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5.0 von 5 Sternen Wo versteckt man sich vor sich selbst? Spannend und fesselnd bis zum Schluß!
Wo versteckt man sich, wenn man vor sich selbst Angst bekommt? Wie kann man sich eines Verbrechens schuldig fühlen, wenn man sich nicht erinnern kann, es begangen zu haben, obwohl die Beweislast erdrückend ist? Der mittelmäßig erfolgreiche Schriftsteller Andrew Danner hat einen Gehirntumor. Eines Morgens erwacht er nach einem epileptischen Anfall und...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Amazon Customer

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlecht umgesetzt
Die Idee der Geschichte fand ich nicht schlecht: Schriftsteller wacht nach einem Black out im Krankenhaus auf und wird angeklagt seine Freundin umgebracht zu haben, leider kann er sich an nichts erinnern. Nach seinem Freispruch versucht er diese Nacht zu rekonstruieren.
Ab hier wurde es dann ziemlich wirr, seine Mitstreiter wirken weder sympathisch noch sind sie...
Veröffentlicht am 12. Juni 2011 von Brini


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo versteckt man sich vor sich selbst? Spannend und fesselnd bis zum Schluß!, 2. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Wo versteckt man sich, wenn man vor sich selbst Angst bekommt? Wie kann man sich eines Verbrechens schuldig fühlen, wenn man sich nicht erinnern kann, es begangen zu haben, obwohl die Beweislast erdrückend ist? Der mittelmäßig erfolgreiche Schriftsteller Andrew Danner hat einen Gehirntumor. Eines Morgens erwacht er nach einem epileptischen Anfall und einer Notoperation auf der Intensivstation. Die Polizei bewacht sein Bett und teilt ihm mit, dass er seine Ex-Freundin ermordet haben soll. Aber Drew Danner kann sich an nichts erinnern. Mit der dritten Hypothek bezahlt er seine Anwälte, die ihm einen Freispruch verschaffen, obwohl sich die Jury darüber einig ist, dass er den Mord begangen hat.

In Freiheit hat Drew nur noch einen Gedanken: Er möchte wissen, ob er den Mord tatsächlich begangen hat. Aber weitere rätselhafte Dinge geschehen, die ihn zweifeln lassen: So wacht er eines Nachts mit einer blutenden Schnittwunde am Fuß auf, die Terrassentür steht sperrangelweit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher Verwandelt er sich tatsächlich im Schlaf zu einem unberechenbaren Killer? Aus Angst überwacht er sich selbst mit einer Digitalkamera. Dieser Umstand hilft ihm, als er am nächsten Morgen von den beiden übereifrigen Detectives des LAPD festgenommen wird. Eine neue Leiche wurde entdeckt, die nach gleichem Muster getötet wurde - und wieder wurden DNA-Spuren des Schriftstellers entdeckt. Seine Freunde, eine skurrile Mischung aller Klassen, vom gehassten Ex-Baseballstar über den schwulen Verleger bis hin zum obercoolen Cop, unterstützen ihn tatkräftig bei der Suche nach der Wahrheit.

Gregg Hurwitz, Autor der Erfolgsthriller Die Scharfrichter und Die Sekte, wuchs in der Nähe von San Francisco auf und studierte Englische Literatur und Psychologie an den renommierten Universitäten Harvard und Oxford/Großbritannien. Der Autor lebt in Los Angeles und seine Thriller erscheinen weltweit in vierzehn Sprachen. In Blackout beschreibt Hurwitz den Horror einer Amnesie lückenlos spannend und mit faszinierenden Wendungen. Zwar sind vereinzelt Brotkrumen gestreut, die Verdachtsmomente auf die unterschiedlichen Personen lenken, aber viele Leser werden bis zuletzt grübeln und von Täter und Motiv überrascht sein.

