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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein trauriges Buch, spannend bis zum Schluß,
aber sehr schwer einzuordnen. Der Klappentext führt meiner Meinung nach sehr in die Irre und beschreibt das Buch nicht wirklich.
Es werden mehrere unterschiedliche Geschichten erzählt.
Da ist zum einen die Familie Land, vier Schwestern und ihre Eltern. Die jüngste Schwester, Olivia, verschwindet mit 3 Jahren spurlos, weder ihre Leiche wird...
Veröffentlicht am 11. August 2005 von Susanne Hogl

versus
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz ausgefeilt
Dreißig Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden der kleinen Olivia entdecken ihre drei Schwestern beim Auf- und Ausräumen des Elternhauses nach dem Tod des Vaters das Lieblingsspielzeug des kleinen Familien-Sonnenscheins - ausgerechnet in der Schreibtischschublade des dominanten Hausherrn.
Aufgewachsen bei einer Mutter, die ihre Liebe ungerechet...
Veröffentlicht am 19. Februar 2005 von Giftkeks


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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein trauriges Buch, spannend bis zum Schluß,, 11. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Gebundene Ausgabe)
aber sehr schwer einzuordnen. Der Klappentext führt meiner Meinung nach sehr in die Irre und beschreibt das Buch nicht wirklich.
Es werden mehrere unterschiedliche Geschichten erzählt.
Da ist zum einen die Familie Land, vier Schwestern und ihre Eltern. Die jüngste Schwester, Olivia, verschwindet mit 3 Jahren spurlos, weder ihre Leiche wird gefunden noch sonst irgendein Hinweis. 30 Jahre später finden zwei der Schwestern ein Indiz, das vielleicht Licht in die Sache bringen könnte. Sie beauftragen den Privatdetektiv Jackson Brodie, Ihnen zu helfen.
Desweiteren der Fall der vor 10 Jahren im Alter von 18 Jahren ermordeten Laura. Der Täter wurde nie gefunden, der Fall von der Polizei zu den Akten gelegt, aber ihr Vater und ihre Schwester leider noch heute - auf unterschiedliche Weise. Auch hier soll Jackson Brodie weiterhelfen.
Dann ist da Shirley, deren Schwester, jung verheiratet, mit Kind, Mann und Haushalt total überfordert, ihren Mann mit einer Axt erschlagen hatte. Shirley hat ihre Schwester nach der Verurteilung nie wiedergesehen, sucht jetzt jedoch nach deren Tochter. Auch sie bittet Jackson Brodie um Hilfe.
So stellt Jackson Brodie eine Art Bindeglied zwischen all diesen traumatisierten Menschen dar. Im Verlauf der Geschichte kommt auch heraus, daß er selbst um einen lieben Menschen, ein getötetes Familienmitglied trauert. Ebenfalls ein nie gelöster Mordfall.
In diesem Buch geht es jedoch nicht wie in langläufigen Krimiromanen um die Suche nach den Tätern, die Polizeiarbeit wird so gut wie gar nicht berührt. Also auch nicht im entferntesten ein "Whodoneit".
Vielmehr geht es darum, die Vorgeschichten zu erzählen und die Traumata der betroffenen Personen auszuleuchten. Und das ist das Traurige an diesem Buch. Denn wir alle wissen aus den Medien, daß es diese Fälle viel, viel zu oft gibt. Ein vermisstes Kind taucht nie wieder auf, der Mörder eines geliebten Menschen wird nie gefaßt. Leider alles in diesem Buch ist traurige Realität.
Nur eines nicht. Wir als Leser sind priviligiert und bekommen Lösungen für die von Polizei und Öffentlichkeit längst zu den Akten gelegten "Fällen". Das ist das Tröstliche an diesem Buch. In der Realität ist das leider anders.
Meiner Meinung nach kein Buch für Krimi-Fans. Sonder eher für Leser, die sich auf die Dramatik des Lebens einlassen wollen und können.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt, aber auch sehr berührt zurückgelassen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz ausgefeilt, 19. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Gebundene Ausgabe)
