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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2007
...von der ersten bis zur letzten Seite. Einmal angefangen, kann man dieses Buch nicht mehr so leicht weg legen. Manchmal würde man sich einfach wünschen in die Geschichte hinein zu springen und den Hauptdastellern den richtigen Weg zeigen.

Erzählt wird die Geschichte von Vince und Joy, die sich in der Jugend auf einem Campingplatz kennenlernen und mitteinander ihr Erstes Mal erleben. Es sieht nach einer Ferienliebe aus, doch für beide ist es mehr. Bis in einer Nacht und Nebel Aktion Joy verschwindet. Was bleibt ist nur ein Brief von ihr.
Viele Jahre vergehen und jeder lebt ein eigenes Leben. Und immer dann wenn sie sich durch einen Zufall wieder treffen, ist immer einer von ihnen in festen Händen.
Doch irgendwann bringt das Schicksal sie doch noch zueinander.

Eine wunderschöne Geschichte die jeder lesen sollte, der sich für so eine Art von Roman interessiert. Um Längen besser als Cecelia Ahern. Also unbedingt lesen.
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am 10. August 2007
Bei dem schlechten Wetter momentan suchte ich nach einem lockeren Buch (normalerweise bin ich eher Krimi- und Thriller-Leserin) - durch eine Empfehlung kam ich auf das Buch "Wo immer du sein magst".
Die Geschichte riss mich gleich in ihren Bann - Joy und Vince, die sich auf einem Campingplatz begegnen und lieben lernen - und dann verlieren sich ihre Wege. Es ist fast wie bei "Harry und Sally" - vergessen können sich die beiden nicht, und sie begegnen sich immer wieder. Und sie schlittern von einem Erlebnis ins nächste - guter und schlechter Art. Sie suchen beide "die große Liebe ihres Lebens" und meinen auch, sie gefunden zu haben.
Was mich an dem Buch sehr bezaubert hat, war die Leichtigkeit des Erzählens, hat man ein paar Seiten des Buches gelesen, ist man richtig "drin" im Lesefluss - und das Buch liest sich fast wie von selbst. Am Schluss war ich traurig, dass das Buch zu Ende war - aber auch glücklich, weil es ein so schönes Buch ist. Ich kann es nur weiterempfehlen, ein richtig gutes Buch für den Sommer - egal, wie das Wetter ist.
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am 30. Juni 2010
Vince und seine Freunde sitzen abends am Küchentisch und reden über alte Zeiten. Als alle über ihr erstes Mal sprechen und Vince an der Reihe ist, erzählt er von Joy, seiner großen Liebe.

Joy und Vince lernten sich in den Ferien, auf einem Campingplatz, kennen. Beide waren direkt neugierig aufeinander und verbrachten jede Minute miteinander. Nach ein paar gemeinsamen Tagen erleben sie ihr erstes Mal. Doch dann verschwindet Joy mit ihrer Familie über Nacht und das einzige, was sie Vince hinterlässt, ist ein Zettel, auf dem nur noch der Satz 'Ich schäme mich so' lesbar ist.

Vince gibt sich die Schuld und glaubt, dass ihre Familie wegen ihm abgereist ist. Über all die Jahre kann er sie nicht vergessen, lernt aber, sich auch auf andere Frauen einzulassen.

Joy ergeht es ähnlich, jedoch meint das Schicksal es nicht gut mit ihr und so hat sie nicht nur die Trennung ihrer Eltern zu verkraften, sondern auch eine Beziehung, in der sie nicht sie selbst sein darf.

Nach Jahren sehen sie sich zufällig wieder, aber auch da ist kein Happy End in Sicht.
Es scheint, als würde das Schicksal nicht auf ihrer Seite sein.

Lisa Jewell hat mit 'Wo immer Du sein magst' einen wunderschönen Roman geschrieben, der einen von Anfang an berührt.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Vince und Joy erzählt und der Leser bekommt einen nahezu perfekten Einblick in ihre Gefühlswelt. Man leidet und freut sich mit ihnen und lernt sie, durch die detaillierten Beschreibungen der Autorin, sehr genau kennen.

Doch leider sind diese genauen Beschreibungen auch oft sehr langatmig. Auch das Ende wurde ein wenig lieblos geschrieben und endete abrupt.

Trotz dieser Kritikpunkte ist 'Wo immer du sein magst' ein wunderschönes Buch, dass die perfekte Urlaubslektüre ist.

