Amazon.de: Kundenrezensionen: Level 9

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, steht aber leicht im Schatten des Vorgängers.
Im Sommerurlaub 2008 war ich auf der Suche nach etwas Kurzweiligem zum Lesen und habe David Morrell und seinen Thriller "Creepers" für mich entdeckt.
Was habe ich dieses Buch verschlungen! Es hat so ziemlich alle Zutaten, die ein Werk dieses Genres braucht: Originell, schnell, düster, spannend und und und...
Für mich war es perfekt und ehrlich gesagt habe ich...
Vor 6 Monaten von Schwalbenkönig veröffentlicht

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versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine tödliche Schatzsuche
Nach den traumatischen Ereignissen im Paragon Hotel ist Frank Balanger anscheinend keine Chance gegönnt sich von den Strapazen zu erholen. Nachdem er mit Amanda aus dem Hotel entkommen ist, sind die beiden zusammengezogen und haben für eine der geretteten Goldmünzen sogar 2 Millionen Dollar Finderlohn erhalten. Doch ein Vortrag des Manhattan Historian Club über...
Vor 13 Tagen von Mario Pf. veröffentlicht

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, steht aber leicht im Schatten des Vorgängers., 22. Mai 2009
Im Sommerurlaub 2008 war ich auf der Suche nach etwas Kurzweiligem zum Lesen und habe David Morrell und seinen Thriller "Creepers" für mich entdeckt.
Was habe ich dieses Buch verschlungen! Es hat so ziemlich alle Zutaten, die ein Werk dieses Genres braucht: Originell, schnell, düster, spannend und und und...
Für mich war es perfekt und ehrlich gesagt habe ich auch keine Fortsetzung erwartet.
Vor ein paar Wochen bin ich dann auf "Level 9" gestossen. Ich hielt es im ersten Moment für eigenständig, bis ich den Namen Frank Balenger gelesen habe.
Er ist zurück! Natürlich habe ich nicht lange überlegt und es sofort gekauft.
Und schon auf den ersten Seiten findet man einen sehr guten (aber diesmal gemächlicheren) Einstieg. Auf viele Erinnerungen an die Erlebnisse im Paragon Hotel wird angespielt ("Deng..Deng..Deng") und man bekommt leicht das Gefühl, dass man den erweiterten Abspann vom Vorgänger liest. Alles scheint in Ordnung. Doch dieser trügerische Frieden endet relativ abrupt, nämlich mit der Entführung Amandas. Ab dann nimmt das Spiel seinen Lauf...
Während im Vorgänger noch alles auf Klaustrophobie und die Angst vor der Dunkelheit und das Unbekannte zugeschnitten war, ist es hierbei etwas anders.
Das große Thema lautet: Computerspiele. Der Buchtitel ist Programm. Es gibt keine Kapitel, sondern 9 Level. Es gibt einen gebrochenen, starken Helden; den dazugehörigen, weiblichen Part; einen Endgegner; ein großes Rätsel, dass erst im Finale gelöst wird und auch sonst viele zeitgemäße Anspielungen auf das Gaming-Zeitalter mitsamt einiger ethischer Fragen.
Wie Morrell das ganze Thema angegangen ist und umgesetzt hat, fand ich (als leidenschaftlicher Zocker) persönlich sehr gelungen. Auch fehlt hier absolut keine Spannung oder Tempo.
Was mir allerdings gefehlt hat, waren oft die Logik und die bekannte finstere Atmosphäre aus "Creepers". Natürlich sollte eine Fortsetzung kein Abklatsch sein, aber ein wenig davon wäre bestimmt nicht schlecht gewesen.

Mein Fazit: Zeitkapseln, Ego-Shooter und Geocoaching. Wen diese Begriffe neugierig machen und wer vom Vorgänger so begeistert wie ich war, darf bei diesem Adventure-Thriller ruhig zugreifen!

Lieblingszitat: Die Wirklichkeit ist etwas, dass nur in unserem Gehirn existiert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung des Schockers "Creepers", 26. Oktober 2007
Sie werden sich sicherlich wundern, warum ich jetzt schon eine Rezension schreiben kann, obwohl das Buch erst im März 2008 auf den Markt kommen soll.
Nein, ich habe nicht das englische Original gelesen, geschweige dem, dass ich mir eine Meinung (wie so manche Rezensenten) über ein Buch anmaße, welches ich nicht gelesen habe.
Ganz einfach: Der Weltbild-Verlag hat sich, fragen Sie mich nicht wie, die Rechte für das Buch vorab gesichert und hat deswegen die Möglichkeit dies vorzeitig zu verkaufen.
Und diese Möglichkeit habe ich genutz und es mir bestellt.
Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt.

