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am 7. April 2010
Beim Test, den er zusammengestellt hat, denkt Prof. Bamberger gar nicht an NichtraucherInnen und VeganerInnen bzw. VegetarierInnen. Die Antworten, die man wählen kann, lassen also manchmal zu wünschen übrig. Was die Messung der Knochendichte betrifft, ist diese nicht nur schädlich (unnötige Bestrahlung des Körpers) sondern auch nicht wirklich relevant, da sich die Knochendichte ständig verändert. Der Körper lagert Kalzium in den Knochen ab und nimmt Kalzium von den Knochen weg und das immer wieder.

Diese Messung ist auch sehr teuer. Noch dazu kommt die Werbung, die Milchprodukte anpreist, um Osteoporose vorzubeugen. Dabei handelt es sich um artfremdes Eiweiß. Also kann man Milchprodukte vielleicht mögen und essen, aber man soll nicht glauben, dass man sich viel Gutes tut. Stattdessen soll man sich gesund ernähren und hinaus an die frische Luft gehen. Das Licht bzw. das Sonnenlicht beugt Rachitis vor und also auch Osteoporose. So einfach ist das. Die Bücher von Dr. Max Otto Bruker zu diesen Themen, haben mich sehr positiv beeindruckt. ('Der Murks mit der Milch' und 'Osteoporose: Dichtung und Wahrheit').
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am 26. März 2008
Hätte ich im Buchladen drin blättern können, hätte ich das Buch zurückgelegt.
In einem Präventionsnavigator empfiehlt der Autor folgende Massnahmen: ( süsser die Kassen nie klingeln - Anmerkung von mir)
-Tetanus-und Diphterieschutzimpfung
-körperliche Untersuchung
-Laborwerte
-Ultraschalluntersuchung
-Ergometrie ( EKG auf dem Fahrrad)
-Laborwerte
-Gentest für Arteriosklerose
-Körperkompositionsanalyse
-Knochendichtemessung
-Audiometrie
-Echokardiografie
-Spiroergometrie
-Ganzkörper-MRT
-Grippeschutzimpfung im Herbst
-Zahnärztliche Untersuchung 2 x im Jahr
-körperliche Untersuchung auf suspekte Naevi u.s.w

Einige dieser Untersuchungen werden ja von der Kasse bezahlt, die Mehrzahl wie MRT ohne Verdacht, körperliche Untersuchung auf suspekte Naevi, Gentest, Knochendichtemessung sind aber dann wieder selber zu bezahlen, also IGEL-leistungen. Aus dem Grunde liest sich das Buch für mich, wie eine Werbeprospekt für IGEL-Leistungen, um diese zu rechtfertigen.

Ist diese ständige Suche oder Diagnostik denn die Art der Prävention, die wir wollen, also ich habe bei dem Buchtitel anderes erwartet.

Auch bei dem Vitamine greift der Autor daneben, er schreibt:" Auch Vitamin C hatte keinen Einfluss auf das Krebsrisiko, verursacht in hohen Dosen aber Nierensteine."
Beides stimmt nach neuen Erkenntnissen definitiv nicht, außerdem stand im Spiegel, Stern und in der ÄRZTEZEITUNG ein Bericht " Vitamin C tötet Krebszellen", was nicht heißen soll, dass man Krebs damit so einfach beseitigen kann, ein wichtiges Molekül zur Prävention ist Vitamin C aber in jedem Falle.

Vitamine würden auch keine sekundären Pflanzenstoffe beeinhalten behauptet der Autor auf Seite 119: " Eine Vitamintablette enthält keinen einzigen ( Pflanzenstoff) von ihnen."
Lieber Autor kaufen Sie doch die Vitamine nicht vom Billiganbieter mit vier Buchstaben, es gibt sehr gute Produkte, wo zum Beispiel Vitamin C grundsätzlich mit RUTIN , einem sekunderen Pflanzenstoff aus der Hagebutte, kombiniert ist!

Mit der Äußerung,dass Prävention die Medizin des 21. Jahrhunderts sein sollte hat der Autor in jedem Falle Recht.
Im Anhang unternützliche Adressen konnte ich dann finden:
Medizinisches PRÄVENTIONSZENTRUM HAMBURG( MCPH) am Klinikum Hamburg-Eppendorf ( Premium -Check-up einschließlich Ganzkörper-MRT unter Leitung von Prof. Bamberger)
Ich erinnere mich daran, dass mir eine Bekannte aus Fallingbostel erzählt hat, dort gewesen und 5000 Euro dafür bezahlt zu haben, denn es musste natürlich alles einschließlich teures MRT selber bezahlt werden.

Für alle die gern für viel Diagnostik viel Geld ausgeben möchten und sich gerne durch die Apperatemühlen zur Auslastung der teuren Geräte der Schulmedizin mahlen lassen, um zu hören: " Wir haben nichts finden können!" ist das Buch das richtige.

Ich trage das Geld dann lieber in den Bioladen für pestzidfreies Obst und Gemüse, was von dem Autor auch angezweifeltt wird nach dem Motto Bio ist nicht besser.
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