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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat gelohnt
Schon seit ich Beverly Connors ersten Roman zu Ende gelesen hatte, habe ich auf eine Fortsetzung der Fälle um die forensische Anthropologin Diane Fallon gewartet. Und das Warten auf "Die vierte Schlinge" hat sich gelohnt. Das Buch ist nichts für empfindsame Gemüter, die die Beschreibung teilweise verwester Leichen nicht ertragen können. Aber es geht...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von Ute Simon

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Knoten & zu wenig Spannung!
Nachdem mir das erste Buch in der Diane Fallon-Reihe ausnehmend gut gefallen hatte, hatte ich mir den Nachfolgeband gleich im Original ("Dead Guilty") zugelegt. Leider hat es mir noch nicht einmal halb so gut gefallen, wie "Sterbliche Hüllen":

Dr. Diane Fallon wird in ihrer Eigenschaft als forensische Anthropologin zu einem Leichenfund in den Wald gerufen...
Veröffentlicht am 15. April 2007 von Wombatsbooks


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Knoten & zu wenig Spannung!, 15. April 2007
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Nachdem mir das erste Buch in der Diane Fallon-Reihe ausnehmend gut gefallen hatte, hatte ich mir den Nachfolgeband gleich im Original ("Dead Guilty") zugelegt. Leider hat es mir noch nicht einmal halb so gut gefallen, wie "Sterbliche Hüllen":

Dr. Diane Fallon wird in ihrer Eigenschaft als forensische Anthropologin zu einem Leichenfund in den Wald gerufen. Dort befinden sich drei erhängte Leichen, deren Identität und Todeszeit es zu ermitteln gilt. Da Dr. Fallon in ihrer begeisterte Höhlenforscherin ist, kennt sie sich mit Knoten aus und versucht auf diesem Wege, etwas über den Killer zu erfahren.

Kurze Zeit später wird einer der beiden Männer, die die Erhängten gefunden haben ebenfalls getötet- ebenfalls mit einem Seil. Zusätzlich werden weitere Morde begangen, die zunächst in keinerlei Zusammenhang mit den drei Erhängten gebracht werden können.

Während der gesamten Ermittlungen erhält Dr. Fallon seltsame Emails und Anrufe, in denen ihr mitgeteilt wird, dass die getöteten schuldig seien. Schuldig wessen? Eine weitere Frage, die es zu klären gilt....

Obwohl der zweite Band sehr spannend beginnt, lässt die Spannung leider schon allzu bald nach: Über den in diesen Fall ebenfalls involvierten Sheriff wird an einer Stelle in etwa gesagt, dass die Magie von Knoten für ihn schnell nachlasse. Mir ging es leider genau so. Einerseits ist es zwar ganz interessant, über eine forensische Anthropologin zu lesen, die eine Expertin für Knoten ist. Andererseits konnte mich das Thema Knoten nur bedingt fesseln und Connor hat sich seitenlang über unterschiedliche Knoten verbreitet :-(. Der Spannungsbogen wäre für mich dadurch vollends hinüber gewesen, wenn nicht die Forensik wieder so faszinierend gewesen wäre, wie auch schon im ersten Band.

Als ein weiteres Manko empfand ich die unglaublich vielen Personen, die kurz auftauchten und grösstenteils gleich wieder in der Versenkung verschwanden, ohne zum Fortgang der Geschichte beizutragen. Selbst die Geschichten über das Rivertrail Naturkundemuseum, die mich im ersten Band noch fasziniert hatten, fand ich hier eher nervig, weil es für mich den Anschein hatte als ob das Buch dadurch gestreckt werden sollte.

Schließlich geht Connor nur ganz minimal auf die Vorgeschichte ein, so dass man besser bedient ist, zunächst Band 1 zu lesen, um dem ganzen Gerangel um das Museum und das forensische Labor überhaupt folgen zu können.

