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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalischer Thriller
Einen überaus eigentümlichen - aber nicht weniger spannenden Thriller -
habe ich in den letzten Tagen echt verschlungen.

Ich habe aus dem Droemer Knaur Verlag Die Violine des Teufels" gelesen
und bin begeistert.

Aus dem Spanischen übersetzt von Alice Jakubeit

Inhalt und Gliederung:
================...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von HEIDIZ

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Musiker interessant?
Niccolò Paganini war schon zu Lebzeiten eine Legende. Seine Interpretation von Capraccio Nr. 24 ist legendär, nicht zuletzt durch seine eindrucksvolle und bisher nicht erreichte Spielweise, sondern auch durch seine hageres, fast schon dämonisches Aussehen. Sein Umgang mit der Violine ist unerreicht, und man sagte ihm nach, er hätte ein Pakt mit dem...
Vor 20 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Wow!, 24. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Violine des Teufels: Thriller (Taschenbuch)
Endlich mal ein Krimi mit klassisch kulturellem Hintergrund!
Sehr gut geschrieben, sehr gut recherchiert - leicht zu lesen und trotzdem spannend - und nicht nur für Liebhaber von klassischer Musik und Violinkonzerten geeignet!
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5.0 von 5 Sternen Wow!, 3. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Violine des Teufels: Thriller (Taschenbuch)
Eine echte Neuentdeckung für mich und ein Muß für jeden Musikliebhaber! Toll geschrieben, viel Hintergrundinfo zu Paganini, verwoben in eine mysteriöse Handlung - ein echter Thriller und fesselnd von der ersten bis zur letzten Zeile! Mehr davon!
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5.0 von 5 Sternen Thriller, 22. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Violine des Teufels: Thriller (Taschenbuch)
ich habe diesen Titel ausgewählt weil er sehr viel versprechend ist.Das Buch habe ich meinem Bruder geschenkt--er liebt solche Romane.Ich nehme doch an,dass er zufrieden ist.
Der Einband vom Buch sah auch sehr ansprechend aus.
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4.0 von 5 Sternen Der Fluch der Stradivari, 8. November 2012
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Violine des Teufels: Thriller (Taschenbuch)
Die gefeierte Geigerin Ane Larrazábal gibt in Madrid ein vielumjubeltes Konzert, bei dem sie auch ein Stück von Paganini spielt. Kurz nach der Pause wird das Konzert jedoch abgebrochen, die 26-jährige Geigerin wurde tot im Chorraum aufgefunden. Auf ihrer Brust steht mit Blut geschrieben das arabische Wort „Satan“ und ihre Stradivari, die angeblich dem Teufelsgeiger Paganini gehört haben soll, ist spurlos verschwunden. Der beim Konzert anwesende Kommissar Raúl Perdomo übernimmt den Fall. Doch erste Ermittlungsansätze verlaufen ins Leere. Da greift Perdomo auf recht unkonventionelle Methoden zurück, um den Fall zu lösen. Diese Spur führt ihn zurück zum rätselhaften Tod des Meistergeigers Paganini.

Von der ersten Seite an merkt man, dass der Autor mit dem Pseudonym Josef Gelinek ein Musikwissenschaftler ist. Wie schon in seinem Debütroman „Die 10. Symphonie“ lässt er sein fundiertes musikalisches Wissen auch dieses Mal fast auf jeder Seite des vorliegenden Thrillers einfließen. Das mag für musikalisch Desinteressierte langatmig sein. Wer sich jedoch ein wenig für Musik, besonders noch für die Klassik und einigen dazugehörigen Anekdoten interessiert, wird begeistert sein. Ich höre zwar sehr gerne und auch viel Musik, ab und an auch Klassik, würde mich jedoch nie als Klassik-Fan bezeichnen, gelangweilt habe ich mich jedoch zu keiner Zeit. Ganz im Gegenteil, ich fand die gut vermittelten Informationen des Autors äußerst interessant.

Josef Gelinek beginnt seinen Thriller gleich mit dem Mord an der berühmten Geigerin und stellt einem auch gleich seinen Protagonisten Raúl Perdomo wie auch dessen Privatleben vor. Anfangs sieht durch die Zeichnung auf Ane’s Brust alles nach einem fundamentalistischen Anschlag aus, doch schon schnell ist klar, dass die Ermittlungen in eine andere Richtung laufen müssen. Mehr aus Neugier nimmt Perdomo Kontakt zu einer Wahrsagerin auf, die bereits in der Vergangenheit für die Polizei tätig war. Diese führt ihn auf eine ganz andere Spur, bei der auch der Meistergeiger Paganini eine entscheidende Rolle spielt. Zumal der Stradivari der ermordeten Geigerin nachgesagt wird, dass sie einmal ihm gehört hätte.

