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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Afrikatraum, spannend und gefühlvoll, exotisch un erotisch!!!
Ein wunderbarer Roman! Spannend und gefühlvoll, exotisch und erotisch. In Buch wird das alte Afrika wieder lebendig, jede Zeile wirkt authentisch, man hat das Gefühl, der Autor weiß, wovon er spricht. Ich konnte hautnah miterleben, wie es gewesen sein muss, al junge Frau den schwarzen Kontinent zum ersten Mal zu betreten - 1910, als das Land noch wild un...
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Sylvia Bayerlein

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenheft zwischen Buchdeckeln
Grausam überzogenes Werk, dass kein Klischee über Afrika auslässt : überall lauern Löwen und giftige Tiere, schwarze Frauen sind immer bereit, schwarze Männer edle Wilde - furchtbar !
Absurd wird es, wenn ein Mann versucht eine Geschichte aus der Sicht einer Frau zu erzählen.
Kann man sich echt sparen !
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von Petra Roth-Leckebusch


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Afrikatraum, spannend und gefühlvoll, exotisch un erotisch!!!, 4. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbarer Roman! Spannend und gefühlvoll, exotisch und erotisch. In Buch wird das alte Afrika wieder lebendig, jede Zeile wirkt authentisch, man hat das Gefühl, der Autor weiß, wovon er spricht. Ich konnte hautnah miterleben, wie es gewesen sein muss, al junge Frau den schwarzen Kontinent zum ersten Mal zu betreten - 1910, als das Land noch wild un unberührt war. Die großartige Landschaft, die aufrengende Tierwelt, die Mentalität der schwarzen Bevölkerung, die Rücksichtlosigkeit der Großwildjäger - das alles wurde vor meinen Augen so richtig lebendig. Auch die Probleme der Kolonie werden thematisiert: Konflikt zwischen Herrenmenschen und Untertanen, zwischen dem Eroberungsgeist der Pflanzer und der Ausbeutermentalität der Inverstoren, nicht zuletzt der Wahnsinn des Krieges.

Die Geschichte ist raffiniert gestrickt und steuert auf ein sehr dramatisches Finale zu.

So konnte ich als Leserin den Mythos Afrikas in all seinen Facetten nachvollziehen, musste aber erfahren, welchen Preis damal die Leute bezahlen mussten, die ihm verfallen waren.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genussvolle "Urlaubsstunden" auf dem Sofa, 21. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Als grosser Afrika-fan bin ich per Zufall auf das neue Buch von Hr. Müller gestossen und war ab der ersten Seite gefesselt. Die Geschichte macht süchtig und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Am liebsten würde man direkt wieder die erste Seite aufschlagen und von vorne beginnen. Viele werden aber voraussichtlich ins nächste Reisebüro gehen und einen Afrikaurlaub buchen.....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von sehr gut bis ziemlich theatralisch (3,5*), 17. Juni 2007
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Ray Müller ist Dokumentarfilmer, Regisseur und schreibt Drehbücher. "Ein Traum von Afrika" ist sein im grossen und ganzen überzeugendes Debut als Schriftsteller:

Der Inhalt des Romans wird bereits in den Produktbeschreibungen wiedergegeben: Junge Frau reist nach Afrika, um dem strengen Elternhaus und den Konventionen des Kaiserreichs zu entgehen und dort den vermeintlichen Mann ihrer Träume zu treffen, den sie mittels Annonce in einer Zeitschrift kennen gelernt hat. Müllers Debut schildert durch Elisabeths Impressionen den "schwarzen Kontinent" sehr bildhaft und überzeugend. Er befasst sich dabei ' wie im Schutzumschlag auch angekündigt- mit Themen, die auch heute noch aktuell sind: Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen und Mentalitäten (insbesondere die Mentalität der meisten ja ach so überlegenen Kolonialherren), Mensch vs. Natur und umgekehrt sowie die Kriegslust der Menschen.

Bis etwa zum letzten Viertel des Romans hat mich die Geschichte der Protagonisten auch restlos begeistert. Danach driftete für meinen Geschmack alles zu sehr ins Pathetische ab: Die Protagonisten konnten zunächst überhaupt nicht miteinander, aber plötzlich können sie so gar nicht ohne einander und verhalten sie sich wie brünftige Teenager. Mag sein, dass ein bevorstehender Krieg so ein Verhalten auslöst, ich fand es allerdings nicht glaubwürdig und daher die Charaktere in sich nicht unbedingt schlüssig.

Last but not least: Das Buch ist von einer ganzen Reihe von Fehlern durchzogen, die dem Lektorat eigentlich hätten auffallen sollen (z.B. falsche Personalpronomen, Schreibweisen, die weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung korrekt sind etc.)

