte ich mir die eisigen Weiten Spitzbergens vorstellen. Auch die eigentümliche Atmosphäre, die in den unter Eis begrabenen Stadtruinen herrscht, wurde gelungen transportiert. Während der Handlung erfährt man außerdem eine Menge wissenswerter, interessanter Informationen rund um die integrierten Themen.

„Valhalla“ bietet beste Unterhaltung! Mysteriöse Ruinen unter dem Eis, ein gefährlicher Virus und eine mutige Protagonistin sorgen für spannende Lesestunden. Ich kann es daher klar weiterempfehlen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen *Dritter Band, liest sich aber als Stand-Alone*, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Von dem Wissenschaftsthriller "Valhalla" habe ich eine Menge erwartet! Leider wurde ich zum Ende hin persönlich doch sehr enttäuscht. Wissenschaftliche Aspekte waren durchaus vorhanden, auch reichlich, dennoch hatte ich mir von der Geschichte an sich um so vieles mehr erhofft, als ich dann letzten Endes geboten bekam.

In Valhalla geht es um Hanna Peters, die nach Spitzbergen gerufen wird, um dort eine uralte Stadt zu erkunden, die sich unter dem Eis befindet. Als sie dort ist, setzt jedoch das Grauen ein: ein mysteriöser Virus befällt das Forschungsteam und alle sterben- bis auf Hanna. Erneut geht sie nach Spitzbergen zurück, um den Erreger zu isolieren, um ein Gegenmittel zu finden.

Diese Geschichte hätte so unglaublich viel Potential gehabt: eine fremde, alte Hochkultur, Biowaffen, Forschung der Nazis und und und. Was daraus gemacht wurde, hat mich gelangweilt und zutiefst enttäuscht. Seitenweise wurden die fünf tollen Koryphäen vorgestellt, die Hanna für ihre Mission rekrutiert (bei diesen Kapiteln stelle man sich am besten eine erheiternde Musik ala Ateam vor). Jedes Klischee wurde bedient: die Russen trinken Wodka ohne Ende und sind wahre Hau-drauf-Männer ohne Rücksicht auf Verluste. Hanna die Hauptheldin kann sowieso alles. Ohne Ecken, ohne Kanten. Generell konnte mich keines dieser Charaktere wirklich begeistern.
Sechster Hauptheld der Geschichte ist die "Wissenschaft". Der Leser lernt vieles über Viren, Chimären, etwas über die Geologie, etwas über Archäologie und vieles mehr. Leider wurden die wissenschaftlichen Aspekte mir teilweise zu plump erzählt. Die Sätze, die die Personen erzählen, lesen sich wie Texte aus Lehrbüchern oder Broschüren. Die Dialoge wirken so wirklich sehr hölzern und unrealistisch.

Seiten(!)weise wird darüber referiert, wie man mit Schlittenhunden durch Spitzbergen brettert. Der Leser darf ein Kapitel lang die Welt durch die Augen eines Eisbären betrachten (in meinen Augen ein völlig überzogenes Kapitel). Die vom Autor spannenden Elemente, wie das gruselige Monster aus dem Eis, war mir klar, worum es sich handelt, nachdem ich zum ersten Mal davon gelesen habe. Generell passiert in diesem Thriller echt nicht viel. Und das worüber ich gerne gelesen hätte (die sagenumwobene Stadt unter dem Eis), tritt erst in dem letzten Kapitel des Buches auf und ist sonst von der Handlung eher unwichtig. Wirklich schade. Soviel Potential verschenkt :(

Irgendwann hatte ich auch das Gefühl, als hätten die Figuren ein "Vorleben" gehabt, dass grob angerissen wurde. In der Tat handelt es sich bei Valahalla um einen dritten Teil, der sich jedoch auch gut als Stand-Alone lesen lässt. Zudem wird es wohl auch weiter gehen rund um Hanna und John. Jedoch wahrscheinlich ohne mich. Denn das Ende fand ich dermaßen übertrieben und kitschig, dass ich mir am liebsten die Haare gerauft hätte.

