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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2007
Ist Jesus nach seinem Tode auferstanden? Wenn nicht, wo sind seine Gebeine? Um diese Thematik geht es in Byrnes Debut-Roman. Und auch wenn der Roman auf die Dan-Brown-Schiene aufzuspringen scheint, ist es nicht so.

In Jerusalem wird ein Ossuarium (Knochensarg) von einer Söldnergruppe aus einem geheimen Raum im Tempelberg gestohlen. Das spannende ist nun aber, wie sich zwei Wissenschaftler im Vatikan, und eine islamische Vereinigung an die Arbeit machen, das Rätsel um die Knochen im Sarg zu lösen. Besonders interessant ist hierbei, wie genau die Arbeit im Labor im Vatikan beschrieben ist, und vor allem, dass dies nicht langweilig geschieht. Allgemein wird die Spannung in Byrnes Roman immer auf einem hohen Level gehalten.

Außerdem wird die Problematik im nahen Osten in die Geschichte eingeflochten, und dargestellt, wie sehr sich die Religionen in Israel vermischen und doch klar abgrenzen.

Dieser Roman sollte allen gefallen, die auf Kirchen-Verschwörungs-Thriller á la Dan Brown oder Khoury stehen. Ein äußerst spannender und kurzweiliger Thriller. Ich will mehr davon!
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Mysteryromane schießen seit dem unglaublichen Erfolg von Dan Brown wie Pilze aus dem Boden. Wie bei vielen anderen wird auch bei Michael Byrnes RELICTUM auf diesen Zusammenhang hingewiesen.
Meistens werden die dann erzählten Geschichten dieser Verbindung in keinster Weise gerecht und man hat das Gefühl, das einfach die Marketingabteilung des Verlages damit lediglich die Verkaufszahlen erhöhen möchte - ohne Rücksicht auf die Qualität der Story zwischen den Buchdeckeln.
Es gibt jedoch auch Autoren, die es absolut nicht nötig haben, so eine Hilfe zu erhalten. Michael Byrnes gehört definitiv zu dieser Sorte.
Sein RELICTUM ist vielmehr eine gelungene und hochinteressante Variante dieses Genres. Er verknüpft spielerisch mysteriöse Elemente, kirchliche Hintergründe, Verschwörungen, Ängste, Nachforschungen mit politischen Gegebenheiten und baut damit eines hochgradigen Blockbuster auf, der zum Umblättern zwingt und den Leser durch seinen geschickten Spannungsaufbau die Umgebung vergessen lässt.
Die Geschichte ist durchweg glaubhaft erzählt und bezieht auch viele reale Elemente mit ein. Sämtliche Figuren zeigen sich sehr detailliert und glaubhaft gezeichnet und sorgen für unterschiedlichste Empfindungen.
RELICTUM ist damit uneingeschränkt jedem Buchstabenverschlinger empfohlen und ein absoluter "pageturner".
Wahrlich ein Autor, der sich nicht mehr im Fahrwasser eines Dan Brown oder Scott McBain befindet - Michael Byrnes hat schon zum Überholen angesetzt.
Jürgen Seibold/22.07.2007
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am 7. Juni 2007
Nach vielen vielen mittelmäßigen Büchern zum Thema Kirchenverschwörung, die zumeist nur mehr oder weniger spannend auf den Dan-Brown-Zug aufspringen, um den schnellen Euro nebenher zu kassieren, liegt mit Michael Byrnes Erstlingswerk "Relictum" endlich mal ein Buch vor, das frei von Effekthascherei wunderbar zu unterhalten weiß! Man hat das Gefühl, der Autor hat sehr gut recherchiert und sich von mehreren Seiten her intensiv in die Thematik hineingekniet, ohne dabei einer Seite den Vorzug zu geben oder Partei zu ergreifen. Das Buch weiß zu unterhalten, es ist durchweg spannend und informativ geschrieben, läßt den Akteuren genug Zeit, sich zu entwickeln und macht durchweg Laune weiterzulesen. Es ist nie so spannend, dass man es nicht zur Seite legen könnte, aber auch nie so langweilig, dass man es zur Seite legen möchte. Lediglich gegen Ende hat man hin und wieder das Gefühl, der Autor sei auf Harmoniesucht aus und möchte nach allen Seiten versöhnen. Aber auch das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Ein wunderbares Buch zu einem wunderbaren Thema, wunderbar gut bearbeitet und wunderbar gut zu lesen. Die ideale Lektüre für einen spannenden Urlaubsnachmittag - wer "Das Jesus Video" mochte, wird "Relictum" gerne lesen.
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am 25. Juni 2009
Ich habe mir "Reliktum" auf Grund der ganzen positiven Rezensionen und dem immer wieder zu findenden Hinweis, wenn man Dan Brown ("Illuminati", "Sakrileg") mag, sei dieses Buch ein MUSS, bestellt - und war sowas von enttäuscht und gelangweilt, habe es nunmehr (nicht fertig gelesen) weggelegt.
Die Thematik per se ist spannend, die Umsetzung leider mühsam, langatmig und vorhersehbar.
Nach über 100 Seiten passiert endlich das, was sowieso schon im Kurzinhalt auf der Rückseite des Buches beschrieben wird.
Die Rückblenden zu den Tempelrittern sind unnötig, da sie für die eigtl Geschichte keinerlei Wichtigkeit haben. Es macht den Eindruck, die sind nur dazu da, um das Buch für den Verkauf in ein spannenderes Licht zu rücken und Dan Brown als Namen mit ins Spiel bringen zu können.

