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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Opulenter Historienroman vor spanischer Kulisse!
Der Grenzgraf von Asturien, Roderich liegt im Zwist mit dem Wakonenhäuptling Iker, den er jedoch nach einem Viehdiebstahl stellen und töten kann. Ein glücklicher Zufall will es, dass den Asturiern kurz darauf die Tochter von Iker, Maite, in die Hände fällt, nachdem Ikers Schwager Okin sie an Roderichs Feinde verrät.
Maite wird auf...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Happy End Bücher - Nicole

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlgriff
Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir leider ein vollkommen anderes Bild dieses Hörbuchs gemacht. Wenn ich bereits vor dem Kauf gewußt hätte, dass es sich bei "Die Rose von Asturien" um eine Aneinanderreihung von kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Mauren, Berber, Sachsen und Franken handelt, hätte ich wohl die Finger davon gelassen...
Vor 12 Monaten von LEXI veröffentlicht


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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Opulenter Historienroman vor spanischer Kulisse!, 28. August 2009
Der Grenzgraf von Asturien, Roderich liegt im Zwist mit dem Wakonenhäuptling Iker, den er jedoch nach einem Viehdiebstahl stellen und töten kann. Ein glücklicher Zufall will es, dass den Asturiern kurz darauf die Tochter von Iker, Maite, in die Hände fällt, nachdem Ikers Schwager Okin sie an Roderichs Feinde verrät.
Maite wird auf Roderichs Festung gebracht und soll Roderichs Tochter Ermengilda dienen.
Doch Maite ist ein gewitztes Mädchen und ihr gelingt es tatsächlich sich zu befreien und nach Hause zurückzukehren. Somit ist Okins Plan, seine Nebenbuhlerin loszuwerden zunächst gescheitert. Doch die Zeit spielt ihm in die Hände.
Jahre später wird er zum Häuptling der Waskonen gewählt. Allerdings weiß er, dass seine Machtposition keineswegs gefestigt ist, denn sollte Maite heiraten, würde ihr Ehemann umgehend mehr Macht inne haben, als Okin.

Es ist aber auch die Glanzzeit König Karls. Er sammelt tapfere Recken um sich um in den Kampf gegen die Mauren in Spanien zu ziehen. Einer dieser vielversprechenden Männer ist auch Konrad vom Birkenhof, der sich im Kampf bewähren will.

Eines Tages erfährt Maite, dass Ermengilda mit einem adligen Verwandten von König Karl verheiratet werden soll. Da beschließt sie zu handeln, denn sie ist immer noch voller Hass auf die Asturier, die es einst gewagt hatten, sie zu entführen und brütet einen Plan aus.
Maite will diesmal Ermengilda entführen um sich für die Schmach von einst zu rächen, doch als Maites Plan schließlich gelingt, muss sie ihre vorgefasste Meinung über Ermengildas Charakter schnell revidieren und beide Frauen freunden sich auf ihrer Flucht sogar an.
Trotzdem lauern bald einige Gefahren auf Maite und Ermengilda- praktisch in letzter Sekunde werden sie von zwei fränkischen Kriegern gerettet, die ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen und auch ihre Herzen höher schlagen lassen...

Zu Iny und Elmar Lorentz Stärken zählt sicherlich die aufwendige und exakte Recherche, die man ihren historischen Romanen immer anmerkt. Gerade die historischen Hintergründe sorgen für interessante Einblicke in die Geschichte. Diesmal entführt uns das Autorenehepaar ins Spanien des Jahres 778. Nicht nur Waskonen und Asturier bekämpfen sich, auch die Mauren haben weite Teile des Landes besetzt, die politische Situation ist also mehr als unsicher und es kommt schließlich zum großen Spanienfeldzug, in denen die Protagonisten dieses Romans allesamt involviert werden. Wer nun viele ausführlich geschilderte Schlachtszenen erwartet, sollte schon einmal beruhigt werden- dem ist nicht so. Natürlich lassen sich Kriegsereignisse nicht vermeiden, jedoch werden sie relativ gestrafft in Szene gesetzt. Das Hauptaugenmerk der Autoren liegt nämlich wieder einmal auf der Entwicklung ihrer Protagonisten und da ihr Schreibstil zudem wieder einmal sehr eingängig geraten ist, vergeht die Zeit beim Lesen praktisch wie im Flug; selbst wenn man vielleicht nicht unbedingt an der spanischen Historie interessiert ist. Spannende Momente wechseln sich ab mit romantischen Szenen, so dass sowohl Liebesromanleser als auch Historienfans auf ihre Kosten kommen dürften. Eine einzige kleine Schwäche des Romans, die für einen Punktabzug gesorgt hat, sehe ich bei den manchmal sehr einfach und zu modern wirkenden Dialogen der Protagonisten.