Einfach selber antesten, ob dieses Buch etwas für einen ist. Mein Fall war es absolut nicht. Schade. Ich hätte es wirklich gewollt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und es könnte alles genau so passiert sein..., 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Lange musste ich nach „Nebra“ warten, bis wieder ein Werk mit der Archäologin Hannah Peters erschien. Doch Thomas Thiemeyer hat sich mit „Valhalla“ noch gesteigert.

Mit seinem Thema ist er voll im Trend dessen, was die Menschen bewegt: biologische Waffen und was Nationen und deren Militär dafür tun würden, um diese in die Hände zu bekommen. Er hat sich einer Nation bedient, die bekanntlich nicht gerade zimperlich ist, wenn es um deren Interessen geht. Dazu gesellte sich ein Hauch sehr frühe Historie und eine Menge Spannung.

Ich möchte nicht weiter auf die Inhaltsangabe eingehen, da ich nicht zu viel verraten möchte. Dieser spannungsgeladene Roman ließ mich einfach nicht mehr los. In jeder freien Minute griff ich zu diesem Werk.

Und egal, wo ich auch aufhören musste, es war schon fast eine Qual. Der Ausgang der Story war mir eigentlich schon recht früh klar, aber das Wie nicht. Dieses Wissenwollen, wie es weitergeht, war übermächtig.

In meinen Augen ist „Valhalla“ der beste Thiemeyer, den ich bis jetzt gelesen habe.

Was mich an diesem Szenario erschreckte, ist, dass alles, aber auch wirklich alles, so hätte passiert sein können. Gut, dass so etwas bis jetzt nicht zutage trat. Und ich hoffe, dass es auch niemals eintreten wird.

Ich gebe kristallklare fünf von fünf Sternen

Reihenfolge der Hannah Peters Bände:

1. Medusa
2. Nebra
3. Valhalla
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Thrilller, der sein Potential etwas verschenkt, 17. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Kindle Edition)
Hannah ist sauer- sie wird von ihrer aktuellen Forschung im warmen Kambodscha ausgerechnet ins eiskalte Nordnorwegen versetzt- dabei kann sie nichts weniger leiden als Kälte.
Wärmebilder zeigen dort jedoch Reste einer alten Stadt an - das legendäre Hyperborea? Hannah ist gespannt, was sie erwartet - doch die Forschungsreise endet in einer Tragödie, die sie nur knapp überlebt. Die Wissenschaftler waren die nicht Ersten in den Ruinen. Gegen Ende des 2. Weltkrieges, 1944, haben die Nazis nach weiteren Beweisen der Überlegenheit der arischen Rasse gesucht... doch vor allem gefährliche Experimente in der alten Stadt gemacht - eine mächtige Waffe schläft unter dem Eis und ist nun, 70 Jahre später, erwacht!

Thomas Thiemeyer ist einer der bekanntesten Thrillerautoren Deutschlands. Seine Romane bestechen vor allem durch die spannende Verknüpfung von wissenschaftlichen Fakten und fantastischen, Grusel- sowie Sci-Fiction Elementen.
Auch Valhalla reiht sich nahtlos ein. Die Protagonistin ist dem Leser schon aus den Vorgängerromanen Medusa und Nebra bekannt. Doch auch ohne dieses Wissen ist man sofort von der Story gefangen und fiebert mit Hannah mit, die noch einmal ins Eis muss, um ihren persönlich härtesten Kampf zu bestreiten.

Für mich blieb die Spannung jedoch nicht das komplette Buch auf dem guten Niveau des starken Beginns. Die Handlung wirkte sehr konstruiert, die Charaktere sind ein wenig zu blass und vor allem die Gegenspieler voller Stereotypen und insgesamt ziemlich eindimensional geraten. Dazu komt, dass sich einige sehr krasse Wendungen und Handlungen der Charaktere zu weit hergeholt anfühlen.
Leider ließ mich das Ende auch ein wenig unglücklich zurück- das Schicksal der antiken Stadt wird überhaupt nicht mehr erwähnt, geschweige denn weiter erforscht/aufgeklärt. Außerdem ist relativ schnell ist klar, worauf der Plot hinausläuft - und ein Aspekt der "Wunderwaffe" war für mich einfach zu viel... Lässt Thiemeyer diesen weg, wirkt die ganze Situation um ein vielfaches realer und dadurch noch bedrohlicher!

