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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut Lesenswert
Das Buch ist ein neues Meisterwerk des Schreiberduos Preston/Child. Wenn man anfängt zu lesen, kann man es schwerlich wieder aus der Hand legen.
Es ist spannend und es gibt ein wiedersehen mit alten Bekannten.
Für nicht eingefleischte Fans ist es sicherlich nicht ganz so spektakulär (deswegen auch nur vier Sterne), aber für die die schon...
Am 24. Juni 2005 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfang ok, Ende lächerlich
Die Story fängt halbwegs interessant an, auch wenn der Plot wie schon bei den anderen Rezension geschrieben sehr vorhersehbar ist. Die letzten beiden CDs sind allerdings schrecklich, die Story wird komplett unglaubwürdig. Ich war froh, als das Hörbuch zu Ende war, und habe es nur zu Ende gehört, weil es mir grundsätzlich schwer fällt,...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von UWet


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfang ok, Ende lächerlich, 20. Juni 2007
Die Story fängt halbwegs interessant an, auch wenn der Plot wie schon bei den anderen Rezension geschrieben sehr vorhersehbar ist. Die letzten beiden CDs sind allerdings schrecklich, die Story wird komplett unglaubwürdig. Ich war froh, als das Hörbuch zu Ende war, und habe es nur zu Ende gehört, weil es mir grundsätzlich schwer fällt, Bücher nicht zu Ende zu lesen. 3 Sterne für den Beginn, 1 Stern für das Ende.

Positiv: Der Sprecher Detlef Bierstedt macht seine Sache sehr gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kino für unterwegs., 15. Dezember 2006
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenns um BURN CASE in Hörbuch-Form geht, dann bin ich mir auch Wochen nach dem Anhören noch nicht völlig sicher, ob ich dieses Hörbuch nun verfluchen soll, oder mich einfach nur köstlich darüber amüsieren? Im gut'sten Fall doch letzteres? >:-]

BURN CASE ist so eine aalglatte amerikanische Thriller-Konstruktion, dass man sich entweder darüber ärgert, weil man seine Zeit damit vertan hat, oder sich darüber amüsiert, weil man das ja vorher schon wissen hätte können. Schwefelgeruch an einem Tatort? Abdruck eines Hufeisens!? Ein Special Agent namens Aloysius Pendergast. - Ich meine, da könnte man sich ja auch über den Pumuckl aufregen, weils (höchstwahrscheinlich!?) keine Kobolde gibt. Aber süß sind sie doch, nicht wahr?

BURN CASE ist nicht mehr und nicht weniger als ein solider maßgeschneidertet Thriller. Kommt auf Schienen daher und weicht keinen Millimeter von einem Standard-Rezept ab. Das kann man verteufeln - oder man nimmt's positiv. Mir hat das Hörbuch eine lange Autofahrt einigermaßen versüßt. So gesehen immer noch besser, als wenn einem ständig Xavier Naidoo aus dem Autoradio predigt oder man zum x-tem Mal auf den Stau an der A99 aufmerksam gemacht wird - wo man doch bereits seit Stunden genau da drin steht ..!

Tendenz geht eigentlich eher zu vier Sternen, denn der Unterhaltungswert gepaart mit der ausnehmend sympathischen Stimme von Detlef Bierstedt ... also ich bezeichne das als unterhaltsames Kino für unterwegs!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut Lesenswert, 24. Juni 2005
Von Ein Kunde
Das Buch ist ein neues Meisterwerk des Schreiberduos Preston/Child. Wenn man anfängt zu lesen, kann man es schwerlich wieder aus der Hand legen.
Es ist spannend und es gibt ein wiedersehen mit alten Bekannten.
Für nicht eingefleischte Fans ist es sicherlich nicht ganz so spektakulär (deswegen auch nur vier Sterne), aber für die die schon einige Bücher von Preston/Child verschlungen haben ist es ein wahrer genuss. Der Leser merkt richtig wieviel Energie und Freude am schreiben die Autoren in das Werk gesteckt haben und wie gut die Hintergründe der einzelnen Themen recherchiert worden sind.
Man tappt wie das Ermittlerduo bis ganz zum Schluß im Dunkeln und ist fasziniert von dem überraschendem und offenem Ende (fortsetzung folgt).
Wer also ein spannendes und fesselndes Lesevergnügen haben möchte der ist bei "Burn Case" gut aufgehoben.
Absolut empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach wie vor zu viele Wiederholungen, 26. April 2009
VORSICHT; ICH VERRATE HANDLUNGSDETAILS!

