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151 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achterbahn der Gefühle
Eigentlich ist das ein stinknormaler historischer Roman, so in die "Wanderhure"- Richtung. So dachte ich jedenfalls. Doch was einem hier serviert wird geht weit über das "Normale" hinaus und sticht sogar Altmeisterin Iny Lorentz aus (die meiner Meinung nach sowieso überschätzt wird). Die Hebamme Marthe wird verfolgt, da die Frau ihres Herrn eine Totgeburt...
Veröffentlicht am 27. September 2006 von Päpstin

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr brutal
Fand das Buch zwar spannend, aber auch sehr brutal!!
Sehr detailliert werden die Vergewaltigungen beschrieben und auch viele Folterungen und Morde.
Beim Lesen des Buches hat es mich oft sehr geschüttelt!!! Aber weils spannend war habe ich weitergelesen. Ein anderes Buch der Autorin mag ich aber nicht mehr lesen.
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von Simon-Müller


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151 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achterbahn der Gefühle, 27. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Eigentlich ist das ein stinknormaler historischer Roman, so in die "Wanderhure"- Richtung. So dachte ich jedenfalls. Doch was einem hier serviert wird geht weit über das "Normale" hinaus und sticht sogar Altmeisterin Iny Lorentz aus (die meiner Meinung nach sowieso überschätzt wird). Die Hebamme Marthe wird verfolgt, da die Frau ihres Herrn eine Totgeburt hat. Auf der Flucht schließt sie sich einer Gruppe Siedlern an, die ein neues Dorf in der Nähe von Meißen gründen wollen. Dort kommt sie scheinbar zur Ruhe, aber schon bald wird sie erneut angefeindet und verfolgt. Man leidet so mit Marthe mit, das es schon fast weh tut und gleichzeitig hat man Schmetterlinge im Bauch, als sie sich in den Dorfherrn Christian verliebt. Für Leute mit schawchen Nerven ist dieses Buch jedoch nix, da die Brutalität mit der der Oberschuft Randolf und seine Anhänger zu Werke gehen sehr anschaulich geschildert werden. Sonst für alle und jeden Liebhaber historischer Romane ein "Festschmaus".
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr brutal, 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Fand das Buch zwar spannend, aber auch sehr brutal!!
Sehr detailliert werden die Vergewaltigungen beschrieben und auch viele Folterungen und Morde.
Beim Lesen des Buches hat es mich oft sehr geschüttelt!!! Aber weils spannend war habe ich weitergelesen. Ein anderes Buch der Autorin mag ich aber nicht mehr lesen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!!, 9. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
"Das Geheimnis der Hebamme" ist ein perfektes Beispiel dafür, dass man nicht vorschnell über Bücher urteilen sollte und sich Durchhalten durchaus mal lohnen kann. Am Anfang war ich nämlich schon ganz kurz davor es wegzulegen, so sehr erinnerte es mich an die "Wanderhure", die mir so gar nicht gefallen hat, doch ich bin dran geblieben und bin schließlich sehr froh darüber, denn dieser Roman wurde zu einem richtig schönem Buch. :-)
Die Liebesgeschichte zwischen Marthe und Christian, die hier wie ich finde den Mittelpunkt des Buches darstellt und um die und für die, meinem Empfinden nach, alles herumgestrickt wurde was geschah, ist schön und geht einem ans Herz. Marthe und besonders Christian sind dabei sehr sympathisch, doch auch die anderen Personen wie Lukas oder auch Jonas und Karl mochte ich gerne.
Sicher werden hier so mache Klischees bedient, vor allem die Darstellung von Gut und Böse ist ein einziges Klischee, was das Buch auch teilweise vorhersehbar macht, doch trotzdem ist die Geschichte sympathisch und wächst einem irgendwie ans Herz.
Was den Schreibstil angeht, der war schon o.k., man merkte dem Buch jedoch an, dass dies Frau Eberts erster Versuch im Romangenre ist und sie was das angeht noch etwas Übung braucht und kein Naturtalent ist. Vor allem die Dialoge hätten um einiges Besser sein können.