Fazit: Valhalla ist es ein weiterer rasanter und insgesamt auch recht gut gelungener Thriller von Thomas Thiemeyer - für Fans absolut lesenswert. Wer gern Eschbach oder Schätzing liest, wird auch Thiemeyer mögen. Wegen meiner oben genannten Kritikpunkte und dem dadurch verschenkten Potential, muss ich jedoch insgesamt 2 Punkte abziehen - Thiemeyer kann es besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Codename Valhalla, 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
1944, Norwegen. Während in Europa der Zweite Weltkrieg tobt, haben Wissenschaftler des Nationalsozialistischen Regimes im äußersten Norden eine Forschungsstation errichtet und tüfteln unter dem Codenamen Valhalla an etwas, das den Lauf der Welt verändern könnte. Doch so weit kommt es nicht.

2015. Die Archäologin Hannah Peters wird von einem Auftrag in Kambodscha weggerufen. Der exzentrische Milliardär Stromberg schickt sie nach Spitzbergen, wo auf neuesten Satellitenaufnahmen die Strukturen einer bisher unbekannten, uralten Stadt unter dem auftauenden Polareis zu erkennen sind. Stromberg und Hannah wagen kaum zu glauben, dass es sich hierbei um das sagenhafte Hyperborea handeln könnte.
Vor Ort angekommen, tut sich Hannah mit dem Team zusammen, besonders herzlich wird sie allerdings nicht willkommen geheißen. Als man jedoch die Mauern der alten Stadt das erste Mal öffnet, geschieht etwas Schreckliches!

Ich habe bisher nur die Jugendbuchreihe „Das verbotene Eden“ von Thomas Thiemeyer gelesen. Mit der Protagonistin Hannah Peters gibt es bereits zwei weitere Bücher, die ich aber noch nicht kenne. Der Einstieg in den vorliegenden Band gestaltet sich aber problemlos ohne Vorkenntnisse.

Die Handlung entwickelt sich nach dem unheimlichen Prolog im Jahre 1944 äußerst abwechslungsreich und spannend. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo der Story. Zahlreiche wissenschaftliche Details werden in die Handlung eingeflochten und sorgen so für interessante Hintergrundinformationen, die man aber nicht zwingend bis ins letzte Detail verstehen muss, um der Geschichte folgen zu können. Einiges wirkt wie aus einem Science-Fiction-Roman, wer aber etwas nachgräbt, findet viele Fakten als bestätigt oder zumindest vorstellbar. Natürlich bleibt aber auch ein Rest Phantasie dabei, insbesondere was die geheimnisvolle Stadt unter dem Eis und die Auswirkungen der Experimente von damals angeht.

Insgesamt war ich von diesem Thriller absolut angetan, ich konnte das Buch eigentlich kaum aus der Hand legen, denn die Story saugt einen regelrecht ein und ist dadurch sehr schnell zu lesen!

Ich glaube, bevor der nächste Teil erscheint, werde ich mir unbedingt einmal die beiden Vorgänger zu Gemüte führen, um mehr über Hannahs bisheriger Erlebnisse und Abenteuer zu erfahren!
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4.0 von 5 Sternen Abenteuer im Ewigen Eis, 18. Mai 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Sahara und der Brocken waren die bisherigen Stationen der Projekte, bei deren Erforschung wir die Archäologin Hannah Peters, die Protagonistin des Autors Thomas Thiemeyer der beiden Abenteuerthriller „Medusa“ und „Nebra“ begleiten durften. In „Valhalla“, dem neuesten Werk der Reihe, verschlägt es sie nun in den eisigen Norden nach Spitzbergen, wo sie mit ihrer Forschungsgruppe im Auftrag des Milliardärs Stromberg ein rätselhaftes Phänomen untersuchen soll, das unvermutet auf Satellitenaufnahmen aufgetaucht ist und dessen Interesse geweckt hat.