Dreißig Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden der kleinen Olivia entdecken ihre drei Schwestern beim Auf- und Ausräumen des Elternhauses nach dem Tod des Vaters das Lieblingsspielzeug des kleinen Familien-Sonnenscheins - ausgerechnet in der Schreibtischschublade des dominanten Hausherrn.
Aufgewachsen bei einer Mutter, die ihre Liebe ungerechet verteilte und einem Vater, der von seinen Töchter viel forderte ohne seinerseits Zuneigung zu bekunden, haben die drei die Leere, die die kleine Schwester hinerließ, nie verwunden und beschließen, den Privatdetektiv Jackson mit dem Fall zu betrauen. Dieser "ermittelt" eher, wil er sich verpflichtet fühlt als aus Aussicht auf Erfolg.
Was als anfänglich banal - weil allzu oft behandeltes - Familiendrama beginnt, entwickelt sich im Verlauf der Geschichte recht rasch zu einem spannenden Kriminalfall, der die Abgründe und tiefen Verletzungen, die jeder der Beteiligten in sich vergraben hat, offenlegt.
Sprachlich insbesondere in puncto Sex und Gewalt sehr explizit, läßt die Autorin bedauerlicherweise am Schluß zu viele Fragen offen und bringt einige der immer wieder neu aufgegriffenen Handlungsstränge zu keinem befriedigenden Ende.
Nicht unbedingt erste Wahl zum Weiterempfehlen; für Fans von spannenden Familiendramen mit kriminalistischem Element mit Sicherheit aber leidlich gute Unterhaltung.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traurig und tragisch, 25. Juli 2006
Von 
Lupino* (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Das Buch liest sich leicht und flüssig, sein größtes Plus ist die wundervolle und ironische Sprache. Unglaublich traurige und tragische Verbrechen der Vergangenheit sind die Basis für die Handlung. Jackson Brodie, ein typischer Krimi-Detektiv mit diversen Traumata und Problemen arbeitet parallel an mehreren ungelösten Fällen. In erster Linie soll er das Schicksal der kleinen Olivia ("Die vierte Schwester") klären, die vor dreißig Jahren spurlos verschwand. Ihre mehr oder weniger neurotischen Schwestern Amelia, Julia und Sylvia haben ihn beauftragt. Gleichzeitig soll Jackson den Mörder der brutal ermordeten Laura und die verschollene Tochter der berüchtigen "Axt-Mörderin" Michelle finden.Also drei Fälle in einem Buch - welche Zusammenhänge mag es da wohl geben? Bis dato liest sich alles unglaublich spannend und berührt den Leser/ die Leserin, doch wer nun auf typische Krimi-Kost hofft, ist in diesem Roman nicht gut aufgehoben. Die Autorin schildert in absolut ergreifender und flüssiger Sprache (es scheint eine sehr gelungene Übersetzung zu sein) die Tragik der Fälle und die Folgen für die Angehörigen, sie beschreibt Brodie und seine Leiden fesselnd genau und die Handlung samt ihrer Verzweigungen liest sich einfach gut und lebendig. Dennoch werden Krimi-Fans eher enttäuscht sein, denn das Hauptmerk liegt nicht in spektakulären Auflösungen, Action oder Verwicklungen, sondern in den Schicksalen der "lebenden" Hauptpersonen. Dies gelingt der Autorin richtig gut und macht ihre Figuren sehr lebendig und einzigartig. Doch der ganz große Clou wird es letztendlich nicht. Die vom Leser vielleicht erwartenden Geheimnisse oder Überraschungen gibt es eher nicht. Am Ende löst sich alles relativ unspektakulär auf - aber vielleicht ist das auch eine Stärke des Buches, schließlich ist die Realität meistens auch nicht besonders spektakulär. Trotzdem ist Olivias Schicksal ergreifend und wird sensible Leser lange beschäftigen. Ich habe die entsprechenden Seiten schon dreimal gelesen und war von der Tragik wirklich erschüttert. Ein gutes Buch, das durchweg Spannung erzeugt und hält, trotzdem aber eher nichts für Freunde von Kriminal-Romanen, sondern ein packendes Psychogram mit liebenswerten und lebensnah beschriebenen Charakteren. "Weder Fisch noch Fleisch" heißt es, möchte ich hier zitieren, um reine Krimi-Leser abzuschrecken, aber um gleichzeitig Leser gutgeschriebener Bücher zu gewinnen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterkühlte Fallgeschichten, 8. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch, das sei vorweggenommen, ist kein klassischer Krimi. Es handelt sich eher um "Case Histories" (Fallgeschichten), wie der englische Titel treffend rubriziert.
Der deutsche Titel, "Die vierte Schwester", spielt auf die zentrale Fallgeschichte in dem Buch an, in der ein vierjähriges Mädchen spurlos verschwindet. Das Verschwinden reisst tiefe psychologische Löcher in das je eigene Lebensumfeld der einzelnen Familienmitglieder. Der angeheurte Privatdetektiv, Jackson Brodie, hat in jungen Jahren ähnliches erlebt - seine Schwester wurde entführt und ermordet - und kann daher sehr gut mit seinen "Klienten" mitfühlen. Der reichlich desillusionierte und vom leben gebeutelte Detektiv soll versuchen, die lange zurückliegenden "Fälle" aufzulösen, wobei natürlich auch ein Schlaglicht auf das verfestigte Gefühls-Gestrüpp der Familienmitglieder geworfen wird.
In diesem Setting spielt Kate Atkinson mit dem Krimi-Genre. Die unterkühlte, emotionslose Beschreibung der mehr oder minder katastrophalen Familienverhältnisse ist zum Teil sehr komisch, wird aber durch ein latentes Mitgefühl und ein melancholische Grundstimmung balanciert.
Man muss das Buch nicht gelesen haben, es ist aber eine geistreiche Unterhaltung. In diesem Sinne sei es anempfohlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher kein klassischer Krimi, 17. November 2008
Von 
Catrin Nack (Hamburg Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Vorweg - wenn Sie in ihrem Leben nur EIN Buch von Kate Atkinson lesen wollen, lesen Sie "Familienalbum"; ein Buch, welches man nicht verpassen sollte. Atkinsons Ausflüge in die Krimi-Welt habe ich mit Band 3 ("When will there be good news") begonnen; keine gute Entscheidung, da die Geschichten schon aufeinander aufbauen und sich Jackson Brodies Privat-Leben konstant weiterentwickelt. "Die 4. Schwester" (im englischen "Case Histories") ist nun der erste Band dieser sicher nicht typischen englischen Krimis. Eigentlich handelt es sich mehr um die tragische Verflechtung diverser Familien-Tragödien, und einem Ermittler, der viel erlebt und verdammt wenig ermittelt. Es ist kein klassischer Whodunit, auch wenn man am Ende alle Antworten bekommt und die einzenen Stänge sich kunstvoll zusammenfügen. Hat man "Familienalbum" gelesen und genossen, wird man auch dieses Buch mögen, mit Kate Atkinsons ganz eigener, seltsam süchtig machender Sprache, und ihrem Humor und ihrem großem Herz für ihre Charaktere. Sucht man einen reisserischen Krimi, ist man hier an der falscher Adresse.
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5.0 von 5 Sternen pageturner, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Kindle Edition)
gut zu lesen, immer spannend , man fühlt mit den Personen, es ist so interessant, dass die Auflösung am Ende gegen das ganze Buch etwas abfällt, aber das ist viell. Geschmackssache . Familien, Familien, Familien, ....wer hat oder hatte keine...........
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5.0 von 5 Sternen Menschlich, spannend, elegant, 22. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Kate Atkinson kennt die Menschen, vor allem ihre dunklen Seiten. Das merkt man jedem ihrer Charaktere an. Statt moralischer Wertung findet man in ihren Büchern stets eine lakonische Direktheit und oftmals einen sehr subtilen Humor.

