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5.0 von 5 Sternen Wenn aus Fiktion Realität wird
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Andrea Koßmann

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkster Roman
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Yvonnes Bücherecke


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109 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn aus Fiktion Realität wird, 1. September 2008
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen Angst und so bleiben nur Patrick und Lydia übrig, welche sich auf das psychologische Experiments des Professors einlassen.

Sie erhalten nun Einblick in die komplette Patientenakte, die, geschrieben wie ein Roman, die Vorkommnisse einer ungeheuerlichen Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht herrschte der ,Seelenbrecher' über den Tod und das Leben von Patienten der Teufelsbergklinik.

Drei Frauen werden verschleppt und tauchen irgendwann wieder auf. Doch sind sie alles andere als normal. Sie sind nicht ansprechbar, reagieren aber dennoch auf gewisse Reize. Was ist mit ihnen geschehen? Was hat der Seelenbrecher mit ihnen getan? Aufgrund eines Schneesturms sind die Insassen der Klinik auf einmal von der Außenwelt abgeschlossen und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt. Bei allen Opfern des Seelenbrechers werden kleine Zettel gefunden, auf denen Rätsel stehen, die es zu lösen gilt. Hauptanführer des Aufklärungskommandos wird Caspar, der eigentlich als Patient in der Klinik ist, weil er sein Gedächtnis verlor und eigentlich selber nicht weiß, wer er überhaupt ist. Er und die anderen Patienten versuchen, dem Seelenbrecher auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was wird passieren, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstehen?

Was Sebastian Fitzek in diesem Buch besonders gut geschafft hat, ist die Vermischung aus Fiktion und Realität. Während der Leser die Patientenakte liest, stellt dieser sich die gleichen Fragen, die sich auch Patrick und Lydia stellen, die diese Akte ja ebenfalls lesen. Zwischen den einzelnen Passagen der Akte beobachten wir also zeitgleich Patrick und Lydia beim Lesen derselbigen. Sie sind in dem Moment in der gleichen Position wie der Leser und können auch Hilfestellung geben, die man braucht, um die doch anfänglich sehr verworrenen Verhältnisse nach und nach zu entwirren.

Und was dieses Buch an einer gewissen Stelle bei mir verursacht hat, habe ich bisher noch NIE bei einem Buch erlebt! Mir stockte tatsächlich für einen kurzen Moment der Atem und mein Herz raste wild. Das ist kein Scherz! Der Autor hat es nicht nur geschafft, Fiktion mit Realität zu vermischen, sondern die Realität sogar zum Anfassen bereitgelegt. Ich kann und werde hier nicht mehr darüber verraten, aber ich wette, dass diesen ,Schock' auch andere Leser erleben werden. Eine grandiose Idee, die nicht besser umgesetzt werden könnte.

Zudem hat es mich gefreut, dass wir auch gute, alte Bekannte aus Sebastians Erstlingswerk wiedergetroffen haben. Auch hier werde ich nicht allzu viel verraten. Nur so viel, dass es sich bei diesem Protagonisten um einen meiner Lieblingsdarsteller handelt.

Alles in allem hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Er schreibt Psychothriller, bei denen dem Leser die pure Angst den Rücken hinunterläuft. Gleichzeitig sind seine Thriller zudem auf eine gewisse Art und Weise interaktiv und irgendwie auch persönlich. Der Autor ist durch seine Homepage sehr nahbar und genauso kommen seine Bücher auch beim Lesen rüber. Man fühlt sich in seinen Büchern zuhause, egal wie krank sie auch erscheinen mögen. Ich liebe diese Ausflüge in die psychischen Abgründe der Menschen und bin froh, dass Sebastian Fitzek seine Phantasien diesbezüglich lediglich beim Schreiben auslebt und nicht in der Realität.

Ich liebe seine Bücher und hasse die Zeit dazwischen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkster Roman, 17. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und Sophia (seine Krankenschwester) wird psychisch gebrochen - genauso wie die anderen drei Opfer des Seelenbrechers zuvor - aufgefunden.
Alle Ausgänge werden verriegelt, doch schnell wird klar, dass sich der Seelenbrecher immernoch im Gebäude befindet ....

Fitzeck schmeißt dem Leser zu Beginn - wie typisch für seine Romane - mehrere Handlungsstränge zu, die am Ende wieder zu einer Einheit zusammengefügt werden.
Ich finde es interessant wie diese optisch voneinander getrennt wurden. Zum einen werden unterschiedliche Schriftarten verwendet, zum anderen ist ein Teil in Form einer Patientenakte gestaltet worden.

