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5.0 von 5 Sternen Großartige Irlandsaga
Wer die grüne Insel liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Hier wird eine Familiengeschichte sehr schön mit der historischen oder doch sagenhaften Geschichte Irlands verwoben. Frank Delaney schafft hier auf wunderbare Weise die Mythen Irlands mit der Gegenwart zu verknüpfen. Nach dem Lesen dieses Buches bekommt man automatisch Lust sich mit den Sagen...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von Rothe

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichtenmosaik
Wer einen Einblick in die Mythen und Geschichten der irischen Kultur haben will, ist bei diesem Buch an Gold gestoßen.
Allerdings:
Es war aus der Inhaltsangabe des Romanes wirklich nicht ersichtlich gewesen, daß die Haupthandlung um den Jungen Ronan dauernd eben durch diese Erzählungen unterbrochen wird. Und die sind alle einerseits zu kurz um...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von M. Lipschis


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichtenmosaik, 26. Dezember 2007
Von 
M. Lipschis "Lugan" (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schwert und Harfe (Taschenbuch)
Wer einen Einblick in die Mythen und Geschichten der irischen Kultur haben will, ist bei diesem Buch an Gold gestoßen.
Allerdings:
Es war aus der Inhaltsangabe des Romanes wirklich nicht ersichtlich gewesen, daß die Haupthandlung um den Jungen Ronan dauernd eben durch diese Erzählungen unterbrochen wird. Und die sind alle einerseits zu kurz um sich reinzufühlen und andererseitz zu lang um Ronans Geschichte fließend erzählen zu können. Daher hat man weder vom einen noch vom anderen wirklich etwas. Eigentlich sehr schade, denn die Idee vom wandernden Geschichtenerzähler und seinem begeistertem Zuhörer ist eine interessante Idee, die, wie ich sagen muß, in dem Roman durch diese kurzen Geschichten einfach nicht zur Geltung kommt.
Hätte ich gewußt, daß mich beim Kauf dieses Buches nicht eine einzige Geschichte, sondern viele kleine, auf das notwendigste gekürzte Erzählungen in einer Rahmengeschichte erwarten, hätte ich es nicht gekauft.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sagen von und über die "Grüne Insel", 29. Oktober 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Untertitel "Die große Irland-Saga" wird dem Buchinhalt nicht ganz gerecht, denn es handelt sich viel mehr um eine Ansammlung vieler Sagen von und über die "Grüne Insel". Aus gutem Grund findet sich somit auch das Wort "Roman" nicht auf dem Cover.
Die Geschichte um Ronan O'Mara, der sich als kleiner Junge von dem Geschichtenerzähler begeistern lässt und im Laufe seines Lebens die Suche nach diesem nie aufgibt, ist nur ein Vehikel um die eigentlichen Sagen Irlands zu transportieren. Immer wieder trifft Ronan in Briefen, über das Radio, Fernsehen oder Erzählungen auf die alten Geschichten Irlands, die der Geschichtenerzähler zum Besten gibt. Quantitativ gesehen nehmen die Sagen fast genau soviel Raum ein wie die eigentliche Geschichte. Daher könnte man hier auch bedingt von einem Reiseführer sprechen, sollte man vorhaben, die mythischen Orte Irlands zu besichtigen.

Dabei werden diese Sagen jedoch nicht in einer gewohnt alt-ehrwürdigen Sprache vorgetragen. Viel mehr ist diese recht modern gehalten und hat sehr viel von einem Bericht, was Einblicke in die Figuren verhindert. Das mag für die Sagen angemessen erscheinen, jedoch hat es der Autor leider nicht geschafft, die Sprache zwischen der Realität (Ronans Leben und die Suche nach dem Erzähler) und den Sagen, zu variieren. So bekommt man als Leser leider so gut wie keinerlei Möglichkeiten, in die Persönlichkeiten der Figuren des Romans einzutauchen. Ronan bleibt eine Figur ohne wirkliches Eigenleben. Lediglich gegen Ende des Buches hin, beginnt die Geschichte etwas Tiefgang zu bekommen und gewährt auch emotionale Einblicke in die Figur des Ronan, um schlussendlich in einem schönen und runden Ende abzuschließen.
Leider kommt beim Lesen auch der Eindruck auf, als haben wir hier schon das Höchste an Sprachfähigkeit des Autoren gelesen. Längst "verbrannte" Phrasen häufen sich und wirken eher störend als bereichernd.