Fazit: Opulenter Historienroman vor spanischer Kulisse! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Abenteuer mit erstaunlichem historischen Hintergrund, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien: Roman (Taschenbuch)
Wie in allen Romanen des Autorenpaares Lorentz ist auch dieser gut und flüssig durchgearbeitet, die Situationen sind logisch herbeigeführt (mit einigen kleinen Ausnahmen) und die Handlung ist gut und folgerichtig durchgezogen. Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser mit einem rasanten Einstieg in die Geschichte hineingezogen und diese zieht ihn vollkommen in ihren Bann, so dass man immer weiterlesen möchte. Die Stärke der Autoren ist es unzweifelhaft, eine abenteuerliche, dem Trivialen manchmal recht nahekommende Geschichte vor dem Hintergrund des Reiches Karls des Großen und der Rolandsschlacht zu erzählen. Diese Geschichte steht unzweifelhaft im Vordergrund. Trotzdem ist es dem Autorenpaar in diesem Buch gelungen, die Historie etwas tiefer zu behandeln, als in ihren anderen Romanen üblich. Wir begegnen dem großen König und Eroberer Carolus Magnus (Karl der Große) aus nächster Nähe, lernen ihn als Mensch kennen und erleben die für Karl den Großen verheerende Rolandsschlacht aufgrund eines taktischen Fehlers aus nächster Nähe mit. Auch wird dem Leser aufs genaueste unterbreitet, wie eine verlorene Schlacht mit einem glücklosen Feldherrn wie Roland noch hunderte Jahre später besungen werden kann und zur Legende aufsteigt. Diese Legendenbildung wurde von den Autoren hervorragend dargestellt und der Leser kann sich vorstellen, dass es aufs I-Tüpfelchen genau so gewesen sein könnte. Die Autoren langweilen uns jedoch nicht mit seitenlangen Schlachtbeschreibungen, die fiktive Geschichte Konrads steht immer im Mittelpunkt und aus diesem Grunde ist der Roman niemals langweilig. Am ehesten ist er mit dem Roman Die Feuerbraut" zu vergleichen, auch hier ist es den Autoren bereits gelungen, fiktive Romanhandlung und historischen Hintergrund gut miteinander zu verbinden. Auch gelingt es den Autoren, die Protagonisten ihrer Geschichte wie Konrad, Philibert und Just, aber auch die Frauen Maite und Ermengilda, gut in diese historischen Gegebenheiten einzugliedern, für mich ist dies in dieser Hinsicht noch eine Weiterentwicklung der Feuerbraut. Dies haben wir vor allem der Figur der Maite zu verdanken, die eine echte Herrscherin ihres Stammes ist und sich deshalb meist im Mittelpunkt des Geschehens einfindet.
Trotz allem haben die Autoren mit guter Recherche einen beeindruckenden historischen Hintergrund erschaffen, dies ist ihnen in diesem Buch für meine Begriffe bisher am besten gelungen. Wir lernen den sagenumwobenen Roland als Menschen aus nächster Nähe kennen und erleben den Beginn einer Legende. Auch Karl der Große wird sowohl als Mensch wie auch als König sehr lebendig und auch sympathisch dargestellt, als Romanfigur gibt er sogar seine eigenen Fehler zu, die zu der verheerenden Rolandsschlacht geführt haben. Viele historische Nebenfiguren, wie beispielsweise Suleiman, sorgen dafür, dass der Roman sich deutlich vom Trivialroman abhebt und diesen deutlich hinter sich gelassen hat, auch wenn die Autoren nicht ganz auf triviale Elemente verzichten. Gerade die schwierige Zeitepoche des 7. Jahrhunderts, die historisch nicht allzu gut belegt ist, wurde hier von den Autoren auf beeindruckende Weise zum Leben erweckt. Ein großes Kompliment für hervorragende Recherchearbeit! Wieder ist es den Autoren auch sehr gut gelungen, die fiktive Geschichte ausgezeichnet in die historische Zeitabfolge einzubetten, so zeigen sie anhand der Entführung Ermengildas, wie schnell in dieser Zeitepoche einzelne Bündnisse und Feindschaften sich verändern können und einzelne Personen auf dem Rad der Fortuna oben oder unten stehen (dieses Gleichnis stammt natürlich von R. Gable).
Wieder einmal ist weder im Klappentext noch am Anfang des Romans eine Jahreszahl genannt, die Zeit kann man nur mit einiger Mühe aufs Jahr genau errechnen, indem man mitrechnet und die Jahreszahl der Schlacht von Roncesvalles nachschlägt. In dieser weit zurückliegenden und nicht sehr gut überlieferten Zeit des 8. Jahrhunderts ist dies besonders ärgerlich, würden nicht die historischen Gestalten Karl und Roland auftreten, könnte man zuweilen den Eindruck gewinnen, einen Fantasy-Roman vor sich zu haben. Gerade die historisch gute Zeichnung der iberischen Stämme mit Eneko Aritza an der Spitze verstärkt diesen Eindruck noch. Ein gutes Beispiel dafür, wie man mit Auslassen von Einzelheiten und Erklärungen hervorragende Recherchearbeit der Autoren negativ darstellen kann. Besonders gestört hat mich in diesem Zusammenhang, dass Konrads Alter niemals erwähnt wird und auch nicht zu erraten ist. Zu Beginn des Buches wirkt er wie ein etwa 15-16jähriger, das Buch erstreckt sich dann über etwa zwei Jahre und am Ende des Buches hat unser männlicher Hauptprotagonist die körperliche und geistige Reife eines etwa Dreißigjährigen erreicht. Hier scheint so einiges nicht zueinander zu passen, dies hat mich beim Lesen doch sehr gestört.
Wie in allen Lorentz-Romanen liegt der Reiz des Buches in einer logisch und spannend durchgezogenen fiktiven Geschichte. Entgegen dem Buchtitel geht es jedoch nicht im Haupthandelsstrang um die Rose von Asturien, dies ist nämlich Ermengilda, die Hauptperson der Geschichte ist jedoch unzweifelhaft Maite. Einige unlogische Sequenzen haben sich jedoch wiederum in das Buch eingeschlichen, so wagt Maite ganz am Anfang nach harten Prügeln die Flucht über eine weite Strecke, dies erscheint mir doch relativ unwahrscheinlich, wenn nicht sogar unmöglich. Die Kenntnis der Autoren über das natürliche Verhalten von Raubtieren wie Luchs und Wolf scheint mir auch nicht sehr weitreichend, das gespaltene Verhältnis der Autoren zum Wolf ist mir bereits in anderen Romanen aufgefallen, hier erscheint wohl doch eher das mittelalterliche Bild vom Wolf, wie wir es aus dem Märchen Rotkäppchen" kennen. Vor einigen Wochen hat meine Heimat Sachsen-Anhalt den ersten freilebenden Wolf einigermaßen freudig begrüßt, dieser hat bisher noch nicht einmal ein Schaf angegriffen und die Pilzsucher haben sich von dem Tier auch nicht abschrecken lassen. Das Bild des bösen Wolfs, das die Autoren in vielen ihrer Bücher zeichnen, scheint mir doch eher aus dem Mittelalter zu stammen.
Für Romane von I. Lorentz kommen in diesem Buch auch einmal die männlichen Charaktere zum Zuge und sind den weiblichen Protagonistinnen ebenbürtig. Dies trifft in besonderem Maße auf die Figur des Konrad zu, aber auch Philibert und Just als fiktive Gestalten und Karl der Große und Roland als historische Personen sind hier wirklich gelungen. Wie immer sind die weiblichen Hauptfiguren sehr kompetent, manchmal schon fast überirdisch, aber auch sehr lebendig gezeichnet, gerade auf Maite, die die Fähigkeiten eines Mannes hat (sehr gut begründet durch ihre Erziehung und frühe Erlebnisse), trifft dies zu. Genau aus diesem Grunde ist Maite fast ständig am Ort des Geschehens und der Leser ist somit in ihrer Begleitung immer hautnah dabei. Ermengilda hat für mich große Ähnlichkeit mit Ehrentraut aus der Feuerbraut, ist allerdings sehr viel sympathischer und verständlicher dargestellt, eine gute Weiterentwicklung einer bekannten Romanfigur. Auch die Vielzahl der lebendigen und manchmal sogar skurrilen Nebengestalten machen den Reiz aller Lorentz-Romane aus und heben diese auch von durchwachsenen Trivialromanen ab, ohne ganz auf Elemente des trivialen Romans zu verzichten.
Auch die Liebesverstrickungen der einzelnen Personen sind gut und glaubhaft gezeichnet, gerade dass beide männlichen Hauptgestalten die liebreizendere und etwas hilflose Ermengilda der spröden Maite vorziehen, ergibt doch einen guten romantischen Konflikt. Hieraus resultiert ein versöhnliches und für den Leser akzeptables Ende nach interessanten, abenteuerlichen und abwechslungsreichen 780 Seiten Lesevergnügen. Man bekommt genau das, was man erwartet hat: einen echten Lorentz".
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans genau das Richtige, 18. November 2009
Von 
Grenzgraf Roderich von Asturien tötet den Waskonenhäuptling Iker, wegen Viehdiebstahl. Dies ist dem Schwager Ikers gar nicht unwillkommen, denn er giert nach der Rolle des Waskonenanführers und so verrät er Ikers Tochter Maite ebenso an die Asturier, um sie loszuwerden.
Maite wird kurzerhand auf Roderichs Burg gebracht und soll fortan dessen Tochter Ermengilda dienen. Doch Maite ist ehrgeizig und eine geborene Kämpferin und so gelingt ihr die Flucht und sie kehrt nach Hause zurück.
Okin ist überrascht und setzt alles daran sie erneut loszuwerden. Nach und nach versucht er sie vom Stamm zu entfremden und Jahre später wird Okin zum Häuptling der Waskonen gewählt.
Doch sein Plan Maite fortzuschaffen muss endlich gelingen, denn sollte Maite heiraten wird ihr Ehemann der Machthaber.
Indessen ruft König Karl seine Krieger zusammen, denn er plant gegen die Mauren in Spanien zu kämpfen.
Ermengilda die einst Maite als Sklavin besitzen wollte, soll König Karls Bruder Eward ehelichen. Vorher möchte Maite sich allerdings an Ermengilda rächen, nicht ahnend, dass sie bald enge Freundinnen werden.
Doch der Weg dahin ist von Gefahren gepflastert aber auch von Liebe und Leidenschaft.

