Kundenrezensionen


50 Rezensionen
5 Sterne:
 (32)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende ist nicht immer das Ende
Das Ende ist nicht immer das Ende ...

In betont ehrlicher, gefühlvoller Art beschreibt Frau Hohberg, das Ende einer großen Liebe, oder das "Eheaus" einer intensiv gelebten Zweisamkeit.

Eigentlich waren die Zwei, Leo u. Gesine, ein gut eingespieltes Team. Beruflich erfolgreich, gemeinsame Vorlieben für gute Küche, ein...
Veröffentlicht am 2. April 2011 von Vielleserhaushalt

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kochbuch oder Liebesgeschichte???
Im großen und ganzem ist das Buch nicht schlecht.
Ein eher unerwartetes Ende macht es wirklich interessant zu lesen.
Was mich jedoch total gestört hat,waren diese ewigen "Kochanleitungen"...hier Kochen....da Fisch...dies und jenes dazu...drei Seiten Roman...und (welch Wunder) wir kochen nochmal und nochmal...
Zur Hälfte Roman.....zur...
Vor 12 Monaten von Fynnja veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende ist nicht immer das Ende, 2. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Ende ist nicht immer das Ende ...

In betont ehrlicher, gefühlvoller Art beschreibt Frau Hohberg, das Ende einer großen Liebe, oder das "Eheaus" einer intensiv gelebten Zweisamkeit.

Eigentlich waren die Zwei, Leo u. Gesine, ein gut eingespieltes Team. Beruflich erfolgreich, gemeinsame Vorlieben für gute Küche, ein Feriendomizil in Frankreich. Freunde, die beide gleichermaßen als Freunde bezeichnen. Was will man mehr vom Leben erwarten? So weit, so gut.- Wäre da nicht diese jüngere Frau gewesen, zu der Leo sich immer mehr hingezogen fühlt u. wg. der er seine Frau verlassen will.
Was tut eine verlassene Frau? Sie kehrt an den gemeinsamen Lieblingsort zurück, lässt die Vergangenheit in ihr Leben, um zu verstehen u. gönnt sich vielleicht mit einer kl. Liason das Gefühl, immer noch eine begehrenswerte Frau zu sein.
Gleichzeitig setzt sie große Hoffnungen in ein Treffen mit Leo, ihrem "noch Ehemann". - Hin u. Hergerissen zwischen Wut u. Verzweiflung u. der Neugier auf das was das Leben noch so parat hat, erlebt Gesine die nächsten Wochen.
Für den Leser eine durchaus interessante Zeit in der man (Frau), viele Situationen sehr gut nachvollziehen kann, auch wenn man sich selbst in seiner Beziehung gerne anderswo sieht.

Fazit: Ein Buch, das nicht unbedingt erst gelesen werden sollte, wenn man selbst einen Neubeginn startet!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiges Buch mit ein paar Macken, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Taschenbuch)
Der Inhalt ist sehr treffend im Klappentext beschrieben. Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Leo hat eine Andere und die Kernfrage ist: Ist das Ende tatsächlich das Ende?

Großartig fand ich den Schreibstil von Annette Hohberg und entgegen ein paar anderer Kritiken fand ich das Buch keinesfalls schwülstig. Die Geschichte, die sehr viele Rückblenden enthält, wird sehr schön aufgerollt. Der romantische Beginn der Beziehung, die sehr schnell wächst, Franks Dilemma, dass er in Gesine verliebt ist, sie aber nicht haben kann, die Brüche, die sich mit der Zeit zwischen Gesine und Leo auftun und Gesines Angst vor dem Verlassenwerden, die über allem schwebt - auch in ihren glücklichen Zeiten. Auch die Ortsbeschreibungen sind sehr gelungen und man bekommt Lust auf Normandie.

Ein paar Dinge haben mir nicht so gut gefallen. Zum Einen nimmt das Kochen sehr viel Raum in dem Buch ein. Das war für mich persönlich eine Prise zu viel, ist aber sicher Geschmackssache.
Ich war ständig am Schwanken, ob ich Gesine mögen soll oder nicht. Am Anfang tut sie einem Leid. Jeder ist schon mal verlassen worden und kann sich vorstellen, wie man sich da fühlt. Aber ich empfinde sie immer wieder wie ein kleines Mädchen, das gerne alle ihre Spielpuppen behalten möchte: Leo, Frank und Julien. Ihr Selbstwertgefühl scheint mit der Bestätigung der Männer in ihrem Leben zu stehen und zu fallen. Erst die Entscheidung, die sie am Ende trifft, flösst mir wieder etwas Respekt vor ihr ein. Aber dieses unsägliche Klammern und Hoffen, dass Leo es sich doch noch anders überlegt, fand ich etwas nervend.
Leo wirkt stellenweise unglaublich arrogant und überheblich. Dafür möchte man ihm ganz gerne mal eine reinhauen.
Die Beziehung zwischen Gesine und Frank hat schon beinahe etwas Krankhaftes. Sie klammert sich an seine Freundschaft, sucht immer wieder Bestätigung, dass er sie nicht verlassen wird und doch hält sie ihn auf Abstand und nutzt seine Liebe irgendwie aus. Er hingegen lässt sich benutzen, ist immer sofort zur Stelle, wenn Gesine den kleinen Finger hebt.