Summa Summarum scheint das Buch für all jene geeignet zu sein, die sich für die Sagen Irlands interessieren und diese gerne in einer neuen Art und Weise präsentiert bekommen möchten. Die Idee, dem Leser die Sagen eines Landes, eingebettet in eine eigene Geschichte, näher zu bringen, ist durchaus kreativ. Dennoch verhindern die fehlenden Einblicke in die Figuren des Buches und die gleich bleibende Sprache, das wirkliche Eintauchen in die Geschichte. Vielleicht hätte ich mich eher auf dieses Buch einlassen können, wenn ich im Vorfeld mehr über seinen eigentlichen Aufbau gewusst hätte...
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Irlandsaga, 1. Oktober 2006
Von 
Rothe "Loeffel" (Auerbach/Erzgebirge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wer die grüne Insel liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Hier wird eine Familiengeschichte sehr schön mit der historischen oder doch sagenhaften Geschichte Irlands verwoben. Frank Delaney schafft hier auf wunderbare Weise die Mythen Irlands mit der Gegenwart zu verknüpfen. Nach dem Lesen dieses Buches bekommt man automatisch Lust sich mit den Sagen Irlands zu beschäftigen oder die historischen Stätten einmal selbst zu besuchen. Für mich, als bekennenden Irlandfan, waren die Beschreibungen so klar, daß sich die beschriebenen Stätten vor meinem geistigen Auge darstellten. Das ist aber eine subjektive Aussage, da ich sie fast alle auf meinen Irlandreisen schon besucht habe. Meine Empfehlung ist also sofort kaufen und lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irlands Geschichten, Mythen und Legenden ungewöhnlich erzählt, 1. Januar 2008
Auch wenn ich schon einige historische Romane zur Geschichte der grünen Insel gelesen habe, bin ich natürlich an Frank Delaneys Roman "Schwert und Harfe" nicht vorbeigekommen und habe den Roman in Erwartung eines weiteren Werks über die irische Geschichte angefangen. Schnell musste ich feststellen, dass es sich in "Schwert und Harfe" zwar auch um die irische Geschichte dreht, vor allem aber um irische Mythen, Legenden und Geschichten. Stellt sich Ihnen da die Frage, was der Unterschied zwischen Geschichte und Geschichten und Überlieferungen ist? Oder gar nach dem Wertunterschied von Geschichte und Geschichten? Genau dieser Frage geht Frank Delaney in seinem Roman auch nach - und meines Erachtens ist die Diskussion dieser Fragen das, was das eigentlich besondere des Romans ausmacht.

Im Alter von neuen Jahren trifft Ronan O'Mara im Jahr 1961 erstmals in seinem Elternhaus einen alternden, reisenden Geschichtenerzähler, der seine Zuhörer schnell gefangen nimmt mit Erzählungen über Irlands Mythen und Legenden. Aufgrund einer blasphemischen Geschichte wird er von Ronans Mutter des Hauses verwiesen. Ronan hat er jedoch so beeindruckt, dass er beginnt alles über den Geschichtenerzähler zu sammeln und versucht ihn wiederzutreffen. Eine Suche, die ihn viele Jahre seines Lebens auch während seines Geschichtsstudiums begleitet, bis es zu einem erneuten Treffen mit dem Mann kommt, der die ganze Zeit von Ronans Suche wusste und ihm immer wieder Geschichten aus den Jahrtausenden irischer Geschichte zukommen ließ.

Die Mythen, Legenden und Geschichten über Irlands Land und Leute sind in die Geschichte um Ronan und seine Familie und deren leider recht vorhersehbares Familiengeheimnis eingewoben, häufig so, dass gerade bei entscheidenden Ereignissen in Ronans Leben wieder eine Geschichte erzählt wird. Dadurch bedingt versinkt der Leser weder in Ronans Geschichte noch in die Geschichten über Irlands Land und Leute, die meistens sehr vereinfacht und kurz gehalten sind, und daher die historische Entwicklung nur oberflächlich aufzeigen können. Die Geschichten über Irlands Vergangenheit sind stilistisch im Stil eines Geschichtenerzählers gehalten und erzählen Historie jenseits von Quellennachweisen. Der Geschichtenerzähler baut seine Geschichten auf fiktiven Personen auf und erzählt in einem eher einfachen Erzähl- und Sprachstil. Dabei gelingt es zwar Land und Leute, Irlands Seele plastisch zu machen, ein Verständnis für Kultur und Volk zu schaffen und alte Erzähltradition erlebbar werden zu lassen, der historisch interessierte Zuhörer und Leser wird aber mehr Inhalte in anderer Erzähltechnik erwarten.

