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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix für schwache Nerven
Dieses Buch wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Eine der Hauptfiguren ist Detective Pierce Reed, der für die Polizei in Savannah arbeitet.
Reed bekommt eines Tages eine rätselhafte Botschaft, die auf mindestens einen Mord hindeutet. Kurze Zeit später, wird er zu einem Fall hinzugezogen, der ihn aus verschiedenen Gründen...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2005 von Jugend-themenguide.de

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ewig sollst du schlafen
Nun, der Titel erweckte meine Neugier und die ersten 100 Seiten versprachen einiges an Spannung, obwohl mit dem Plot (Mörder verbuddelt scheinbar wahlos irgendwelche Leute, bis sie tot sind) nicht unbedingt das Rad neu erfunden wurde, aber das muss ja auch nicht.Was dann jedoch folgte war...ja, was war das eigentlich???
Die Polizei und das hinzugezogene FBI...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von luns


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix für schwache Nerven, 12. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Dieses Buch wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Eine der Hauptfiguren ist Detective Pierce Reed, der für die Polizei in Savannah arbeitet.
Reed bekommt eines Tages eine rätselhafte Botschaft, die auf mindestens einen Mord hindeutet. Kurze Zeit später, wird er zu einem Fall hinzugezogen, der ihn aus verschiedenen Gründen nicht mehr los lässt. Die Tote ist eine ehemalige Geliebte Reeds – Billi-Jean Marx. Ihr Mörder hatte Billi-Jean zunächst nur betäubt und sie dann in einem Sarg zu einer bereits verwesenden Leiche gelegt, um sie lebendig zu begraben. In dem Sarg wird ein Mikrofon gefunden, mit dem der Mörder Billi-Jeans Todeskampf akustisch verfolgt hat.
Nicht nur die Botschaften, die Reed von dem Mörder erhält, lassen darauf schließen, dass dies nicht der letzte Mord gewesen sein wird.
Eine weitere Hauptfigur ist Nikki Gillette, eine Journalistin des „Savannah Sentinel“. Nikki steht im Konkurrenzkampf mit einem Kollegen, der über Mordfälle berichtet. Durch ihre unnachgiebige Art, bekommt Nikkis Story über den „Grabräuber“ einen Platz auf der Titelseite.
Am Abend vor einem weiteren Mord, erhält auch Nikki Gillette eine Botschaft des Mörders. Allerdings nicht wie Reed per Post. Sie findet den Zettel unter ihrem Kopfkissen, als sie ins Bett geht. Spätestens an dieser Stelle sollte ihr klar sein, dass der Mörder nicht zu unterschätzen ist. Doch, wie groß ihre Rolle in dem tödlichen Plan des Mörders, der in dem Buch „Der Überlebende“ genannt wird wirklich ist, erkennt Nikki viel zu spät...
Mit „Ewig sollst du schlafen“ legt Lisa Jackson einen absolut fesselnden Psychothriller vor, der an Spannung kaum zu überbieten ist.
Durch die verschiedenen Perspektiven ist der Leser zwar immer einen Schritt näher an der Lösung des Falls, kann aber bis kurz vor Schluss nicht erahnen, wie das Buch ausgehen wird. Die Auflösung ist dramatisch und unvorhersehbar!
Die Geschichte ist in sich absolut schlüssig und mitreißend geschrieben. Mehr als einmal wird dem Leser eine Gänsehaut verpasst, die nichts Gutes ahnen lässt. Schon auf den ersten Seiten des Buches wird klar, dass man es nicht mehr weglegen kann. Besonders sympathisch sind auch die Charaktere. Es gibt keinen „Superhelden“, alle sind sehr menschlich dargestellt, mit ganz normalen Eigenschaften und Gefühlen.
Ein absolut spannender Psychothriller – aber definitiv nicht für schwache Nerven!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich, gruselig und Spannung pur!!!, 29. August 2006
Von 
J. Baumhöver "kartomantie" (Beckum, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Das war mein erstes Buch von Lisa Jackson und ich wurde nicht enttäuscht. Ich war bisher ein Karin Slaughterfan, aber Lisa hat sie mit ihrer Spannung weit übertroffen. Dieser Thriller-obwohl unheimlicher,spannender Psychothriller besser passen würde- beginnt gleich damit, dass eine Frau benommen in der Nacht erwacht und mit Erschrecken feststellt, dass sich sich in einem eingeschlossen Sarg befindet. Unter ihr eine Leiche. Über ihr hört sie Sand und Kies auf den Sarg prasseln. Sie kämpft um ihr Leben ohne Erfolg. Sie stribt in Todesangst. Der Mörder, nimmt alles noch auf Mikrofon auf um sich an das Grauen zu ergötzen. Der Thriller ist bis zum Schluss Spannung pur. Dennoch weiß man relativ schnell um wen es sich dabei handelt, aber das trübt die gruselige Spannung nicht im geringsten. Zwischendurch wird aus der Sicht des Täters beschrieben, was ebenfalls noch zusätzliche Spannung erzeugt! Für mich ist es ein absolut gelungener Thriller und ich hatte nachts sogar etwas Angst beim Einschlafen. Die nächsten Thriller von Lisa werde ich mir auch zulegen. Obwohl ich nach der Spannung vielleicht eine Pause einlegen sollte und mal einen Liebesroman lesen sollte. Das Buch erhält den Titel,, Bestseller" zu recht und ist meines Erachtens sehr empfehlenswert! :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Thriller, 17. August 2008
Von 
Christian "christian4711" (Dormagen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen, Hörbuch (Audio CD)
Ein Mörder entführt Menschen und begräbt sie lebendig.
Die Journalisten Nikki Gillette berichtet über die Morde. Sie weiß noch nicht das Sie selber als Opfer fest eingeplant ist.