Lesen und genießen.
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am 8. Januar 2007
Vince und Joy treffen sich kurz vor ihrem 19. Geburtstag während eines Urlaubs. Beide gelten als Verlierertypen und hatten bis dahin wenig Kontakt zu Gleichaltrigen. Ihre Begegnung schlägt ein wie der Blitz und sie verbringen schon bald eine unvergessliche Nacht miteinander. Durch widrige Umstände werden sie am Tag darauf getrennt und sehen sich jahrelang nicht wieder. Keiner kann den anderen vergessen, doch nehmen die jeweiligen Lebenslinien ihren Lauf. In den folgenden Jahren laufen sie sich immer wieder über den Weg. Zuerst, als Joy kurz vor ihrer Verheiratung steht. Beim nächsten Treffen sieht die inzwischen geschiedene Joy Vince in Begleitung von Frau und Kind. Es scheint, als ob das Schicksal sie nicht zusammenführen will ...

Lisa Jewells "Wo immer Du sein magst" wird abwechselnd und in Rückblicken der beiden Protagonisten erzählt. So kristallisiert sich die jeweilige Sichtweise der Personen sehr gut für den Leser heraus. Man schaut amüsiert auf die Entwicklung und das Erwachsenwerden der Protagonisten und kann sich nur wundern, wie die beiden immer wieder aneinander vorbeischlittern. Nebenbei erfährt man einiges über das Singleleben in London, lernt diverse Mitbewohner der Helden und ihre Macken kennen. Ein Buch, bei dem das scheinbare Happy End schon zu Beginn geschrieben wurde. Das den Leser dann durch seine unterschiedlichen Handlungsstränge unterhält und neugierig auf den Ausgang der Geschichte macht. (SaS)
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Mai 2011
Normalerweise bin ich diesen romantischen Büchern etwas entwachsen und finde die meisten Erscheinungen in diesem Genre eher lächerlich und peinlich. Aber dieses Buch ist herzerwärmend! Ich habe es schon zum zweiten Mal gelesen, und es ist immer noch wunderschön zu lesen! Keine hohe Literatur, nein, das bestimmt nicht! Aber man muss es auch erstmal hinkriegen, gute Alltagsliteratur zu schreiben und die Herzen der Menschen zu erreichen. Das Buch zielt nicht auf unsere Köpfe (obwohl es nicht dümmlich oder in schlechtem Stil geschrieben ist), sondern es zielt auf unser Herz, ohne kitschig zu sein. Das Buch handelt einfach von normalen Menschen mit normalen Schwächen und Ängsten - das ist alles so nachvollziehbar und zumindest meinem Erleben so nahe, dass ich mich sowohl in Vince als auch in Joy wiederfinden konnte. Wie gesagt: Ich mag diese romantischen Bücher eigentlich nicht mehr so gerne und bin diesbezüglich bestimmt äußerst kritisch, aber dieses Buch berührt mich regelrecht. Es ist dieses Unspektakuläre, dieses Alltägliche, dieses Verpassen von Chancen, diese Irrwege des Lebens, die jeder von uns kennt, und die aber so bezaubernd schneeflockig hingeschrieben sind, dass ich immer dachte: "Da hat jemand das Leben als solches in all seinen Facetten beschrieben!" Und auch das ist Kunst, auch das ist Begabung! Dem Alltäglichen soviel abgewinnen können, das Banale so beschreiben zu können, die verrückten Weichenstellungen des Lebens in eine derart charmante Geschichte zu verpacken - das muss der Autorin erst einmal jemand in dieser Form nachmachen!
Das ist so ein "Lebens-Buch", das einen begleitet, das man immer wieder hervorholt, und das man auch dann noch, wenn der Einband schon völlig zerknittert ist, gerne immer wieder liest. Ein Buch, das im Leser ein warmes Gefühl hinterlässt. Einfach schön!
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am 13. September 2009
Es war ein seltsames und unbeschreibliches Erlebnis dieses Buch zu lesen. Aber ein schönes. Ich weiß nicht, ob sich in Worte fassen lässt, was diesen Roman so fesselnd macht. Ich kann verstehen, wenn Einige den Roman langweilig finden, weil 'nichts' passiert. So scheint es schließlich auch zumindest auf den ersten Blick: Junge trifft Mädchen, verliert sie aus den Augen, Jahre später folgt das Happy End. Alles absehbar. Das verrät schließlich schon der Klappentext. Warum sollte man also die ganzen 544 Seiten lesen, die alles unnötig heraus zögern und letztendlich nichts Spektakuläres passiert? Weil das Buch viel mehr verspricht als die gemeinsame Geschichte von Vince und Joy. Es geht um mehr als nur die Beiden. 'Wo immer du sein magst' ist ein wundervolles, berührendes Alltagsmärchen, das von der Liebe, der Freundschaft, der Hoffnung und dem Schicksal handelt. Die Geschichte zeigt, dass das Leben nicht perfekt ist; dass man Fehler machen muss, um zu lernen, was das Richtige gewesen wäre. Erfahrungen macht man erst immer, nachdem man sie gebraucht hätte. Menschen sind nicht immer so, wie man sie zuerst eingeschätzt hatte. Menschen verändern sich. Menschen haben Geheimnisse. Manchmal sitzt man im falschen Bus, aber man kann immer noch rechtzeitig aussteigen. Das Schicksal wird dir den richtigen Weg weisen, aber du musst dich auch darauf einlassen. Manchmal wird das Schicksal von einer Katze verkörpert. Das ist es, wovon der Roman handelt.