Fazit: Trotz der kleinen Schönheitsfehler ein schönes Buch und ich werde auf jeden Fall auch die Fortsetzung lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachsen im 12. Jahrhundert, 19. Februar 2010
Von 
Ramona Nicklaus "kielfeder.bplaced.net" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Ein eindrucksvoller Einstieg in die bisherige Trilogie, versetzt uns ins Sachsen des 12. Jahrhunderts.
Die Sprache ist einfach, die Handlung von Klischees und Brutalität durchzogen und doch zog mich etwas an der Geschichte an. Vielleicht war es die beispielhaft verlaufende Liebesgeschichte der beiden Protagonisten oder einfach nur das gewinnende Flair aus Freiheitskampf und gut recherchiertem Hintergrund.
Das Buch war schnell gelesen. Marthe ist offensichtlich Chiropraktiker, Hebamme, Hausarzt und Sportmediziner in einer Person und Christian verkörpert den unglücklichen Helden.
Alle lieben Marthe, alle wollen Marthe, aber nur einer bekommt Marthe.

Wem es gefällt, das ist Geschmackssache...
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und schön !, 4. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch! Man kann es gar nicht weglegen und möchte immer weiter lesen. In 3 Tagen hatte ich es durch und es hat mir meine (von Hunger geplagte) Fastenzeit wesentlich erleichtert, da man beim Lesen sich so in die Geschichte einfand, dass man alles andere vergessen konnte. Der Roman besticht durch eine schöne Schreibweise und ist packend und sehr bildhaft in der Erzählung, sowie klasse in der Auswahl der Romanfiguren. Die Geschichte berührt das Herz. Ich war mittendrin wie ein Bewohner des Dorfes bzw. stiller Beobachter und Reisebegleiter.

Außerdem sehr lobenswert, dass der Roman nicht nur reine Fiktion ist, sondern wirkliche historische Begebenheiten einfließen lässt. So lernt man nebenbei noch etwas.

Meinen Glückwunsch an die Autorin zu diesem gelungenen Werk! Ich hoffe, es wird bald ein weiteres geben?
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gutes Erstlingswerk, 3. Juli 2007
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Sabine Ebert liefert mit ihrem Erstlingsroman "Das Geheminis der Hebamme" einen sehr guten Erstlingsroman ab, der den Leser in die Zeit des Beginns des Erzbergbaus in der Mark Meissen entführt, wobei der Roman vorrangig in meiner Geburtsstadt Freiberg spielt, die in der Mitte des 12. Jahrhunderts als Christiansdorf gegründet wurde.

Der Roman ist gut recherchiert sowie flüssig und spannend geschrieben. Es ist erfreulich, dass sich die Autorin der Geschichte Sachsens annimmt.

Zwar reicht der Roman nicht an die schriftstellerische Qualität einer Rebecca Gable heran, aber für mich ist Sabine Ebert mit diesem Roman die Nummer 2 der deutschen Historienromanautoren/autorinnen.

Trotzdem bleibt auch Raum für Kritik: Den Titel des Romans kann ich nicht so recht nachvollziehen. Die Autorin führt die Hauptprotagonistin des Romans vorrangig als hellsichtige Heilerin und nur in zweiter Linie (auch) als Hebamme ein. Darüber hinaus lädt dieser Titel meines Erachtens nicht unbedingt zum Kauf ein, will man auch ein anderes Publikum als Hausfrauen erobern.

Hätte es in der kleinen Buchhandlung auf dem Freiberger Obermarkt nicht lediglich 4 verschiedene historische Romane im Angebot gegeben, von denen ich 2 bereits gelesen habe und hätte mir die Buchhändlerin diesen Roman nicht schmackhaft gemacht, wäre ich vermutlich nicht auf den Gedanken gekommen, den Einband überhaupt zu lesen... Warum konnte man den Roman nicht einfach "Christiansdorf" oder "Die Stadt am freien Berge" oder "Die Seherin von Christiansdorf" nennen, was dem Sinn und Inhalt des Romans wesentlich näher gekommen wäre?

Darüber hinaus erinnert mich das Ende des Romans (der sicherlich der Beginn einer mehrbändigen Reihe sein wird) doch etwas an das etwas kitschige Ende des Romans "Die Wanderhure" von Iny Lorentz.