Nichtsdestotrotz ist der innere Prozess, den Gesine durchlebt, indem sie sich mit ihrer Beziehung auseinandersetzt sehr gut dargestellt und ich kann das Buch unbedingt weiterempfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entpuppung, 30. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Taschenbuch)
Gerade habe ich das Buch von Annette Hohberg geschlossen und bin noch übervoll von den Eindrücken des Buches. Wenn ich dieses Buch eine Liebesgeschichte nennen würde, würde ich dem Roman nicht gerecht werden, denn ich denke er ist viel mehr.Eine Entwicklungsgeschichte, die sich aus einer zu Ende gehenden Liebesgeschichte herausschält, wie ein Schmetterling aus seiner Verpuppung. Er wirft Haut um Haut ab, um das zu werden was er am Ende ist.Frei!Und ein Buch, dessen Sprachgewalt mich manche Passagen zwei,-dreimal lesen ließ."Sie saßen noch eine Weile schweigend da,genügten sich in diesem Raum, den sie geschaffen hatten, kosteten die Nähe aus, die sie sich gewähren konnten, weil sie auf Distanz gebaut war"Mit diesen und noch vielen anderen schönen Sätzen wird der Leser belohnt, wenn er sich auf diesen Roman einläßt.

Aber jetzt zur Geschichte:

Gesine und Leo sind ein Paar, das von manchen ihren Bekannten um ihre Liebe beneidet wird.Leo ist Retaurantkritiker und Gesine Psychologin. Allerdings teilt sie die Leidenschaft des Kochens mit ihrem Mann. Seit 17 Jahren sind sie ein Paar, das seine Liebe konservieren konnte, doch dann eines Tages,gesteht Leo ihr, dass er sich von ihr trennen will. Er hat eine junge Kollegin lieben gerlernt und läßt Gesine mit wundem Herzen zurück.Zuerst ist Gesine verzweifelt, doch dann entscheidet sie sich in ihr Haus in die Normandie zu fahren, um dort Kraft zu schöpfen. Für einen Neuanfang?

Obwohl ich die Liebesgeschichte von Gesine und Leo, die der Leser anhand von 17 Bildern erzählt bekommt, doch schon als traurig empfand, ist die Aussage dieses Buches doch eher positiv.Man soll seine Vergangenheit abstreifen, zu sich selbst finden, und sich frei machen für einen Neuanfang.