Langsam wird es ärgerlich.

Dem Autorenduo gehen entweder die Ideen aus, oder es ist deren Glaube, daß eine Krimigeschichte immer wiederkehrende Motive haben muß. Diesmal:

Ignorante Polizisten, die dann meist auch übergewichtig sind, und auch sonstwie widerwärtig, die Holzhammermethoden vorschlagen und die Stimmen der Vernunft und Besonnenheit lächerlich machen wollen. In diesem Fall wird das schlimmste immerhin vermieden.

Journalisten, immer wieder Journalisten. Erst Smithback in den ersten Geschichten, der wurde dann langweilig, dann ein Kleinstadtjournalist für Ritual, dann jetzt ein Konkurrent von Smithback. Warum? Die Frage gilt hier besonders, denn der gesamte Plot um den Prediger, welches der Fokus des Journalisten ist, ist VOLLSTÄNDIG nutzlos für die Hauptgeschichte und könnte komplett rausgenommen werden, es würde sich nichts ändern. Keinerlei Bezug. Im übrigen ist der Plot auch nicht besonders spannend oder glaubwürdig. Es scheint auch eine dieser Ideen zu sein, daß eine Person ausreicht (in einem der früheren Romane die Mutter eines der Mordopfer) um in New York hysterische, gewaltbereite Massen zu erzeugen.

So lassen sich immer wieder Versatzstücke wiederfinden. Aber zur Story an sich.
Sie fängt gut an, stimmungsvoll, sogar gruselig. Aber im Verlauf der Story wechselt die Handlung komplett die Richtung und etwas an den Haaren herbeigezogen scheint die Motivation und der gesamte Aufbau. Insgesamt aber noch ok.
Man erfährt wieder ein bißchen mehr über Pendergast und eine große Rahmenhandlung wird vorbereitet.