Fazit: Blackout ist ein Thriller mit viel Ironie im klassischen Stil der Noir-Kriminalromane. Das Horrorszenario, selbst nicht zu wissen, was man tat, wird beklemmend dargestellt. Dieses Buch ist spannend bis zum Schluss, fesselt und lässt nicht wieder los.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die Übrraschung 2010!!!, 20. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Den Thriller "Black out", geschrieben von Gregg Hurwitz, habe ich dreimal begonnen. Zweimal scheiterte ich auf den Seiten 30 und 35 und war in Gefahr, das Buch endgültig mit maximal einem Stern unter den Flops abzulegen.
Beim dritten Leseversuch -so schnell geb ich nicht auf- beschloss ich, die ganzen Ungereimtheiten und für mich völlig unrealistischen Begebenheiten mal beiseite zu lassen und eisern weiterzulesen, irgendwas muss doch an diesem Buch dran sein...
Und jetzt bin ich froh darüber, obwohl ich noch niemals ein ähnliches Buch gelesen habe: Am Anfang ein Flop, steigert sich zu 5 Sternen, um im mittleren Teil rapide auf 3 Stern zu fallen, erholt sich dann langsam wieder auf 4 Sterne, um dann auf dem Zieleinlauf sich selbst zu überholen!!! Also doch 5 Sterne.
Ich musste schon sehr lachen, als ich andere Beurteilungen gesehen habe: Spannbreite wirklich von Null auf Hundert.
Zum Inhalt:
Andrew Danner ist Bestseller-Autor, gefeierter Thrillerautor in Amerika. Das Buch beginnt mit seiner Heimkehr nach Hause nach einem längeren Klinikaufenthalt nach einer Gehirnoperation bei dem man ihm ein Gangliom im Schläfenlappen entfernte. Direkt nach Genesung, bzw. noch in der Rekonvaleszenz wird er vor Gericht gestellt: Er soll seine Ex-Freundin ermordet haben. Es folgen lange und unerfreuliche Gerichtstage, während derer sich Richter, Staatsanwaltschaft und Anwälte eigentlich nicht um die Schuldfrage streiten, sondern lediglich um die Frage: War Danner mit Hirntumor zurechnungsfähig oder nicht!
Hat er die Tat bei vollem Bewusstsein getan oder war er nicht in der Lage, sein Handeln zu kontrollieren?
Er wird frei gesprochen, also im Sinne "schuldig, aber nicht verantwortlich, da nicht zurechnungsfähig".
Mit diesem Freispruch kann Danner sich nicht abfinden. Letzendlich wurde er ja damit als Mörder abgestempelt, seine noch frische neue Liason zerbricht, er ist einsam, seine Verleger nehmen Abstand, er ist hoch verschuldet.
Was ihn am meisten bedrückt: Er kann sich nicht erinnern. Und nicht nur das: Die nächsten Tage geschehen seltsame Dinge: Hat er die Balkontür aufgelassen? Wo ist sein Küchenmesser? Warum sind im Haus blutige Fußspuren?
Wird er verrückt? Ist er tatsächlich ein Mörder? Hat er Aussetzer? Black outs? Kann er sich noch selbst trauen oder ist er eine Gefahr für alle anderen Menschen?
Auch geplagt von schweren Gewissensbissen beginnt er selbst zu ermitteln.
Wenige Tage später geschieht ein zweiter Mord, der dem Mord an seiner Ex-Freundin verblüffend ähnelt, natürlich gilt er wieder als Hauptverdächtiger und wird wieder festgenommen.
Mehr möchte ich nicht verraten.
Meine Meinung: Ich habe wieder einmal viel gegoogelt: Mir war absolut unklar und unvorstellbar, dass ein Mensch nach Gehirmtumor und Op wenige Tage danach voll leistungsfähig, denkfähig und gesund erscheint. Das nächste, was mich störte: Wie kann es sein, dass Danner bis kurz vor der Tat mit Tumor "kerngesund" war, sich nur genau an die wenigen Stunden nicht erinnern kann, die er zu seiner Ex Freundin gefahren ist und was sich da alles ereignete, um direkt nach der Not-Op wieder vollständiges Gedächtnis zu haben, zumindest lassen die Ermittlungen, die er unternimmt nichts ahnen von irgendwelchen Störungen und Black outs mit Ausnahme der nächtlichen Vorkommnisse.
Für mich alles nicht schlüssig und an den Haaren heibeigezogen.
Mein Googeln ergab aber, dass es durchaus Gangliome im Schläfenlappen gibt, die Kopfschmerzen, aber ansonsten kaum Beieinträchtigung des "normalen" Lebens verursachen. Viele operierte Patienten haben Tage oder Wochen nach der Operation Sehstörungen, das muss aber nicht sein.
Nun gut, hier entscheidet sich, kauft man dem Autor die Geschichte ab, oder legt man es als "völligen Blödsinn" weg.
Wenn man es nicht weglegt, wird man mit einer unglaublich spannenden, humorvollen und teils auch literarisch wertvollen Geschichte wirklich "ausser Atem" gehalten.
Ein bischen störte mich noch dieses typische amerikanische Strickmuster: Armer, verkannter Held, lernt im gröbsten Unglück Liebe des Lebens kennen, kommt auf den richtigen Täter, entpuppt sich als Superman und Happy End.
Wer sich hiervon nicht abschrecken lässt, der ist sicher sehr gut unterhalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial gemacht, 16. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Das Buch hat mich total gefesselt ich habe es in jeder freien Minute gelesen.
