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Kundenrezensionen

63
3,4 von 5 Sternen
Der 50 / 50-Killer: Thriller
Format: TaschenbuchÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2008
Der Detective John Mercer hat vor zwei Jahren auf der Suche nach dem 50/50-Killer einen Arbeitskollegen verloren und sich seitdem von diesem Schicksalsschlag nicht wirklich wieder erholt.
Jetzt tritt Mark als Neuling in das Team von John Mercer und wird am ersten Arbeitstag mit einem Mord konfrontiert, im Laufe dessen Ermittlungen sich herauskristallisiert, daß dieser erneut die Handschrift des 50/50-Killers trägt.
Der 50/50-Killer hat es auf Paare abgesehen, die er zu der Entscheidung zwingt, wer von beiden den nächsten Tagesanbruch noch erleben wird.
Mosby hat hier einen durchaus spannenden Thriller erschaffen, der allerdings aus meiner Sicht auch mit einigen Schwächen aufwartet.
Zum einen halte ich die Hauptpersonen für nicht sehr gelungen dargestellt; die Ermittler müssen sicherlich nicht unbedingt als Superhelden deklariert werden, aber der psychisch angeknackste John Mercer und der nicht gerade vor Selbsbewußstein strotzende Mark erscheinen mir in ihrem Tätigkeitbereich nicht sehr vertrauenswürdig. Zum anderen wird man durch die verschiedenen Erzählperspektiven teilweise ein wenig verwirrt.
Absolut gelungen ist es Mosby jedoch, eine unvorhersehbare Wendung in seinen Thriller einzubauen, die der Spannung noch einen weiteren Schub verleiht.
Etwas unbefriedigend dann allerdings wieder das Ende, da der Leser sehr wenig über die Psyche des Täters und seine Tatmotive erfährt.
Könnte man auch halbe Punkte vergeben, hätte ich dies an dieser Stelle getan, aber zu vier Sternen konnte ich mich dann doch nicht durchringen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2008
Wann kommen wir jemals in eine Situation, in der wir dieses Versprechen einlösen müssten? Der unbekannte Serienmörder, der den skurrilen Namen "50/50-Killer" trägt, stellt in diesem Roman mehrere Paare auf die harte Probe ... und wendet Methoden an, die durchaus weniger lächerlich als der Titel des Thrillers sind. Bis zum Tagesanbruch hat ein Partner in der Beziehung die Wahl, ob er sich oder seine große Liebe aufgibt. Ein überaus atmosphärisches Buch, wenn man selbst in einer Beziehung steckt!

Auch wenn man dem Roman aufgrund seiner Namensgebung zunächst skeptisch gegenüber stehen mag, so entpuppt er sich doch als ein innovatives, psychisch tiefgreifendes Werk. In das Team der Detective-Legende John Mercer tritt der noch unerfahrene Ermittler Mark Nelson, der ein Spezialist auf dem Gebiet der Verhörung und Befragung ist. Er ist der Protagonist des Romans und erzählt in den ihm gewidmeten Passagen in der 1. Person, auktorial. Doch auch die Opfer und andere Figuren des Krimis erhalten eigene Passagen (in der 3. Person, personal), die dazu führen, das "Puzzle" allmählich zu verstehen. Dieser Perspektivenwechsel oder Phasen-Protagonismus verleiht dem Roman eine ausgezeichnete Dynamik, die zum Verschlingen des Buches motiviert.

Dabei ist der Spannungsbogen keinesfalls platt gestrickt. Durch das tiefe Eindringen in die Psyche der Charaktere wird dem Leser Spannung auf hohem Denkniveau geboten; es handelt sich demnach nicht um ein handlungsorientiertes Actionspektakel ... und das ist auch gut so, wenn man sich von der Masse abheben möchte.

Der Roman ist in vier Teile separiert, die jeweils durch einen Auszug aus der fiktiven Biographie der Detective-Legende John Mercer (Titel: Die Geschädigten) eingeleitet werden. Diese innovative Idee bereitet den Leser auch sogleich darauf vor, was er die nächsten hundert Seiten zu erwarten hat.

Doch wie so oft gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. So gibt es formelle Schönheitsfehler, die jedoch auch dem Übersetzer angerechnet werden müssen. Es klingt einfach nicht schön, wenn man Sätze wie "In seinem Zimmer war ein Mann, der Mann hatte ihn angegriffen und ..." lesen muss. Aber auch auf der inhaltlichen Ebene fallen Ungereimtheiten auf. So berichtet die Hauptfigur Mark Nelson nach dem Erhalt der Stelle im Ermittlerteam John Mercers: "Es hört sich komisch an, aber ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich die Stelle bekommen würde." Hat man die Charakterzeichnung verfolgt, so fällt auf, dass die Figur Mark Nelson unsicherer Natur ist. Da hört es sich plötzlich gar nicht mehr komisch an, dass er unter Selbstzweifeln leidet. Vielleicht mag sich nicht jedermann an solchen Details stören, doch es ist schon schade, dass schließlich das Motiv des Mörders am Ende des Romans nur unzulänglich ausgeführt wird.