Frank Delaneys Roman "Schwert und Harfe" verknüpft die Genres historischer Roman und Familien-Saga. Er ist ein Muss für Freunde Irlands, ein wunderschönes Leseerlebnis für Menschen, die gerne Kamingeschichten lesen und hören und eine interessante Auseinandersetzung für historisch interessierte Leser über die Frage, wie Geschichte am besten transportiert wird: über reines Faktenwissen oder über Überlieferungen, Geschichten jenseits von Quellennachweisen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas anderes Buch über Irland... Zieht sich leider mächtig..., 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Schwert und Harfe (Taschenbuch)
Normalerweise verschlinge ich Bücher über Irland, oder welche die in Irland spielen, regelrecht, bloß dieser 670 Seiten Wälzer zog sich irgendwie wie Gummi. Leider. :-( Die Grundidee finde ich richtig gut. Die Story um den Geschichtenerzähler in der Jetztzeit, und darin verwoben seine Erzählungen chronologisch in der Geschichte Irlands. Am besten gefallen haben mir einige Geschichten zu Anfang wie z.B. über Newgrange und das Book of Kells, aber die meisten Ausflüge in die irische Geschichte und Politik waren einfach nicht meins, und schienen sich schier endlos zu ziehen. Somit mein Rat für alle, denen es ebenso geht: durchhalten!! ;-) Und für diejenigen, die sehr gern geschichtliches/politisches lesen: kaufen! ;-) Ein etwas anderes Buch über Irland halt...
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die große Irland Saga, 25. Januar 2007
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein wandernder Geschichtenerzähler steht eines Abends vor der Tür der O`Maras. Er beginnt vor dem Kaminfeuer farbenprächtige Geschichten über die irische Historie zu erzählen und der kleine Ronan O`Mara hört im gebannt zu, doch nach drei Tagen setzt seine Mutter den Geschichtenerzähler plötzlich und unvermittelt vor die Tür. SCHWERT & HARFE ist eine Saga um Mönche, Krieger und Druiden.

Die Geschichte in SCHWRT UND HARFE ist schlau erzählt. Der Autor Frank Delaney führt den Leser ein in die Welt der kleinen Familie O`Maras. Ein wandernder Geschichtenerzähler weckt die Lust nach Abenteuern und fremden Orten in dem kleinen Ronan. Als die Mutter aber den Geschichtenerzähler urplötzlich vor die Tür setzt, nimmt sich Ronan vor, den alten Mann wieder zu finden und mehr über seine Geschichten zu erfahren.

Immer wieder entzieht sich der Geschichtenerzähler dem Gefunden werden, doch hinterlässt er immer wieder Geschichten, welche von Kriegern, Mönchen und Druiden handeln. Die fünf Jahrtausende alte Geschichte Irlands wird so zu einem bunten Kaleidoskop für Ronan und erschließt ihm dadurch sogar seine eigene Vergangenheit und ein gut gelüftetes Familiengeheimnis.

Orte und Begebenheiten aus der irischen Geschichte werden so farbenfroh und intensiv erzählt, dass der Spannungsbogen die ganze Zeit über erhalten bleibt. Bei dem beachtlichen Umfang des Buches ist dies schon eine Notiz wert!

Kulturhistorisch spannend, lehrreich - da intensive Geschichtsdetails und hilfreich, denn die irische Historie schöpft aus einem schier unerschöpflichen Sagen-/ und Mythenbrunnen.

Am Ende des Buches ist man voll Wissens um die irische Historie und die keltischen Einflüsse auf der Insel und trotz des Geheimnisses um Ronan doch ein wenig traurig, dass dieses Buch nun vorbei ist. Man kann es natürlich noch einmal von vorne lesen...

Sehr empfehlenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war einmal in Irland...., 15. Oktober 2007
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ausgangspunkt für diese Irland-Saga bilden die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts - im Süden der Republik beginnt diese filmreife Zeitreise.

An der Seite des neunjährigen Ronan O`Mara beginnt man nach den historischen und mysthischen Wurzeln Irlands zu graben - Auslöser für das wachsende und schließlich nahezu grenzenlose Interesse an Irlands Geschichte ist die prägende Begegnung mit dem wohl letzten "hauptberuflichen" Geschichtenerzähler der Grünen Insel - einem namenlosen alten Mann auf Wanderschaft... - heute hier, morgen dort, immer auf der Suche nach interessierten Zuhörern, um diesen seine gesammelten Anekdoten, Geschichten und Balladen zu erzählen, zieht der Alte bereits seit Jahrzehnten durch die Grafschaften Irlands...