Lange mussten Fans von Iny und Elmar Lorentz auf ein neues historisches Leseabenteuer warten. Doch mit "Die Rose von Asturien" beweisen sie wieder einmal, dass aufwendige und genaue Recherche ihre Leidenschaft ist. Damit sorgen sie immer wieder für tolle Einblicke in die Geschichte, auch für weniger interessierte. Der aktuelle Roman spielt im Spanien des Jahres 778. König Karl wollte sein Reich erweitern und brach nach Spanien auf. Doch leider versagten ihm die christlich unabhängigen Gebiete ihre Unterstützung. Auch die Sachsen erhoben sich und bedrohten die Nordostgrenze des Reiches. Kurzerhand gab Karl seine Pläne auf, doch seine Nachhut unter Roland, dem Markgrafen von Cenomanien, wird in der Schlucht von Roncesvalles durch die Waskonen und Cascogner vollkommen niedergeschlagen.
Die Protagonisten sind gekonnt in die politischen Ereignisse eingeflochten. Die Kampfszenen sind nicht übertrieben blutig, lassen sich aber natürlich nicht ganz vermeiden. Spannung, Leidenschaft und unerwartete Ereignisse geben der Handlung die nötige Abwechslung und so liest man diesen 'dicken Schinken' zügig durch. Trotz der vielfältigen Geschehnisse habe ich an keiner Stelle den roten Faden verloren. Sehr umfangreich ist jedoch diesmal das Personenregister und ich musste mehrmals nachschlagen um hier auch "am Ball" zu bleiben.

