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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maniküre-Rechnung für Herrn Fitzek
Würde ich Fingernägel kauen, müßte Sebastian Fitzek mir nun wohl die nächste Maniküre-Behandlung bezahlen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mich auch dieser Thriller gefesselt hat. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aber durchaus freudiger Erwartung, ob Herr Fitzek es schaffen würde, an seinen Debüt-Thriller "Die Therapie"...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von Andrea Koßmann

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cineastischer Action-Thriller -- gut, aber Fitzek kann's besser
Die alkoholsüchtige und kaputte Polizeipsychologin Ira Samin wird kurz vor ihrem Selbstmordversuch zum Einsatz gerufen: In einem Berliner Radiosender versucht nämlich ein ehemaliger Therapeut mit einer Geiselnahme und einem grausamen Spiel die Behörden zu zwingen, seine tot geglaubte Verlobte wieder auftauchen zu lassen. Der Deal: Eine beliebige Nummer in...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Stefan Baumgartner


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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemeint, aber...., 9. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Nachdem ich, wie fast alle vor mir auch, " die Therapie" als erstes Fitzek - Werk gelesen habe, bleiben für das zweite Buch nur 3 Sterne übrig! Nach so einem krachenden Erstlingswerk hängt sicher die Messlatte sehr hoch und der geneigte Leser erwartet etwas Außerordentliches...

Das "Amokspiel" kommt in keiner Weise an " Die Therapie" heran. Natürlich sind hier Äpfel nicht mit Birnen zu vergleichen, denn die Fälle sind thematisch und in der Art der Erzählung komplett unterschiedlich. Spannungsgeladen geht es auch hier zur Sache, ABER! angefangen bei Geiselnahme, Selbstmord, Mafia, tödliche Krankheiten und manch anderer wirrer Verstrickung, schwirrt einem bald der Kopf und die Story wird immer "unglaublicher". Nichts desto trotz lese ich auch die kommenden "Fitzeks" :o)
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder sehr spannend!, 17. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Das zweite Buch von Sebastian Fitzek. Und auch das wieder total spannend! Für mich als Berlinerin noch spannender, weil ich die im Buch genannten Orte quasi vor Augen habe, was das ganze noch bildlicher macht, als Sebatian Fitzek es ohnehin schon beschreibt. Spannend bis zur letzten Seite! Und auch wieder überraschend, wie er den Plott auflöst. Absolut lesenswert!
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9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein Krimi voller Pappkameraden, 2. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Ob man es glaubt oder nicht, ich habe meine Lektüre nach etwa siebzig Seiten abgebrochen, weil ich diese Ansammlung von Klischées und Blödsinnigkeiten einfach nicht mehr ertragen konnte. Dabei habe ich "Die Therapie" zwar nicht ohne Einwände aber im Großen und Ganzen gern gelesen. Aber hier: Nicht eine einzige Figur war in der Lage, mich zu interessieren, weder die selbstmordgefährdete Psychologin, die unbedingt Cola Light zum Giftschlucken haben muss und deshalb in einen Streit zwischen zwei vollkommen verblödete Ausländer mit Machete und anderen tödlichen Waffen gerät (ein klarer Fall für die Ausländerschutzbehörde). Ebenso kalt ließ mich die Figur des Amokläufers mit seinem aufmontierten Schmerbauch und den selbstgefälligen Monologen. Und ganz aus war es dann, als die die sieben Pappkameraden ins Bild kamen, die sich der Autor als Geiseln ausgedacht hat. Sie wirken wie aus dem billigsten Schreibprogramm zusammengeschustert und sind so blutleer, dass der Attentäter sie ebensogut gleich durchlöchern könnte, ohne allzu große Verschmutzungen an den Wänden des Übertragungsraums der Radiostation anzurichten.
Das einzig Vergnügliche an diesem Roman waren die Stilblüten, die bei Sebastian Fitzek ja zuverlässig zu erwarten sind. Diesmal erwartet der Autor von uns, dass wir wissen, wie jemand aussieht, der "gerade eine brennende Kartoffel verschluckt" hat (S. 67) und dass wir uns vorstellen wollen, wie eine der Geiseln "ihr Gesicht im (!) Oberkörper ihres Mannes" vergräbt (S. 70). Die Geisel heißt übrigens Cindy und ihr Freund Maik, sie entstammen der Unterschicht und benehmen sich auch so. Die Krankenschwester ist rothaarig und heißt Sandra, der Buchhalter aber schon Theodor. Nomen est Omen, niemand fällt aus der Rolle, Überraschungen sind nicht vorgesehen.
Insgesamt erfüllt dieser Krimi alle Kriterien eines modernen Groschenromans - mit der einen Ausnahme, dass der Verlag mit 7,95 Euro ziemlich viele Groschen für das Buch haben will.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Daumen hoch!, 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Alle Achtung, Herr Fitzek hat mich mit seinem Nachfolgeroman ebenfalls bekommen.
Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Großartig! Es freut mich, einen Autorenstern am deutschen Bücherhimmel zu sehen, der es versteht, gute Krinis zu schreiben. Sehr empfehlenswert!
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15 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend..., 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gekauft (und leider auch gelesen), da ich den vorhergehenden Roman "Die Therapie" immerhin interessant und überraschend fand. Überraschend ist an vielen Stellen auch dieses Buch, allerdings überrascht vor allem, wie konstruiert und unglaubwürdig die Story gestrickt wird. Das könnte man zur Not ja noch verzeihen, wenn nicht zur Strafverschärfung die Sprache dermaßen grottenschlecht wäre. Ich kann leider keine der misslungenen Sprachbilder und Vergleiche zitieren, da ich das Buch unmittelbar nach Beendigung der Lektüre weggeworfen habe (was ich äußerst selten tue). Einen Stern bekommt das Buch nur, weil man nicht weniger vergeben kann - verdient hat es ihn aus meiner Sicht nicht.
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16 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig talentfrei, 9. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Ich wollte ihm wirklich eine faire zweite Chance geben, aber da war ich wohl doch viel zu optimistisch: Auch das zweite "Werk" von Fitzek bleibt auf dem amateurhaften Niveau seines Debuts.

Wenn man "Amokspiel" liest (oder es zumindest versucht), hat man permanent das Gefühl, dass hier ein literarisch völlig unbegabter Teenager versucht hat, nach dem Handbuch "Wie schreibe ich einen ganz tollen Roman" etwas zu Papier zu bringen.

Furchtbar hölzern in der Sprache und mit allen Klischees, die das Genre hergibt, kämpft sich Fitzek durch eine schablonenhaft konstruierte Handlung und versucht dabei krampfhaft, den Spannungspegel permanent hoch zu halten.

Sorry, aber das hat mit guter Unterhaltungsliteratur nix zu tun. Und jeder halbwegs anspruchsvolle Thriller-Fan wird das Buch nach spätestens 50 Seiten frustriert und verärgert aus der Hand legen.

Was bleibt ist das Staunen über das Phänomen Fitzek, den Verlag/Lektor und die beunruhigende Tatsache, dass es hier jemand geschafft hat, sich komplett talentfrei in die Bestsellerlisten zu schreiben...
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrill der Superlative, 14. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Einfälle, Spannung, Schnelligkeit, überraschende Wendungen und Figuren in der Geschichte:
Kaum zu übertreffen. Und dann noch der Mix aus Action und Psychologie. Bei „Amokspiel“ stimmt einfach alles. Wie es Sebastian Fitzek schaffen will, sich noch einmal zu steigern, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Seine Fans allerdings warten mit angespannten Nerven,bis der Autor erneut Klavier darauf spielt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend - und am Schluss verwirrend, 2. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Die Geschichte des Buches klingt unglaublich - und gerade das ist das spannende. Die Vorstellung, dass ein Wahnsinniger eine Radiostation überfällt, Geiseln nimmt und dann als einzige Forderung ein Gespräch mit seiner Verlobten fordert, ist wirklich beängstigend. Sebastian Fitzek gelingt es aber, diese unglaubliche Geschichte spannend zu schreiben. Erst nach und nach lichtet sich der Nebel und die Wahrheit kommt ans Licht. Unklar bleibt aber der Schluss. Hier hat man als Leser den Eindruck, als habe der Autor noch möglichst viele Ideen mit reinpacken wollen. Trotzdem: Sehr zu empfehlen!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Thriller-Debüt!, 25. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Wahnsinns-Thriller! Sebastian Fitzek schreibt und schreibt, dass einem selbst nach 300 Seiten noch nicht langweilig wird! Und die ständigen Wendungen in dem Roman sorgen noch zusätzlich für Spannung, denn meiner Meinung nach ist es das was ein richtig gutes Buch ausmacht: Nie zu wissen was als nächstes passiert.
Meine Erwartungen zu "Amokspiel" wurden absolut erfüllt und ich kann diesen Thriller nur jedem weiterempfehlen!
Mit Sicherheit werde ich mir noch mehr Bücher von Sebastian Fitzek zulegen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet spannendes Buch, 21. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Ich weiß nicht, was ich von diesem Buch erwartet habe, da ich davor noch kein Buch des Autors gelesen hatte, was ich aber noch nachholen werde. Auf jeden Fall war ich angenehm überrascht und habe es dann auch in einem Rutsch und an einem Tag durchgelesen.
Zur Story: Ira Samin, die Hauptperson ist ungewöhnlich dargestellt, leider auch manchmal etwas unrealistisch. Die Geschichte ist ebenfalls etwas, naja sagen wir mal "ungewöhnlich", baut aber auf interessanten Ideen auf. Dafür sind die Auflösungen am Ende auch die in der Geschichte wirklich überraschend und gut geschildert.
Alles in allem ist "Amokspiel" ein sehr spannendes, kurzweiliges Buch von einem talentierten Autor.
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Amokspiel
Amokspiel von Sebastian Fitzek (Taschenbuch - 1. April 2007)
EUR 9,99
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