Die Kapitel sind kurz und werden durch Zeitangaben eingeleitet. Es wird deutlich, dass auf etwas hingezählt wird. So wartet man gespannt mit jeder Seite darauf, was letztendlich passieren wird.
Fitzek kann sehr gut Geräusche (die hier doch eine große Rolle spielen) beschreiben. Er benutzt sehr gute Vergleiche, so dass ich mir beim Lesen alles sehr gut vorstellen konnte.

Der Inhalt selbst, konnte mich nicht ganz überzeugen.
Der größte Teil spielt in der Psychiatrie. In der Zeit gibt es kaum Zeitsprünge und man läuft die ganze Zeit mit Caspar mit. Obwohl die Story an sich wirklich spannend ist, habe ich mich an manchen Stellen ein bisschen gelangweilt, weil manchmal nicht nachvollziehbar war, warum jetzt gerade dies oder jenes passiert.
Sehr früh erfährt man, wer der Seelenbrecher ist. Das habe ich an Fitzek-Romanen bisher geschätzt, weil man so auch in die Psyche des Täters eintauchen konnte, aber hier wird nichts erzählt, so dass ich mir diesen immer nur als grauen Schatten vorstellen konnte.
Am Ende wird klar, warum das so ist, allerdings rast Fitzek dann wieder so mit der Geschichte los, dass ich einige Stellen nochmal lesen musste, um noch folgen zu können.

Die Auflösung des Ganzen ist wie immer sehr überraschend, wenn auch nicht ganz schlüssig. Auch jetzt ist mir immer noch nicht klar, wie manches funktioniert haben soll.

Trotz Allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Roman ist nicht der beste Roman Fitzeks, aber ein netter Thriller für zwischendurch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Zum Glück war alles nur ein Traum. Sie war nicht nackt. Und ihre Beine waren auch nicht an diesen vorsintflutlichen Gynäkologenstuhl gefesselt, während der Wahnsinnige auf einem verrosteten Beistelltisch seine Instrumente sortierte. Als er sich umdrehte, konnte sie zunächst nicht erkennen, was er in seiner blutverkrusteten Hand hielt. Dann, als sie es sah, wollte sie die Augen schließen, doch es gelang ihr nicht. Sie konnte den Blick nicht von dem glühenden Lötkolben wenden, der sich langsam ihrer Körpermitte näherte. Der Fremde mit dem verbrühten Gesicht hatte ihre beiden Lider nach oben geklappt und mit einem Drucklufttacker in den Augenhöhlen fixiert. Sie dachte, größere Schmerzen würde sie in dem kurzen Rest ihres Lebens nicht mehr spüren. Doch als der Lötkolben aus ihrem Gesichtsfeld verschwand und es zwischen ihren Beinen immer heißer wurde, ahnte sie, dass die Qualen der letzten Stunden nur ein Vorspiel gewesen waren.
Dann, in einem Moment, in dem sie bereits glaubte, den Geruch versengten Fleisches zu riechen, wurde alles durchsichtig. Der nasskalte Keller, in den man sie verschleppt hatte, die zitternde Halogenlampe über ihrem Kopf, der Folterstuhl und der Metalltisch verflüchtigten sich und zurück blieb ein schwarzes Nichts.
Gott sei Dank, dachte sie, nur ein Traum. Sie schlug die Augen auf. Und begriff nichts.
Der Alptraum, in dem sie eben noch gefangen gewesen war, hatte seine Gestalt nicht verloren, sondern nur verändert.

Und, meine Damen und Herren, was sagen Sie zu dieser Einführung? Eine Frau wacht aus einem Alptraum auf und befindet sich sofort im nächsten. Interessant, oder?«
Der Professor stand von der langgestreckten Eichenholztafel auf und sah in die verstörten Gesichter seiner Studenten.
»Lötkolben? Folter? Polizei? Mit Verlaub, aber das liest sich eher wie der Beginn eines Thrillers und nicht wie eine Patientenakte.«

Der Professor macht mit seinen Studenten ein Experiment und gibt Ihnen eine Krankenakte zu lesen. Doch zwischen lesen und verstehen liegen Welten.