Fazit: Etwas weniger Pathos & in sich schlüssigere Charaktere hätte dem Ganzen gut getan und dem ansonsten wirklich lesenswerten Debut zu 5 Sternen verholfen. So allerdings sind es für mich "nur" aufgerundete 3,5' also 4 Sterne.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchkritik zu Ray Müller: Ein Traum von Afrika, 6. September 2007
Von 
Kurt Brenner (Montpellier, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Es ist sicherlich mehr als nur familiäre Spurensuche, die den Autor und Dokumentarfilmer Ray Müller motiviert hat, sich nicht nur mit spannenden Dokumentarfilmproduktionen, sondern nunmehr mit einem ausgreifenden Roman dem Thema Afrika und seiner kolonialen Vergangenheit zuzuwenden. Auslöser zu der uns vorliegenden, stets spannungsgeladenen Saga ist die Erinnerung an den bayerischen Großvater des Autors, der, von Erlebnishunger angespannt, aus der familiären Enge seiner bayerischen Heimat in den geheimnisumwitterten Kontinent aufgebrochen ist, um kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges in Tanganjika eine Farm zu gründen.

So begegnen wir gleich eingangs der Handlung dem Protagonisten Max Leitner, der, frisch von der europäischen Heimat in der Hafenstadt Daressalam gelandet, sich in einer völlig anderen, neuen Umwelt, dem Tanganjika, der wilhelminischen Kolonisationsepoche und einer noch unentdeckten afrikanischen Wildnis, zurechtzufinden und auseinanderzusetzen hat. Der Autor versteht es, mit seinen Afrikaerfahrungen in beeindruckender Weise im Handlungsverlauf verständlich zu machen, was es für einen Newcomer in der damaligen Zeit bedeutete, in der noch unerforschten Wildnis ein Pflanzerleben zu führen und eine Farm nicht weit vom Kimamba aufzubauen. Mit einer Annonce in einer Zeitung seiner deutschen Heimat sucht der isolierte, vereinsamte Farmerjunggeselle dann eine deutsche Frau, die er schließlich in der jungen Anwaltsgehilfin Elisabeth Augerer findet. Auch sie will beengten Familienverhältnissen und einem repressiven, bedrückenden Arbeitsverhältnis entkommen und lässt sich von dem farbenfrohen, spannungsgeladenen Briefschilderungen des Jungpflanzers überzeugen, in diesen neuen, geheimnisumwitterten, schwarzen Kontinent aufzubrechen.

Auf dem historischen Hintergrund der Kolonisationsepoche Deutsch-Südostafrikas – es tauchen im Romanverlauf die legendären Figuren von Paul von Lettow-Vorbeck, Carl Schillings und Frederick Selous auf – entwickelt sich die Begegnung der beiden, ihr nicht einfaches Aufeinanderzugehen in einer gefahrenumwitterten Umwelt und ihr gemeinsamer Kampf, die Pflanzung zu einem erfolgreichen Unternehmen zu machen. Dabei unterlässt es der Autor nicht, die Grausamkeiten kolonialer Unterdrückung der schwarzen Urbevölkerung je und je durchscheinen zu lassen. Aber da erleben wir auch durch eindrucksvolle, farbennuancierte Landschaftsschilderungen und durch die spannungsgeladenen Abenteuer des sich immer näher kommenden Paares, das sich in der Isolation einer stets von Wildtieren, Unwettern und Krankheit gefährdeten Umwelt bewähren muss, die ungeheure Faszination, die der unentdeckte schwarze Kontinent auf entdeckerfreudige Europäer ausüben musste.

Dem in Ostafrikas Weiten zusammenlebenden Paar Max und Elisabeth gelingt es, durch geschickten Umgang mit den einheimischen Schwarzen eine Pflanzung aufzubauen, die sich sehen lassen kann. Trotz der täglich zu bewältigenden Gefahren wirkt der Zauber der mächtigen Landschaft immer wieder, so z.B. einer der Sonnenuntergänge, den Elisabeth so erlebt: „Bevor die düsteren...“ (S. 436).

Doch der realisierte Traum von einer funktionierenden Pflanzung in paradiesischer Landschaft sollte keine Dauer haben. Die deutsche Kolonie wird in Ereignissen des 1. Weltkrieges von den Engländern überfallen, Max wird zur Verteidigung in die Schutztruppe einberufen, während Elisabeth, auf der abgelegenen Farm alleingelassen, ein Kind zur Welt bringt. In einem dramatischen Finale erleben wir, wie die Farm von englischen Kolonialtruppen unter Führung eines Korporals überfallen wird, Elisabeth, die ihren Besitz verteidigen will, erschossen wird und Max, die Gefahr ahnend, in einem atemberaubenden Eilmarsch gerade eintrifft, um seine tote Elisabeth in die Arme zu nehmen. Wir finden Max im Epilog des fulminanten Romans wieder in einem englischen Gefangenenlager in Kairo, wo er erfährt, dass ihr gemeinsames Kind Elie die Katastrophe überlebt hat.

Es ist ein lesenswertes, lehrreiches und spannend geschriebenes Buch, das uns der Afrikakenner Ray Müller vorlegt, in dem das rätselhafte, geheimnisumwitterte Afrika der deutschen Ostafrikakolonisation lebend vor unseren Augen ersteht.