Die Rahmenhandlung spielt sich zunächst in einer Samstagnacht in Als und Emmas Küche ab, wo Vince von seinen vergangenen 17 Jahren erzählt. Gleichzeitig erfährt der Leser aber auch, was sich in diesen 17 Jahren in Joys Leben abgespielt hat. Der ständige Wechsel der Erzählperspektive und die Zeitsprünge haben mir besonders gut gefallen, weil dem Leser auf diese Weise alle Fragen beantwortet werden und er lückenlos über alle Geschehnisse informiert wird. Manchmal überschneiden sich die beiden Handlungsstränge, aber dann doch wieder nicht genug, um die beiden Protagonisten endlich zusammenzuführen. Erst am Ende, nach dem Abend bei Al und Emma, nach über 500 Seiten, beginnt die eigentliche Handlung und erstreckt sich über gerade mal 20 Seiten. Für Joy und Vince beginnt die Geschichte dann jedoch erst richtig und so steht am Ende des Buches auch nicht etwa 'Das Ende', sondern 'Der Anfang'. Dennoch sind die Erzählungen, die den Rest des Buches füllen, keineswegs langweilig, sondern einfach die Geschichten zweier Menschen, die eine Menge Schicksalsschläge verkraften müssen und nicht finden, wonach sie suchen, bis sie sich letztendlich wieder begegnen. Es sind die beiden Geschichten, die sich immer wieder unerwartet drehen und wenden, die das Buch ausmachen.

Lisa Jewell schreibt mit so einer Leidenschaft und Liebe zum Detail, dass alles, wirklich alles, haargenau beschrieben ist: Jedes Haus, jeder Raum und jede der vielen Nebenfiguren. Manche mögen es vielleicht zu langatmig finden, ich find's toll. Alles ist perfekt und liebevoll ausgeschmückt, sodass sich die Handlung wie ein mitreißender Kinofilm in meinem Kopf abgespielt hat. Ich glaube übrigens, dass Jewell eine Vorliebe für das Thema WGs und Mitbewohner entwickelt hat, da dieses nicht ihr einziger Roman ist, in dem wirklich viele verschiedene Mitbewohner und Freunde von Mitbewohnern auftauchen. So sind Wohngemeinschaften auch in ihrem Bestseller 'Wo deine Träume wohnen' ein großes Thema.

Ja, es war definitiv ein seltsames, schönes und gleichzeitig unbeschreibliches Erlebnis dieses Buch zu lesen. Ich bin abends müde ins Bett gegangen und wollte eigentlich nur noch ein paar Seiten vor dem Einschlafen lesen; doch eher ich mich versah, war es 3 Uhr morgens, ich hatte unzählige Kapitel verschlungen und war hellwach. Demnach beschreibt die Times diese gewöhnliche und dennoch äußerst ungewöhnliche Geschichte wirklich gut: 'Sie wird dich die ganze Nacht in einem schweißtreibenden, süchtigen Lese-Wahn wachhalten!'
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Bei einem Abendessen spricht Vince mit seinen Freunden über ihr erstes Mal. Durchweg haben alle schlechte oder peinliche Erinnerungen daran ' eigentlich sollte es doch etwas Besonderes sein. Nur Vince erinnert sich mit Wehmut und einem Schmunzeln an Joy, seine erste große Liebe, die im Urlaub in einem Campingwagen neben ihm gewohnt hat. Allerdings ist sie am nächsten Morgen, nachdem ES passiert ist, abgereist und hinterlässt ihm nur einen durch den Regen unleserlich gewordenen Brief, in dem er einen einzigen Satz entziffern kann: 'Ich schäme mich.'

Das Buch erzählt nun die Geschichte der Beiden, ihre verschiedenen Lebenswege und welche Auswirkungen der unleserliche Brief auf ihr weiteres Leben hat. Aus Unverständnis werden Selbstzweifel, aus Selbstzweifel wird Unsicherheit und aus Unsicherheit werden unverständliche Entscheidungen gefällt. Die beiden sehen sich im Laufe der folgenden Jahre noch ein paar Mal, missverstehen dabei jedoch immer die Situation und stellen somit ihre Weichen in völlig falsche Richtungen. So heiratet Joy einen so gar nicht zu ihr passenden Mann und Vince kann sich einfach nicht für eine Frau entscheiden. Einfühlsam erzählt Lisa Jewell, wie beide erkennen, was in ihren Leben falsch läuft und wie schwierig es ist, einmal getroffene Entscheidungen rückgängig zu machen und die richtigen zu treffen.