Fazit: Wer historische Ereignisse verknüpft mit Intrigen und Leidenschaft im typischen Iny Lorentz ' Stil wünscht, ist hier genau richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlgriff, 30. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien (Audio CD)
Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir leider ein vollkommen anderes Bild dieses Hörbuchs gemacht. Wenn ich bereits vor dem Kauf gewußt hätte, dass es sich bei "Die Rose von Asturien" um eine Aneinanderreihung von kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Mauren, Berber, Sachsen und Franken handelt, hätte ich wohl die Finger davon gelassen. Geschichten von Menschen, die sich gegenseitig die Köpfe mit einem Schwerthieb spalten, die Körper ihrer Feinde im Blutrausch mit Pfeilen durchbohren, ihern Feinden bei lebendigem Leib die Haut abziehen oder sich gegenseitig erschlagen, möchte ich schlicht und einfach nicht lesen bzw. hören. Zu dem für meinen Lesegeschmack absolut nicht passenden Inhalt kamen noch äußerst flache Protagonisten, die nicht die geringste Spur Sympathie in mir zu erwecken vermochten. Da mir auch der Schreibstil nicht gefallen hat, kann ich für dieses Hörbuch auch nur einen Bewertungsstern vergeben, den es allein der wundervollen Sprecherin, Dana Geissler, zu verdanken hat.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sinnloses Herumirren in spanischer Landschaft, 3. Dezember 2009
Die Rose und die Distel, Ermengilda von Asturien und die Waskonerin Maite, sind die beiden weibliche Hauptpersonen dieses Buches. Die Rose besticht durch ihre Schönheit, alle Männer liegen ihr zu Füßen. Sie wird allerdings an Edward, den Halbbruder von König Karl, verheiratet, der aber eigentlich jemand anderen, und dann auch noch vom anderen Geschlecht, liebt. Die Distel ist eine patente junge Frau, die beherzt ihr Leben lebt und sich durch Intelligenz und Mut auszeichnet. Leider ist sie nicht besonders hübsch, deshalb wird sie von den meisten Männern gar nicht erst beachtet. Ein Fehler, denn sie beweist immer wieder, dass sie jederzeit mit den Männern mithalten kann und in Gefahrensituationen einen kühlen Kopf bewahrt.