Diese Aussage beschreibt die Autorin in wunderschöner Sprache, von der man nicht genug bekommen kann.Sätze, wie oben beschrieben findet man einige in diesem Buch, das für mich viel zu schnell ausgelesen war.Ich hätte Gesine gerne noch ein bißchen weiterbegleitet, da sie mir im Laufe des Buches immer sympatischer wurde. Auch ihre Gerichte ,die sie zwischendurch immer wieder kochte, haben mit gefallen. Einige davon findet der Leser auch hinten im Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles was bleibt ist eine Erinnerung an einen wunderbaren Roman., 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Alles, was bleibt, ist eine Erinnerung an einen wunderbaren Roman, der auf eindrucksvolle und fesselnde Weise beschreibt, wie eine Ehe nach 17 Jahren zerbricht.
Natürlich steckt eine andere Person dahinter aber nicht nur das.
Die Protagonistin Gesine, die wahnsinnig unter dieser Trennung leidet, setzt sich mit ihrem Leben und ihrer Erinnerung an ihre Ehe auseinander und weiß sie muss ihr Leben gehörig umkrempeln.
Wer nun glaubt es mit einem klaren Liebesroman zu tun zu haben, der irrt gewaltig.
Auch wird Gesine nicht einfach nur in die Opferrolle der armen, verlassenen Ehefrau geschoben, die am Kummer zerbricht.
Der Leser erlebt den Trennungsschmerz von Gesine aber auch ihre Lust auf ein neues Leben.
Etwas anstrengend war es für mich, Gesines Erinnerungen zu folgen, die in der Gegenwartsform erzählt werden. So wird der Leser immer wieder mit ihren Gedankensprüngen konfrontiert.
Außerdem macht dieser Roman ständig Lust auf Wein und gutes Essen. Denn Gesine und Leo, kochen für ihr leben gerne, was in diesem Roman aus ausführlich beschrieben wird.
Die Handlungsorte, in denen diese Geschichte spielt, sind München und Frankreich.
Besonders positiv aufgefallen ist mir der Schreibstil von Annette Hohlberg.
Sie beschreibt diese Geschichte so einfühlsam, dass man als Leser mit Gesine mitfühlen aber auch öfter mal wütend über sie werden kann. Ich hatte dank der vielen Details das Gefühl, Gesine und auch die anderen Personen schon fast zu kennen.
Obwohl diese Geschichte gar nicht mal so spannend ist, hat die Autorin mich nach wenigen Seiten mit ihrem Schreibstil überzeugen und fesseln können.
Ich wollte unbedingt wissen, ob sie Leo zurück bekommt oder ob alles anders ausgeht.
Selbst wenn man plötzlich beim Lesen glaubt, der Verlauf dieser Geschichte sei vorhersehbar, der irrt sich auch hier gewaltig.
Die Autorin überrascht immer wieder mit neuen Ideen.
Die Kapitel sind stets mit 2 kleinen Schmetterlingen verziert, die ebenfalls in diesem Buch eine große Rolle spielen.
Auch das Cover wurde passend zu dieser Geschichte gewählt.
Es ist eine Holzveranda mit einer Schaukel abgebildet, die für meinen Eindruck friedlich wirkt.
Daher finde ich dieses Cover passend zu diesem Roman gewählt.
Mit 339 Seiten hat dieser Roman eine wunderbare Länge und das Beste kommt natürlich zum Schluss.
Es befinden sich einige Kochrezepte von Gesine gegen das Traurigsein, die ich auf jeden Fall nachkochen möchte.

Fazit:
Ein wirklich beeindruckender Roman mit Tiefgang, der tragisch und berührend ist. Die Geschichte eines Neuanfangs, der nicht unbedingt dem Klischee entspricht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte mit dem Tagpfauenauge, 6. April 2011
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Was ein Tagpfauenauge ist? Ein ganz besonderer Schmetterling.
Welche Bedeutung er in diesem wunderschönen Roman hat, muss man schon selbst lesen.
Es sind auch zwei kleine Schmetterlinge, die jeden Kapitelanfang zieren.

Der Roman handelt von Gesine und Leo, die seit vielen Jahren glücklich verheiratet
sind, bis Leo sie eines Tages wegen einer jüngeren Frau verlässt. Gesine verliert fast
den Boden unter den Füssen.
Sie fährt in das gemeinsame Haus nach Frankreich, um einen klaren Kopf zu bekommen.
Anhand von 17 Fotos blickt sie auf alle Jahre mit Leo zurück und wir erfahren viel aus
ihrem gemeinsamen Leben....trauriges und schönes.
Gesine hat nur einen Wunsch...sie möchte ihr Leben mit Leo wiederhaben, den sie weiterhin
über alles liebt.
Ob dieser Wunsch in Erfüllung geht?

Ein toller Roman, mit einer Protagonistin, die einem ans Herz wächst.
Ich konnte mich absolut in ihre Gefühlswelt hineindenken.
Auch die Beschreibungen von Gesines Kochkünsten, ihrem Hobby, waren so intensiv und
detailliert beschrieben, das ich das Essen förmlich riechen und schmecken konnte.

Der Roman liest sich nach den ersten Seiten wie von selbst und man kann gar nicht abwarten
zu erfahren, wie er ausgeht.
Ein schöner Schreibstil, der "Besonders" ist.
Ich werde Gesine noch lange Zeit in Erinnerung behalten.

Einkuscheln und lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Kindle Edition)
Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Toll geschrieben, abseits aller Klischees.
War so begeistert habe mir sofort das zweite Buch von Annette Hoberg bestellt und ebenfalls an einem Wochenende durchgelesen. Wer nicht auf den üblichen Liebens blaba steht , sondern an menschlichlichen Lebensbrüchen und Neuanfängen, die mitreissend beschrieben werden sollte es unbedingt lesen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch, leider mit schwachem Ende, 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Taschenbuch)
"Alles, was bleibt" fängt sehr stark an, lässt zum Ende hin allerdings nach.
Auch das Ende selbst ist nicht wirklich zufriedenstellend. Zum Einen ist es sehr vorhersehbar, zum Anderen sehr überstürzt. Punkten kann das Buch jedoch durch den fesselnden Schreibstil und ein tolles Setting.

Das Cover ist nichts außergewöhnliches, aber dennoch ansprechend. Es ist allerdings recht unscheinbar und nicht wirklich aussagekräftig.

