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Kundenrezensionen

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am 4. März 2013
Dieses Buch ist eine riesengrosse Enttäuschung, die man sich besser ersparen sollte. Der Protagonist, ein Anwalt in den Vierzigern, hat vor zehn Jahren seinen neugeborenen Sohn durch plötzlichen Kindstod verloren. Daraufhin zerbrach seine Ehe, und er verfiel in Depression und wurde ein beziehungsunfähiger Einzelgänger. Eines Tages bestellt ihn eine Krankenschwester, mit der er eine kurze Affaire hatte zu einem Treffen auf ein verlassenes Industriegelände, um dort Simon zu treffen, einen krebskranken Jungen, der glaubt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Von einem Unbekannten, dessen elektronische Stimme zu ihm spricht und ihn erpresst, werden ihm kurz darauf Videoaufnahmen von seinem angeblich gar nicht toten Sohn zugespielt. Es beginnt eine immer verrücktere Schnitzeljagd durch Berlin.

Bis über die Hälfte des Buchs hinaus war ich der festen Ueberzeugung, dass Fitzek hier die schizophrenen Wahnvorstellungen eines seelisch zerbrochenen Manns wiedergibt, der nach dem Kindstod-Trauma nicht mehr zurück ins Leben gefunden hat und "austickt". Zu verrückt und an den Haaren herbei gezogen muten die beschriebenen Ereignisse und Wendungen an. Leider habe ich vergeblich auf eine Auflösung in diese Richtung gewartet. Nein, der Protagonist ist nicht verrückt. Der ganze Wahnsinn spielt sich auch nicht in seinem Kopf ab sondern will real sein. Im Zuge seiner "Flucht" findet der Anwalt mehrere längst verschollene Leichen, gerät in die Fänge eines pädophilen Ehepaars, deckt polizeiliche Korruption und einen Kinderhändlerring auf. Im Epilog gibt es dann sogar noch eine Art Happy End. Schlimmer geht's nicht.

"Das Kind" ist der mit Abstand schlechteste Thriller, den ich je gelesen habe.