Sicherlich ist Iny Lorentz eine gute Autorin, die jedoch seichte und wenig tiefgründige Kost bietet. Es wäre wünschenswert, wenn sich Sabine Ebert ihren eigenen Stil erarbeitet und sich bei der Fortsetzung des Romans nicht an der Wanderhurentrilogie von Lorentz orientiert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Reise in das 12. Jahrhundert, 23. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Als Marthes Ziehmutter Serafine nach brutalen Schlägen von Knechten der Burg im Sterben liegt, soll sie an ihrer Stelle Irmhild, der Frau des Burgherrn bei der Entbindung zur Seite stehen. Die Burgherrin hat bereits zwei Kinder verloren und auch diese Geburt sollte sich als schwierig erweisen. Wulfhart ist außer sich vor Wut als auch dieser Sohn tot geboren wird. Er macht die junge und noch unerfahrene Marthe dafür verantwortlich und will ihr zur Strafe Hände und Füße abschlagen lassen. Das Mädchen überlegt fieberhaft, wie sie entkommen kann und nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus ihrem Dorf. Zum Glück trifft sie auf den Siedlerzug, der von dem furchtlosen und ehrbaren Ritter Christian angeführt wird. Christian ist sofort von der jungen Frau fasziniert, die nicht nur eine begnadete Kräuterkundige und Hebamme ist, sie besitzt sogar die besondere Gabe Gefahren vorauszusehen. Marthe schließt sich der Gruppe an und gemeinsam ziehen sie ostwärts um in einem noch unerschlossenen Gebiet anzusiedeln. Sie erhoffen sich so ein freies Leben, ohne Furcht vor dem grausamen und gnadenlosen Burgherrn Wulfhart. Doch als in ihrem neuen Dorf Silber gefunden wird, nimmt das Leben für die Bewohner eine ungeahnte Wendung.

Das Hauptmerk des historisch behandelten Themas sind die Anfänge der Besiedlung von Freiberg in Sachsen, dessen Kern das Christiansdorf bildete.

Der Debütroman von Sabine Ebert ist ein Mix aus leichter Unterhaltung und knisternder Spannung. Den Rahmen bildet die Schilderung, dass Marthe, die zu Anfang des Romans eine erst 14-jährige Wehmutter ist und auf ihrer Flucht vor Wulfhart unsagbare Strapazen und Demütigungen auf sich nehmen muss. Sie schließt sich dem Siedlerzug an, um mit ihnen gemeinsam ein neues Leben in Christians Dorf zu beginnen. Trotz ihres jungen Alters besitzt sie besondere Fähigkeiten als Heilerin und Hebamme. Bei den Beschreibungen der Krankenpflege und Wundversorgung hält sich die Autorin an die Heilmittel und Methoden der Medizin von Hildegard von Bingen, die zu dieser Zeit lebte. Dies gelingt ihr sehr anschaulich und glaubwürdig. Im Mittelalter herrschten raue Sitten und Bräuche. Die Lebenssituation wird sehr gut nahe gebracht, allerdings sind die Schilderungen einiger Kampf- und Folterszenen teilweise sehr brutal und nichts für zart besaitete Gemüter. Der Leser kann nur hilflos und hoffnungsvoll über diese Stellen hinweg lesen, denn die Sympathien zu den Protagonisten sind zu diesem Zeitpunkt schon sehr stark aufgebaut. Im Nachwort der Autorin wird einigen Historikern für die Unterstützung gedankt, so dass davon auszugehen ist, dass profunde Recherche betrieben wurde.

Fazit: Eine interessante Reise in das 12. Jahrhundert, die zu keiner Zeit langweilig wird, die darüber hinaus neugierig auf eine Fortsetzung macht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 29. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Das Buch erhebt sicherlich keinen Anspruch auf höhere Literatur, aber es lässt sich gut lesen und kann mit den Romanen von Iny Lorentz gut mithalten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es wirklich sehr spannend ist und auch zum Mitfiebern. Zwar lässt sich das Ende absehen, aber es bleibt dennoch genug Spannung erhalten. Den Titel finde ich allerdings nicht passend.

Die historischen Tatsachen sind sehr gut recherchiert. Da ich beim Lesen von historischen Romanen zugleich auch immer Sachbücher zur Überprüfung heranziehe, war ich wirklich von der Detailtreue überrascht.