Wir Leser treffen wieder auf bekannte Gesichter: Frank Balenger und Amanda Evert, die die Schrecken aus dem Paragon Hotel aus "Creepers" gerade erst überwunden haben, müssen sich nun durch das nächste halsbrecherische Abenteuer stürzen und gegen einen gemeingefährlichen und "übermenschlichen" Feind kämpfen.
Nein, der Gegner ist kein Monster, sondern ein Psychopath, der Amanda und vier Weitere gefangen genommen hat und einem irren Spiel aussetzt: Die Fünf müssen innerhalb von 40 Stunden über 9 (Spiel-)Level die "Grabkammer des weltlichen Begehrens" finden. Wenn die "Teilnehmer" dies nicht schaffen, werden sie qualvoll in die Luft gejagt. Nun muss Frank Balenger Amanda finden, ansonsten gibt es für sie nur einen Spielausgang: Den Tod.

Der Erfinder des John Rambo, David Morrell schafft mit seinem 22. deutschen Roman wieder einen action-geladenen Thriller, der vor Explosionen, ausgeklügelten Dialogen und Wendungen nur so strotzt.
Ein Hauptaugenmerk liegt in diesem Buch auf Computerspielen und Zeitkapseln, was eine interessante Kombination ausmacht. Der Leser erfährt viele Informationen, die sich im Nachwort auch alle als wahr herausstellen.
Ich habe "Level9" relativ schnell durchgelesen, weil es mich total gepackt hat und in seine perfide Welt mit hineingerissen und in den Strudel der Grausamkeiten, die der "Gamemaster" den Fünf bzw. Sechs aussetzt, gezogen hat.
David Morrell ist ein spannender und toller Action-Thriller gelungen, der uns Frank Balenger und Amanda ganz neu vorstellt und super zu lesen ist.

Abschließend muss ich aber sagen, dass mir "Creepers" durch seine Atmosphäre, die beängstigender war, besser gefallen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine tödliche Schatzsuche, 11. November 2009
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Nach den traumatischen Ereignissen im Paragon Hotel ist Frank Balanger anscheinend keine Chance gegönnt sich von den Strapazen zu erholen. Nachdem er mit Amanda aus dem Hotel entkommen ist, sind die beiden zusammengezogen und haben für eine der geretteten Goldmünzen sogar 2 Millionen Dollar Finderlohn erhalten. Doch ein Vortrag des Manhattan Historian Club über Zeitkapseln entpuppt sich für die beiden als hinterlistige Falle, denn während Balanger an der Strandpromenade des Asbury Parks wieder zu sich kommt findet sich Amanda mit anderen Entführten in einem abgelegenen Haus wieder. Noch während Balanger beginnt sich ein Bild über die Lage zu machen, müssen die Entführten mit Handnavis ausgestattet zu einer tödlichen Schatzsuche nach einer Zeitkapsel der besonderen Art aufmachen. Scavenger hat begonnen und auch Balangers Suche nach Amanda ist Teil des Spiels...

David Morrell hat sich also entschieden Creepers gleich ein Prequel nachzusetzen, das von der Konzeption her durchaus interessant wirkt. Doch es gelingt ihm nicht recht diese Atmosphäre aufzubauen die man in Creepers spüren konnte, denn Level 9 hält sich an die Regeln. Wusste man in Creepers nicht recht ob das ganze doch in Richtung Horror umschlagen könnte, in Level 9 stellt sich diese Frage nicht mehr und Frank Balangers Hintergrundgeschichte ist längst enthüllt, womit ein weiterer Spannungsfaktor weg gefallen ist. Zwar ist Level 9 umso tödlicher, doch der Tod der Protagonisten erfolgt mit höherer Gewissheit und ist somit wenn man ähnliche Filme kennt vorhersehbar, denn in der einen oder anderen Form könnte man dem Plot schon begegnet sein. Dennoch versteht es Morrell den Leser auf eine spannende Schnitzeljagd zu entführen, deren einzig wirkliches Highlight allerdings im Finale liegt. Bis dahin ist es allerdings ein längerer Weg, auf dem die meisten Hindernisse doch etwas zu wenig originell und vorhersehbar wirken.

