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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen508
4,3 von 5 Sternen
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am 28. März 2007
Nachdem ich letztes Jahr "Die Therapie" quasi an 2 Tagen verschlungen habe, konnte ich die Veröffentlichung von "Amokspiel" kaum abwarten.

Leider hat mich "Amokspiel" etwas enttäuscht; meiner Meinung nach kommt es nicht an "Die Therapie" ran.

Warum kann ich gar nich so genau erklären, vielleicht liegt es einfach daran, dass zu viel passiert. Gerade zum Ende hin passiert meiner Meinung nach einfach zu viel und es wird teilweise auch unrealistisch.

Allerdings ist das Buch nicht schlecht und doch schon ziemlich lesenswert.
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am 22. November 2007
Also,
ich zähle mich selber zwar nicht zu "Bücherfressern", der jeden Abend noch schnell ein Buch hinter sich bringen muss, aber dieses Buch hat mich wirklich gefesselt.
Dieses Buch hat mich endlich wieder zum Lesen gebracht! Ja, das durchweg spannende und mitreißende Buch hat es sogar geschafft, mich für einige Stunden vom PC wegzubringen.
Es lässt sich wirklich gut und flüssig lesen, und durch den anhaltenden Spannungsbogen kann man es auch wirklich nicht mehr weglegen, wenn man einmal angefangen hat.

Meiner Meinung nach eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!
So wenig "euro", für so viel Buch!
Meine absolute Kaufempfehlung.

PS: Habe extra nichts über den Inhalt geschrieben, weil ich mir damals das Buch auch "blind" gekauft habe. Ich finde so überrascht einen Buch noch viel mehr! Also, einfach kaufen!
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am 16. August 2014
Dieses Buch ist einfach nur langweilig und zudem schlecht geschrieben, überschreitet selten das Niveau eines bemühten Realschüleraufsatzes. Wirkt wie ein missglücktes Fernsehkrimi - Drehbuch. Habe nach ca 10 % aufgegeben, da sich bei mir ständig Sekundenschlaf eingestellt hat. Das soll ein Psychothriller sein ? Gäääähn.
Schade, dass man ebooks nicht als Fliegenklatsche bzw. als Stütze für wackelnde Tische verwenden kann.
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am 26. März 2008
Immer wieder neue Wendungen und Überraschungen prägen dieses Buch. Fitzek ist ein Meister auf diesem Gebiet. Glaubt der Leser sich in Sicherheit mit seinen Ansichten und Vermutungen, setzt Fitzek noch eins drauf.

Nach dem Lesen des Klappentextes ahnt man bereits beim Lesen des Klappentextes, was gleich passiert, aber mitten im Geiseldrama steht plötzlich das Motiv und die Rolle der Figur des Geiselnehmers in Frage. Und wer ist der "Verräter" auf seiten der Polizei?

Am Ende ging es für meinen Geschmack etwas zu sehr "Schlag auf Schlag", aber letztlich passt das auch ganz gut zur Geschichte.

Ein Buch, dass man nicht einfach so mal nebenbei liest, dazu ist es zu spannend. Aber wer es liebt für eine Weile abzutauchen und notfalls auch die halbe Nacht zu lesen, dem sei dieser Thriller wärmstens empfohlen.
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am 29. März 2008
Amokspiel ist das erste Buch das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich bin jetzt schon ein Fan von ihm.