Ich versteh die ganzen lobenden Rezensionen nicht wirklich und kann das Buch nicht empfehlen. Die 2 Sterne vergebe ich nur, weil die Idee grundsätzlich eine Spannende wäre - und es sicher noch langweiligere Bücher gibt....
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am 8. November 2010
Michael Byrnes steuerte mit "Relictum" seinen Teil zum großen Stapel an
Büchern rund um historische Funde in und um Jerusalem und deren
Auswirkungen auf Religion und Menschheit bei. Da die grundsätzliche Idee
so neu nicht ist, versuchte Byrnes, allerhand zusätzliche Ansätze in
seine Geschichte hineinzustopfen: eine Kriminalgeschichte, drei
aufeinanderprallende Religionen plus Intrigen und Heimlichtuereien
innerhalb der einzelnen Religionen, eine Prise
Auferstehungsspekulationen, eine Messerspitze Templerorden, eine am Rand
erwähnte und vom Krebs beeinträchtigte Liebesgeschichte, allerhand mehr
oder weniger fragwürdige wissenschaftliche Analysen, wundersame Gene und
Heilungsphantasien für alle Krankheiten dieser Welt, und so weiter, und
so fort. Byrnes scheint sich redlich Mühe gegeben haben, jede einzelne
Idee, die ihm im Verlauf des Schreibens des Romans gekommen ist, auch
gleich mit in die Geschichte hineinzuschreiben. Das Ergebnis ist eine
vollkommen überlaufene Geschichte, der es trotz all diesen Ansätzen an
Tempo mangelt. Nicht umsonst untersuchen hier zwei Wissenschaftler ein
halbes Buch lang eine gekreuzigte zweitausend Jahre alte Leiche, ehe
einer von beiden mal auf die Idee kommt, den Gedanken zu äußern, es
könne sich um Jesus handeln. Der im Wesentlichen positiven Beurteilung
des Buches hier in den anderen Rezensionen kann ich absolut nicht
zustimmen, "Relictum" hat mir gar nicht gefallen.
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am 2. Juli 2007
Kurz. Fuer ein Erstlingswerk ist es unglaublich gut geschrieben und sehr spannend. Es baut sich ein herrlicher Spannungsbogen auf und man hat Angst weil das Buch irgendwann zu Ende sein wird. Wie bei allen Buechern ueber das Genre ist es wieder der gleiche Tanz nur eine andere Melodie, die aber von einem tollen Orchester gespielt wird. Ein Zweit im Buch mag an "Das Nazareth Gen" erinnern, mehr soll nicht verraten werden. Wer auf Buecher dieser Thematik steht hat es vorher vielleicht eh schon gelesen oder wird es spaeter tun.
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Eine Gruppe maskierter Männer verschafft sich Zugang zum Felsendom in Israel und entwendet aus einer bislang noch unbekannten, verborgenen Grabkammer eine Steinkiste mit Gebeinen. Die Israelis und Palästinenser geben sich Gegenseitig die Schuld an dem Vorfall, es kommt zu Unruhen im Land. Um größeren Schaden vorzubeugen soll der englische Archäologe Barton bei der Aufklärung des Verbrechens helfen.