Das Buch hangelt sich von einem Höhepunkt zum nächsten und macht es einem schier unmöglich das Buch wieder aus der Hand zu legen. Wer vom Ausgangstext darauf schließt, das es eine Mord und Blutrünstige Geschichte ist, der irrt. Fitzek versteht es, seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Fiebert man doch mit den Protagonisten mit, meint den Seelenbrecher entlarvt zu haben und will Caspar warnen. Und doch wendet sich das Blatt mal um mal.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und ohne langartmige Ausuferungen und Erklärungen.
Dieses Buch ist ein absolutes MUSS für jeden Fan des Thriller Generes!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestseller!, 25. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Die Grundidee des Buches ist sehr gut und die Umsetzung ist auch gut gelungen. Es ist spannend geschrieben und zwar bis zur letzten Seite!

Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen, der sich für Psychothriller interessiert.

5 Sterner für ein fantastisches Buch, wie es von Sebastian Fitzek nicht anders zu erwarten war.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Der Seelenbrecher war mein erstes Buch von Fitzek und ich war begeistert.Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, so gefesselt hat es mich.

Wenn man schon einige Krimis und Thriller gelesen hat, weiß man natürlich dass das Offensichtliche meistens nicht unbedingt das Richtige sein muss, auf die Lösung an sich wäre ich jedoch nicht gekommen. Von daher 5 Punkte für den Aha-Effekt am Schluss.

Es wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Fitzek gewesen sein.
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231 von 281 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend hochspannend und sehr, sehr raffiniert..., 7. September 2008
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Wie viele Vorbestellungen liegen einem Verlag vor, wenn bereits am Erscheinungstag der Thriller einen Aufkleber 'Bestseller' trägt? Fitzek katapultierte bereits ausnahmslos alle seiner bisherigen Veröffentlichungen in die Top-Positionen der Bestseller-Listen und auch 'Der Seelenbrecher' beweist das Potential, sich dort einzunisten, doch gestatten Sie mir vorab einige Worte zum Inhalt, da der offizielle Klappentext nur einen Teilbereich dieses fantastischen Thrillers erläutert:

im Rahmen eines Experiments lädt ein Universitäts-Professor einige Probanden - Psychologie-Studenten - in eine frühere Klinik ein. Die Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung, obwohl der Versuch nur darin besteht, in Begleitung des Professors eine Patienten-Akte zu lesen. Ebendiese Akte trägt merkwürdigerweise alle Züge eines unheimlichen Thrillers und liest sich wie ein Roman. Allen Probanden ist dieser Versuch suspekt, lediglich ein Pärchen bleibt über und beginnt, die Geschichte zu lesen. Die Geschichte des Seelenbrechers, der einige Menschen zu einem seelischen Wrack werden ließ und in einer nahezu verlassenen, aufgrund eines Sturms von der Aussenwelt abgeschnittenen, psychatrischen Klinik sein letztes Opfer sucht...

Fitzeks Art und Weise, wie er psychologische Thriller konstruiert, scheint einzigartig. Einerseits führt er erneut den geneigten Leser bis zu den letzten Seiten auf vollständig falsche Fährten, andererseits nutzt er die 'Geschichte in der Geschichte', um uns Lesern implizit und explizit, direkt und indirekt sogar gewissermassen Anweisungen zu geben, denn schnell entsteht das Gefühl, dass auch wir selbst zu den Probanden gehörten, die an diesem seltsamen Experiment teilnehmen und das Buch im Buch zu lesen scheinen. Glaube man, dass 'Das Amokspiel' schon temporeich war, so irrt man. 'Der Seelenbrecher' ist noch atemberaubender, noch spannender, noch verzwickter konstruiert und nicht zuletzt dank der etwas großzügigen Typografie des Taschenbuchs ist man sehr schnell geneigt, die Nacht zum Tag zu machen und diesen fantastischen, merkwürdigen und hoch-spannenden Thriller in einem Stück zu lesen. Fitzek spielt hervorragend mit unseren Ängsten und hat hier ein Meisterwerk der Psychothriller abgeliefert.