Stellenweise ist es etwas langatmig, ausführlich werden die Lebenssituationen abwechselnd von Vince und Joy erzählt. Manchmal etwas zu ausführlich, ein bisschen mehr Tempo hätte dem Buch ganz gut getan. Leider geht diese Ausführlichkeit auf Kosten des Schlusses, der abrupt, plötzlich und viel zu kurz gehalten ist. Gerade hier hätte man es sich ausfgeschmückter gewünscht, was mit den Beiden passiert, nachdem die Tür zugefallen ist ...

Die Perspektivwechsel sowie die Zeitsprünge peppen die Geschichte so richtig schön auf, wenn auch manches wirklich zu lange erzählt wurde. Wunderbar hat Lisa Jewell die Ängste und Gefühle der jungen Charaktere herausgestellt, hier kann man sehr gut sehen, dass man nach außen oft ganz anders wirkt, als man es selbst empfindet. Es ist nachvollziehbar, wie Joy an George geraten konnte, der sie völlig für sich beansprucht und sie völlig von ihren Freunden abkapselt. Auch Vince kann sich nicht gegen Jess durchsetzen, immer wieder spielt sie mit seinen Gefühlen und lässt ihn wie eine Marionette tanzen, so wie sie es gerne möchte. Ein gesunder Schuss Egoismus hätte ihnen beiden sehr gut getan, aber in jungen Jahren ist man einfach zu unsicher - die Weisheit kommt erst mit dem Alter. Das Buch regt zum Nachdenken über die eigenen Gefühle und Entscheidungen an, man überlegt unwillkürlich, ob man sich auch wie die beiden oder für sich selbst anders entscheiden würde.
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am 21. Dezember 2006
"Wo auch immer du sein magst" ist eine der schönsten Liebesgeschichten die ich seit langem gelesen habe. Selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen wie dieses. Die Geschichte von Vince und Joy ist spannend,lustig,traurig,wunderschön und romantisch zugleich. Insbesondere der Erzählstil hat mir hierbei sehr gefallen aber auch die Darstellung der einzelnen Persönlichkeiten mit ihren Charakteren war teilweise zum Schreien komisch.

Uneingeschränkt empfehlenswert
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am 15. Februar 2009
Es geht um Vince und Joy,die in ihrer Jugend zusammen ihr Erstes Mal erleben.Unfreiwillig werden sie getrent,ohne die Möglichkeit Adressen auszutauschen.Im laufe ihres Lebens begegnen sie sich immer wieder,doch einer von beiden ist immer vergeben,obwohl sie irgendwie schon spüren das sie zusammen gehören.Ein sehr schönes Buch,man fiebert die ganze Zeit mit,dass sie sich endlich finden und möchte ihnen am liebsten helfen.Wem Cecilia Ahern "Für immer vielleicht" gefällt wird auch dieses Buch mögen.
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am 15. Mai 2011
Zum Inhalt des Buches. Als Vince und Joy sich als Teenager an einem Campingplatz kennenlernen, verstehen sich die beiden gleich von Anfang an gut. Joy ist total von dem huebschen Vince hingerissen und hat richtig Angst diesem naeher zu kommen, doch dieser weis natuerlich nicht, dass diese noch Jungfrau ist. Was Joy allerdings nicht weiss, ist das Vince in der gleichen Situation ist und genau das gleiche denkt. Mehr als ein paar Naechte verbringen die beiden aber nicht miteinander denn von heut auf morgen verlaesst Joy den Campingplatz mit ihren Eltern und hinterlaesst Vince eine Nachricht auf einem Zettel....Als Leser begleitet man die beiden Charaktere ueber mehrere Jahre hinweg. Die Autorin hat das Buch so geschrieben, dass mit jedem Kapitel von der anderen Person erzaehlt wird. Man denkt sich als Leser oft, also das kann doch jetzt nicht sein und moechte teilweise eingreifen, dass sich die beiden endlich begegnen. Aber dem war leider nicht so..Ich muss schon sagen das ich das Buch richtig frisch und frech gefunden habe, aber das Ende hat mich dann doch sehr Enttaeuscht. Ich muss auch noch dazu sagen, dass wenn Sie einen guten romantischen Roman lesen wollen, sie hier komplett falsch sind. Denn Romantik kommt so gut wie ueberhaupt nicht vor.
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