Als Gegenpol zu den beiden Frauen gibt es auch zwei Männer. Zum einen den jungen Konrad von Birkenhof, ein Franke, der sich mit Männern aus seinem Dorf dem Heer anschließt. Und zum anderen Philibert von Roisel, einer der Männer aus dem Gefolge von Edward, Karls Halbbruder, der spätere Ehemann von Ermengilda. Konrad ist noch jung und möchte sich gerne beweisen, er ist intelligent und verwegen, deshalb steigt er schon sehr schnell in der Achtung seiner Männer und König Karls. Philibert ist mit Edwards Lebensführung nicht einverstanden, aber da er nicht gleichrangig ist wie Edward, kann er auch nichts dagegen unternehmen. Beide Männer entbrennen in Liebe zu Ermengilda und setzen mehrmals ihr Wohl über ihr eigenes, gehen unnötige Risiken ein, nur um ihr Leben zu erleichtern.

Pferde spielen auch eine große Rolle. Während des ganzen Buches wird geritten, gekämpft, gemordet und ein Krieg vorbereitet, der dann aber doch nicht stattfindet. Eigentlich spielt die Geschichte die meiste Zeit auf dem Rücken der Pferde, das Buch handelt von dem Feldzug Karls, der aus dem Frankenland das ferne Spanien von den maurischen Unterdrückern befreien will. Hauptsächlich wird also von Ort zu Ort geritten, unterwegs wird mal ein bisschen gekämpft, Bären oder Eber werden erledigt, Vorräte aufgetrieben und Ermengilda umschwärmt.

Doch es geht nicht nur um Pferde, sondern auch um Verrat: Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Iker, Maites Vater, wird als Erstes verraten, und Maite wird lange Zeit nur von dem Gedanken an Rache an dem Verräter getrieben. Aber das ist lange nicht der einzige Verrat, man bekommt immer mehr den Eindruck, dass keinem zu trauen ist. Die Mauren wollen die Christen besiegen, die Christen wiederum die Mauren und dann gibt es noch unzählige Grenzstreitigkeiten kleinerer Völker, die alle akribisch aufgeführt werden.

Seitenweise wird nur von den Feldzügen durch die Landschaft berichtet. Konrad von Birkenhof erlebt ein Abenteuer nach dem anderen. Er lockt die Mauren in Hinterhalte, erledigt Bären und Keiler und steigt mit jedem schlauen Schachzug in der Anerkennung seiner Männer. Sein einziges Manko ist Ermengilda, deren Schönheit auch er erlegen ist - dabei würde Maite um einiges besser zu ihm passen. Aber sie ist ja nur ein Mädchen und auch nicht besonders hübsch. In Ermengildas Gegenwart wird er zum stammelnden Narren, mehr als einmal muss Maite ihn aus gefährlichen Situationen retten, weil er nicht in der Lage ist, logisch zu denken, wenn Ermengilda in der Nähe weilt.