Der Alte streift Ronans Leben zwar nur sehr kurz und trotzdem hinterlässt er tiefe Spuren bei dem kleinen Jungen - Ronan möchte unbedingt mehr über Irland erfahren, am besten aus dem scheinbar unerschöpflichen Wissenschatz des Geschichtenerzählers selbst, er beginnt nach dem Wandersmann Ausschau zu halten und tritt über die Jahre hinweg, ohne es zu merken, das Erbe dieses geheimnisvollen Mannes an...

Megalithanlagen, wie z.B. die von Newgrange, prägen unser heutiges Irlandbild ebenso, wie die schlanken Rundtürme, welche an zahlreichen Punkten der Insel, mahnenden Zeigefingern gleich, in den Himmel emporstechen, Kloster- und Burgruinen lassen längst verblasste Macht erahnen und die Landschaft verzaubert ihre Besucher bekanntermaßen sowieso - bleibt allein die Frage offen, wie es wohl gewesen sein mag, als an diesen zum Teil bereits verfallenen Orten einheimisches Leben pulsierte?! Dieses Buch hat jede Menge lebendige Antworten und Theorien zur Hand - so wird "Geschichte" zum Erlebnis!

Der Autor Frank Delaney schickt den Leser auf eine wirklich clever inszenierte Reise durch die lange und oftmals auch steinige Geschichte der Grünen Insel - historische Fakten werden mit einer annehmbaren Portion Phantasie gemischt - der Leser erhält auf unterhaltsame Art und Weise einen Überblick zu den wohl wichtigsten Ereignissen der Geschichte Irlands - so steht selbstverständlich auch das problematische Verhältnis zwischen Iren und Engländern, der Ursprung des Konfliktpotentials zwischen Katholiken und Protestanten selbst auf der Liste all der Ereignisse, die Irland sein heutiges Gesicht gegeben haben...

Übrigens - keine Angst vor diesem dicken Buch - die anhaltende Spannung wird sie die Seiten schnell umblättern lassen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quer durch Irland - auf den Spuren eines Geschichtenerzählers, 5. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Schwert und Harfe (Taschenbuch)
Das Buch Schwert und Harfe erzählt von dem 9-jährigen Jungen Ronan, bei dem eines Tages ein Geschichtenerzähler zu Gast ist. Alle sind begeistert. Doch nach 3 Tagen setzt seine Mutter den alten Mann abrupt an die Luft. Ronan sucht jahrelang nach dem Mann und erfährt später warum er ein solches Band zu dem Mann hat.
Das Buch war nicht schlechtm aber durch die vielen kleinen Geschichten, die der Geschichtenerzähler zum besten gibt, wird man immer wieder aus Ronans Umfeld gerissen. Teilweise sind die Geschichten zu kurz um sich reinzufinden und teilweise etwas langatmig. Das macht die Geschichte um Ronan ein wenig kaputt. Erst wollte ich nur 2 Sterne geben. Denn interessant wurde es an dem Punkt, als Ronan erfährt was es mit dem Geschichtenerzähler auf sich hat und wer seine Tante wirklich ist. Deshalb 3 Sterne. Hätte mir das Buch vermutlich nicht gewünscht wenn ich gewusst hätte das sich das Buch so dermaßen in die Länge zieht. Allein nur durch diese Geschichten. Die Landschaft war aber gut beschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fesselnd, 13. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwert und Harfe (Taschenbuch)
Habe dieses Buch auf einer Rundreise durch Irland gelesen. Das Buch hat mich sehr gefesselt und liefert zu vielen gesehenen Landschaften und PoIs eine schöne Geschichte. Zusätzlich habe ich mich inspirieren lassen und den ein oder anderen beschriebenen Ort noch besucht obwohl er ursprünglich nicht für die Reise eingeplant war. Die Geschichte ist sehr unkompliziert geschrieben, dennoch bis zum Schluss spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Irlandsaga, 3. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Schwert und Harfe (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch, dass die Geschichte Irlands von der Errichtung Newgrange bis zur Osterrevolution 1916 beschreibt. Es ist spannend geschrieben und die Übersetzung ins Deutsche ebenfalls sehr gut gelungen. Ein Geschichtenerzähler, der von Ort zu Ort wandert, transportiert Irlands Geschichte auf unterhaltsame und lehrreiche Art und Weise. Desweiteren ist es Frank Delaney gelungen, eine Familiengeschichte genial mit einzuflechten. Ich habe das Buch genossen. Vielen Dank an Frank Delaney.
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Schwert und Harfe
Schwert und Harfe von Frank Delaney (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,35
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