Amazon.de: Kundenrezensionen: Level 9

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine tödliche Schatzsuche, 11. November 2009
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Nach den traumatischen Ereignissen im Paragon Hotel ist Frank Balanger anscheinend keine Chance gegönnt sich von den Strapazen zu erholen. Nachdem er mit Amanda aus dem Hotel entkommen ist, sind die beiden zusammengezogen und haben für eine der geretteten Goldmünzen sogar 2 Millionen Dollar Finderlohn erhalten. Doch ein Vortrag des Manhattan Historian Club über Zeitkapseln entpuppt sich für die beiden als hinterlistige Falle, denn während Balanger an der Strandpromenade des Asbury Parks wieder zu sich kommt findet sich Amanda mit anderen Entführten in einem abgelegenen Haus wieder. Noch während Balanger beginnt sich ein Bild über die Lage zu machen, müssen die Entführten mit Handnavis ausgestattet zu einer tödlichen Schatzsuche nach einer Zeitkapsel der besonderen Art aufmachen. Scavenger hat begonnen und auch Balangers Suche nach Amanda ist Teil des Spiels...

David Morrell hat sich also entschieden Creepers gleich ein Prequel nachzusetzen, das von der Konzeption her durchaus interessant wirkt. Doch es gelingt ihm nicht recht diese Atmosphäre aufzubauen die man in Creepers spüren konnte, denn Level 9 hält sich an die Regeln. Wusste man in Creepers nicht recht ob das ganze doch in Richtung Horror umschlagen könnte, in Level 9 stellt sich diese Frage nicht mehr und Frank Balangers Hintergrundgeschichte ist längst enthüllt, womit ein weiterer Spannungsfaktor weg gefallen ist. Zwar ist Level 9 umso tödlicher, doch der Tod der Protagonisten erfolgt mit höherer Gewissheit und ist somit wenn man ähnliche Filme kennt vorhersehbar, denn in der einen oder anderen Form könnte man dem Plot schon begegnet sein. Dennoch versteht es Morrell den Leser auf eine spannende Schnitzeljagd zu entführen, deren einzig wirkliches Highlight allerdings im Finale liegt. Bis dahin ist es allerdings ein längerer Weg, auf dem die meisten Hindernisse doch etwas zu wenig originell und vorhersehbar wirken.

Fazit:
Ähnliches kennt man trotz interessanter Ideen meist schon zur Genüge. Aber immerhin noch guter Durchschnitt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung, 10. August 2008
Nachdem ich schon Creepers gelesen habe, habe ich mir nun auch Level 9 zugelegt. Die Handlung klang zunächst einmal sehr interessant und die Umsetzung ist in Ordnung. Zwar denke ich, dass man mehr hätte draus machen können, aber ich muss sagen, dass ich sehr gut unterhalten wurde. Das Buch ist wirklich spannend und kurzweilig geschrieben und lässt sich sehr leicht lesen.
Sicherlich stimme ich vielen zu, dass es sich hier nicht um ein Meisterwek handelt, aber man kommt schnell rein und findet gefallen an der Geschichte.
Spannende und kurzweilige Unterhaltung garantiert - schriftstellerischer Tiefgang bei weitem nicht. Kommt drauf an was man sucht und worauf man Lust hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen 2 - 3 Sterne für Ballenger und sein Saw ähnliches spiel , 29. Februar 2008
Wie hier schon fast alle gesagt haben, creepers war klasse
( obwohl auch dort der schluss eher schwach war) aber hier
ist die story und die ganzen charaktere sowas von gestellt
das einen schlecht wird.
Das beste war noch wie die einzelnen charaktere vorgestellt werden
der rest war unglaubwürdige und einfallslose action.
Wäre das spiel nicht besser gewesen ohne Ballenger ?
Schade die grund idee mit der zeikapsel fand ich sehr
aufregend.
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3.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Unterhaltung, 23. Juli 2008
Nach der Lektüre des großartigen CREEPERS von Morrell war ich sehr gespannt auf LEVEL 9. Das Buch kommt jedoch nicht an die Qualität von Creepers heran. In der gesamten Geschichte geht es um eine konstruierte Welt - ebenso wirkt auch der Roman. Die Story ist gut ausgedacht, aber letztendlich wirkt dann doch alles unglaubhaft konstruiert. Wenngleich die Geschichte kein Meisterwerk ist, reicht sie jedoch für einige anspruchslose Unterhaltungsstunden aus. Manchmal braucht man nicht mehr - von daher: Das Buch bietet nette Unterhaltung, also drei Sterne für Level 9.
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3.0 von 5 Sternen Nicht enttäuschend aber auch bei weitem nicht gut, 16. Juli 2008
Da hielt ich es nun in den Händen: "Level 9"

Wie sehr hatte ich mich nach dem Vorgänger "Creepers" auf dieses Buch gefreut. Da mich Creepers trotz leichter Schwächen sehr überzeugt hat, kam ich natürlich nicht drum herum mir auch ein Bild von Level 9 zu machen.