Der spanische Autor verbindet hier geschickt historische Fakten und musikalisches Fachwissen zu einem spannenden Thriller, der praktisch von der ersten Seite an einen in seinen Bann zieht. Josef Gelinek hat einen eher ruhigen, aber dennoch nicht minder fesselnden Schreibstil, dem es mühelos gelingt, eine kontinuierliche Spannung aufzubauen. Und obwohl ich gleich zu anfangs schon eine Vermutung in Bezug auf den Täter hatte, hat dies mich im weiteren Verlauf überhaupt nicht gestört, da der Autor kaum Hinweise auf die Identität wie auch dessen Beweggründe gibt. So rätselt man automatisch bis zum Schluss mit und die Auflösung ist meines Erachtens wirklich gelungen und absolut schlüssig.

Sein Protagonist Raúl Perdomo ist bei der Arbeit eher ein Einzelgänger und deshalb nicht sonderlich begeistert, als ihm bei diesem brisanten Fall ein Partner zur Seite gestellt wird. So gut es geht, ignoriert er diesen jedoch und geht ermittlungstechnisch lieber eigene Wege. Zumal ihn diese auch zu einer Wahrsagerin führen, der er anfangs äußerst skeptisch gegenübersteht, schon bald jedoch von ihrer Arbeit überzeugt ist. Privat ist Perdomo seit einem guten Jahr Witwer und hat einen 13-jährigen musikbegeisterten Sohn, dem es oftmals mehr als einmal peinlich ist, dass sein sehr sympathisch beschriebener Vater so absolut unmusikalisch ist. Bei allen anderen Mitwirkenden gelingt es dem Autor mühelos, diesen ein facettenreiches Profil zu geben, sodass man zwar eine gute Vorstellung von ihnen erhält, sie aber dennoch etwas undurchschaubar bleiben.

Fazit: Wer eher ruhig angelegte Thriller bzw. Krimis mag und sich dazu noch ein wenig für klassische Musik interessiert, wird bei „Die Violine des Teufels „ mit einer packenden, komplexen und informativen Story belohnt, die zudem noch mit detailreich beschriebene Charaktere aufwarten kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 22. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Violine des Teufels: Thriller (Taschenbuch)
Ich bin absolut kein Klassik-Fan, aber das Buch "Die Violine des Teufels" hat mich bereits nach den ersten Seiten gepackt und in den Bann der großen Künstler gezogen. Der Autor Joseph Gelinek vermischt die Gesichte der Musik mit all ihren Mythen gekonnt mit einem spannenden Thriller der Gegenwart. Der Leser bekommt einen tiefen und beeindruckenden Einblick in die Welt der klassischen Musik. Selten habe ich von einem Thriller so viele wissenswerte und packende Informationen erhalten!

Das Buch startet mit einer kurzen Erklärung der wahren Begebenheiten. Mein Interesse wurde sofort geweckt. Als dann auch schon kurze Zeit später die bekannte und äußerst begehrenswerte Geigerin Ane Larrazábal tot aufgefunden wird, ist der musikalische Thriller nicht mehr zu stoppen! Der sympathische Kommissar Perdomo übernimmt den Fall. Seine privaten Schwierigkeiten und Ängste werden gekonnte und ohne Langeweile in den Fall eingebaut. Durch plötzliche und unvorhersehbare Wendungen baut der Autor eine beklemmende und doch zugleich höchst spannende Stimmung auf.

Immer wieder werden neue Handlungsstränge mit interessanten Persönlichkeiten eingebaut, die den Thriller lebendig und spannend gestalten. Besonders gefallen hat mir die Geschichte des Geigers Paganini. Geheimnisvolle und teuflische Verschwörungen lassen den Leser nicht mehr los! Liegt auf dieser Geige mit dem geschnitzten Teufelskopf wirklich ein Fluch?

Nach diesem Buch ist mir klar: die Violine ist ein wirklich fantastisches und wunderschönes Musikinstrument. Der Autor hat mit seiner feinen Schreibart aus einem Thriller ein absolutes Meisterwerk mit musikalischer Untermalung geschaffen! Und das nicht nur für Klassik-Fan's! Somit stand für mich fest, dass ich das erste Werk von Joseph Gelinek ebenfalls unbedingt lesen muss!
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Die Violine des Teufels: Thriller
Die Violine des Teufels: Thriller von Joseph Gelinek (Taschenbuch - 4. April 2011)
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