Zum Sprecher, der bekannte Detlef Bierstedt liest gut, mit verschiedenen Stimmen, die leidlich gut auseinanderzuhalten sind.
Der Dolmetscher, nun gut, man kennt das aus anderen Romanen, mancherlei Formulierungen scheinen nicht ganz richtiges Deutsch zu sein, sondern Umgangssprache und wieder finden sich Wörter, die verschiedene Charaktere identisch wiederholen. Für dieses Hörbuch habe ich mal die Formulierung "etwas einstecken haben" ausgewählt :-)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Merkwürdig konstruierter Krimi, 14. April 2006
Das Peinlichste zuerst: Mit dem deutschen Titel ist dem Verlag ein ganz großer Griff in die Rumpelkiste gelungen. Nirgendwo sonst, als in einem Land, das seine eigene Sprache zu verachten scheint, wäre man auf die Idee gekommen, den Originaltitel des Buches „Brimstone" in „Burn Case" zu ändern. Verrückt ...
Aber zum Buch selbst: In New York geschehen bizarre Morde. Menschen verbrennen bei lebendigem Leib, Schwefelgeruch hängt in der Luft, seltsame Symbole sind an den Tatorten in den Boden eingebrannt. Vincent D'Agosta und Aloysius Pendergast, zwei Agenten, die dem eingefleischten Preston/Child-Leser nicht unbekannt sein sollten, beginnen mit ihren Ermittlungen und kommen einer ganz heißen Sache auf die Spur. Eigentlich kommen sie drei heißen, ein paar lauwarmen und diversen ganz kalten Sachen auf die Spur, von denen einige überhaupt nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben. Immer wieder begibt sich der Plot des Buches auf Abwege, nagt an den Grundpfeilern des Spannungsbogens und bringt diesen gehörig ins Wanken.
Aber der Plot selbst ist nicht der einzige, der die Spannung des Buches zersetzt - Special Agent Pendergast tut sein Übriges dazu. So ausweglos die Situation auch sein mag, in die sich die beiden Protagonisten gebracht haben, der Leser nimmt's stets achselzuckend hin. „Pendergast wird's scho richten", denkt man sich, und so ist es dann auch. Immer wieder zaubert der Superagent in allerletzter Sekunde eine technische Superspielerei aus seinem Supergeheimagentenanzug und rettet den Tag. Inspektor Gadget ist nichts dagegen.
Der neben dem Übermenschen Pendergast agierende D'Agosta hingegen ist ein ausgesprochen interessanter Charakter mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen, und überaus hohem Sympathiewert. Er hat für mich die faszinierendste Rolle im Buch gespielt. Schade, daß er meistens willfährig am Rockzipfel des Überagenten hängt.
Zwar kann „Burn Case" den Hauptfaden der Handlung immer wieder aufnehmen und dabei auch eine packende, unheilschwangere Atmosphäre kreieren. Die Auflösung des Ganzen ist dann aber wieder arg enttäuschend. Gerade hat der Leser sich seine eigenen Theorien zurechtgeschustert - geht es um einen Dämonen aus der Hölle, um einen gigantischen Waffendeal, oder doch um etwas ganz anderes? - da enthüllen die Autoren: Es war alles nur wegen ... Aber das darf natürlich nicht verraten werden. Fest steht für mich nur: Das, worum es am Ende geht, war den ganzen Aufwand nicht wert.
Fazit: „Burn Case" ist ein stellenweise rasanter Krimi, wie man ihn von den Autoren gewohnt ist, der aber zu oft vom eigentlichen Thema abschweift und Handlungssträngen folgt, die unerheblich sind, und in diesem Buch nicht zu Ende geführt werden. Interessant sind hingegen die gekonnt in Szene gesetzten Charaktere des Durchschnitts-(TV-Serien)-Polizisten D'Agosta und des verschrobenen Grafen Fosco. Die Auflösung des Ganzen hat mich dann wieder enttäuscht. Alles in allem: Drei Sterne. Weder gut noch schlecht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stark unter den Erwartungen, 15. Dezember 2005
Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen guten Thriller und habe mir deshalb "Burn Case" zugelegt. Meine Erwartungen dabei waren recht hoch, da ich großer Fan des Autoren-Duos Preston/Child bin ("Attic" ist der beste Wissenschaftsthriller, den ich bisher gelesen habe). Leider musste ich feststellen, dass der Abwärtstrend in der Qualität ihrer Romane sich weiter fortsetzt ("Formula" war schon nicht mehr auf demselben hohen Niveau wie z.B. "Attic", "Mount Dragon" oder "Riptide" - "Ritual" habe ich noch nicht gelesen). "Burn Case" (wieso eigentlich dieser Titel? Wenn schon englisch, warum dann nicht der Originaltitel "Brimstone"? Nicht reißerisch genug?) setzt hier leider einen neuen Tiefpunkt.
Dabei fängt die Story sehr vielversprechend an. In NYC sterben nacheinander zwei "wichtige" Personen auf seltsame Weise: sie verbrennen von innen. Pendergast übernimmt für das FBI den Fall und "heuert" D'Agosta als Partner an. Die Art und Weise, wie die Opfer gestorben sind, ist höchst ungewöhnlich und unerklärbar. Spuren an den Tatorten weisen auf den "Teufel" als Täter hin...Die Geschichte ist ca. auf den ersten 200 Seiten recht spannend und unterhaltsam. Danach verlagert sich die Handlung von New York nach Florenz. Von da an geht es nur noch bergab, die letzten 400 Seiten wirken teilweise extremst in die Länge gezogen (eine Länge von vielleicht 350 Seiten hätte dem Roman sicher besser getan) und münden in ein Ende, das man eigentlich nur als "Tiefpunkt" bezeichnen kann. Die Auflösung und das Motiv des Falls sind absolut enttäuschend.
Neben der Hauptstory erfährt man auch Kleinigkeiten über Pendergasts Bruder "Diogenes". Dieser scheint ein "Meisterverbrecher" zu sein und im nächsten Roman eine wichtige Rolle zu spielen. Anspielungen auf Holmes/Moriaty scheinen dabei nahe zu liegen, in dieser aktuellen Qualität aber mit Sicherheit kein ebenbürtiger Vergleich.
Abschlussfazit: Ingesamt ist "Burn Case" enttäuschend, gerade im Vergleich mit Vorgängerromanen der Autoren. Ich gebe allerdings drei Sterne, da der Roman, trotz der gravierenden Mängel der Handlung, dennoch einigermaßen unterhaltsam ist. Die Erwartungen sollten dabei nicht zu hoch angesiedelt sein.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man wird immer süchtiger nach diesem Autorenduo, 28. Februar 2006
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zurück aus dem heissen Kansas gerät Agent Pendergast in New York wieder mitten in einen mysterösen Mordfall. Mit dabei ist nach langer Zeit wieder ein alter Bekannter aus früheren Romanen: Vincent D'Agosta, jetzt Sergeant beim Southhamptoner Police-Departement. Obwohl der unterschwellige Horror, für den das Autorenduo Preston/Child bekannt und berühmt ist, in diesem Buch in den Hintergrund tritt, schadet es der Geschichte kein bisschen. Preston/Child scheinen sich jetzt sehr auf die beliebte Figur des geheimnisvollen FBI-Special Agent Pendergast zu konzentrieren (der in den ersten Romanen ja nur eine Figur von vielen war und nun erst langsam in den Vordergrund tritt), und mit jedem neuen Roman lichten sich die Familiengeheimnisse immer weiter. Trotzdem lassen die beiden Autoren immer noch viel Raum für Spekulationen, so wird in diesem Roman zwar aufgeklärt, wem die geheimnisvollen Augen gehören, die im Buch "Ritual" in einer klitzekleinen Nebengeschichte Pendergast Bibliothekar im Keller des Hauses, das in "Formula" einer Hauptfigur als Wohnstatt diente, beobachtet haben, allerdings birgt diese Auflösung wieder ein weiteres Rätsel, was hoffentlich in zukünftigen Geschichten weiterhin gepflegt wird. Man merkt schon, um diesen Roman richtig geniessen zu können, sollte man die vorherigen Geschichten von Douglas/Child kennen. Dann wird dieses Buch aber wie jeder andere Band von den beiden zu einem echten Pageturner. Fazit: Absolut Empfehlenswert. Besonders das Ende ist nicht nur völlig unerwartet und vom Leser kaum zu fassen, sondern macht es auch dem Leser kaum erträglich, auf das nächste Buch von Lincoln/Child zu warten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Geruch von Langeweile...., 6. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall (Taschenbuch)
Ich hab bis zu diesem Buch sämtliche Bücher von Preston/Child gelesen - und das ist mit Abstand das Schwächste von ihnen.

