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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung pur!
Mit "Blutportale" liefert Vielschreiber Heitz nun seinen nächsten Kracher ab. Auf 665 Seiten stellt er sein herausragendes Talent für kurzweilige Spannungsliteratur vor fantastischem Hintergrund unter Beweis.

Diesmal geht es um einen jahrtausendealten Dämon und eine alte Tür, die besser veschlossen bleiben sollte, es aber natürlich...
Veröffentlicht am 29. November 2008 von Druss

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So viel Action und doch keine Spannung
Ich bin mit großer Neugier an das Buch herangegangen, fand es anfangs noch sehr interessant mit der union des lames und den verschiedenen Charakteren, aber ab dem Eintreffen von der Wandlerin hat sich das Blatt dann gewendet.
- Actionhandlung folgt auf Actionhandlung, so rasant und explosiv, und vor allem so falsch im stil beschrieben, dass einfach keine...
Veröffentlicht am 30. April 2011 von Flywolves


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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 29. November 2008
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Knaur HC) (Taschenbuch)
Mit "Blutportale" liefert Vielschreiber Heitz nun seinen nächsten Kracher ab. Auf 665 Seiten stellt er sein herausragendes Talent für kurzweilige Spannungsliteratur vor fantastischem Hintergrund unter Beweis.

Diesmal geht es um einen jahrtausendealten Dämon und eine alte Tür, die besser veschlossen bleiben sollte, es aber natürlich nicht bleibt.
Auch wenn diese Grundidee der "Büchse der Pandora" nicht völlig neu ist, muß man Heitz zugestehen, daß er den Mut hat, ständig neue Wege zu beschreiten.

Die Handlung startet schon im Prolog fulminant und, wie der Titel vermuten läßt, recht blutig. Der rote Saft fließt im Verlauf des Buches geradezu Hektoliterweise. Da Heitz auch nicht mit Details spart, ist "Blutportale" auch nichts für zarte Gemüter und schon garnichts für Jugendliche. Überhaupt hat der Autor einen weiteren Schritt von der Fantasy in das Horrorlager getan (wobei die Grenzen durchaus fließend sind). Teilweise erinnert der Roman an die "Splatter"-Bewegung der Horrorliteratur der 80er Jahre (wie z.B. Clive Barkers "Bücher des Blutes").
Die Handlung wird rasant vorangetrieben und die Schilderung der Actionszenen ist einfach berauschend. Man wird schnell in den Bann der Story gezogen, so daß der vielgebrauchte Begriff "Pageturner" hier wirklich zutrifft.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Heitz entwickelt, wie auch schon in anderen Romanen, einen latenten Hang zur Unglaubwürdigkeit. Dieses mag gerade in der fantastischen Literatur zunächst unwichtig erscheinen, zieht sich aber wie ein fader Beigeschmack durch das ganze Buch.
So zeichnet der Autor beispielsweise ein Bild seiner Protagonistin Saskia als herausragende Fechterin, die nur deshalb nicht an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, weil sie das Gefühl hatte, es wäre nicht das Richtige für sie. Oder der supergeheime Geheimclub der Duellanten, in dem niemand jemanden kennt, der aber Chroniken mit den Namen der Mitglieder führt. Weniger wäre stellenweise mehr gewesen.