Zwischendurch blitzt immer mal wieder das eigentliche Erzähltalent von Iny Lorentz auf, wenn sie zwischenmenschliche Begebenheiten schildert, dann fliegen die Seiten auch nur so dahin. Leider ist dies aber viel zu selten und so quält man sich Seite um Seite mit langweiligen Ortsbeschreibungen oder tagelangen Ritten durch die Landschaft Spaniens. Ein paar hundert Seiten weniger wären viel besser gewesen. Erst die letzten dreihundert Seiten sind richtig spannend, und auf den letzten beiden Seiten blitzt noch so richtig schöner Humor durch, das hätte man sich schon viel eher gewünscht.

Wenn ja wenigstens noch Krieg wäre ' aber es kommt einem so vor, als ob das ganze Heer nur ziellos durch Spanien streift. Als sie in Saragossa ankommen, etwa in der Mitte des Buches, werden ihnen auch dort die Tore nicht geöffnet. Da mittlerweile die Sachsen versuchen, die Franken anzugreifen, dreht das Heer also unverrichteter Dinge wieder um und zieht endlos durchs Land. Zwischenzeitig machen sich Konrad und sein Freund Phillibert zum Narren, da sie alles für Ermengilda aufgeben wollen und mit der Zurückweisung nicht zurechtkommen.

Die Charaktere sind unausgegoren. Sie handeln oft sehr sprunghaft und ihrem eigentlichen Wesen nicht angemessen. Ist Ermengilda anfangs immer sehr vernünftig, wird sie hinterher doch sehr nervös, weinerlich und unberechenbar. Konrad und Philibert, eigentlich recht intelligente und vernünftige junge Männer, kommen mit der zeitweiligen Zurückweisung von Ermengilda überhaupt nicht zurecht, sie reagieren überzogen und unvernünftig. Selbst Maite, die eigentlich sehr halsstarrig und blutdürstig ist, leitet Überfälle und wundert sich dann, warum ihre Mitmenschen ihr nicht trauen. Leider kann man mit keinem Charakter so richtig anfreunden, man wundert sich mehrmals, warum Iny Lorentz ihre Helden so agieren lässt. Sie werden in Stereotype gedrängt, sie zeigen einfach keine Vielschichtigkeit.

Der Stil ist recht schnörkellos, brutal und einfach, große Gefühle gibt es nicht. Der Roman ist allerdings sehr gut recherchiert, eine besondere Stärke der Bücher von Iny Lorentz. Mit bildhaften Worten versetzt sie uns ins Spanien des Jahres 778, Berge und Landschaften entstehen vor dem inneren Auge und man leidet mit den Protagonisten mit, wenn sie gefoltert werden oder in eine Schlacht ziehen müssen.

Das Cover ist wunderschön gewählt, das Buch allerdings mit über einem Kilo recht schwer. Der Titel ist zwar sehr passend für das Buch, allerdings spricht er doch mehr die Zielgruppe der Frauen an. Das ist sehr schade, denn auch Männer sollten das Buch in die Hand nehmen, sie würden es nicht bereuen.

Fazit

Eine falsche Titel- und Coverwahl sprechen leider die falsche Zielgruppe an. Männer werden das Buch kaum gewollt in die Hand nehmen, dabei dürfte es für sie genau das Richtige sein. Eine schöne Frau, der man anbetend zu Füßen liegt, und viele Abenteuer zu Pferde, wo Männer beweisen können, dass sie echte Kerle sind. Je länger man das Buch liest, desto mehr fühlt man sich in einen Karl May Roman versetzt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblos hingeklatscht, 11. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien: Roman (Taschenbuch)
Das Buch habe ich mir gekauft, weil ich mal wieder einen dicken Schmöker lesen wollte und da ich vom Autorenpaar Iny Lorentz eigentlich viel Gutes gehört und schon gelesen habe, dachte ich mir ich kann da nicht viel falsch machen. Weit gefehlt ... dick ist das Buch schon (ca. 780 Seiten) aber ich glaube ich habe noch nie ein so schlechtes Buch gelesen.