Der Thriller ist spannend geschrieben, kurzweilig ohne Längen.

Julia Fischer liest soweit OK. Sollte aber aufhören Ihre Stimmer abzusenken bei mänlichen Protagonisten. Das schafft Sie nicht.

Insgesammt ein spannendes Hörbuch
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ewig sollst du schlafen, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Nun, der Titel erweckte meine Neugier und die ersten 100 Seiten versprachen einiges an Spannung, obwohl mit dem Plot (Mörder verbuddelt scheinbar wahlos irgendwelche Leute, bis sie tot sind) nicht unbedingt das Rad neu erfunden wurde, aber das muss ja auch nicht.Was dann jedoch folgte war...ja, was war das eigentlich???
Die Polizei und das hinzugezogene FBI tappen mit ihren Ermittlungen natürlich im Dunkeln oder sonstwo und können sich einfach keinen Reim darauf machen, wer oder was hinter den Morden steckt.
Zwar hat der geheimnisvolle Held Reed ständig das Gefühl, irgendetwas der Lösung zuträgliches zu wissen, aber - verflixt nochmal - er kommt einfach nicht drauf...
Auch die vorwitzige Heldin, die rasende Reporterin Gilette, die sich ganz eifrig in die Mission "Grabräuber" stürzt, um endlich mal eine Titelstory zu landen, irrt mit ihren Gedankenspielen - und mehr tut sie eigentlich nicht - über viele,viele Seiten um des Pudels Kern herum...
...und so plätschern die "Ermittlungen" ergebnislos vor sich hin, während der schlaue Bösewicht weiter ungestört Leute verbuddelt und sich nach vollendeter Tat ins Fäustchen lacht oder masturbiert...
Als es dann endlich zum Showdown kam, war ich mehr als erleichtert. Der war - wie der Anfang - garnicht soo schlecht, aber wenn ich bedenke, dass ca. 400 Seiten Langeweile hinter mir lagen (von einigen Logikfehlern mal zu schweigen), vermag ich nicht zu sagen, ob er tatsächlich gut oder einfach nur nicht schlechter als der Mittelteil war...
Ach ja, fast hätte ich vergessen die "Liebesgeschichte" zu erwähnen...so muss es der Autorin auch ergangen sein...ich stelle mit das folgendermaßen vor:
Irgendwann nachts schreckt Ms Jackson aus dem Schlaf hoch, schlägt sich vor die Stirn und denkt:
Mensch, das war's!!! Da schreib ich und schreib ich und vergess doch um ein Haar die Liebesgeschichte!!!! Na, wär jawohl gelacht, kriegte ich die nicht noch irgendwie da reingezwickelt... Gedacht - Getan ... aber weil ja der Abgabetermin näherrückt, muss das Ganze irgendwie gerafft werden. Kurzum: Vom "Sie" zum Küssen, zwei Sekunden später vertraute Kosenamen an des Anderen Kopf knallen und - jawohl, das ist es - am besten direkt noch freche Neckereien und schelmisches auf den Po Geklapse hinterhergeschoben...puh, das wär geschafft und passt auf nur eine Seite!!!!

Na dann...