Fazit:
Ähnliches kennt man trotz interessanter Ideen meist schon zur Genüge. Aber immerhin noch guter Durchschnitt.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr spannend!, 2. Februar 2008
Von Bookoholic (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Die Idee, Menschen in ein reales Computerspiel zu versetzen und um ihr Leben kämpfen zu lassen, ist nicht neu, hier aber besonders gelungen umgesetzt worden.
Obwohl ich kein Fan von PC-Spielen bin, hat mich dieses Buch fasziniert.
Ein zusätzlicher Bonus ist, daß es eine Fortsetzung von CREEPERS ist; aber man muß den ersten Band nicht gelesen haben, um den zweiten zu verstehen (aber es hilft, die Beziehung der beiden Hauptdarsteller nachzuvollziehen!)
Sehr sehr spannend!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schwache Leistung, 7. Juni 2008
Die Story an sich ist ja gut, aber es hapert gewaltig an der Umsetzung. Die Charaktere bleiben total unpersönlich. Morrell versucht zwar immer wieder deren Gefühle und Gedanken an den Leser heranzutragen, aber es gelingt ihm nicht ein einziges Mal. Alles ist sehr platt ausgedrückt.

Spannung kommt auf, aber immer nur stückchenweise - Morrell kann den Spannungsbogen nicht über die gesamte Handlung hinweg aufrecht erhalten.

Je weiter die Handlung fortschreitet, umso unglaublicher wird das Geschehen - da werden die "Spieler" von einem verrückten "Gamemaster" bedroht und Balenger hat ihm gegenüber ständig die große Klappe - ist ja echt realistisch.
Und die "Spieler" sollen sich durch dieses Hochtal kämpfen, aber trotzdem geht ihnen am Ende alles ziemlich leicht von der Hand und sie kommen natürlich meistens gleich hinter die Lösung der verschiedenen Rätsel.
Und natürlich finden sie zum Schluss auch den "Gamemaster" und sind erst furchtbar wütend, haben dann aber doch irgendwie Verständnis, nachdem sie seine ganze Leidengeschichte erfahren haben.
Und die Auflösung, wie sie es doch noch in die Freiheit schaffen, ist alles andere als logisch.

Ich vergebe 2 Sterne - einen für die Grundidee und einen, weil es an einigen Stellen trotz der ganzen Kritik recht spannend war.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gute Story - schlecht erzählt, 30. Mai 2008
Die Geschichte ist durchaus gut, ein wahnsinniger Computerfreak zwingt eine Gruppe Menschen, sein ultimatives Reality-Spiel auf Leben und Tod zu spielen, während der traumatisierte Held versucht, dem Spiel ein Ende zu bereiten.
Aber was hat der Autor daraus gemacht?

Da gibt es Sätze wie:
"Die Klinge musste etwas Lebenswichtiges erwischt haben. Der Hund zitterte und starb."

Das ist so platt wie es nur eben sein kann. Da sterben Menschen und Tiere in zwei belanglosen Sätzen. Gefühlsregungen sind nicht nachvollziehbar, die Protagonisten verhalten sich atemberaubend unrealistisch. Selbst der Held Balenger wirkt nur wie eine Marionette.

Das Buch gleicht einem Drehbuch, in dem eine zeitliche Abfolge beschrieben wird, der Leser aber nicht mit den Figuren, die es bevölkern, leiden und mitfühlen kann.

Der Autor ist für meinen Geschmack nicht gut genug, diese wirklich gute Idee lebendig werden zu lassen. Das Buch ist tot, wie die Figuren, die darin mitspielen.

Ich werde mir sein Buch "Creepers" mit Sicherheit nicht antun.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Balanger is back : Es passiert schon wieder...., 18. Februar 2008
.....stellen Frank Balanger und die von ihm gerette Amanda bereits zu Anfang des Buches wieder fest, denn ihre wohlverdiente Ruhe währt nicht lange: ein verrükcter Spieledesginer macht den beiden das Leben zur virtuellen Hölle.