Bereits kurz nach der Ankunft im ewigen Eis häufen sich die Katastrophen: Einige Teilnehmer der Expedition erkranken und sterben, andere wiederum machen eine Verwandlung zu Wesen durch, die mit Menschen nichts mehr gemein haben. Lediglich Hannahs Körper scheint die Fähigkeit zu haben, sich gegen diese mysteriösen Umwelteinflüsse behaupten zu können und kommt während ihrer Forschungsarbeit einem Geheimnis auf die Spur, das seinen Ursprung in der Zeit des Zweiten Weltkriegs hat, was natürlich das titelgebende „Valhalla“ bereits vermuten lässt. Damals nutzt eine Gruppe Wissenschaftler die Abgeschiedenheit dieses Ortes, um unter strengster Geheimhaltung eine Waffe zu entwickeln, die in einem noch nie gekannten Ausmaß Tod und Verderben über die gesamte Menschheit bringt. Aber sie unterschätzen die Aggressivität des Virus. Im weiteren Verlauf der Geschichte gerät Hannah Peters in den Fokus finsterer Geheimdienste, die ebenfalls diesen Forschungsergebnissen auf der Spur und nicht besonders zimperlich sind. Und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit…

Thiemeyer folgt auch in „Valhalla“ dem bereits aus den beiden Vorgängern bekannten Muster. Ausgehend von einem mysteriösen Vorfall in der Vergangenheit, im vorliegenden Fall führt die Spur zurück ins Jahr 1944, webt er eine tempo-und actionreiche Geschichte um seine Hauptfigur, die jedem Indiana Jones-Film zur Ehre gereichen würde. Natürlich ist das Popcorn und natürlich bedient er die bekannten Klischees des Genres, aber das tut der Spannung keinen Abbruch, denn genau das erwartet der Leser, der zu den Büchern dieses Autors greift.

Wer einen rasanten Abenteuerthriller lesen möchte, wird mit „Valhalla“ bestens bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipp!, 16. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Der Klappentext:

2015. Spitzbergen – der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmaßlich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet ...
1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.
Quelle:[...]
Der Autor:

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
Quelle: [...]
Die Rezension:

Der Autor war mir bisher eher nur vom Hörensagen bekannt. Das hat sich allerdings nach der Lektüre dieses Buches schnell geändert, mehr noch, ich denke dass es sicher nicht das letzte seiner Bücher für mich war.
Schon mit dem Prolog ist es dem Autor gelungen mich so neugierig zu machen, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Spannend ging es schon im Prolog los und steigerte sich wirklich mit jeder Seite die ich las, bis hin zum furiosen Finale.
Seine Figuren wirken alle gut durchdacht und sein Geologiestudium hat dem Autor sicher gut geholfen bei der Ausarbeitung der Szenen die Ausgrabung betreffend.
Die Story löst direkt Beklemmung aus, was wäre wenn…
Zuviel möchte ich nicht verraten, aber ich empfehle das Buch allen die es spannend mögen.
Für mich war es, und das schon sehr früh in der Story so, dass mein Kopfkino begann zu rattern, so plastisch hatte ich die Figuren und Schauplätze in meinem Kopf.
Thomas Thiemeyer ist es gelungen mit seinem Buch einen Film zu schreiben. Einen Film in meinem Kopf. Das Buch fesselte mich von Anfang an und ließ mich erst auf der letzten Seite los.
Das Ende kam etwas abrupt, aber so dass man auf eine mögliche Fortsetzung hoffen kann.
Natürlich vergebe ich hier 5 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eiskalte Spannung bis zur letzten Seite, 11. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Kindle Edition)
Spitzbergen im Jahr 1944. In einem militärischer Stützpunkt findet ein Mann Zuflucht, der nur kurz darauf an einer seltsamen Krankheit stirbt und alle anderen ansteckt. Erst 70 Jahre später werden Aufzeichnungen über den Vorfall entdeckt und machen Forscher und Militär aufmerksam auf einen alten Stadtmythos und ein geheimes Projekt namens Valhalla.
Hannah Peters wird von ihrem Chef persönlich dazu beordert, eine antike Stadt in Spitzbergen zu untersuchen, doch weder die Archäologin noch das Team ahnen etwas von dem tödlichen Virus, der sich seit den Forschungen an biologischen Waffen der Nazis im Zweiten Weltkrieg in den Ruinen versteckt. Die Expedition läuft fürchterlich schief und nur Hannah überlebt knapp. Sie fasst den Entschluss, sich selbst und die Welt vor den Gefahren zu schützen und mit ihrem eigenen Team den Kampf gegen die Zeit und gewissenlose Gegner aufzunehmen.