Das Buch ist extrem spannend geschrieben und das Spannungslevel ist kontinuierlich hoch. Es sackt in keiner Weise ab und bleibt einfach spannend (Ich liebe dieses Wort). Es geht darum, dass ein Mann eine ganze Radiostation ein nimmt und die Menschen als Geiseln hält. Er fordert, dass man ihm seine Frau bringt, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Das was sich anfangs als verwirrtes Reden des Mannes darstellt, entpuppt sich als gefährliches, verstricktes Spiel in der Behörden, Polizei und selbst die Mafia mit dahinter steckt.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf Spannung, Nervenkitzel und spannende Fesslungen steht und freue mich auf jedes weiter Buch von SeFi.
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am 21. Mai 2008
"Der Anruf, der sein Leben zerstörte, erreichte ihn exakt um 18.49 Uhr." Mit diesem Satz beginnt der zweite Psychothriller aus der Feder des Berliner Krimi-Shootingstars Sebastian Fitzek. Und es geht Schlag auf Schlag weiter. In kurzen, prägnanten Kapiteln jagt der Autor den Leser (und die Leserin) durch eine Handlung, die nie überschaubar erscheint, die immer neue Wendungen bereithält, die statt zunehmender Sicherheit und Aufklärung immer mehr Unsicherheit und Angst bringt. Und die trotz der argen Strapazierung des Zufalls (auf den ich hier nicht eingehen kann, um die Auflösung nicht vorweg zu nehmen) schlüssig zu Ende erzählt wird.
Worum geht es? Die bekannte Kriminalpsychologin Ira Samin beschließt, ihrem Leben mit Giftkapseln ein Ende zu setzen; ihr Leben ist ein einziger Scherbenhaufen, ein Kind verstorben, das zweite ohne Kontakt zur Mutter, die das Leben nur noch mit Alkohol erträgt. Da wird sie zu einem Einsatz geholt, ja genötigt, der alles Frühere in den Schatten stellt: ein Geiselnehmer hat im sich im Studio eines privaten Radiosenders in der Berliner City mit Geiseln verschanzt und droht, jede Stunde eine Geisel zu erschießen, bis er seine Verlobte zu sehen bekommt, die verschwunden ist und nach Polizeiangaben bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein soll. Da der Geiselnehmer nur mit Ira Samin verhandeln will, muß Polizeidirektor Steuer in den Einsatz einwilligen, obwohl er Ira nicht leiden kann und dies stets überdeutlich herausstellt. Nur SEK-Gruppenleiter Götz, mit Ira Samin auch privat bekannt, steht der Psychologin gegen alle Widerstände zur Seite...Mehr von der Handlung erzählen hieße, zuviel zu verraten, deshalb bleiben alle weiteren Ausführungen wohl oder übel in der Schwebe.
Während sich Fitzeks Erstling "Die Therapie" als ein klaustrophobisches Kammerspiel darstellte, mutiert "Amokspiel" vom Psycho- zum Politthriller und dann wieder zurück. Erstaunlich ist, wie mühelos und glaubhaft dies dem Autor gelingt. Das Seelenleben seiner Heldin wird in Bruchstücken vor dem Leser ausgebreitet, der stets en passent von Dingen erfährt, die zu der Lebenstragödie dieser an sich fähigen Psychologin geführt haben. Gleichzeitig treibt der Autor die Handlung in die eine und andere unerwartete Richtung, wenn z.B. Polizeichef und Oberstaatsanwalt scheinbar konspirieren, wenn die russische Mafia ins Spiel kommt, wenn BND und Zeugenschutzprogramm zu wesentlichen Handlungssträngen werden und dann doch wieder alles anders ist als gedacht - oder nicht?
Wie auch schon "Die Therapie" läßt sich auch "Amokspiel" nur schwer rezensieren, weil jede Äußerung zur Handlung eine Äußerung zuviel sein kann.
Allerdings kann festgestellt werden, daß Sebastian Fitzek auch in seinem zweiten Buch alles dafür tut, den Leser schnell in einen Strudel aus Gefühlen und falschen Fährten hineinzuziehen und so schnell nicht daraus entkommen zu lassen. Immerhin ca. 100 Kapitel, unterteilt in drei große Handlungsteile bietet der Autor auf, um in harten kurzen Schnitten -filmreif- die Geschichte eines großangelegten Schwindels zu erzählen, der viele Menschen in den Tod oder ins seelische Verderben stürzen sollte, ehe es zu einem Showdown (nur einem?) und der auch psychologisch wieder sehr stimmigen Aufklärung der Geschehnisse kommt, die weit vor der Geiselnahme ihren Anfang nahmen.
Das Buch hinterläßt einen Leser, der einerseits erleichtert ist, andererseits voller Mitgefühl für Ira Samin und ihre Lebensgeschichte. Und es hinterläßt eine Leere. Nämlich die Frage, welches Buch man nach solch einem Thriller noch lesen sollte? Wahrscheinlich nur einen neuen Fitzek!
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am 22. Juni 2007
Mit dem "Amokspiel" kann Sebastian Fitzek nahtlos an "Die Therapie" anknüpfen. Mindestens genauso gut, wenn nicht sogar ein bißchen besser. Um es mal im Werbe- Slang zu sagen:"Sie fanden "Die Therapie" gut? Sie werden "Amokspiel" lieben!" Psycho und Nervenkitzel vom Feinsten.
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am 24. April 2007
Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen - spannend von der ersten Seite an, mit vielen Wendungen, überraschend, nachvollziehbar. Ein wenig schwächer fand ich die Motivation des Täters, aber ich will hier nichts verraten. Aber empfehlen kann ich dieses Buch ganz bestimmt!
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am 19. Januar 2008
Mit der Geschichte " Amokpiel " gelang dem Auto Sebastian Fitzek ein spannender Krimi. Ein toller und spannender Einstieg in die Geschichte und toller Spannungsaufbau innerhalb der Geschichte. In der Mitte von Buch kam ein Wendepunkt, bei dem der Leser das Gefühl bekommt >> das war es jetzt? Aber der Autor hat genau an der richtigen Stelle angesetzt und an dem Punkt noch einen Draufgesezt. Somit kann man folgendes sagen:
425 Seiten Spannung pur. Toller Krimi und geniale Idee.
Leider ist der Krimi nur ein Krimi! Der Anspruchsvolle Leser hingegen vermißt doch das etwas "höhere" Niveau. Aus diesem Grunde verteile ich vier Sterne.
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am 24. April 2009
Nachdem ich alle vorherigen Bücher von S. Fitzek gelesen habe muss ich feststellen, dass "Amoklauf" sein bestes ist, bis jetzt... In 2 Nächten durch, trotz früh Aufstehen. Das passiert mir selten bei einem Buch. Ich fand die Handlung Klasse. Für Berlin-Kenner sicher noch interessanter. Kenne leider nur einen kleinen Teil der Stadt, trotzdem hilfreich beim Lesen. Fitzek kann Charaktere einwandfrei beschreiben und was ich auch witzig finde sind diese nicht-klassischen Danksagungen am Ende der Bücher. Locker flockig und spritzig, denke der Mann ist ein sympathischer Typ :-)
Hoffe, da kommt noch mehr vom ihm!!!
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