Insgesamt ein wahnsinnig spannender und rasanter Thriller, dem es durch das etwas schwammige Ende und andere kleine Ecken und Kanten an hinterbleibendem Eindruck fehlt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2007
Als ich den Umschlagtext zu diesem Buch gelesen habe, war ich direkt daran interessiert, das Buch so schnell wie möglich zu lesen, so dass ich es mir schließlich gekauft habe.
Auch während des Lesens fand ich das Thema, das ein Mörder durch seine Taten die Liebe seiner Opfer auf grausamste Art zerstören will spannend. Fast mit jeder seite des Buches gab es meiner Meinung nach neue Anhaltspunkte, und dennoch kam für mich das Ende völlig unerwartet.
Das Motiv des Killers wird am Ende sehr gut aufgeklärt, ebenso wie das eigentliche Ziel des Mörders, welches bis kurz vor Schluss doch so klar zu sein scheint, es jedoch anders kommt als man denkt.

Positiv finde ich den sehr gelungenen Schreibstil, da es der Autor schafft, die Perspektivwechsel sehr gut einzubringen, sodass der Leser immer weiß, in wessen Sicht er sich gerade begibt. Ebenso gefallen hat mir der Kriminalfall an sich wie oben bereits erwähnt.

Negativ wäre wohl zu sagen, das nicht wirklich aufgeklärt wird wer der Täter eigentlich ist ( auch wenn das nicht unbedingt nötig wäre doch ein bisschen unbefriedigend ist es schon).

Alles in Allem kann ich das Buch eigentlich weiterempfehlen, da ich einige spannende Stunden damit hatte, an die Meister wie Stephan King reicht es vielleicht nicht heran, aber ein gutes Buch ist es meiner Ansicht durchaus!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2010
Ein bestialischer Killer, unkenntlich gemacht durch eine Teufelsmaske, treibt seit mehreren Jahren sein Unwesen in der Stadt; er foltert Paare und stellt sie vor eine perfide Wahl: das eigene Leben und das Ende der Folter zu wählen und damit gleichzeitig bei Beginn des nächsten Tages den Tod des anderen zu verschulden, oder den geliebten Menschen zu retten und den eigenen Tod zu wählen.

Die Polizeilegende John Mercer jagt seit längerem diesen Killer mit aller Verbissenheit, als der junge Polizeipsychologe Mark in seinem Team seinen Dienst antritt. Just an seinem ersten Tag schlägt der Killer wieder zu; Mercer bleiben weniger als 24 Stunden, um den Killer zu fassen und das entführte Paar zu retten, bevor im Morgengrauen wieder ein Mensch sterben muss.

Dieses überaus spannende Hörbuch bezieht seine Dramatik zum einen aus dem von Anfang an engen Zeitlimit, das den Ermittlern bleibt, zum anderen aus dem Unterschied zwischen den sehr emotional engagierten Ermittlern und dem eiskalten Killer auf der anderen Seite. Durch die Wahl zweier hervorragender Sprecher für die beständig wechselnden Perspektiven - zum einen wird aus der Perspektive von Mark, zum anderen aus der der Opfer erzählt - erhalten die Personen zusätzliche Tiefe.

Und kurz vor dem Ende erwartet den örer noch eine ganz besondere Wendung.

Ein gut gemachter, spannender Thriller, der alles hat, was man von diesem Genre erwartet, hervorragend gelesen von Joachim Kerzel und Heikko Deutschmann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2009
Also die Idee für diese Geschichte ist ja gut. Man erlebt den nächsten Tag nur, wenn man seinen Partner verrät. Aber es ist ganz eindeutig viel zu lasch umgesetzt.
Der Klappentext hörte sich gut an, jetzt bereue ich es, dass ich dafür Geld ausgegeben habe. Im Vergleich zu Sebastian Fitzeks Thrilllern leider so gar nicht fesselnd.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2009
Mir war das Buch stellenweise zu brutal. Allerdings wurde im Verlauf der Story klar, dass die Schwere der äußerlich sichtbaren Verletzungen für die überraschende Wendung gegen Ende des Buches durchaus eine Bedeutung und somit eine Berechtigung hatten.

Die Charaktere der Protagonisten blieben mir zu sehr an der Oberfläche, zu wenig ausgefeilt fand ich auch das Täterprofil und die Motivation für die grausamen Taten.

Ich bin kein großer Krimi-Fan, da die Spannung häufig zu Lasten der Sprache geht. Dieser Krimi ist zwar auch kein sprachliches und stilistisches Highlight, aber es ist solide geschrieben und durchaus lesbar.