Eine mehr als spannende Geschichte über die Gefahren von biologischen Kampfstoffen und den Machenschaften skrupelloser Großmächte. Aus immer wieder wechselnden Perspektiven wird das Geschehen erzählt, wodurch die einzelnen Standpunkte und Ansichten nochmal deutlicher werden. So wird beispielsweise der bei der Rekrutierung des Teams jedem Mitglied ein Kapitel gewidmet, was mir persönlich gut gefallen hat, denn so erfährt man einiges über ihren Charakter und ihr Leben vor dem Einsatz in Spitzbergen.
Ebenfalls toll verwoben waren wissenschaftliche Fakten und historische Begebenheiten, die verständlich und interessant geschildert wurden und denen man anmerkt, dass der Autor zu jeder Kleinigkeit genau recherchiert hat. Diese Einschübe taten der Spannung keinerlei Abbruch, sondern unterstützten eher die Handlungen der Protagonisten. Auch die Schauplätze werden sehr bildhaft geschildert, was mir am gesamten Buch sehr gut gefallen hat. Viele Szenen konnte man sich wie im Film ausmalen und fesselte einen noch mehr an das Erzählte.
Passend dazu wechselte die Stimmung mal von humorvoll zu ernsthaft oder gefährlich, was sich in den Dialogen widerspiegelte.

Ein mehr als gelungener Thriller, der vergangene und gegenwärtige Probleme in Gesellschaft, Umwelt, Politik und Wissenschaft anspricht und mit Mythologie und Archäologie verwebt, dass man erst aufhören kann, wenn die letzte Seite gelesen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Pageturner für schlaflose Nächte, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Februar 1944: In Spitzbergen an einem Gletscher haben die Nazis eine Forschungseinrichtung für biochemische Kampfstoffe eingerichtet. Als es eines Tages dort zu einem Unfall kommt, schleppt sich ein Mann zur nahe gelegenen Wetterstation "Heißsporn" und stirbt dort kurz darauf qualvoll an einer geheimnisvollen Seuche...

70 Jahre später ist erneut eine Expedition bei einem durch die Klimaerwärmung auftauenden Gletscher in Spitzbergen unterwegs, um dort die Ruinen einer tausende Jahre alten Stadt zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass es dieselbe Gegend ist, in der schon die Forschungseinrichtung der Nazis stand und dass eine große Gefahr unter dem tauenden Eis lauert. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Seuche beginnt...

Dieser Thriller ist ein echter Pageturner. Ich konnte ihn kaum aus der Hand nehmen, so spannend war er.

Der Erzählstil ist super gelungen und toll geschrieben. Die Figuren sind als Charaktere ausgestaltet, mit denen man gut mitfiebern, mitleiden und mithoffen kann. Das gefällt mir sehr.

Fazit: Dieses Buch ist wirklich ein toller Fang und hat alles, was einen guten Thriller ausmacht. Ich kann ihn daher sehr empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte (4,5 Sterne), 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Valhalla: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Inhalt
Die Archäologin Hannah Peters ist zur Zeit in Kambodscha. Doch dann wird sie von ihrem Arbeitgeber zurückgerufen, da er ihre Fähigkeiten woanders benötigt. In den Spitzbergen wurde bei Satellitenaufnahmen eine Ruine einer Stadt unter dem Eis gefunden. Neugierig, was es damit auf sich hat, nimmt Hannah den Auftrag an und begibt sich in die Arktis um das Forscherteam dort zu unterstützen. Doch was sie und die Forscher nicht wissen, die Ruinen wurden im Zweiten Weltkrieg zur Erforschung eines biologischen Kampfstoffes verwendet. Das Projekt mit dem Namen Valhalla geriet damals außer Kontrolle und keiner weiß, ob der Erreger immer noch verborgen unter dem Eis überlebt hat.