Kaum ist Frank wieder auf den Beinen & zu unverhofftem Geldsegen gekommen, gerät sein Leben & das seiner Liebsten Amanda wieder aus den Fugen, dabei könnte er mit Amanda so schön sein Leben genießen.. Da erhät er eine Einladung des Manhattan History Clubs zu einem Vortrag über Zeitkapseln. Natürlich nehmen beide die Einladung an, hat Frank doch seit der Entdeckung einer Zeitkapsel in seiner Jugend eine Schwäche für die Thematik. Unverhofft findet er sich betäubt in Asbury Park wieder, dem Schauplatz von Creepers.allerdings ohne seine Liebste, die von einem durchgeknallten Spielerfinder gekiddnapt wurde & zusammen mit 4 weiteren Menschen in die Prärie Wyomings verschleppt wird, wo sie die Grabkammer des weltlichen Begehrens innerhab von 40 h finden sollen, was auch immer das sein soll.

Ja, der neue Roman um Balanger und Amanda (die er in Creepers gerettet hat) hat es wieder einmal in sich: Action, eine spannendes Thematik: Zeitkapseln & PC-Games. Ich habe letztes Jahr Creepes gelesen & war begeistert: düsteres Setting, action , Spannung;
Kurzum:eine Wahnsinnsgschichte Als ich Level 9 letzte Woche beim Stöbern in der Buchhandlung entdeckte, musste ich es natürlich sofort kaufen. Allerdings war ich nicht ganz so überzeugt von der Thematik: Menschen, die zu lebendingen Figuren eines PC Spiels werden??
Doch meine Zweifel waren sehr schnell ausgeräumt- in 2 Perspektiven erzählt Morrell mal wieder eine atemberaubende Geschichte, die bestens mit Informationen zur Thematik Zeitkapseln & Co fundiert ist: Einmal die Amandas, die mit 4 Mitspielern um ihr Leben in einem Tal Wyomings kämpt & so einiges durchstehen muss. & die Perspektive Balangers, der Hinweisen in New York nachjagen muss, die ihn schließlich auch in das Spiel führen Alles ander muss man selber lesen!:)

Fazit:
Durch den zeitlich sehr engen Rahmen gewinnt, das ganze an Dynamik & fesselt den Leser, das Buch hat man innerhalb kürzester Zeit verschlungen Die zunächst oberflächlich/ fantastisch anmutend erscheinende Thrmatik Zeitkaspeln & Games, hat durchaus einen tieferen Hintergrund (es wird philosophisch;-)), wie der Autor auch in seinem Nachwort beschreibt. Ich muss zugeben, die Nachworte der beiden Balanger Romane sind sehr informativ, aufschlussreich und regen zum nachdenken an. Ein Autor, der durchaus in einer Liga mit Preston/ Child spielt!

Einen Punkt Abzug, da der Roman nicht ganz an Creeprs herankommt,leider gibt ja keine hlaben Sterne, sonst würde er 4,5 bekommen..

Da kann man nur auf einen dritten Teil hoffen!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spanneder Thriller um Zeitkapseln und Computerspiele, 4. Februar 2008
David Morrell stürzt die Hauptfiguren aus Creepers in ein neues Abenteuer, ohne ihnen eine Erholungspause zu gönnen. Frank Balenger und Amanda Evert folgen der Einladung zu einem Vortrag über Zeitkapseln. Dort werden sie betäubt, Frank wacht vor dem Paragon Hotel auf, dem er in Creepers entkommen konnte, während sich Amanda mit vier weiteren Personen in einem Haus im Nirgendwo wiederfindet. Es stellt sich heraus, dass alle fünf Personen ein überdurchschnittlicher Überlebenswille eint. Der wahnsinnige Videospieldesigner Jonathan, der sich selbst Gamemaster nennt, plant die TV-Videospiel-Sendung der Zukunft, das ultimative Todesspiel: Über neun Levels sollen sich die Teilnehmer bis zu einem mysteriösen Grabmal der weltlichen Begierden vorarbeiten und dabei beweisen, dass sie es würdig sind, zu gewinnen. Doch die Gruppe schrumpft im Spielverlauf. Frank Balenger begibt sich auf die Suche nach Amanda, nicht ahnend, dass auch er ein Teil des Spiels darstellt. Als Frank das Spiel durchschaut, wird die Zeit, Amanda und die anderen zu befreien immer knapper.