Es ist mir rätselhaft, wie es eine derart abstruse, niveaulose schlecht konstruierte und allenfalls mässig geschriebene Geschichte zu einem Bestseller in einem renommierten Verlag gebracht hat.
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am 29. April 2015
Diese Buch ist nicht nur künstlich konstruiert, es hat einen dermaßen schlechten Schreibstil, daß man den Rummel sowie die Auflagenstärke, die der Autor bisher erreicht hat, nicht nachvollziehen kann. Das ganze Buch, einschließlich Sprachstil, Spannung, Charakterisierung der Darsteller ist ein einziger Reinfall. Man kann nicht nachvollziehen, wie solch ein Manuskript überhaupt durch ein Lektorat bestehen kann, hier kann ich nur sagen: Unverständnis pur! Nervend auch die klischeehafte Sprache des Autors, die er seinen Darstellern unterjubelt, man hatte ständig das Gefühl sich in einem TV_Tatort mit schlechten Drehbuch/Dialogen zu befinden, um sich teils quälend oder langeweile ausharrend ein rasches Ende zu wünschen. Die Story des Buches wirkt wie hingeworfen, im Schnelldurchlauf entwurfen und auf den Markt gebracht. Ich werde nie wieder ein Buch von diesem Autor lesen und kann es leider auch niemandem empfehlen.
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am 18. April 2014
Ich habe Herrn Fitzek bei "Volle Kanne" im ARD gesehen und bei dem großen Lob gedacht, den musst Du auch lesen.
Definitiv, nein muss man nicht lesen. Überzogene Charaktere, völlig abwegige Handlungen.
Ein krebskrankes Kind macht eine Rückführung durch, wird benutzt um einen Pädophilen zu überführen, sein Kopf wird in eine Plastiktüte, gehüllt, ist fast tot - und alles wird gut......
Ne, das geht gar nicht. Klischees, Auto' s springen nicht an - zu Hauf, - u.s.w.
Jemand, dem der Kiefer zerschlagen wurde, plaudert aus dem Nähkästchen. Wer ist hier der Lektor und sagt, was gar nicht geht ?
Habe "Das Kind" und "Der Seelenbrecher" gelesen, waren beide nicht nachvollziehbar, überzogen und irgendwie langweilig/langatmig.
Und wer hat Fitzek jemals verfilmt ?
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am 27. April 2014
Zur Story schreibe ich nichts, denn dann braucht man das Buch ja gar nicht mehr zu lesen. Nur soviel: Die Story als solches ist nicht schlecht, wohl aber was Herr Fitzek daraus gemacht hat.
Dies ist mein erstes Buch von ihm, ich habe es auf Grund der Bewertungen gekauft. Es wird aber auch mein letztes Buch von ihm sein.
Begründung:
Es ist langweilig. Der Schreibstil gefällt mir nicht. Die Personen sind nur oberflächlich und lieblos beschrieben, d. h. sie sind mir überhaupt nicht ans Herz gewachsen und es war mir völlig egal, was mit ihnen geschieht (Herr Fitzek nennt seine Hauptfigur nur beim Nachnamen, unpersönlicher geht es kaum). Die Charaktere sind völlig überzeichnet und Herr Fitzek bedient sich vieler Klischees (nervig). Der Verlauf der Geschichte ist absolut unrealistisch (da ist jede Vampir- oder Werwolf-Geschichte glaubhafter...). Es ist absolut lachhaft, wie sich dann alles aufklärt.
Fazit:
Nie wieder.
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am 22. April 2016
Wie es scheint habe ich den tieferen Sinn dieses Buches - sollte es überhaupt einen geben - nicht erkannt. Ich fand es einfach unmöglich, unnötig und schade um die Zeit, die ich hier mit Lesen verbracht und verbraucht habe.
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am 5. März 2016
...nach Augensammler und Passagier 23, die ich bereits unausgelesen zur Seite legte, war dies mein letzter Versuch. "Fitzek versteht es den Leser in Bann zu ziehen und die Spannung zu halten", urteilte ein Rezensent. Nichts davon bei mir, mit derart abstrusem Handlungsaufbau kann ich nichts anfangen und so war schon mit Seite 60 Schluß. Noch weitere 340 Seiten hätte ich nicht ertragen.
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am 29. September 2013
Ich musste mich teilweise etwas zwingen das Buch zu Ende zu lesen, damit ich endlich ein neues anfangen konnte. Habe schon die Therapie gelesen und war begeistert aber das Kind hat mich enttäuscht. Ich muss jetzt wirklich nochmal überlegen, ob ich mir ein neues Buch von Fitzek kauf.
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am 18. März 2009
In seinem nunmehr vierten Werk schafft es Fitzek, den Leser zu überraschen. Leider besteht die Überraschung jedoch nicht aus einer endlich einmal weniger schablonenhaften Handlung, sondern leider viel mehr aus gähnender Langeweile.
<<Das Kind>> zieht sich hin wie Kaugummi und wird allenfalls in einer Szene, als sich die Frage stellt, ob der zehnjährige Simon nun rechtzeitig vor dem Päderasten gerettet wird oder nicht, etwas spannender. Andererseits: Wer erwartet hier schon eine andere Antwort als die, die Fitzek gibt?
Der Autor reißt in <<Das Kind>> gleich mehrere Baustellen auf. Da haben wir den gebrochenen Mann und liebenden Vater auf der Suche nach seinem Sohn, die zerstörte Liebesbeziehung, den todkranken Simon, ungeklärte Morde und einen Päderastenring. Anders als sonst werden jedoch die verschiedenen Fäden nicht harmonisch ineinander geflochten sondern beinahe gewaltsam verknotet. Die Erklärungen wirken wie die Scherben einer zusammengeklebten Vase (keineswegs mehr Wasserundurchlässig) und die zahlreichen, medizinischen Einwürfe, die das ganze Buch durchziehen, sind eher krampfig als glaubwürdig. Und als es am Schluss dann noch zu einem Happy End wird, das nur knapp einer Groschenschnulze entgeht, stöhnt sicherlich nicht nur der Fitzek-Fan frustriert auf.

Nicht-Fitzekkennern würde ich seine anderen Werke empfehlen und Fitzekkennern nur noch folgendes mit auf den Weg geben: Haben wir alles schon mal gelesen. Kind spurlos verschwunden, Vater verzweifelt, Vater kommt Wahrheit auf die Spur.

Nach einem genialen (<<Die Therapie>>), einem gelungenen (<<Amokspiel>>) und einem durchwachsenen (<<Der Seelenbrecher>>) der absolute Tiefpunkt eines Thrillerautors.
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am 7. April 2014
Dies war das erste Buch dieses Autors welches ich gelesen habe und wird auch mein letztes sein. So einen Käse habe ich selten gelesen, die Auflösung ist so katastrophal, eine wahre Frechheit, man kommt sich nachdem sich durch unendlich langweilige Seiten gequält hat regelrecht verarscht vor. Habe das Buch danach einer guten Freundin weitergegeben, Sie ist nach dem Martyrium des Lesens dieses Buches übrigens der gleichen Meinung wie ich.
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am 26. Mai 2013
Während des Lesens hatte ich immer wieder den Impuls, das Buch nicht zu Ende zu lesen. Die Hoffnung, es könnte am Ende doch noch gut werden, hat mich daran gehindert. Leider wurde ich masslos enttäuscht!
Das Buch ist von vorne bis hinten einfach nur schlecht und zwischendrin unendlich laaaaangweilig!
Auch die Themen des Buches ( Kindstod, korrupter Bulle, Kinderschänder,...) sind nichts Neues.
Ich kann daher nur davon abraten, dieses Buch zu lesen!
"Abgeschnitten" von Fitzek ist weitaus spannender und besser geschrieben.
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