Preston/Child wollen uns zeigen, wie schlau sie sind, indem sie eine übernatürliche Ausgangssituation auf natürliche Weise erklären - mit einer haarsträubend unglaubwürdigen Erklärung! Schall und Rauch in einem solchen Übermass, dass einem fast schlecht wird davon. Was bei all ihren Büchern vorher funktionierte, geht bei diesem Buch ganz einfach in die Hose.

Die Entwicklung von Pendergast zu einem Bonvivant, der zu absolut JEDEM Anlass (Musik, Wein, Malerei, italienische Sprache, Kultur allgemein, etc. etc.) seinen Senf und sein übermenschliches Wissen geben muss, nervt mit der Zeit nur noch, nützt die urspüngliche Sympathie, die ich zu dieser Figur hatte, über Gebühr ab und lässt ihn zu einer Witzfigur verkommen. Ebenso unglaubwürdig ist seine Fähigkeit, jeder Situation gewachsen zu sein und sich stehts der Schlinge, die sich schon um seinen Hals gelegt hat, zu entziehen. Er kennt alles, war schon überall und ist unzerstörbar. Pendergast wird zum Superhelden in einem Comicbuch und darauf kann ich verzichten!

Die Nebengeschichte um Reverend Buck und seine Anhänger ist überflüssig und ebenso an den Haaren herbeigezogen wie die eigentliche Geschichte. Wie soll innert so kurzer Zeit ein so grosser Haufen von religiösen Spinnern zusammenkommen? Sogar in den USA dürfte das etwas länger als zwei, drei Tage dauern...