Fazit: Wegen der Forensik zwei Sterne. Ansonsten muss ich leider sagen, dass Cornwell und Reichs zumindest im Vergleich zu diesem Band immer noch die ungeschlagenen Meisterinnen sind! Hoffe darauf, dass Band 3 wieder besser wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, aber langatmig, 4. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Nach ihrem guten Erstling "Sterbliche Hüllen" war ich gespannt auf das nächste Buch von Beverly Connor.
"Die vierte Schlinge" ist ein nett geschriebener Krimi, der an vielen Stellen aber unnötig langatmig ist. Z.B. hat die als Nebenhandlung eingeführte ägyptische Mumie überhaupt nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun. In diesem geht es zuerst um drei Morde, denen im Laufe des Buches weitere folgen. Angenehm an Connors Stil finde ich, daß sie an vielen Stellen versucht ironisch bzw. humorvoll zu sein.
Kurz zusammengefaßt: ein netter Krimi für Zwischendurch, aber kein Guter.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eigentlich gar keinen Stern, 22. April 2007
Von 
cossmo ":-)" (Madrid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Der erste Band hat mir so gut gefallen, dass ich ganz gespannt auf den zweiten war.
Die Story ist dieses Mal völlig wirr. Eine ägyptische Mumie (soll wohl zur Veranschaulichung der forensischen Anthropologie dienen) und 3 mumifizierte Leichen.
1 Manko: viel zu viele Personen, das ganze wirkt völlig verwirrend.
2 Manko: farblose Hauptakteure
3 Manko: ich segel zwar auch, aber so detailliert habe ich nicht mal meine Knotenkunde gelernt.
4 Manko: das Thema Höhlenforschung und die Mumifizierung im alten Ägypten wird auch noch oder besser nur angerissen.
Die Autorin verzettelt sich masslos in Ihrer mühsam miteinander verwobenen Story. Das ganze Buch plätschert ohne erwähnenswerten Spannungsbogen dahin. Und das Ganze wirkt einfach nur konstruiert, durch die Menge an Personen verliert man einfach das Interesse, den Täter zu suchen.
Ich kann es in keinem Fall empfehlen, wer sich für Forensische Anthropologie interessiert, sollte besser Patricia Cornwell oder Alex Kava lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verwirrende und langweilige Geschichte, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Das war eines der langweiligsten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Wen interessiert bei einem Krimi schon, wie die ganzen Knoten geknüpft werden? Mich jedenfalls nicht!

Es wäre gut gewesen, wenn die Autorin nicht so viele Personen ins Spiel gebracht hätte. Man verlor nach und nach den Überblick.

Die ersten 50 Seiten waren noch ganz interessant (dafür gab es einen Stern) aber je weiter man las, desto öder wurde es. Die ganze Story zog sich wie Kaugummi und ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich doch wissen wollte, wer der Täter war. Oh, und was für eine Überraschung, der Täter für die letzten Morde wurde ca. 50 Seiten vor Schluss doch noch ins Spiel gebracht. Das ganze Buch über wurde er nämlich mit keinem Wort erwähnt!! Da hätte ich mir die Seiten hinter den ersten 50 und vor den letzten 50 Seiten ja schenken können!!

Ich werde definitiv nichts mehr von dieser Autorin lesen. Da bleibe ich lieber bei Lisa Jackson & Co.!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat gelohnt, 6. April 2007
Von 
Ute Simon (Bad Nauheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Schon seit ich Beverly Connors ersten Roman zu Ende gelesen hatte, habe ich auf eine Fortsetzung der Fälle um die forensische Anthropologin Diane Fallon gewartet. Und das Warten auf "Die vierte Schlinge" hat sich gelohnt. Das Buch ist nichts für empfindsame Gemüter, die die Beschreibung teilweise verwester Leichen nicht ertragen können. Aber es geht hier nicht nur um die Aussagekraft von Knochen, sondern auch um die von Knoten.

Nebenbei erfährt man noch einiges über den "zweiten Vollzeitberuf" der Protagonistin als Leiterin eines Naturkundemuseums. Interessant die Nebenhandlung um eine ägyptische Mumie und ihre Untersuchung, den jüngsten Neuzugang. Das Nebeneinander eines kriminaltechnischen Labors und eines Museums in einem Gebäude und unter einer Leitung ist nicht immer einfach - aber gerade diese Beschreibung der menschlichen Seite macht die Hauptfigur sympathisch.
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2.0 von 5 Sternen Nun weiß ich fast alles über Knoten..., 28. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
... den man kann fast sagen, parallell zu dem durchaus spannenden Krimi, der auch kürzer erzählt hätte werden können, erfährt man, quasi wegen der Leidenschaft der Hauptprotagonistin, immer wieder etwas über Knoten, Schlingen und sonstiges. Und warum? Weil in einem abgelegenen Waldstück drei Erhängte gefunden werden, aufgeknüpft durch eine intelligente Art, die Schlingen zu knoten. Ist am Anfang während des Lesens hin und wieder eine Erklärung hierzu ganz interessant, nervt die Knotenlehre mit der Zeit. Der Leser soll erkennen: schau her, ich weiß was über Knoten, ich habe mich total gut informiert über Knoten, nun sei Du, Leser, auch begeistert davon.
Der eigentliche Krimi ist ganz nett, hätte aber, wie gesagt, auch auf die Hälfte der Seiten gepaßt, sehr gedehnt auch die Geschichte durch zu viele Schauplätze. Und wen die Autorin zum Schluß dann als Mörder präsentiert, sorry, das war sehr an den Haaren herbei gezogen.
Schade, gute Idee für ein Buch, aber zu wenig draus gemacht.
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3.0 von 5 Sternen Okay - aber teils viel zu langatmig, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Nach "Sterbliche Hüllen" war ich natürlich auch an diesem Buch interessiert. Da man so einiges über die Forensik (Rechtsmedizin) erfahren konnte, kann ich dem Buch keine schlechte Note geben. Leider aber für einige andere Punkte auch nicht die Bestnote. Teils wurden einige Themen viel zu langgezogen, dass es zwar bei diesem Titel wohl um Knoten geht, okay, aber einige Erklärungen etc waren mir einfach zu viel und der Spannungsfaden ließ dadurch etwas nach. Jedoch für jemanden, der sich für das Thema der Knoten interessiert, mag es ganz okay gewesen sein.