Auf beinahe jeder Seite stolpert man über komische, unausgegorene Sätze und sprachlich holperige Formulierungen wie z. B.: "ihr Nacken sträubte sich". Ich hatte über weite Teile das Gefühl, dass ich einen Rohtext in der Hand habe der so gar nicht veröffentlich werden sollte - Zeitmangel oder keine Lust?

Schon der Titel gibt einen falschen Eindruck; so geht geht es eigentlich nicht um die so genannte "Rose von Asturien" sondern um ein trotzig, motzig, unsicheres und doch wieder starkes Mädchen aus den Bergen im heutigen Baskenland. Deren Leben wird etwas genauer beschrieben als das der anderen Charaktere, was aber nicht bedeutet, dass man ihre Geschichte und Gedankengänge nachvollziehen oder verstehen könnte. Aus Freund wird Feind, aus Feind wird Freund und dann wieder andersrum und dann wieder zurück - völlig verwirrend. Leider sind die meisten Charaktere einfach unglaubwürdig und unzureichend erklärt, so dass man zu keinem eine Beziehung aufbauen, geschweige denn ihr Handeln nachvollziehen könnte.

Es ist wirklich schade was da raus gekommen ist, man hätte wirklich mehr aus der Geschichte machen können, denn das muss man den Autoren wieder einmal zu Gute halten: gut recherchiert ist es.

Kurz gesagt: Lieblos hingeklatscht und absolut nicht lesenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen!!!, 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon viele Bücher von Iny Lorentz gelesen, aber dieses ist mit Abstand das langweiligste von allen.
Konnte mich allerdings dazu durchringen es doch bis zum Ende zu lesen. Leider war der Schluss völlig unglaubwürdig und einfach nur dahin geklatscht! Es scheint so, als wolle die Schriftstellerin einfach nur schnell zum Ende kommen und hat sich nicht wirklich Gedanken um die Handlung gemacht. Alles in allem habe ich mich schon geärgert für dieses Buch überhaupt Geld ausgegeben zu haben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Mittelalterliteratur, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien (Audio CD)
In der Geschichte geht es um zwei Mädchen, die (aus unterschiedlichen Schichten stammend) sich anfangs gar nicht ausstehen können, sich aber dann im Laufe der Geschichte anfreunden und zu Verbündeten werden. Ermingilda ist die Tochter eines Edelmannes und anfangs dementsprechend verwöhnt und unpraktisch, während Maite frech und gewitzt ihr Leben zu meistern sucht. Insgesamt ist die Geschichte ganz unterhaltsam und spannend. Es handelt sich hier eindeutig um eines der ansprechenderen Bücher der Autorin. Insbesondere wird auf die exzessive und häufig recht brutale Beschreibung von Gewalt und Vergewaltigung verzichtet, die man leider allzu häufig in manchen Büchern von Iny Lorentz findet. Es ist klar, daß das Mittelalter mitunter sehr brutal war, im besonderen die Rolle der Frauen betreffend, aber ich muß dies doch nicht dauernd auch noch ausgeschmückt lesen. So gesehen finde ich dieses Buch/Hörbuch ganz gut. Die Geschichte an sich ist stimmig und unterhält alle Fans von mittelalterlichen Romanen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal ist weniger mehr!, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien: Roman (Taschenbuch)
Da das Autorenpaar Iny Lorentz zu meinen Favoriten gehört, wenn es um historische Romane geht, war ich sehr gespannt, was mich in dem neuen Werk erwartet. Auf dem Titelbild ist der Oberkörper einer Frau in Kleidern des Mittelalters dargestellt, die eine Rose in der Hand hält. Der Titel ist in Gold geschrieben. Die Handlungsorte sind Deutschland, Frankreich und Spanien.

Der Stammführer der Waskonen, Iker, wird von Graf Roderich getötet und seine Tochter Maite, die erst acht Jahre alt ist, entführt. Maite gelingt die Flucht und sie schwört Rache. Jahre später hört Maite, dass Ermengilda, Roderichs Tochter verheiratet werden soll. Mit Hilfe ihres Stammes entführt Maite Ermengilda. Doch leider haben sich einige ihres Stammes auf die Seite ihres Onkels gestellt, der die Geschäfte" seit Ikers Tod führt.