Am meisten mochte ich daran, dass man nie so ganz weiß wer in der Sache verwickelt ist. Denn jeder Verdacht wird immer wieder vom Autor geschickt verworfen. Sei es durch plötzliche Wendungen, neue Charaktere oder sonstigen Strukturänderungen. Bis zuletzt ist nicht klar wer welche Rolle spielt. Einfach super geschrieben aus der Ich-Sicht wird das ganze noch realer, ich konnte mir gut vorstellen in dieser Situation zu sein und konnte teilweise den Atem der Verfolger regelrecht im Nacken spüren.
Ein packender Thriller mit allem was dazu gehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlecht umgesetzt, 12. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Blackout: Thriller (Taschenbuch)
Die Idee der Geschichte fand ich nicht schlecht: Schriftsteller wacht nach einem Black out im Krankenhaus auf und wird angeklagt seine Freundin umgebracht zu haben, leider kann er sich an nichts erinnern. Nach seinem Freispruch versucht er diese Nacht zu rekonstruieren.
Ab hier wurde es dann ziemlich wirr, seine Mitstreiter wirken weder sympathisch noch sind sie charakterlich gut gezeichnet. Für mich hat der Autor viel zu wenig aus der Geschichte gemacht, es war weder spannend noch mitreißend. Ich war später nur noch an der Auflösung interessiert und diese war noch weniger gelungen als der Rest des Buches. Ich hatte mir, vor allem nach den positigen Kritiken, mehr versprochen. Für die Idee gibt es zwei Stern, aber mehr ist nicht drin.
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4.0 von 5 Sternen anfangs verwirrend, dann spannend bis zum Schluss, 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Anfangs fand ich das Buch "Blackout" sehr verwirrend. Aber so nach und nach schaffte es der Autor mit viel Wortwitz eine tolle und spannende Geschichte zu erzählen.
Der Krimiautor Drew bekommt, während er die Leiche seiner Ex-Freundin findet, einen Blackout ausgelöst durch einen Hirntumor. Nach seinem Freispruch versucht er mit Hilfe seiner Freunde herauszubekommen, was wirklich passiert ist. Die Ermittlungen gestalten sich so wie ein Autor ein Buch schreiben würde. Er wendet sich an die Leute die er kennt und die ihm bei seinen diversen Büchern geholfen haben. Dabei kommt so langsam aber sich raus, das er nicht jeden trauen kann.
Ich fand das Buch spannend und erstklassig erzählt. Deshalb von mir 4 Sterne. Punktabzug gab es nur für den Anfang.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Noir Thriller, 3. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Der Krimi-Autor Andrew erwacht im Krankenhaus und erfährt, dass er durch einen Hirntumor zeitweise unzurechnungsfähig seine Freundin ermordet haben soll. Er wird zwar schuldig gesprochen, doch wegen Unzurechnungsfähigkeit auf freien Fuß gesetzt. Er glaubt an seine Unschuld und ermittelt auf eigene Faust. Das klingt alles ehr nach Hitchcock und hätte auch ein gutes Skript für den Meister abgegeben. Hurwitz erzählt seine Story mit vielen Noir Elementen spannend und auch witzig. Das Buch macht richtig Spaß. Kleine Abzüge gibt es dafür, dass man nach spätestens 2/3 weiß, wer der Täter war, obschon das Motiv dann doch noch überrascht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend und wenig überraschend - nur 2 1/2 Sterne, 7. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Ich las das englischsprachige Original "I see you" aufgrund der guten Kritiken und ging mit Vorfreude an den Thriller heran, denn die Ausgangslage - von den anderen Rezensenten schon ausführlich geschildert - war sehr spannend.
Aber die Charaktere konnten absolut nicht überzeugen - alle wie am Reissbrett ausgedacht und zusammengeschustert: Vom flachsigen Autoren über seine merkwürdigen Freunde bis zu den harten und supercoolen Cops.
Zu viele Stereotype - der Autor wollte eine perfekte Auswahl der verschiedensten Charaktere und hat dabei gründlich übertrieben.
Spannender wurde die Geschichte auch nicht gerade durch die Tatsache, daß man bei knapp der Hälfte des Buches den Täter schon erriet - es gab zu wenig Protagonisten, daher stand ziemlich bald fest, wer es sein könnte bzw. müßte. Nur der Grund der Tat war halbwegs überraschend, wenn auch wenig überzeugend und ziemlich weit hergeholt.
Fazit: Kein "True crime" Thriller bzw. ein Thriller, wo man mitleidet und mitfürchtet, da er so reell herüberkommt, sondern ziemlich künstlich nach Schema F am Reissbrett entwickelt.
Gute Unterhaltung für den Urlaub, aber kein Meisterwerk und kein Buch, das man ein zweites Mal liest.
Fazit: Bedingt empfehlenswert, es gibt viel bessere Thriller, z.B. von Greg Iles oder Peter James.
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4.0 von 5 Sternen Es geht lahm los... wird aber wirklich gut!, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein erster Hurwitz.
Nachdem ich die ersten Seiten durch hatte dachte ich mir schon "auwei, hoffentlich geht das nicht so weiter".
Aber irgendwann packte mich dann die Geschichte des ehemaligen Alkoholikers und Schriftstellers so gewaltig, dass ich tatsächlich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Toll an diesem Buch finde ich , dass es ein Buch-im-Buch ist. Wer es liest wird mich verstehen.