Diese Fortsetzung des Erfolgsromans Creepers kann auch gelesen werden, wenn man Creepers nicht kennt. Äußerst intelligent und mit viel Hintergrundwissen inszeniert David Morrell ein tödliches Spiel um Zeitkapseln und die Metaphysik von Computerspielen. Wie fundiert der Autor recherchiert hat, wird im Nachwort und der Angabe der Quellen ersichtlich. Sowohl Zeitkapseln als auch Standorte entsprechen den Tatsachen. Schon von der ersten Seite zieht der Roman den Leser in den Bann. Durch die geschickte Aufteilung in neun Kapitel präsentiert der Autor realisierbare Lesehäppchen. Allerdings geht dabei etwas 'schief.' Das Buch ist so spannend, dass man es nach einem gelesenen Kapitel nicht zur Seite legen kann.

Morrell, der schon die Figur des John Rambo erfunden hat, schafft mit Frank Balenger einen glaubhaften Helden, von dem hoffentlich noch viele Abenteuer folgen werden. Hollywood wird sich auch die Rechte an diesem Roman sichern.

Notiz am Rande: Bzgl. den Egoshootern vertritt Morrell die Auffassung, dass diese nicht zu Gewalt führen (sonst müsste die Hälfte der US-Einwohner Amok laufen). "Die verschiedenen Schwierigkeitesgrade in Kombination mit den zahllosen Entscheidungen und Bewegungen, die jede Sekunde eines Actionsspiels bis zum Bersten füllebm könnten dem Geist des Spielers durchaus mehr Beweglichkeit und seinen Reflexen größere Geschwindigkeit verleihen. Die Konzentration, die das Spiel verlang, ist in unserer komplexen Gesellschaft geradezu überlebenswichtig ... Die Parallele zum Multitasking ist auffallend."
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Low Level, 28. April 2008
Als langjähriger Computerspieler hatte mich der Klappentext (ähnlich der Produktbeschreibung hier) schnell überzeugt - das ganze hörte sich nach einer zumindest interessanten Story an.

Was ich dann zwischen den Buchdeckeln gefunden habe war leider weniger prickelnd. Die Story, die entfernt an einen Mix aus dem Film "The Running Man", einem außer Kontrolle geratenen Live-Rollenspiel und einer makaberen Schnitzeljagd erinnert, ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Sie ist zudem sehr langatmig, zäh und dröge geschrieben und verfügt über keinerlei Atmosphäre. Mittelprächtige Spannung kommt nur sporadisch auf, die Protagonisten bleiben weitgehend uncharakterisierte Figuren die primär nur als Mittel zum Zweck dienen und die Bezüge zur Welt der Computerspiele und zur modernen Form der Schnitzeljagd per GPS sind eher dürftig bis lächerlich. Man muss sich über lange Strecken zwingen das Buch nicht weg zu legen und fragt sich am Ende dann doch, warum man es nicht früher getan hat. Die Idee an sich ist ja gar nicht mal so schlecht, aber die Umsetzung ist hier einfach nicht gelungen. Daher gibt's nicht mehr als 2 Sterne für ein paar Stunden leidliche Unterhaltung.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, 15. März 2008
Ich bin enttäuscht von diesem Roman. Er hält nicht, was der Rückklappentext verspricht.

Die Schnitzeljagd in der Wüste ist langweilig und vorhersehbar (das übliche halt: ein Spieler rastet aus und tötet einen anderen, einer flieht und wird vom Gamemaster exekutiert...), weil die Spieler nur um banale Dinge kämpfen, wie Wasser und Nahrung. Das mag realistisch sein, aber öde für mich als Leser. Die wirklich wichtigen Informationen erzählt der Gamemaster ihnen über Headset einfach so, anstatt sie ins Spiel einzubauen. Blöd vom Autor geregelt. Ich konnte den Gamemaster auch nicht ernst nehmen. Er kam nicht bedrohlich rüber und wird mir nicht charismatisch genug dargestellt.

David Morell schreibt sehr ausschweifend. Manches Mal musste ich mich zwingen, dranzubleiben. Es passiert kaum etwas. Die Story geht nicht voran. Leider haben Frank und Amanda, obwohl man sie aus Creepers schon kennt, wenig Kontur. Sie bleiben blass. Ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und habe daher auch nicht wirklich mitgefiebert.

Ich weiß nicht, ob ich von David Morell noch einen Roman lesen würde. Eher nicht. Schade
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