Fazit: Der Roman ist sicher kein Klassiker des Genres, aber ein ein schönes Stück Spannungsliteratur. Wer Horror und Fantastik mag, wird bestens bedient. Für Fans ohnehin ein klarer Pflichtkauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So viel Action und doch keine Spannung, 30. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Knaur HC) (Taschenbuch)
Ich bin mit großer Neugier an das Buch herangegangen, fand es anfangs noch sehr interessant mit der union des lames und den verschiedenen Charakteren, aber ab dem Eintreffen von der Wandlerin hat sich das Blatt dann gewendet.
- Actionhandlung folgt auf Actionhandlung, so rasant und explosiv, und vor allem so falsch im stil beschrieben, dass einfach keine Spannung aufkommen möchte. Das liegt wohl erstens an der mangelnden Einsicht der Charaktere, deren Handlung eher dokumentiert wird als emotional beschrieben (wie soll man sich dann je in sie hineinfühlen?) und zweitens unwiderlegbar an den viel zu großzügig verteilten Rufzeichen. Ja! Rufzeichen sind da, um etwas zu verdeutlichen! Aber ständig benutzt erzeugen sie das genaue Gegenteil!(!!!)
- Die Charaktere scheinen anfangs sehr unterschiedlich und interessant. Man merkt wieder, Heitz hat sich an Themen begeistert und will uns daran teilhaben lassen. Die indische Kultur, Fechten, Dämonen, Tore, Welten. Und trotz allem... kann man sich nicht mitbegeistern, weil die Charaktere eher oberflächlich bleiben und so auch Handlung und Spannung.
Das Buch ist ein schneller Knaller, der bald verpufft. Ich bin besseres von ihm gewohnt, er hätte lieber bei RPG und Zwergen bleiben sollen...

Die 2 Punkte gibts für den Namen Saskia (zum Glück nicht Susi) und weil ich Justine trotz ihrer Clichés - und nicht zuletzt wegen ihren französischen Kommentaren - sehr amüsant fand. Der Schreibstil ist gut, wenn auch weder Gefühle noch Spannung aufkommt.
Und wo sind die Beta-Leser geblieben, die falsche Namenseingabe und zweimal "ich" überlesen haben? Schämt euch.

Fazit: Wenn ihr etwas anspruchsvolles, emotinal nachfühlbareres und komplexeres in diesem Genre mögt, lasst die Finger von dem hier!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubender Zusammenhang, 13. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Taschenbuch)
Zum einen möchte ich vorweg nehmen, das ich bis jetzt sogut wie alle Romane von Markus Heitz gelesen habe und ein großer Fan von ihm bin. Er gibt wie wenige andere seiner Art, immer einen großen Einblick in die Gefühlswelten seiner Charaktere, ohne dabei zu übertreiben. Auch die Beschreibungen von Land, Tier und Mensch sind oft sehr detailiert, wodurch man sich sehr schnell ein Bild der beschriebenen Szene machen kann.

Nun zum Buch...: es ist eindeutig bis jetzt das "blutigste" Buch das er geschrieben hat. Spannend und leicht zu vestehen beschreibt er die Geschichte von vorne bis hinten durch und lässt seiner Fantasy freien Lauf. Ich könnte jetzt einiges aus dem Roman erzählen, was ich jedoch unterlassen werde, da ich keinem die Spannung nehmen möchte ;-)=

Anders als mein Vorgänger finde ich gerade die Idee mit der "Fechtergilde" sehr gut und keineswegs übertrieben, denn überall auf der Welt gibt es geheime Organisationen, warum dann auch nicht fürs fechten??

Warum Atemberaubender Zusammenhang?
Das Buch ist eine Geschichte die abgeschlossen ist und eigentlich keine Vortsetzung braucht (was bei Heitz nie ganz sicher ist ;-). Jedoch rate ich allen erst die Bücher Ritus+Sanctum und Die Kinder des Judas zu lesen bevor man sich Blutportale vornimmt.Für das Buch an sich ist es mehr oder weniger irrelevant diese Bücher davor zu lesen (aus oben beschriebenem Grund) jedoch wird man vielleicht einige alte Bekannte oder Rassen wieder erkennen.....hier hat Heitz eine total geile Geschichte erfunden die in seine anderen Bücher etwas übergreift, die jedoch völlig unabhängig von diesen ist.