Die ganze Geschichte kommt unglaubwürdig konstruiert und krampfhaft gezwungen daher und der Cliffhanger am Schluss des Buches soll wohl zum Kauf des nächsten veranlassen. Diese Strategie geht bei mir nicht auf, meine Lieben. Dieses Buch war so schwach, dass ich keine Lust auf eine Fortsetzung habe.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den beiden Autoren kann man nicht böse sein., 12. März 2007
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall (Taschenbuch)
Burn Case ist massentaugliches, nichtsdestoweniger unterhaltsames Thrillerfutter. Wer beim Durchlesen des Klappentextes üüüüüüüüberhaupt nicht neugierig wird, oder den Inhalt vorab als "Dummfug" einstuft - sollte die Finger davon lassen. Wer Spaß an unterhaltsamer Thrillerkost hat, und zwar einer solchen die sich offensichtlich selbst auf die Schippe nimmt, dem kann ich "Burn Case" unbedingt empfehlen.

Die Autoren Preston und Child schnippeln hier eine spannende Mischung aus Sodom und Gomorrah, Sektenwahn, Teufels-Erscheinungen, Gesellschaftskritik und trivialen behördeninternen Rangeleien zusammen; worauf das ganze Brimborium hinausläuft ist lange nicht absehbar doch gegen Ende immerhin ganz amüsant. Nur eines nicht: Glaubwürdig! :-)))

Für mich war das die erste Begegnung mit Agent Aloysius Pendergast (eine wahnwitzig komische, vollkommen überzogene Figur!) und die zweite Begegnung mit dem zurückgestuften, abgehalfterten Bullen D'Acosta. Letztgenannter spielt in der Verfilmung "Relict" (nach dem Thriller der beiden Autoren Preston und Child) eine nicht unerhebliche Rolle.

Es war sicher nicht meine letzte Begegnung mit den beiden, denn das Ende von "Burn Case" lässt auf neue unterhaltsame Abenteuer hoffen. Agent Pendergast hat offensichtlich einen Bruder, der psychisch nicht so ganz sauber tickt...

Tipp: Wer zu faul ist zu lesen, oder sich z.B. gerne beim Autofahren, Fensterputzen, Wäscchebügeln, Walken, Fitnessstudio ... unterhalten lässt, dem kann ich die verhörbuchte Form von "Burn Case" wärmstens ans Herz legen. Detlef Bierstedt liest (vollkommen sauber) die gekürzte Hörbuchfassung. 6 CDs erschienen bei Lübbe Audio.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pendergast und D'Agosta dümpeln sich durch...., 29. April 2007
Von 
M. Voosen "Mary" (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall (Taschenbuch)
Natürlich sind Pendergast und D'Agosta ein fantastisches Paar. Und natürlich schreiben Preston/Child großartige Thriller. Und selbstverständlich gibt es dafür auch vier Sterne. Aber der fünfte Stern bleibt diesmal in der Schublade.

Der Plot ist gut, der Aufmarsch der Charaktere auch und das Wiedersehen mit einem "degradierten" D'Agosta und einem - wie immer - seltsamen Pendergast macht den Serienleser erstmal glücklich. Aber dann...der Sog der Handlung reißt den Leser zwar mit und man kann (natürlich) nicht aufhören, aber es fehlt das Besondere, das Mystische, das Seltsame...also dass was den Stammleser auf die neuen Fälle von Pendergast und Co warten läßt. Die Handlung ist zu seicht, zu durchschaubar, zu "normal". Ein trickreicher Mordfall, ja sicher, aber es fehlt halt was!!

Ich kann nicht mehr dazu schreiben ohne dem zukünftigen Leser den Spaß zu nehmen, also beschränke ich mich auf die dringende Empfehlung NICHT mit diesem Buch anzufangen, wenn man Special Agent Pendergast kennenlernen will. Lesen Sie Relikt - Attic - Formula - Ritual - Burn Case. Dann werden Sie auch verstehen, warum ich diesem doch eher schwachen Buch immerhin noch 4 Sterne gebe.

Das Gesetz der Serie erlaubt ja auch mal Ausreisser und ich bin mir sicher, dass der nächste "Pendergast" wieder besser wird....
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Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall
Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall von Lincoln Child (Taschenbuch - März 2007)
EUR 10,99
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