Flott geschriebener Roman, der interessante Aspekte bietet. Die Naivität der amerikanischen Wissenschaftlerin Charlotte ist kaum zu überbieten und manche Handlungen anderer Figuren nicht ganz nachvollziehbar. Insgesamt jedoch ein durchaus unterhaltsamer Roman mit einigen Längen.
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am 28. August 2007
Ich habe dieses buch in 2 Tagen durchgelesen, da es so spannend war, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es endet. Obwohl die Story ja nicht ganz neu ist, (siehe Sakrileg,Scriptum etc. ), finde ich es trotzdem immer wieder interresant, wie die verschieden Autoren das Thema umsetzen. Byrnes hat dazu noch einen Schreibstil, der sich
sehr leicht lesen lässt. Meiner Meinung nach hat er auch recht gut recherchiert, da man doch einiges über die Geschichte Jerusalems erfährt und somit auch den immer noch
schwelenden Konflikt dort ein wenig besser verstehen kann.
Mir hat es sehr gefallen und ich würde es sofort weiterempfehlen.
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am 8. Juli 2007
Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen! Es ist wahnsinnig spannend und der Spannungsbogen lässt bis zum Schluss nicht nach.
Man mag das Buch mit Werken von Dan Brown etc. vergleichen, ich halte es genauso spannend wie Sakrileg, wenn nicht sogar noch spannender.
Eine gelungene Mischung aus Politik des nahen Ostens, Genforschung und Kirche. Sehr gut recherchiert und klug geschrieben.

Tauchen Sie ein in die spannende Welt von Michael Byrnes, unter den Tempelberg, in den Vatikan und zurück in die Zeit der Tempelritter und von Jesus.

Empfehlenswert. Hoffentlich gibts bald ein Buch No. 2.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2007
Inzwischen gibt es ja mit den Vatikanthrillern ein ganz eigenes Thriller-Genre... Die Zutaten sind meist dieselben: ein skrupelloser kirchlicher Würdenträger. Söldner oder Killer. Neugierige Wissenschaftler und/oder Journalisten. Geheimnisse der Bibel oder anderer mysteriöser Schriften. Templer (die sind ganz wichtig!). Ausgrabungen oder Funde. Verschwörungen und Intrigen. Politische Konflikte. Daraus läßt sich in aller Regel ein spannender Thriller stricken.
Das gelingt auch M. Byrnes mit diesem Buch. Diesmal geht es um Jesus himself und die Frage nach der Auferstehung (geistig oder körperlich). Das Ganze wird angereichert mit den Möglichkeiten der modernen Forschung und Medizin - der so gut wie kein Geheimnis verborgen bleibt, auch kein 2000 Jahre altes. Man kann das Buch wunderbar auf einen Rutsch durchlesen, es ist spannend, hat interessante, wenn auch vielleicht ein bißchen arg eindimensionale Charaktere, aber das hindert nicht daran, wissen zu wollen, was es mit dem unter dem Tempelberg gefundenen Ossuar auf sich hat. Der Schluß ist enttäuschend, wie so viele Autoren des Vatikan-Genres weiß auch Byrnes nicht , wie er seine Ideen schlußendlich zu einer überzeugenden Conclusio zusammenbindet. Da stiehlt er sich auf ausgesprochen lauwarme Weise davon. Aber deshalb sollte man sich nicht vom Lesen abhalten lassen!
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