Meine Meinung
"Valhalla" ist das dritte Abenteuer der Archäologin Hannah Peters. Ihre vorigen Abenteuer, die in "Medusa" und "Nebra" erzählt werden, habe ich nicht gelesen. Doch auch ohne die beiden Vorbände zu kennen, war es für mich kein Problem in die Geschichte einzutauchen.

Das Buch beginnt mit den Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg im Jahre 1944, sodass man als Leser mehr über die Ruinen weiß als Hannah. So weiß man, dass Hannah dort nichts Gutes erwartet und kann gar nicht anders als mit ihr zu fiebern. Hannahs Geschichte beginnt 70 Jahre später nach den beunruhigenden Ereignissen der Forschungseinrichtung.
Dort lernt man sie als Leser erst einmal kennen und erfährt, wie sie als Archäologin arbeitet und dass sie in festen Händen ist. Anschließend beginnt ihr Abenteuer in der Arktis.
Aber nicht nur ihre Geschichte wird hier erzählt. Es gibt verschiedenste Perpsektivwechsel, wie z.B. einen kurzen Abschnitt der aus der Sicht eines Eisbären geschildert wird, die den Plot komplex und faszinierend machen. Alles wird aus der personalen Erzählperspektive geschildert, wobei aber Hannahs Perspektive dominiert.

Es gibt unglaublich viel zu entdecken und ganz nebenbei bekommt man wissenschaftliche Erklärungen serviert, die mich komplett faszinieren konnten. Thomas Thiemeyer schafft es dabei Fiktion, Fakten und Realität so zu vermischen, dass ich zwischendurch nicht wusste, was echt ist und was nur seiner Fantasie entsprungen ist. Die Übergänge davon sind glaubhaft und authentisch.
Dabei befasst er sich fast nebenbei mit hochaktuellen Themen, wie dem Klimawandel und die Gefahr von "Riesenviren". Auch seine Whiskey-Leidenschaft findet Platz in dem komplexen Plot. Selten habe ich ein Buch gelesen, das so viel Inhalt und so viele Themen behandelt und dabei auch noch spannend ist.

Denn die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und bietet immer wieder Höhepunkte, die mich durchweg ans Buch fesseln konnten.

Hannah Peters ist eine sehr sympathische Protagonistin und ich fand es mal sehr erfrischend von einer Frau zu lesen, die älter ist als ich und dabei ein ganz anderes Leben führt. Denn als Archäologin kommt sie viel in der Welt herum. Sie ist authentisch ausgearbeitet und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann gibt sie nicht auf und ist unglaublich mutig. Dabei ist sie aber bei weitem nicht perfekt, was sie noch realer und lebensnaher macht.
Aber auch sonst sind alle Protagonisten gut und authentisch ausgearbeitet und je nachdem wie viel Raum sie in dem Plot einnehmen, erfährt man mehr über sie.

Thomas Thiemeyers Schreibstil ist wie immer fesselnd und trotz der wissenschaftlichen Erklärungen leicht zu lesen, da diese einfach gehalten sind und nur so viel erklären, wie nötig ist. Dazu beschreibt er die unglaublichen Schauplätze des Buches bildlich und sehr atmosphärisch, sodass man sich als Leser alles gut vorstellen kann.

Das Ende bietet einen gelungen Abschluss, obwohl ich mir lange Zeit nicht vorstellen konnte, wie sich das Buch weiterentwickelt. Es gibt einige Überraschungen und viel Spannung und ich werden bestimmt noch die anderen Abenteuer von Hannah Peters lesen, da ich wie oben erwähnt bisher keins davon kenne.

Fazit
"Valhalla" bietet grandiose Unterhaltung und ich kann es nicht nur Fans des Genres empfehlen. Es bietet hochaktuelle Themen und wissenschaftliche Erklärungen, verpackt in einem spannenden Plot und mit einer beeindruckenden Hauptprotagonistin.
Dieses Buch sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Valhalla: Thriller
Valhalla: Thriller von Thomas Thiemeyer (Gebundene Ausgabe - 3. März 2014)
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