Fazit....für Blutschocker Freunde die alles quer Beet lesen ein super Buch!!
....für Heitz-Freunde ein sehr gelungenes Werk, welches aber man vielleicht erst nach den anderen 3en lesen sollte, wenn einem der Heitzische Schreibstil nicht zuviel wird....

bis dahin
Bis zum nächsten mal
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rasant, unterhaltsam, stellenweise aber auch ein wenig 'seelenlos', 18. Januar 2009
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Knaur HC) (Taschenbuch)
Das Leben von Will Gul dreht sich um einhundertachtzig Grad als eines Tages eine Frau in seinem Blumenladen erscheint, und ihm eine unerhört hohe Summe bietet, wenn er seinen Vermieter und Arbeitgeber dazu überredet, die Villa, in der Will lebt zu verkaufen. Als sich der indische Blumenhändler weigert, schickt die Anwältin eine Schar skrupelloser Schläger, von denen sich Will allerdings nicht einschüchtern lässt. Doch an dem Abend, an dem Will eine große Party in der Villa feiert kommt es zur Katastrophe. Die geheimnisvolle Tür, die es in dem Anwesen gibt, und von der Will bis dato nichts wusste, wird durch unheilvolle Einflüsse geöffnet und das Wesen, das daraus hervorbricht richtet ein Massaker unter den Gästen an. Nur Will und die hübsche Köchin Saskia überleben das Inferno. Saskia steht vollkommen unter Schock und begreift erst viel später, dass nur durch ihre Anwesenheit das Blutportal geöffnet werden konnte, denn die leidenschaftliche Fechterin wurde erst vor kurzem bei einem Duell mit dem geheimnisvollen Maitre, mit merkwürdigen Symbolen gezeichnet, die eine ungeahnte Kraft in der jungen Frau weckten. Als das gegenseitige Misstrauen abebbt, sehen die beiden ungleichen Menschen ein, dass sie nur gemeinsam den Verfolgern entgehen können, die scheinbar mit dunklen Mächten paktieren. Das Blatt wendet sich zu ihren Gunsten, als sie Hilfe von einer unerwarteten Seite erhalten'