Sie kennen Fitzek wirklich noch nicht? Haben noch keinen seiner Thriller gelesen? Wenn Sie diese und die bis heute bereits veröffentlichten, gelungenen Rezensionen meiner Mit-Rezensenten gelesen haben, müsste Ihnen nun aber klar sein, dass an diesem Thriller kein Weg vorbeiführt. Welch andere Neuerscheinung wurde in weniger als 48 Stunden von so vielen Lesern verschlungen und hier mit der Höchstbewertung kritisiert? Trauen Sie sich, Fitzek macht süchtig. Aber vergewissern Sie sich zuvor, ob Sie wirklich über Nervenstärke verfügen. Denn bei Fitzek braucht man das. Ach, Sie kennen Fitzek bereits? Mögen seiner bisherigen Thriller? Dann sind Sie beruhigt, er war nie besser - "Der Seelenbrecher" ist bislang sein Meisterwerk.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch von Fitzek!, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und dieses hier war für mich bisher das spannendste und beste Buch. Wer einen wirklichen "Psychothriller" lesen möchte, sollte diesen hier lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch!, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Ich würde "Der Seelenbrecher" als zweitbestes Buch von Fitzek nach "Die Therapie" bezeichnen. Das Buch erlaubt dem Leser kein Entrinnen aus der Handlung, man ist mit den Personen im Buch in der Klinik gefangen und versucht, sich vor dem Seelenbrecher zu schützen. Dass die Opfer nicht nur weiblich sind sondern auch Männer vom Tod nicht verschont werden, erhält von mir noch einen Pluspunkt. Kurz gesagt: Dieser Psychothriller sprengt die Grenzen der üblichen Literatur.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
Inzwischen habe ich fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Dieses war mein erstes und ich war begeistert (so begeistert, dass ich dem Autor treu geblieben bin)...
Psychothriller sind zwar Geschmacksache, aber ich fand das Buch wahnsinnig Spannend und durch die überraschenden Wendungen wurde es nie langweilig. Konnte das Buch nie aus den Händen legen. Habe es nach dem Durchlesen auch weitergegeben, meiner Mutter und einer Freundin hat es ebenso gut gefallen. TOP!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu schnell erzählte Geschichte, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher: Psychothriller (Taschenbuch)
"Der Seelenbrecher" war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich muss sagen, es hat mich nicht überzeugt.
Die Idee, Menschen unter Hypnose zu setzen, sie dort verharren zu lassen und sie so in ihrem eigenen Körper gefangen zu halten und psychisch zu quälen, ist neu und sehr gut für einen Thriller. Aber in der Umsetzung scheitert sie völlig.
Die Geschichte spielt in einer Luxusklinik, in der der Seelenbrecher seine Taten vollenden will. Patienten und auch Mitarbeiter, welche sich zu dem Zeitpunkt in der Klinik aufhalten, werden in seine Taten mit hineingezogen und ein Wettlauf mit dem Tod beginnt.
Die Geschichte in der Klinik wird als sogenannte "Patientenakte" erzählt, welche ein Professor seinen Studenten als Experiment vorlegt. Diese Stellen, an dem wir erfahren, dass wir auch als Leser an einem Experiment teilhaben dürfen, ist interessant und macht Lust auf mehr. Aber schon die ersten Seiten der sogenannten "Patientenakte", was nun die eigentliche Geschichte darstellen soll, nimmt die anfangs aufgebaute Spannung.
Die Story wird viel zu schnell erzählt, die Ereignisse überschlagen sich förmlich, der Leser kann kaum Beuzg zu den Protagonisten oder deren Absichten und Ziele aufbauen. Für mich ist es sehr wichtig, sich beim lesen in die Opfer und Täter hineinversetzen zu können. Bei diesem Buch fehlt das allerdings völlig.
Dass Ende der Patientenakte und somit die Auflösung des Rätsels kommt viel zu schnell und zu plötzlich und wird kaum zu Ende erzählt. Die zeitweiligen Einblendungen in die Vergangenheit von Caspar, welcher sein Gedächtnis verloren hat und nicht weiß, wie und warum er in der Luxusklinik Patient ist und gegen den Seelenbrecher ankämpfen will, passen oft garnicht und helfen auch nicht, die Spannung aufzubauen und hinter die wahre Fassade von Caspar zu schauen.
Das am Ende der Professor die Geschichte aufklärt und Unklarheiten beseitig, geschieht wieder, wie so oft in dem Buch, viel zu schnell und es fehlen einfach Stellen, die den Leser aus seiner Spannung lösen, die es aber wiederrum garnicht gibt.
Das einzig Geniale, was mich einmal wirklich fesselte, war die kleine Aufmerksamkeit des Autors auf Seite 346. Was das war, soll aber hier nicht verraten werden.
"Der Seelenbrecher" ist kein schlechtes Buch, es fehlt aber das Gewisse etwas, was das Buch einzigartig macht und es nicht in die Spalte Standard abrutschen lässt.
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Der Seelenbrecher: Psychothriller
Der Seelenbrecher: Psychothriller von Sebastian Fitzek (Taschenbuch - September 2008)
EUR 9,99
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