Maite und Ermengilda sind sehr verschieden. Maite, die von Kindesbeinen an gelernt hat selbstständig zu sein, wäre die eigentliche Stammesführerin, aber ihr Onkel hat das Zepter an sich gerissen und solange Maite nicht verheiratet ist, kann sie keine Ansprüche anmelden. Ermengilda, die Tochter des Grafen Roderich, ist sozusagen mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Sie hatte immer Personal und ist von ausgesprochener Schönheit. Die Männerwelt macht Ermengilda reihenweise den Hof. Die Geschichte wird aus der Sicht von Maite und Ermengilda erzählt.

Dieses Buch war für mich ein wenig zu komplex. Teilweise habe ich den Faden verloren bei diesen vielen Figuren und Orten. Dadurch hat es in meinen Augen an Spannung eingebüsst, was ich sehr schade finde. Manchmal wäre weniger mehr gewesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwer enttäuscht, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Rose von Asturien: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch dieses Wochenende gelesen und muss sagen ich bin schwer enttäuscht. Da ich bisher alle Bücher von Iny Lorentz gelesen habe bin ich bei weitem besseres von ihnen gewöhnt.

Am Anfang ist alles wie gewohnt, man lernt die Charaktere kennen, weiß schon bald wer zu wem finden wird usw. Wer jedoch ab ca. Mitte des Buches auf das langsame sich Aufbauen von Gefühlen wartet, der kann lange warten.

Der Freibauer Konrad sowie sein Waffenbruder Phillibert schwärmen die ganze Zeit nur für Ermengilda die "Rose von Asturien", die zwar wunderschön, aber leider schon verheiratet ist, und zwar mit Edwin, dem schwulen Halbbruder von Karl dem Großen. Die nicht ganz so hübsche Maite steht den beiden dabei irgendwie immer zur Seite und hilft mit in viele Schlamassel hinein, aber auch wieder heraus zu geraten.
Maite ist eine extrem zwiegespaltene Frau, die zwischen dem Hass auf die Mörder ihres Vaters, ihrer Pflicht ihrem Stamm gegenüber und ihrer wachsenden Freundschaft zu Ermengilda schwankt. Sie trifft viele Entscheidungen, die oft nicht allzu durchdacht sind, und vergisst darüber hinaus meist all ihre Gefühle bis auf den Hass.

Das Buch liest sich gar nicht einmal so schlecht, wenn man davon absieht, dass alles schon einmal dagewesen war. Es ist auch wirklich gut recherchiert und stellt die Zeit zu Karl dem Großen realistisch dar.

Was mich jedoch extrem stört ist das Ende: Alle sind entkommen und finden sich glücklich vereint in der Burg von Ermengildas Vater ein. Ermengilda entscheidet sich für Phillibert, da ihr Ehemann gefallen ist und bricht Konrad damit das Herz. Ermengilda schickt nach diesem Gespräch Konrad zu Maite um sich um sie zu kümmern, die beiden landen daraufhin im Bett. Konrads Anmachspruch war: "Ich möchte wissen ob deine Brüste fester sind als ihre"... HAllo????
Am Tag darauf heiratet Ermengilda ihren Philibert und direkt nach dem die beiden das Ja-Wort gesprochen haben sagt Ermengilda zu den beiden, ihr könntet doch auch gleich heiraten, und schwups die wups tun sie das auch...
Gleich im Anschluss reisen die beiden zurück nach Paderborn, besuchen Konrads Eltern und werden wieder nach Spanien geschickt, wo sie Maites Onkel als Verräter entlarven und Maite und Konrad die neuen Anführer von Maites Stamm werden.

All diese Handlungen geschehen auf den letzten gut sechzig Seiten!!! Es existiert keine sich langsam entwickelnde Beziehung, sondern wenn ich die eine nicht haben kann nehm ich halt die andere, deren einzige erfahrung mit Männern in einer Vergewaltigung besteht, sich aber sofort von mir ins Bett ziehen lässt, nach dem ich ihre Brust angetatscht habe...

Das Ende liest sich als ob den Autoren der Platz ausgegangen wäre, oder sie einfach fertig werden mussten und keine Zeit für einen anständigen Handlungsstrang mehr hatten.

Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Iny Lorentz - ihr könnt das viel besser.
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Die Rose von Asturien: Roman
Die Rose von Asturien: Roman von Iny Lorentz (Taschenbuch - 7. März 2011)
EUR 9,99
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