Markus Heitz' vierter Ausflug in die Gefilde der düsteren Phantastik ist nicht minder tempo- und actionreich wie der Werwolf-Zweiteiler 'Ritus' und 'Sanctum' oder der Vampirroman 'Kinder des Judas'. In 'Blutportale' verlässt der Autor nun das Areal klassischer Gruselmonster und konfrontiert seine Leser und Protagonisten mit der ganzen Palette des Übernatürlichen. Dämonen, Vampire, Wandelwesen und nicht zuletzt Zeitreisen erwecken bisweilen den Eindruck einen John-Sinclair-Roman der Superlative in Händen zu halten, nur mit dem Unterschied, dass Markus Heitz einen viel rasanteren Stil offenbart und eine härtere Gangart an den Tag legt, was Brutalität und Sex angeht. Bei letzterem hält er sich in Punkto Quantität erstaunlich zurück und verblüfft den Leser durch eine ausgefeilte Handlung und Actionsequenzen, wie sie jedem Hollywood-Actionfilm gut zu Gesicht stünden. Heitz besitzt einen sehr prägnanten, visuellen Stil, der jedem Kino-Fan ein Leuchten in die Augen zaubern dürfte. Allerdings leidet darunter auch die Atmosphäre des Romans, denn allein durch Action, flotte Sprüche und blutige Gewalt kann man 666 Seiten nicht zufriedenstellend füllen, ohne dass Längen auftreten. In Anbetracht der Thematik ist die Seitenzahl sicherlich kein Zufall und ein netter Gag am Rande. Auch die Charaktere wirken oft oberflächlich und trivial, was allein schon durch die stereotype Attraktivität kundgetan wird. Bei Markus Heitz gibt es kaum 'normale' Menschen mit Schwächen und Fehlern, höchstens bei den Opfern oder den Bösewichten, und dieser Umstand schafft eine innere Distanz zum Leser, die den Spaß an der Lektüre ein wenig trübt. Selbst der zunächst bieder wirkende Will Gul entpuppt sich in Stresssituationen als kompromissloser Kämpfer. Der geheimnisvolle Maitre, der sich schnell als übernatürliches Wesen outet, besitzt allein durch seine Präsenz eine sonderbare Anziehungskraft und Attraktivität, und erfüllt damit sämtliche Klischees, die Teufeln und Dämonen in bestimmten Kreisen düsterer Phantastik angedichtet wird. Diese Punkte dürfen aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Heitz auch mit diesem Roman ein sehr unterhaltsamer Dark-Fantasy-Thriller gelungen ist, der mit einem originellen Plot zu überraschen versteht. Äußerst faszinierend ist darüber hinaus zu lesen, wie der Autor verschiedene Personen und Ingredienzien der oben genannten Romane in 'Blutportale' einfügte und mit der Werwölfin Justine einen vielschichtigen, sympathischen Charakter reaktivierte, der in kommenden Romanen hoffentlich noch häufig mit von der Partie ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mager...., 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Knaur HC) (Taschenbuch)
Nun ja, habe das Buch mit großen Erwartungen gelesen(nachdem was auf der Rückseite stand), wurde aber etwas enttäuscht.
Es werden zu viele verschiedene Bereiche (Vampire, ewiglebende Menschen von anderen Universen, Geheimoranisationen, mächtige Waffen und und und) miteinander vermischt, so dass man schnell den Überblick verliert.
Die Idee des Buches ist echt nicht schlecht, mal was ganz neues. Die Umsetzung dieser Idee aber mangelhaft. Beispielsweise die Liebesgeschichte zwischen Will und Saskia, die union des lames, der Professor.....über all diese Dinge hätte man gerne noch viel mehr erfahren.
Also alles in allem: man kanns gelesen haben, ich würds aber keinem empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Taschenbuch)
Das erste Mal das ich von Markus Heitz gehört habe war bei seiner Lesung. Ich war noch nie bei einer Lesung gewesen und ging einfach mal hin um zusehen was das denn so ist. Ich fand interessant was Heitz vorgelesen hat, aber das Thema hat mir nicht so ganz gefallen. Doch da fand ich die Kinder des Judas und irgendwie gehört Blutportale da ja mit rein.
Naja, irgendwie auch nicht! Und ich hätte es besser auch nicht lesen sollen, es gefiel mir nicht so gut! Die Charaktere sind zwar nett und der Schreibstil ist typisch Heitz, aber ich empfand die Story als sehr verwirrend und irgendwie unstrukturiert. Mir wurden Charaktere, Namen und Orte an den Kopf geworfen und irgendwie kam ich mit der Art und Weise des Geschichtsverlaufs gar nicht zu rande. Als dann noch nach dem HappyEnd die weibliche und der männliche Protagonist ohne Vorwarnung, Verführungszene oder Liebeserklärung ein Paar geworden sind war mir klar, das ich von diesem Buch hätte die Finger lassen sollen. Es mag anderen Dark Fantasy Fans gefallen, aber meine Erwartungshaltungen konnten nicht erfüllt werden.

Fazit:
Verwirrendes Dark Fantasy Adventure auf der Jagd nach den Artefakten des Bösen! Es war keine Geschichte für mich, Heitz Fans könnte sie aber gefallen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Knaur HC) (Taschenbuch)
Das Buch ging schon direkt sehr spannend und vor allem blutig los.
Diese Spannung konnte Markus Heitz dann bis zum Schluss halten. So, dass ich die fast 700 Seiten sehr zügig durchgelesen habe.

In dem Buch gibt es einige Hinsweise aud seine anderen Bücher Ritus, Sanctum und Kinder des Judas. Die Geschichte lässt sich aber auch ohne Vorwissen sehr gut lesen und verstehen.