Also, wie unschwer zu erkennen, fand ich das Buch nicht unbedingt atemberaubend. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und von daher kann es ja durchaus sein, dass meine Kritikpunkte für Andere eben keine darstellen. Ich für meinen Teil war enttäuscht,gelangweilt und zum Teil auch verärgert, was irgendwann allerdings in Belustigung umgeschlagen ist ;-)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lisa Jackson – Ewig sollst Du schlafen, 29. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
"Der Grabräuber", ein Serienmörder, der seine Opfer gemeinsam mit verwesenden Leichen lebendig begräbt, nimmt Kontakt zu Pierce Reed von der Polizei Savannah und Nikki Gilette von der örtlichen Zeitung auf.
Nikki wittert ihre große Chance, endlich Anerkennung in ihrem Beruf zu finden. Reed ist darüber wenig erfreut, denn er steht gegen seinen Willen im Mittelpunkt des Interesses der Reporterin. Und – ebenfalls gegen seinen Willen – interessiert ihn die junge Frau.
Nikki ist übereifrig, will die Story ihres Lebens – bis "der Überlebende" ihr zu nahe kommt.
Die Ereignisse überschlagen sich, als die Verbindung zu einem jahrealten Prozess sichtbar wird. Alle Opfer waren Geschworene, der damalige Täter wurde entlassen, kurz bevor die Morde begannen...
Doch hier beginnen auch die Ungereimtheiten im Buch. Es scheint ohne besondere Liebe zum Detail geschrieben. Es gibt zu viele Ungereimtheiten, zu viele Dinge, die nicht zusammen passen. Spuren werden ohne ersichtlichen Grund fallen gelassen und Menschen wissen plötzlich erklärungslos von Dingen, über die sie sich nur Seiten vorher den Kopf zerbrachen.
Einige Opfer sterben nach wenigen Minuten im verschütteten Sarg, andere scheinen stundenlang zu überleben, einzig um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Auch ansonsten wird in der Geschichte jedes Klischee bedient, das man so über Krimis bzw. Thriller kennt.
Wer also einfach nur unterhalten werden möchte, ohne selber mitzudenken, der mag an diesem Buch Gefallen finden. Wer aber in sich schlüssige Storys bevorzugt, sollte besser die Finger davon lassen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erstaunlich gelungener Genrewechsel, 18. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Nach Büchern wie *im Sturm der Begierde* oder *geliebte Diebin*, deren Cover allein mich schon vom Kauf abhielten, habe ich dieses neue Buch auch ganz zögernd gekauft.
Und nicht bereut, muss ich sagen!
Das Ende war schon ziemlich vorhersehbar, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Das Buch war in seinem ersten Drittel spannender und greulicher, als ich es in letzter Zeit so gelesen hatte. Der Ekelfaktor war für mich persönlich höher, als bei Mo Hayer oder Tess Gerritsen und Konsorten.
Danach flachte das Buch etwas ab, aber nie soweit, dass man sich der Spannung ganz entziehen konnte.
Doch ein gelungener Thriller und ich freue mich schon auf ihren nächsten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thrillerfans sollten mal reinhören, 25. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen (Audio CD)
Ein grausiges Verbrechen versetzt Polizei und Presse in Savannah in Aufruhr. Eine junge Frau war lebendig begraben worden, in einem von einem Friedhof gestohlenen Sarg samt Leiche. Detective Pierce Reed wird von der Untersuchung abgezogen, weil er vor kurzem noch ein Verhältnis mit dem Opfer hatte. Inoffiziell ermittelt er aber weiter. Zum einen erhält er kryptische Botschaften des Mörders, der ihn unbedingt in den Fall verwickeln zu wollen scheint. Außerdem war die Tote schwanger, vermutlich mit seinem Kind. Journalistin Nikki Gillette recherchiert aus eigennützigeren Motiven. Artikel über den von ihr getauften Grabräuber" sollen ihr endlich den großen Durchbruch bringen. Der mordet inzwischen weiter und schickt nun auch Nikki Nachrichten, mit denen sie sich schließlich an Pierce wendet. Bald hat der Killer die beiden genau da, wo er sie haben will.