Meine Empfehlung für dunkle, kalte Tage.

Grüße aus Köln!
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4.0 von 5 Sternen Unheimlich, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Blackout: Thriller (Taschenbuch)
Der Gedanke, als Mörder zu leben, ohne zu wissen, ob man einer ist ... die Grundidee finde ich klasse, und ich bin der Geschichte mit Spannung gefolgt. Zwar fand ich die Handlung an manchen Stellen etwas einfach, vor allem die private Geschichte um die Freunde der Hauptfigur, aber insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten. Ich kann das Buch empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und unvorhersehbar, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Blackout (Taschenbuch)
Dieses war mein 1. Buch von Gregg Hurwitz, aber bestimmt nicht mein letztes.
Ein sehr ungewöhnlicher Thriller, erzählt in einem herrlich sarkastischen Ton, der mir gut gefallen hat. Aber ich musste mich fast 100 Seiten dran gewöhnen. Auch war der Anfang etwas verwirrend, da ja auch der Ich-Erzähler sein Leben erstmal wieder sortieren musste.Nach einem Gehirntumor und einem 4-monatigem Gefängnisaufenthalt.

Ich wurde aber für meine Hartnäckigkeit mit einer sehr ungewöhnlichen Geschichte und einem nicht vorhersehbaren Ende belohnt.
Wirklich schade, daß das Buch ein paar Längen zuviel hat, in denen der Spannungsfaden dann komplett durchgerissen ist.
Wenn ich das nächste Mal was von diesem Autoren lese dann ist das hoffentlich nicht o.
Aber alleine für diese ironische Erzählweise ist es mir noch einen Versuch wert.
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Blackout: Thriller
Blackout: Thriller von Gregg Hurwitz (Taschenbuch - 9. Dezember 2009)
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