Die Covergesteltung hat mir sehr gut gefallen und auch die Gestalltung der neuen Kapitel finde ich sehr gelungen.

Das Buch spielt viel in Hamburg, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da ich ja direkt vor den Toren Hamburgs wohne und somit einige mir bekannt Sauplätze entdecken konnte.

Es gab immer wieder überraschende Wendungen, so dass es wirklich bis zum Schluss sehr spannend blieb und keine Langeweile aufkam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und gelungen, danke Herr Heitz., 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Taschenbuch)
Blutportale ist mein sechstes Buch von M.Heitz und ich kann nur sagen,
von Anfang bis Ende sehr spannend und teilweise recht blutig,
weiter so, danke Herr Heitz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht so gut!!!, 6. September 2011
Von 
Elke "earthwitchll" (86899 Landsberg am Lech, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Taschenbuch)
Nach dem ich Ritus, Sanktum und Kinder des Judas gelesen habe, wollte ich in der von vielen Lesern vorgeschlagenen Reihenfolge weiterlesen ....

die Reihenfolge macht auch wirklich Sinn, da etliche Bezüge auf Ritus, Sanktum und Kinder des Judas zu finden sind ... es lässt sich jedoch auch für sich alleine lesen, da ein nicht gelesen haben der Vorgänger, der Story nicht wirklich einen Abbruch tut ..

die anderen drei Bücher habe ich in kürzester Zeit gelesen und in entsprechender Erwartung mit Blutportale angefangen, leider blieb es hinter meinen Erwartungen zurück ... dem Buch fehlt die Kompaktheit der Story, es ist irgendwie wirr und manchmal hatte ich das Gefühl, als wenn er beim Schreiben den Faden verloren hätte ...

wer jedoch alle aus dieser Reihe lesen möchte, sollte es dennoch auf keinen Fall auslassen ...

viele haben geschrieben es sei sein blutigstes.... naja es fliesst schon jede Menge davon, aber so tragisch fand ich es nun wirklich nicht und wer Markus Heitz mag, der rechnet eigentlich auch damit und der weiss auch um seine sexistische Ader beim Schreiben ...

einem Neueinsteiger in die Bücher von Markus Heitz, würde ich Blutportale allerdings nicht als erste Wahl empfehlen ....

alles in allem ein gutes Buch, aber bei weitem nicht sein Bestes ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dark Fantasy vom Feinsten..., 21. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blutportale: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Kinder des Judas" gelesen hatte, war ich so begeistert von der Geschichte, dass ich ein weiteres Buch von Markus Heitz lesen wollte und so fiel die Wahl auf "Blutportale". Allerdings hat mich die stattliche Seitenanzahl immer wieder vom Lesen abgehalten...

ZUM INHALT:
Als die junge Saskia Lange bei einem Fechtkampf der Geheimorganisation "unios des lames" gegen den Maître antritt, ahnt sie nicht, dass sich damit ihr Leben bald verändern wird. Denn der Titelverteidiger, der den Namen Levantin trägt, hat bereits über 5700 Jahre auf Saskia gewartet, um eine Gabe in ihr zu wecken. Während des Fechtkampfs verletzt der Maître die hervorragende Fechterin schwer und sie bricht den Kampf ab. Danach gerät Saskia's Welt aus den Fugen: Auf der Party des Floristen Will Gul (die in einer alten Villa stattfindet, die der Florist für den "Sir" in dessen Abwesenheit hütet) öffnet Saskia eine Tür mit geheimnisvollen Zeichen. Kurz darauf werden alle Partygäste auf schreckliche Art ermordet, nur Will und Saskia überleben diesen Anschlag auf wundersame Weise. Wie konnte dieser Massenmord geschehen? Die Beiden sind ratlos und niemand glaubt die Geschichte... Auf der Flucht vor der Polizei treffen sie auf die Wandlerin Justine Chassard, die Saskia durch das Öffnen der rätselhaften Tür aus der Hölle befreit hat. Denn die Werwölfin Justine erklärt der Fechterin, dass sie von Levantin durch den Kampf gezeichnet wurde und damit übernatürliche Kräfte erhalten hat. Saskia ist nun eine Médiatrice - eine Vermittlerin zwischen beiden Welten, die z.B. Gegenstände oder Portale öffnen und schließen kann. Und Levantin möchte sie benutzen, um in seine alte Heimat Damaskus zurückzukehren...