Kurt Brenner
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenheft zwischen Buchdeckeln, 11. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Grausam überzogenes Werk, dass kein Klischee über Afrika auslässt : überall lauern Löwen und giftige Tiere, schwarze Frauen sind immer bereit, schwarze Männer edle Wilde - furchtbar !
Absurd wird es, wenn ein Mann versucht eine Geschichte aus der Sicht einer Frau zu erzählen.
Kann man sich echt sparen !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schritt für Schritt, 2. März 2009
Von 
_tintin_ - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika: Roman (Taschenbuch)
Zugegeben, ich bin kein großer Fan von Afrika und schon gar nicht von Romanen mit geschichtlichem Hintergrund. Zwei Gründe also, weshalb ich mir Ray Müllers "Ein Traum von Afrika" nie selbst gekauft hätte. So aber war das Buch ein Gewinn und ich hatte praktisch nichts zu verlieren.

Elisabeth, eine junge Deutsche, folgt den leidenschaftlichen Briefen von Max und macht sich 1913 auf den Weg nach Tanganjika. In ihrer Naivität träumt sie vom Paradies. Was sie auf der Pflanzung jedoch erwartet, ist eine schäbige Hütte fernab jeglicher Zivilisation, die Gefahr wilder Tiere und ein rüpelhafter Mann, der so gar nicht zu den verträumten Briefen zu passen scheint. Elisabeth ist bewusst, dass es kein Zurück gibt und so fängt sie an, sich mit ihrem neuen Leben zu engagieren. Schritt für Schritt schließt sie Afrika in ihr Herz und auch Max kommt ihr näher - bis eines Tages unerwartet der Krieg ausgerufen wird und Max die Pflanzung verlassen muss. Elisabeth bleibt zurück, allein unter Schwarzen und kurz vor der ersten so wichtigen Ernte.

Ray Müller hat eine wunderbare Art zu schreiben. Er bringt einem die Natur Afrikas näher, ohne dabei ausschweifend oder gar langweilig zu werden. Die Geschichte von Max und Elisabeth ist abwechslungsreich und bleibt bis zur letzten Seite spannend. Der Schluss kommt unerwartet und regt zum Nachdenken an, aber ich möchte an dieser Stelle nichts vorwegnehmen. Auf jeden Fall ist "Ein Traum von Afrika" ein gelungener Roman, den ich gerne weiterempfehle und der fünf Sterne mehr als verdient hat.
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1.0 von 5 Sternen Kein Traum von Afrika, 31. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika: Roman (Taschenbuch)
Kein Traum von Afrika ist dieser Roman, eher eine Sammlung von Klischees.
Die Handlung ist eher an den Haaren herbei gezogen, als das die Romanfiguren glaubhaft wären.
Ich weiß nicht aus welcher Literatur der Zeit der Autor abgeschrieben hat, aber der Zeitgeist
der Zeit der Jahrhundertwende und ihrer Denkweise kommt im negativen Sinne durch.

Schade drum, lohnt nicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch!, 23. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika: Roman (Taschenbuch)
Nach unserem phantastischen Afrika-Urlaub wollte ich mittels dieses Buches noch ein wenig Afrika-Urlaubsfeeling erhalten... und kann es tatsächlich sehr empfehlen!
Also, der Schwerpunkt liegt m.E. schon auf der Liebes-/Beziehungsgeschichte als auf Afrika. Zumal es eben um ein Afrika kurz nach der Jahrhundertwende geht. Dennoch war es schön, wieder über diesen Kontinent und das damalige Leben zu lesen und sich ein wenig einzufühlen.
Alles in allem aber eine schöne Geschichte mit einer Protagonistin, die einen in den Bann ziehen kann. Ich fand es spannend, gut zu lesen, sicherlich nicht hochgradig tiefsinnig, aber schon mit gewissen Botschaften.
Eine angenehme Urlaubs- bzw. Sofa-Lektüre, die so geschrieben ist, dass es einem mitunter schwer fällt, das Buch mal eben aus der Hand zu legen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht zu empfehlen !, 14. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von Afrika: Roman (Taschenbuch)
Nein, dieser Autor hat es sich zu leicht gemacht.
Er hat es nicht geschafft, den Leser wirklich in die Zeit der Jahrhundwende eintauchen zu lassen und die Athmosphäre dieser Zeit in Deutsch-Ostafrika darzustellen. Es fehlt einfach die Recherche, um einen glaubhaften Roman zu schreiben.

Diese absurden Begegnungen von historischen Personen wie Lettow-Vorbeck und Carl Schillings mit der armen Hauptdarstellerin des Romans ist gar zu konstruiert.
Der tatsächliche Carl Schillings war (anders als in der Darstellung des Autors) Großwildjäger, der zum bedeutenden Fotografen und Bestsellerautor seiner Zeit wurde (im Unterschied zu Ray Müller, der das mit Sicherheit so nicht schaffen wird). Da hilft es auch nicht, wenn Müller im Vorblatt zur Entschuldigung des unglaubwürdigen Romans erklärt, die Charaktere seien frei erfunden.

Es gibt wirklich gute Afrika-Romane, daher nach meiner Meinung zu diesem Buch: wenig empfehlenswert !
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Ein Traum von Afrika: Roman
Ein Traum von Afrika: Roman von Ray Müller (Taschenbuch - 1. März 2009)
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