Lisa Jackson verursacht mit ihren hautnahen Beschreibungen der Todesangst der Opfer und deren verzweifeltem Ringen um den letzten Atemzug wahrlich eine Gänsehaut. Auch die Gedankengänge des Täters sind sehr eindringlich, driften ob der derben Wortwahl mitunter allerdings ins Obszöne ab. Wie bei einem Schachspiel warten Pierce und auch Nikki auf den nächsten Zug des Mörders, um dann darauf zu reagieren. Die Leser sind ihnen einen Schritt voraus, wissen wie der Unbekannte sie insgeheim wie Marionetten in eine bestimmte Richtung steuert. Da viele Andeutungen aber bewusst vage gehalten werden, bleibt der Nervenkitzel die ganze Zeit über erhalten. Die Protagonisten hätten etwas mehr Substanz vertragen können, die Einblicke in ihren Charakter etwas tief greifender ausfallen dürfen. Die ohnehin eher spärliche Liebesgeschichte, die sich zwischen Pierce und Nikki anbahnt, ist in der Audiofassung noch weiter heruntergekürzt, und deshalb ziemlich bedeutungslos. Julia Fischer führt gekonnt durch den Handlungsverlauf. Ein, zwei Mal versucht sie, einer Figur zu stark einen eigenen Stempel aufzudrücken. Ansonsten gibt sich die Sprecherin aber keine Blöße. Thrillerfans sollten ruhig mal reinhören. (TD)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ewig sollst du schlafen, 27. Mai 2009
Von 
Christen "Leseschatz" (Wittenberge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Starker Anfang - danach stark nachgelassen
Die Gechichte ist aus meiner Sicht nicht als Thriller zu bezeichnen. Handlungen, Vorgehensweisen sind vorauszusehen. Außerdem habe ich ein Problem damit, dass, als Simone verschwand, Nicki und Reed erst einmal nachts zu Nicky fuhren, da sie ja ach so müde waren. Ich denke, im wahren Leben spielt da das Adrenalin eine besondere Rolle und niemand denkt an Schlaf oder lässt sich von der Liebe beflügeln. Das dann auch noch in der Situation und in dieser Nacht der erste Anflug einer Liebesbeziehung begann und nachdem der Sarg gefunden wird, erst die Spurensicherung akribisch ihr Werk vollendet und danach der Sarg geöffnet wird, geht absolut an mein Verständnis. Als dann auch Nicky im Sarg vermutet wirs, ist die Handlungseise des Reed eine ganz andere, denn er will sie ja auch gern lebend wiedersehen.
Auf den letzten Seiten zum Ausklang ist dann vermerkt, dass es Nicky zwei Wochen nach den Erlebnissen des Grabräubers, dem Tod von Simone und ihres Vaters von Tag zu Tag wieder besser geht. Das finde ich eine erstaunliche Leistung und vollkommen realtitätsfern. Normalerweise wäre ein jahrelanges Trauma zu bewältigen.
Ansonsten liest sich das Buch flüssig, ist aber sehr oberflächlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die Erwartungen in keinster Weise erfüllt, 11. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe mir von der Story her ein spannendes Buch erwartet, wurde jedoch enttäuscht. Die Handlung zieht sich unerträglich dahin, die Figuren sind klischeehaft und die Sprache des Buches ist nahezu unerträglich. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der Übersetzung liegt oder ob das Buch im Original auch so schlecht geschrieben ist. Man hat das Gefühl einen Groschenroman zu lesen und muss sich wirklich quälen das Buch nicht zur Seite zu legen. Da es wirklich viele gute Bücher gibt ist es meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung sich mit diesem Buch aufzuhalten. Es gab keine überraschenden Wendungen und man hat das Gefühl, in einer Zeitschleife zu hängen, da sich gewisse Ereignisse immer wiederholen. Man wartet sehnsüchtig darauf das Ende des Buches erreicht zu haben und das Buch hinter sich zu lassen. Leider keine Empfehlung von mir.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit Toten begraben, 18. November 2006
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ewig sollst du schlafen: Thriller (Taschenbuch)
Ein Serienmörder begräbt seine Opfer lebendig in Särgen, in denen bereits ein Toter liegt. Seine Taten verkündet er verschlüsselt in Briefen an den Ermittler Pierce Reed und die Journalistin Nikki Gilette, die sich zunächst wegen Nikkis aufdringlicher Art, an Informationen zu kommen, spinnefeind sind.

Das Buch ist schnell gelesen, sowohl wegen der Spannung als auch wegen der einfachen Sprache. Ansonsten bietet es nicht viel. Eine Liebesgeschichte, simpel gestrickt und vorhersehbar mit zwei Figuren, die dem genregemäßen Stereotyp entsprechen: Der kluge, gut aussehende, distanzierte Mann, dessen einzige Schwäche Frauen sind, bis er auf die einzig Richtige trifft; die bildhübsche Frau, selbstständig, erfolgreich und dennoch schutzbedürftig.

Dazu kommen Serienmorde, deren Ekelfaktor im obersten vorstellbaren Bereich angesiedelt ist: Nackt in einem Sarg eingesperrt mit einem verwesenden Toten. Und nach jedem Mord eine obligatorische, breit angelegte Masturbations-Szene, in der sich der Täter mit dem Slip des letzten Opfers vergnügt.

Was diesem Buch völlig abgeht: Eine stringente Mordermittlung. Zwar taucht regelmäßig die Spurensicherung auf, auch das FBI wird hinzugezogen, sämtliche Ermittler machen einen schwer gestressten und überarbeiteten Eindruck, aber Ergebnisse gibt es keine. Vom Abgleich der Opfer hört man nichts, Profiling ist unbekannt, und erst ein Gedankenblitz kurz vor Schluss bringt die rettende Spur.

Erstaunlich ist nur die Kunst der Autorin, aus einer flachen Handlung und übertriebenen Effekten ein Buch zu machen, das man trotzdem wie gebannt bis zum letzten Satz verschlingt.
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Ewig sollst du schlafen: Thriller
Ewig sollst du schlafen: Thriller von Lisa Jackson (Taschenbuch - 1. November 2005)
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