MEINE MEINUNG:
"Blutportale" wird in I. Buch "En Garde", II. Buch "Touché" und III. Buch "Revanche" unterteilt und umspannt den Zeitraum vom 31. Oktober bis 22. November. Das I. Buch führt uns nach Hamburg, das II. Buch spielt sich vorwiegend in Russland und Irland ab und das III. Buch spielt größtenteils in Syrien. Hin und wieder driftet die Geschichte kurz in die bewegte Vergangenheit ab.

Saskia Lange ist Inhaberin und Köchin des Gourmetrestaurants "Bon Goût". Seit der Kindheit gehört ihre Leidenschaft dem Fechten und die 26-jährige zählt dank ihres Talents zu einer der Besten in der Geheimgesellschaft "union des lames". Außerdem hat die ehrgeizige Gastronomin eine Vorliebe für bunte Klamotten. Dagegen liebt es der Halbinder Will Gul ästhetisch, was sich in den Blumenarrangements des Floristen niederschlägt. Neben seiner Liebe zu Blumen betreibt Will die indische Kampfsportart Kalarippayat. Das ungleiche Trio komplettiert sich durch die Wandlerin Justine Chassard, die halb Mensch/halb Werwölfin ist. Die Französin Justine raucht wie ein Schlot und flucht, was das Zeug hält. Außerdem wird sie schnell mal gewalttätig und hilft Will & Saskia aus der Patsche. Die unterschiedlichen Protagonisten wurden hervorragend ausgearbeitet und ihre kleinen Eigenheiten & Macken runden das Erscheinungsbild gut ab. Obwohl die dauernde Qualmerei von Justine leicht genervt hat... Wer "Ritus", "Sanctum" und die Judas-Trilogie gelesen hat, wird auf einige altbekannte Nebencharaktere treffen. Ich hatte so manches Aha-Erlebnis...

Nach dem Prolog war ich etwas verwirrt, doch je mehr man in die Geschichte eintaucht, desto schneller versteht man die Zusammenhänge. Die Grundidee rund um einen uralten Dämon und eine Tür a'la Büchse der Pandora wurde großartig umgesetzt. Trotz kleiner Logikfehler und allzu vielen Kampfszenen lässt sich die Story, die mit rasanten Verfolgungsjagden, brutalen Passagen und viel Blut gespickt ist, mühelos lesen. Immer wieder schickt Markus Heitz seine Leser auf falsche Fährten und lässt sie überraschende Wendungen miterleben.

Erzählt werden die nervenaufreibenden, gut recherchierten Geschehnisse vorwiegend aus der Sicht von Saskia, Justine und Will, zwischendurch schildern auch verschiedene Nebenpersonen die Ereignisse aus ihrer eigenen Perspektive. Der Autor beherrscht sein Handwerk und nennt einen rasanten Schreibstil sein Eigen, der den Leser unweigerlich in seinen Bann zieht.

FAZIT:
"Blutportale" ist -wie schon der Name verrät- nichts für zarte Gemüter & schwache Nerven. Wer allerdings gern Dark Fantasy mit viel Spannung, Action und Blut liest, ist hier richtig und wird die gekonnte Mischung aus Horror und Fantasy-Elementen lieben. Deshalb erhält "Blutportale" von mir fantastische 4 1/2 STERNE.
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Blutportale: Roman
Blutportale: Roman von Markus Heitz (Taschenbuch - 2010)
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