Gestört hat mich die schon sehr dringende Bitte das Nachfolgebuch zu kaufen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelalter ich komme, 21. August 2008
Von 
Marco Thönelt (Siegen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Audio CD)
Ich lese und höre gerne historische Romane und ich möchte direkt zu Anfang sagen, dass ich auch diesen Roman gerne gehört habe. Das lag zum einen an der gut erzählten Geschichte und zum anderen an der tollen Stimme von Julia Fischer. (Fast) allen Charakteren verlieh sie einen einzigartigen Klang, so wie es eben sein muss.

Die Geschichte handelt von Marthe, ihres Zeichens junge Hebamme. Allerdings könnte man sie im großen und ganzen besser als Heilerin oder Kräuterfrau bezeichnen, denn Kinder bringt sie relativ selten zur Welt. Wie schon der Klapptext verrät, sollen Marthe Hände und Füße abgehackt werden und sie entschließt sich daher lieber zu fliehen und sich Siedlern anzuschließen. Kluges Mädchen! Mehr von der Geschichte möchte ich jetzt aber auch nicht verraten. Ich finde es nicht gut, wenn zu viele Einzelheiten preisgegeben werden... man will ja noch überrascht werden!

Warum sollte man dieses Hörbuch hören?
Wie bei vielen anderen historischen Romanen faszinierte es mich auch hier, mich in längst vergangene Tage zurückversetzen zu lassen. In diesem Fall ungefähr ins 12. Jahrhundert nach Deutschland. Als angehöriger des einfachen Volks hat man vor allem unter dem Adel zu leider, der schaltet und waltet wie er will. Man hatte kaum Rechte und lies sich fast alles gefallen. Es gibt Szenen im Buch, die regelrecht beklemmend wirkten. Man konnte nur hilflos zuschauen, wie Gesetzte gebrochen, Menschen unrecht getötet wurden.

Das hat mich gestört!
Immer wieder frage ich mich, warum Hörbücher in gekürzter Fassung erscheinen. Ich habe schon schlimmere Kürzungen gehört, aber auch hier merkte man es an einigen Stellen deutlich. Zeitsprünge sind das Stichwort. Im einen Moment wurde noch von den bevorstehenden Ereignissen oder Vorhaben geredet, im nächsten Moment ist schon alles vorbei und es wird drüber berichtet, wie die Sache ausgegangen ist. Weniger gut. Aber es kam zum Glück nicht so oft vor. Es macht auf jeden Fall Lust darauf, das Buch zu lesen und dann genauer herauszufinden, was passiert ist.
Über Marthe möchte ich nur sagen, dass ihre Ahnungen und Geistesblitze z.T. etwas wunderlich erscheinen. Hier hat es sich die Autorin leicht gemacht Zusammenhänge herzustellen, indem Marthe mal hier mal da ein paar Bilder und Szenen in ihrem Kopf sieht. Kann man mögen... mich hat es auch nicht sonderlich gestört.

Also empfehlenswert?
Ich würde sagen "Ja", denn das Hörbuch fesselt, unterhält, ist gut gelesen und macht Lust auf mehr. Es gibt negative Punkte, die aber dem Gesamthörerlebnis keinen Abbruch tun. Die Autorin hat bereits zwei Folgeromane geschrieben, die ich auf jeden Fall auch lesen / hören werde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar !, 27. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Hebamme (Taschenbuch)
Nun, ich bin auf der Suche nach einem neuen Buch auf dieses hier gestoßen. Dies ist der erste historische Roman, den ich gelesen habe. Und ich muss sagen, es hat mich verzaubert. Ich habe dieses Buch verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören, zumal der Schreibstil meiner Meinung nach einfach klasse ist. Sie schreibt flüssig, verständlich und spannend. Man erlebt mit Marthe ihr Schicksal, das leider auch von Gewaltätigkeit und Trauer geprägt ist.
Ich werde mir jetzt den zweiten Teil kaufen und den zu lesen wird mich wahrscheinlich wieder ein paar Nächte kosten. Zudem hat mich dieses Buch auf den Geschmack für historische Romane gebracht, was ich vorher nie gedacht hätte.
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Das Geheimnis der Hebamme
Das Geheimnis der Hebamme von Sabine Ebert (Taschenbuch - 1. November 2006)
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