Außerdem ist es nicht zu verschachtelt, da weder zu viele Personen auftreten, noch Parallel-Handlungen stattfinden. Somit bleibt der Handlungsstrang gut nachvollziehbar, gekrönt von der bereits eingangs angedeuteten Wendung, die erstaunlicherweise nicht zu bemüht oder inszeniert wirkt, wie das bei Überraschungseffekten kurz vor Schluss ja häufig der Fall ist.

Alles in allem, leichte Kost, da gut lesbar, schwer verdaulich stellenweise wegen der Brutalität und durchaus spannend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2008
Es ist für mich gut gewesen, daß ich dies als Hörbuch gehört habe, denn als Buch hätte ich es sicher nicht zu Ende gelesen; denn teilweise zu schlimm sind die Schilderungen der Folterungen des 50:50 Killers.

Das Hörbuch ist gut gesprochen. Dadurch, daß hier zwei Sprecher auftreten, kann man die Zeitsprünge und die Personen gut auseinanderhalten.

In der Geschichte geht es um einen Mörder, der sich Paare heraussucht, diese foltert und schließlich einen der beiden umbringt und den anderen Partner am Leben läßt mit dem Bewußtsein, seinen Partner verraten und damit verloren zu haben.

Die Jagd nach dem 50:50 Killer hat vor Jahren begonnen und wird nun nach der Rückkehr von Detective John Mercer in den aktiven Dienst fortgesetzt, nachdem der Killer erneut zugeschlagen hat.

Die Geschichte, die auch ein Wettlauf mit der Zeit ist, ist spannend und es war nie ganz sicher, ob die Guten den Wettlauf gegen die Uhr am Schluß gewinnen werden.

4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2009
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht.
Ich muss zugeben, dass ich das Buch während ich es las durchaus spannend fand.
Die Ermitller sind jedoch nicht sonderlich sympathisch. Die Passagen in denen sich Marc (einer der Ermittler) mit dem Tod seiner Frau auseinandersetzt (sie ist ertrunken und er hat sie nicht gerettet) sind völlig überflüssig und für den Verlauf der Geschichte ohne Bedeutung.
Die geschichte hätte sicherlich auch funktioniert, wenn die Ermittler keine seelischen Wracks gewesen wären.
Die von anderen erwähnte "überraschende Wendung", ist sicherlich sehr unerwartet führt aber eher dazu, dass der Leser denkt: "HÄÄÄÄÄ?"
Man muss nun alles was man bisher gelesen hat neu ordnen. Nicht unbedingt sinnvoll.
Das Ende ist plötzlich einfach da und der Leser bleibt etwas unbefriedigt zurück.
Dieser Thriller ist sicherlich nicht Weltklasse, aber "lesbar".
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am 23. Oktober 2010
"Der 50/50-Killer" wurde mir wärmstens als harter, blutiger Thriller in einem Forum empfohlen, weshalb ich ihn mir dann auch kaufte und schnell lesen wollte. Und ich wurde sowas von positiv überrascht...
Das Buch ist ein regelrechter Page-Turner! Die Haupthandlung spielt innerhalb von etwa 24 Stunden und fesselt ungemein. Vor allem das überraschende Ende ist genial, wenn auch nicht ganz logisch...
Steve Mosby versteht es, den Leser mit seinem Schreibstil zu fesseln und auf eine falsche Fährt zu locken. Auch wenn ich zwischendurch das Ende erahnt hatte, verwarf ich diesen Gedanken auch wieder.
Blutig geht es hier zu, aber es wird nicht mehr erklärt, als nötig wäre. Allerdings wird die Spannung und Neugier auf das Ende zum Ende hin unerträglich, daß ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Für Thriller-Fans und solche, die es werden wollen, ein absolutes muß!!!
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am 23. März 2009
Dieser Titel hat mich nicht gerade dazu bewegt, dieses Buch zu kaufen, da ich aber im Moment ein Mangel an Lesestoff habe, dachte ich mir, dass ich aufgrund einer Leseprobe mir dieses Buch mal mit nehme.
Und tatsächlich hab ich mich getäuscht. Auf den ersten Paar Seiten wirkt dieses Buch zwar nicht sehr spannend, aber nach und nach kommt man gut in die Geschichte rein. Ein toller Krimi ist anders und die Charaktere wachsen einem auch nicht so ans Herz, das Ende hat ein Spannendes Kapitel, wobei es auch dabei bleibt.
Mich hat einfach genervt, dass so oft von dem Mark die Erinnerungen an seine verstorbene Frau aufkamen, und so oft das gleiche geschrieben wurde.
Ich wünsche mir einen Krimi, wo ich das Buch wirklich mal weg legen müsste, weil es so grausam ist.
Drei Sterne für diese Geschichte sind meiner Meinung nach zu viele.

A.
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