Hauptperson Gesine ist Mitte 40, als ihr Mann sie überraschend verlässt.
Gesine ist am Boden zerstört und klammert sich an die Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Dabei wirkt sie zunehmend naiv, denn sie verschließt sich vollkommen vor der so offensichtlichen Wahrheit. Das Ganze ist jedoch äußerst glaubwürdig, denn Leo ist der erste und einzige Mann, den Gesine je wirklich geliebt hat.
Schon immer nagte die Angst, verlassen zu werden, an ihr. Aus diesem Grund wird sie völlig aus der Bahn geworfen, als Leo sie tatsächlich für eine jüngere Frau sitzen lässt.
Gesine ist eine angenehme Protagonistin, sehr glaubwürdig, und bis auf ihre schwere Kindheit eine vollkommen durchschnittliche Frau. Ihre Gedanken und Gefühle kann man sehr gut nachvollziehen, lediglich am Ende verliert sie einige Sympathiepunkte.
Ihren (Ex-)Mann Leo lernt man durch die Blicke in die Vergangenheit ebenfalls kennen, was sehr interessant ist, da man bereits weiß, wie die ganze Geschichte ausgehen wird. So versteht man auch Leos Sicht der Dinge und ist hin- und hergerissen zwischen Zu- und Abneigung. Außerdem kann man dadurch gut verstehen, wieso die Trennung für alle so überraschend kommt, denn die Ehe der beiden scheint wirklich perfekt.
Die wenigen Nebenfiguren sind ebenfalls sympathisch, halten sich aber eher im Hintergrund.
Nachdem ihr Mann Leo sie verlassen hat, bricht für Gesine eine Welt zusammen.
Um wieder auf die Beine zu kommen, macht sie sich auf den Weg in ihr Häuschen in der Normandie, das sie bei dieser Gelegenheit verkaufen will.
17 Fotos begleiten sie auf dieser Reise und nach und nach durchlebt sie in Gedanken noch einmal die 17 glücklichen Ehejahre, die sie mit Leo verbracht hat.
Sie hat immer noch Hoffnung, ihn zurückgewinnen zu können und klammert sich krampfhaft an die Vergangenheit.
Die Geschichte ist sehr emotional und fesselnd. Spannung ist zwar kaum vorhanden, aber dennoch kann man sich nur schwer von den Seiten losreißen, denn Gesines Geschichte wird absolut packend und überzeugend erzählt.
Das Ende kommt jedoch sehr plötzlich und überraschend. Dadurch, dass anschließend noch eine Leseprobe folgt, ist man auch absolut nicht darauf vorbereitet.
Im Vergleich zum Rest des Buches wirkt das Ende sehr lieblos hingeschmiert und ist nicht wirklich zufriedenstellend, dadurch dass die Handlung von einem Moment auf den anderen einfach endet, ohne dass man sich dessen wirklich bewusst ist. Schade!

Der Schreibstil ist wunderschön und fließend.
Besonders toll sind die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die absolut fließend erfolgen und den Lesefluss aufrecht erhalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön stark, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Gesine und Leo sind das Traumpaar. Doch was, wenn die einst so große Liebe von heute auf morgen nur noch ein großer Scherbenhaufen ist? Annette Hohberg erzählt die Geschichte einer Frau, mit der man erst weint, dann langsam wieder lacht und die man später nur noch bewundern kann. Die Idee, mit 17 Fotos eine Liebesgeschichte bis zu ihrem Scheitern zu erzählen, ist einfach genial! Knapp 400 Seiten, die viel zu schnell gelesen sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 23. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat mich von Anfang an total berührt. Die Hauptperson - Gesine - ist mir richtig ans Herz gewachsen. Die Autorin versteht es wunderbar zu beschreiben, man bekommt Lust aufs Kochen oder zumindest aufs Essen, man möchte in die Normandie reisen, im Meer schwimmen und fiebert dem Ende des Buches entgegen um zu erfahren, wie es denn nun wirklich endet oder weitergeht mit Gesine und Leo.
Und eben dieses Ende hat mir ganz besonders gut gefallen, aber ich möchte es hier auf keinen Fall verraten sondern kann nur jedem raten dieses absolut gelungene Erstlingswerk der Autorin unbedingt zu lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum abschalten, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles, was bleibt: Roman (Gebundene Ausgabe)
dieses Buch lässt einen Träume, beim lesen hatte ich das Gefühl ich währe selbst dort.
Sehr leichter Lesestoff.
Einfach selber lesen, es lohnt sich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Alles, was bleibt: Roman
Alles, was bleibt: Roman von Annette Hohberg (Gebundene Ausgabe - 14. März 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,96
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen