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4.0 von 5 Sternen Ein feiner LiRo-Spionagethriller
Ich gebe offen zu - ich hab ein Suchtproblem!
Wenn ich ein bis zwei gute Bücher einer Autorin gelesen habe, überfällt mich das dringende Verlangen, alle Bücher von ihr zu lesen...
Nachdem ich von den MacKenzies unglaublich begeistert war, habe ich meinen SuB durchwühlt und den ersten Roman von Frau Ashleys Piratentrilogie entdeckt...
Vor 7 Monaten von Marion veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender historischer Liebesroman
Lady Alexandra ist seit einiger Zeit Witwe, doch nach ihrer ersten Ehe mit einem ihr ungeliebten Mann, der sie zu allem Überfluss auch noch nach Strich und Faden betrog und einer Fehlgeburt, beschließt sie, sich ihren zweiten Ehemann sorgfältiger auszusuchen. Und so kommt es, dass Alexandra eine Liste mit potentiellen Ehemännern verfasst...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Happy End Bücher - Nicole


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender historischer Liebesroman, 18. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Lady Alexandra ist seit einiger Zeit Witwe, doch nach ihrer ersten Ehe mit einem ihr ungeliebten Mann, der sie zu allem Überfluss auch noch nach Strich und Faden betrog und einer Fehlgeburt, beschließt sie, sich ihren zweiten Ehemann sorgfältiger auszusuchen. Und so kommt es, dass Alexandra eine Liste mit potentiellen Ehemännern verfasst.

Eines Tages bekommt sie einen Streit zwischen zwei Männern, der im Nachbarhaus stattfindet mit, bei dem ihr Nachbar massiv bedroht wird. Alexandra überlegt nicht lange und stürmt mit ihrem Hausangestellten die Wohnung von nebenan. Es ist Rettung in letzter Sekunde, denn sie findet den Nachbarn, Viscount Grayson Stokes mit einem Seil um seinen Hals geschlungen, vor.
Der gutaussehende Viscount ist äußerst dankbar für seine Rettung und stiehlt der überrumpelten Alexandra einen Kuss. Alexandra ist mehr als angetan davon, denn der unkonventionelle Viscount ist ein Ausbund an Männlichkeit. Jedoch weist sie ihn zunächst in seine Schranken, als sie erfahren muss, dass Grayson vor nicht allzu langer Zeit ein Pirat war, der die Meere unsicher machte. Weiterhin gibt ihr Grayson zu verstehen, dass der Mann, der ihn fast getötet hätte, früher einmal sein bester Freund war. Zu guter Letzt stellt Grayson Alexandra seine Tochter Maggie vor. Einer der Gründe, für die Entzweiung zwischen Graysons Freund Captain Ardmore und ihm, denn Maggies Mutter war bevor sie sich mit Grayson einließ, die Geliebte des Freundes.

Alexandra ist mehr als entzückt von dem jungen Mädchen und beschließt sich ihrer anzunehmen. Je öfter Grayson und Alexandra jedoch aufeinandertreffen um so größer wird die Anziehungskraft zwischen beiden und so schlafen sie schließlich miteinander, obwohl Grayson Alexandra nicht die Ehe anbieten kann. Den Grund dafür nennt er ihr nicht und als er von der Liste mit potentiellen Ehekandidaten erfährt, ist er darüber trotzdem sehr verärgert. Doch wenn Grayson Alexandra scheinbar nicht liebt, wieso reagiert er dann so besitzergreifend? Welches Geheimnis verbirgt Grayson vor ihr und wie entstand die Fehde zwischen Captain Ardmore und Grayson wirklich?

Dieser historische Liebesroman erhielt in den USA sehr viel Lob von der Leserschaft- um so gespannter war ich nun auf die deutsche Übersetzung des Romans von Jennifer Ashley. Meine hohen Erwartungen, die ich an das Buch hatte, wurden jedoch leider ziemlich enttäuscht. Obwohl die erste Hälfte des Romans noch sehr amüsant war und ich beide Hauptprotagonisten eigentlich mochte, wurde die Geschichte ab der zweiten Hälfte immer seichter und abstruser. Die Piraten in dem Buch wurden verharmlost und schon fast verniedlicht und auch die Heldin benahm sich streckenweise sehr albern und unglaubwürdig. Natürlich darf man nicht vergessen, dass dieser historische Liebesroman eher zur humorvolleren, leichteren Art a la Sandra Hill, gehört. Im Gegensatz dazu, warten die Romane von Sandra Hill jedoch mit einer sehr eigenen Art von Humor auf, mit dem sich dieses Buch meiner Meinung nach nicht messen kann. Die Autorin erwähnt des öfteren in ihrem Buch, den starken, körpereigenen Geruch nach dem Sex , der den männlichen Protagonisten und auch der Heldin anhaftet. Irgendwann ging mir diese wiederholte Erwähnung ziemlich auf die Nerven und auch die oftmals sehr saloppen" Ausdrücke und Dialoge zwischen den Protas empfand ich als ziemlich irritierend. Letzteres wird aber wohl eher an der deutschen Übersetzung liegen, vermute ich. Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit immer mehr historische Liebesromane auch von Männern übersetzt werden. Gut es mag Ausnahmen geben, doch leider fehlt meiner Meinung nach den männlichen Übersetzern oftmals das Feingefühl für ihre Arbeit. Die Übersetzung von historischen Liebesromanen sollte vielleicht daher lieber eine weibliche Domäne bleiben. ;-)
Noch etwas zum Titel des Buches. Gerade da sich dieser Roman im Vergleich zu anderen historischen Liebesromanen durch seine etwas leichtere und humorvollere Art unterscheidet, wäre es vielleicht schöner gewesen, wenn der Verlag den Originaltitel des Buches 1:1 übersetzt hätte. Der Pirat von nebenan" wäre eine passendere und originellere Wahl gewesen, als Mein leidenschaftlicher Pirat".

FAZIT: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, doch ich für meinen Teil möchte diesen Roman eigentlich nicht weiterempfehlen, auch wenn die erste Hälfte des Buches noch ganz amüsant war. Das Buch ist zwar nicht richtig schlecht, doch meiner Meinung nach von einem guten Roman jedoch meilenweit entfernt... 2.5 von fünf Bewertungspunkten. (NG)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein feiner LiRo-Spionagethriller, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Ich gebe offen zu - ich hab ein Suchtproblem!
Wenn ich ein bis zwei gute Bücher einer Autorin gelesen habe, überfällt mich das dringende Verlangen, alle Bücher von ihr zu lesen...
Nachdem ich von den MacKenzies unglaublich begeistert war, habe ich meinen SuB durchwühlt und den ersten Roman von Frau Ashleys Piratentrilogie entdeckt.
Der Inhalt wurde von den Vorrezensenten schon so gut wiedergegeben, daher spare ich mir einen erneuten Aufguss.

Meinung:
Lady Alexandra ist auf der Suche nach einem Ehemann, als sie mehr oder minder überraschend ihrem gutaussehenden Nachbarn das Leben rettet.
Dieser gutaussehende Nchbar, ein ehemaliger Pirat, ist sofort hin- und weg von seiner Retterin, küsst sie vor den Augen ihrer Angestellten und bringt damit ein turbulentes Tohuwabohu in Gang, das seinesgleichen sucht.
Die Protagonisten sowie der Antagonist sind ausgesprochen sympathisch und glänzen mit Dialogen, die einem die Tränen vor Lachen in die Augen treiben. Ich bin den ganzen Tag mit einem dämlichen Grinsen auf dem Gesicht herumgelaufen und hatte Mühe, mich auf mein Tagwerk zu konzentrierern.
Neben Alexandra und Grayson tummeln sich einige wirklich interessante Persönlichkeite in diesem Buch und hier ist auch mein einziger Kritikpunkt - zuviel Input für zuwenig Seiten. Neben der Haupt-Liebesgeschichte gibt es noch eine zweite, dazu eine alte Feindschaft, eine Tochter, die französische Revolution, Piratenkämpfe auf hoher See und Intrigen von Männern, die keine sind.... viel Stoff, der verarbeitet werden möchte. Das dies bei einem Roman von knapp 400 Seiten schwierig wird, muss ich niemand sagen.
Doch trotz der Kritik hat dieses Buch es geschafft, mich so zu fesseln, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe :-)

Résumé:
Ein toller Historical, der vielleicht ein wenig zu viele Richtungen einschlägt, dadurch aber auch den Weg für zwei Folgeromane ebnet, die ich natürlich haben muss...
Ich bin gespannt auf Ardmores Story :-) und kann nur sagen: Leseempfehlung für Liebhaber dieses Genres!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Teil der Trilogie, 6. September 2008
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Die bisherigen Rezensionen sind durchwachsen, und dem entspricht mein Eindruck von Gesamtwerk.

Alexandra Alistair ist nach einer katastrophalen ersten Ehe verwitwet, will sich wieder verheiraten und hat zu diesem Zweck eine Liste der meistversprechenden potentiellen Kandidaten angelegt, als sie Stimmen im Nebenzimmer hört: ihr neuer Nachbar, Grayson Finley, Viscount Stroke, man sagt, er sei einmal Pirat gewesen, wird bedroht. Sie rettet ihn, und das erregt die Aufmerksamkeit seines Gegners, des berüchtigten Ex-Piraten und jetzigen Piratenjägers James Ardmore. Der und Grayson waren einmal Freunde, Rivalen, dann kam eine Frau dazwischen und der Tod von Ardmores Bruder, nun kennt Ardmore nur noch das Ziel, Rache zu nehmen an Grayson Finley. Alexandra wird in die Auseinandersetzung hineingezogen, und dazwischen noch: Ardmores in Alexandra verliebter Leutnant Henderson (die liebenswerteste Figur der ganzen Trilogie), der trotzdem brav den Befehlen seines Herrn gehorcht, der exilierte französische König, eine Spionin, noch ein Pirat und die ganze englische Admiralität. Und am Schluß haben sie einander doch noch gekriegt. Was aber nicht heißt, daß die Feindschaft nicht weitergeht.
Doch, ich mag das Buch. Die Beziehungen der Personen sind vielschichtiger als in Romanzen üblich: auch wenn Alexandra und Grayson Finley das unanfechtbare Liebespaar sind: die Beziehung zwischen James Ardmore und Alexandra ist dadurch noch lange nicht asexuell. Und die Beziehung beider zu Graysons erster Frau Sara war ebenso ambivalent. Und daß am Ende die Feindschaft weiterbesteht (nicht nur um Band 2 und 3 zu füllen), und nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist: sorgt für noch größere Vielschichtigkeit der Story.

Zimperlich, im übrigen, gehen die Beteiligten nicht miteinander. Alle sind sie unglaublich (und manchmal unglaubwürdig) hart im Nehmen. Manch einen stört das, mich nicht. Aber was mich stört: die Willkürlichkeit, mit der dem Leser die Rückblenden serviert bekommt. Manches, was im ersten Band angedeutet wird, wird erst im zweiten, und manches gar nie aufgeklärt. Obwohl es durchaus pikant und interessant zu erfahren wäre.

Und am Schluß: ausnahmsweise, und dazu gehört sehr viel, ist der amerikanische Titel ("der Pirat von nebenan") noch schrecklicher als der deutsche.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsantes Piraten-Abenteuer, 25. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
London, 1810: Grayson Finley, Viscount Stoke, der neue Nachbar der jungen Witwe Alexandra Alastair, ist alles andere als der typische Mann auf ihrer Liste von akzeptablen Heiratskandidaten. Nachdem sie ihn gerade noch vor seinem Erzfeind Ardmore retten konnte, der ihn erhängen wollte, entdeckt Alexandra, dass der Viscount nicht nur eine kleine Tochter, sondern auch eine Vergangenheit als Pirat hat. Trotz dieser Tatsachen kann Alexandra sich einfach nicht von ihm fernhalten. Zumal Grayson ohne sie von einem Unglück ins nächste zu stürzen scheint. Der charismatische Pirat und die aristokratische Lady verlieben sich schließlich Hals über Kopf ineinander, und Alexandra muss sich eingestehen, dass sie ihr wohlsituiertes Leben nur zu gerne gegen ihren Geliebten und sein abenteuerliches Leben eintauschen würde ...

Jennifer Ashley entfacht ein wahres Feuerwerk an Abenteuer, frechen Dialogen und sinnlichen Liebesszenen. Die in ihrer früheren Ehe zutiefst verletzte Alexandra blüht unter der Zärtlichkeit und Liebe von Grayson förmlich auf. Trotz ihres Schicksals wird langsam aber sicher ihre abenteuerlustige Seite offenbart, dies gelingt der Autorin sehr glaubwürdig, mit viel Charme und Witz. Alexandras Intelligenz und Warmherzigkeit machen sie zu einer liebenswerten Heldin, und auch Grayson lässt mit seiner für einen Piraten so typischen Lässigkeit und seiner feinfühligen Art jedes Leserherz höher schlagen. Die funkensprühenden Wortduelle des Paares und die teilweise mit wunderbar trockenem Humor gesegneten Nebenfiguren (z.B. Lady Featherstone) machen aus "Mein leidenschaftlicher Pirat" ein wahres Highlight. Jennifer Ashley ist eine Bereicherung für das Genre des Piraten-Liebesromans, und erfreulicherweise hat Droemer Knaur den Nachfolger "The Pirate Hunter" bereits eingekauft. (StS)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut tolles Buch, 11. Mai 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gerade ausgelesen und zur Seite gelegt. Total begeistert. Grayson und Alexandra sind direkte Nachbarn und leben in Mayfair in London. Sie rettet ihm durch Zufall das Leben, und sie verlieben sich ineinander. Alexandra ist Witwe, allerdings hat ihr Mann sie sehr schlecht behandelt, so dass sie ihm keine Träne nachweint.

Grayson zeigt ihr nun, wie schön es zwischen einem Mann und einer Frau sein kann. Für Alexandra ist die körperliche Liebe totales Neuland. Und so ergeben sich absolut humorvolle Situationen, in denen der Held nicht weiß, ob er weinen oder lachen soll.

Ich habe mich köstlich amüsiert und musste oft laufhals lachen. Das Buch kann ich nur weiter empfehlen. Ich glaube auch, dass es noch einen zweiten Teil geben wird, denn die Geschichte von Graysons Feind/Freund James Ardmore muss auch noch erzählt werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller historischer LiRo !, 24. Juli 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Was für eine toller historischer Liebesroman ! Ich bin begeistert ! Diese Geschichte ist witzig, spannend und so romantisch, dass ich dieses Buch kaum zur Seite legen konnte. Grayson, Viscount Stokes, ist ungemein männlich und auf jeden Fall ein Alpha und Alexandra ist süß, ein wenig naiv, witzig aber auch furchtlos und bereit für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist. Und das ist Grayson. Aber bis beide in der Lage sind über ihre Gefühle zu sprechen, müssen jede Menge Gefahren überwunden werden.

London, 1810. Grayson, Viscount Stoke, zieht in das Haus neben das von Alexandra Alastair. Alexandra ist auf der Suche nach einem neuen Ehemann, nachdem ihre mehr als deprimierende erste Ehe durch den Unfalltod ihres Mannes im Haus einer seiner Geliebten abrupt beendet wurde. Ihr neuer Nachbar fällt ihr sofort ins Auge, aber es geht das Gerücht, dass Grayson früher ein berüchtigter Pirat war und somit vermutlich nicht der Garant für eine ruhige zukünftige Ehe. Doch dann rettet Alexandra das Leben ihres neuen Nachbarn, nachdem ihn ein Feind aus seiner mysteriösen Vergangenheit heimgesucht hat und zwischen den beiden fliegen sofort die Funken. Beide sind fasziniert von einander, aber Graysons Feinde machen Jagd auf ihn und bald auch auf Alexandra.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bauanleitung für einen Liebesroman, 26. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Man nehme von Victoria Alexander "The Husband List" (eine Liste mit geeigneten Ehekandidaten), verrühre das ganze mit dem in Vergessenheit geratenen Piraten-Genre, kippe dann noch etwas Amanda-Quick-Humor hinzu. Dann die ganze Masse etwas stehen lassen und herauskommt: Mein leidenschaftlicher Pirat von Jennifer Ashley!!!
Das hört sich vielleicht jetzt etwas fies an. Aber diese Gedanken drängten sich mir beim Lesen der Romans unwillkürlich auf. Natürlich ähneln sich viele Romane und das ein oder andere liest man immer wieder. Aber dennoch ist mir selten ein Roman begegnet der so wenig eigene Persönlichkeit hatte wie dieser. Selbst wenn eine Autorin nicht wirlich gut schreiben kann - sie hat dennoch ihren eigenen Stil der eben gefällt oder auch nicht.
Jennifer Ashley hat hier wohl auf Nummer Sicher gesetzt und hat aus verschiedenen Komponenten einen Roman zusammengeschustert, der zuviel wollte. Für einen Piratenroman hatte es zuwenig Piraten (die Handlung findet in London statt - ist also ein Regency-Roman), für eine humorigen Roman konnte ich zu wenig lachen, die Erotik konnte auch nicht wirklich zünden und echte tiefe Gefühle kamen auch nicht wirklich auf.
Dennoch möchte ich das Buch nicht komplett in die Tonne treten. Er war durchaus angenehm zu lesen und ich hatte schon schlechtere Lesekost. Schließlich handelt es sich um einen Debüt-Roman. Dennoch kommt er über ein gesundes Mittelmaß nicht hinaus...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vincent Valentine, 9. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein leidenschaftlicher Pirat: Er war der König der Meere - doch sie eroberte sein Herz (Taschenbuch)
Er ist ihr Nachbar, sie weiß nicht, dass er Pirat ist, aber sie rettet ihm das Leben und dann verliebt er sich in sie und versucht sie für sich zu gewinnen. Natürlich gibt es einen Gegenspieler, beide sind schon lange Feinde, der Gegenspieler versucht dem Piraten die Schöne abspenstig zu machen - geht nicht, sie liebt den Piraten wirklich.

Für mich ein schönes Buch, aber nicht so ganz mein Stil.
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