Also begann ich zu lesen. Schon allein wegen der Inhaltsangabe war ich ungemein aufgeregt, doch von Seite zu Seite nahm diese Aufregung immer weiter ab. Ich las ein Buch was keineswegs schlecht war, aber es war voll mit zu viel, ich nenn es mal "Geschwafel". Uninteressantes, nichts spannendes. Es gehörte zur Story, aber brach mich als Leser nicht wirklich weiter. Die Aufkeimende Spannung wurde durch dieses "Geschwafel" ständig zerstört".

Von der Idee ist das Buch sehr gut. Ich persönlich fand die Umsetzung allerding recht bescheiden um es mal höflich auszudrücken. Gegen Mitte des Buches nimmt die Story dann endlich mal für eine längere Zeit Fahrt auf und man ist voll im Geschehen. Dies bleibt grösstenteils bis zum Ende, allerdings wird es dann auch immer unrealistischer, was die Stimmung dann auch wieder etwas trübt. Ich nehme es mit Realismus nicht so genau, aber bei diesem Thema war mir da einfach zu viel..... naja ...... nicht logisch machbares dabei.

Das Ende haut einem auch nicht von den Socken.

Fazit:
Insgesamt werde ich das Buch nicht verteufeln, denn es gibt genügend gute Momente, allerdings kann das Buch nicht mit dem Vorgänger Schritt halten. Zudem gibt es weitaus bessere Bücher über Psychospielchen. Zwar nicht in dieser Neuzeit Art, aber dennoch sehr gut (Dean Koontz: Irrsinn)

Wers lesen möchte wird sicherlich nicht komplett enttäuscht sein, aber ne richtige Empfehlung ist dieses Buch nicht!
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3.0 von 5 Sternen Durschnittlicher Thriller, 18. März 2008
Ein Verrückter kidnapped einige Menschen die anschliessend in der Abgeschiedenheit um ihr Leben spielen müssen. Dies eröffnet eine Fülle von Möglichkeiten und ich habe mir etwas vorgestellt das in die Fusstapfen von zB Richard Bachmanns Der Marsch treten könnte, dazu noch weitere Elemente die das ganze zu einem spannenden Thriller ausbauen würden.

Um es kurz zu machen, das Buch geht bei diesem Erwartungsdruck ziemlich auf die Bretter. Die Story ist eigentlich relativ dünn, auch wenn sie ein paar interessante Aspekte über Zeitkapseln enthält und die "Auflösung" des Haupträtsels auch nicht so schlecht ist. Aber die Story ist mir ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen, zu banal in der Psychologie der Charatere (die dabei auch völlig flach bleiben). Es ist kein wirklicher Page-turner ... Ich habe das Buch etwas enttäuscht weggelegt, auch wenn ich mich nicht zu 2 Sternen durchringen wolle, aber solide 3 sind es auch nicht wirklich. Kein Buch das ich weiterempfehlen würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet..., 27. Februar 2008
Die eigentliche Idee des Spiels, um das es in dem Buch geht, ist nicht schlecht, aber die Reaktionen der einzelnen Mitspieler in bestimmten brenzligen Situationen kamen mir teilweise recht seltsam vor. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn ich hätte mit ansehen müssen, wie mein Lebensgefährte von einem total ausgetickten Typen umgebracht wird, jedenfalls nicht so, wie die Dame im Buch...

Auch der Bösewicht, der seine "Spielfiguren" in Schach hält, kommt in meinen Augen etwas zu kurz.

Manche Dinge erscheinen mir auch nicht allzu logisch: wie schafft man es, ein ganzes Waldstück mit Kameras auszustatten? Wo nimmt er den Strom her etc. pp.? Wie kommt es, daß ein ganzer See voller Schlangen ist (fieser Gedanke)?

Wie gesagt, die Idee mit dem Spiel fand ich gut, deswegen habe ich mir das Buch überhaupt geholt, weil es mal was anderes ist, aber die Ausführung hätte spannender rüber kommen können und das ewige Geschwafel über die Zeitkapseln ging einem irgendwann auf den Keks.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen kommt an creepers nicht ran, 25. Februar 2008


dass buch ist sicherlich ok und geeignet für ein abend der seichten Unterhaltung
aber an creepers kommt es auf keinen fall ran
hatte wirklich mehr erwartet aus dem setting hätte mann mehr machen können
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen naja nicht wirklich der spannendste Titel, 11. Februar 2008
.. ich kann mich den Vorrednern nicht ganz anschließen, ok, es ist sicherlich ein locker zu lesendes Buch, aber wirklich spannend ist es nicht.
Die ganze Geschichte ist doch zu vorhersehbar und platt und einige Fragen bleiben offen.

Zum lesen auf einer langen Zugfahrt oder abends im Hotel völlig in Ordnung, aber große Literatur darf man nicht erwarten.
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Buch erhältlich-Kein Vergleich zu Creepers 0 Januar 2008
 
   
 

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Level 9 von David Morrell (Broschiert - 1. März 2008)
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