Die vierte Schwester ist die Geschichte einer Familientragödie, die nie vorbei ist. Auch dann nicht, wenn die Familie nicht darüber spricht. Kate Atkinson erzählt auch und gerade das nicht ausgesprochene. Ihre Figuren - ob linkisch, verschlossen, aufdringlich oder exzentrisch - sind immer vielschichtig. Eindimensionalität kennt die Autorin nicht. Denn das Leben ist nie eindimensional.

Das Buch und seine Figuren ist also höchst menschlich. Und der Plot ist auf stille und hintergründige Weise hochspannend.
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4.0 von 5 Sternen Spannend erzählt und clever aufgebaut, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Die Erzählweise von "Die vierte Schwester/Case Histories" hat mich erst mal überrascht - eingeleitet wird der Roman durch 3 ungelöste Kriminalfälle in Cambrigde, die zu ganz unterschiedlichen Zeiten stattfanden mit ganz unterschiedlichen Personen. Dadurch setzt sich die Autorin nach meinem Empfinden kreativ vom Gros der meisten Krimis ab, die sich mit nur einem Fall beschäftigen. Privatdetektiv Jackson Brodie soll nun Jahre später diese Fälle lösen, während er selbst durch ein privates Minenfeld mit zerstörter Ehe und präpubertärer Tochter läuft. Mir hat auch gefallen, dass die Auflösungen der Fälle nicht unbedingt immer herkuleische Sherlock-Holmes-plus-Hercule-Poirot-Anstrengungen brauchte; für das einfache bis bürgerliche Umfeld, in denen diese Morde stattfanden, waren die Lösungen sehr plausibel.

Gute Unterhaltung, interessante Fälle, clevere Erzählform. 4 Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein gewöhnlicher Krimi, 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Hätte ich mir das Buch gekauft, wäre ich sicher enttäuscht gewesen. Da ich es "nur" geschenkt bekam, nun ja.

Der Klappentext wird dem Buch nicht gerecht und ob ich es wirklich in der Sparte Krimi einordnen würde, bezweifle ich ein wenig. Der Englische Originaltitel des Buchs hätte, wie so oft, besser gepasst.

Das Buch strotzt vor vielen verschiedenen Plots und Zeitsprüngen, die es nicht einfach zu lesen machen.

Wenn man das Buch auf einen Rutsch durchliest und nicht wie ich mit Unterbrechungen, ist es möglicherweise etwas besser.

So aber kommt man schnell durcheinander und überlegt ständig was nun wohin gehört.

Auch fand ich es für einen Krimi zum Teil recht vorhersehbar, was aber wohl einfach an der Tatsache lag das alle Plots irgendwie miteinander verwoben waren, bzw. die Klienten des Privatdetektivs sich nach und nach alle irgendwie über den Weg laufen.

Der Schluss hat einige Fragen beantwortet, andere jedoch nicht einmal ansatzweise angeschnitten.

Positiv an dem Buch fand ich den ironischen Humor, sowie das gefühlvolle ausgestalten der Personen. Ich persönlich konnte mich sehr gut in die aufgeworfenen Schicksale von Jacksons Klienten hineinversetzen. Allein deshalb ist es schade das die Story an sich eher lasch und verwirrend daherkommt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht überzeugend., 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Schwester (Taschenbuch)
Ein sehr wirres Buch mit zu vielen Handlungssträngen. Es fällt einem schwer, es flüssig zu lesen, weil man mitunter schon wieder die Personen bzw. Handlung des vor-vor-vorigen Handlungsstranges vergessen hat. Außerdem schweift der Autor immer wieder langatmig in irgendwelche Nebensächlichkeiten ab. Schade, denn die Story an sich würde viel mehr hergeben. Die Kurzbeschreibung verspricht eine spannende Geschichte, die jedoch insgesamt u. mit o.g. Schwächen nicht überzeugt.
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Die vierte Schwester
Die vierte Schwester von Kate Atkinson (Taschenbuch - 1. Juni 2006)
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