Den Teil mit der Mumie hätte man von mir aus ganz weglassen können oder zumindest nicht in diesem Ausmaße ausbreiten müssen. Irgendwie wirkte es auf mich, als würde man zwei verschiedene Geschichten in ein Band vermischen wollen, evtl auch, um vielleicht das Buch etwas in die Länge zu ziehen.

Manchmal ist weniger auch mehr und das Geld hätte sich auch dann eher mehr gelohnt als weniger.
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3.0 von 5 Sternen In der Tat: verknotet, 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Ich muss der Kritik der anderen Leser zustimmen. Was spannend begann verlor leider schnell an Fahrt, denn ich kann Knoten einfach nichts abgewinnen. Es hätte völlig gereicht, das Thema kurz anzuschneiden - da die Hauptfigur wohl eine "Knotenexpertin" ist, hätte man ihr auch ohne die langen Erklärungen geglaubt.

Zudem kommen in der Story wirklich viele Charaktere vor, was verwirrend wirkt (selbst der Übersetzer hat sich gegen Ende des Buches, in meiner Ausgabe, vertan).

Was nun die Mumie wirklich mit der Handlung zu tun hatte, sei dahingestellt, aber da sie nicht weiter wichtig für die Handlung war, fand ich auch diese Ausführungen zu langatmig - Hallo? Wenn es um MORD geht, und die Charaktere sterben wie die Fliegen, wen interessiert da eine ägyptische Mumie, die vor Jahrtausenden eines natürlichen Todes starb???

Alles in allem kein Meisterwerk und lange nicht mit Kathy Reichs vergleichbar, aber eine spannende Lektüre für zwischendurch! Also drei Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Krimi, 3 1/2 Sterne, 29. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Als erstes muss ich sagen, ich habe das erste Buch der Autorin nicht gelesen und kann sie somit auch nicht vergleichen.

Die vierte Schlinge ist ein solider Krimi, kein Buch das einem schlaflose Nächte bereitet oder welches man nicht mehr aus der Hand legen könnte, wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, aber auch kein Buch bei welchem es mir schwer gefallen ist, es dann weiter zu lesen.

Die Spannung ist gleich bleibend und baut sich mehr daraus auf, das man wissen möchte was es den jetzt mit der vierten Schlinge auf sich hat und auch den darauf folgenden Morden, den davon gibt es noch einige, als aus einzelnen Situationen.

Eigentlich ist man ja der Meinung man würde einen Roman lesen, aber die Autorin hat es sich nicht nehmen lassen, auch ihr Wissen über Medizin, Knotenkunde, Diamanten und alt ägyptische Mumien den werten Lesern weiterzuvermitteln. Dies hat mich stellen weise etwas genervt, es wird auch viel mit Fachwörtern um sich geschmissen.

Insgesamt ist Die vierte Schlinge ein guter Krimi, nicht gerade fesselnd, aber doch spannend, wer solche Art von Krimis bevorzugt, wobei es zwar viel Morde gibt, diese aber nicht besonders blutrünstigt dargestellt worden, sei dieses Buch mit guten Gewissen empfohlen, ein Besteller wird es wohl aber nie!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte mehr erwartet, 9. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schlinge: Thriller (Taschenbuch)
Der erste Band hatte mir sehr gut gefallen, die Figuren waren lebendig, die Geschichte fluffig. Die Fortsetzung ist leider nicht gut gelungen.

Die Hauptakteure bleiben irgendwie blass, wirken gestresst, gehetzt, dafür bleibt Diane Fallon dann trotz ständiger Bedrohung eigentümlich cool und gibt die Superfrau. Auch die ellenlangen Beschreibungen der Knoten nerven.

Insgesamt trotz gutem Schreibstil wirklich zäh und langatmig. Schade!
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Die vierte Schlinge: Thriller
Die vierte Schlinge: Thriller von Beverly Connor (Taschenbuch - 1. Mai 2007)
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