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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Anfang, zähes Ende...
Ein wirklich gutes Buch, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen. Man kann sich sehr gut in die Landschaft reinversetzten und wird Bewohner der Kleinstadt 'Medicine Creek'.

3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass beste Buch der Preston/Child Reihe zu lesen. Nur das Ende ist nicht gut gelungen deshalb "nur" vier Sterne).

Das Ende läßt...
Veröffentlicht am 7. September 2006 von happysell

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lausig übersetzt, aber sonst klasse!
Ein im Grunde ganz hervorragender Horrorthriller, in bewährter Hollywood-Blockbuster-Manier geschrieben, samt aller liebgewonnenen B-Film-Klischees, und nur als solcher sollte dieses Buch genossen werden. Wer große Literatur sucht, vertiefe sich geflissenlich in etwas anderes, ich für meinen Teil war zwei Tage ausgezeichnet unterhalten... zumindest vom...
Veröffentlicht am 25. November 2008 von Tomster


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Anfang, zähes Ende..., 7. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Ein wirklich gutes Buch, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen. Man kann sich sehr gut in die Landschaft reinversetzten und wird Bewohner der Kleinstadt 'Medicine Creek'.

3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass beste Buch der Preston/Child Reihe zu lesen. Nur das Ende ist nicht gut gelungen deshalb "nur" vier Sterne).

Das Ende läßt sich früh absehen und die Lösung für die all die Probleme in 'Medicine Creek' erscheinen bald klar.

Auch zu bemängeln ist, dass die Höhle (immerhin Titel des Buches!), erst zum Schluss Hauptschauplatz der Handlung wird.

Als sooo negativ, möchte ich das jetzt nicht bewerten und keinem abraten, dieses Buch zu lesen.

Vorteilhaft wäre, schon einige Bücher von den beiden Autoren gelesen zu haben, weil der FBI Agent Pendergast wieder auftaucht.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Wiedersehen mit Agent Pendergast, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Im letzten Werk des erfolgreichen Autorenduos Preston & Child steht wieder das bereits bekannte Schema im Mittelpunkt. Rätselhafte Mordfälle, ein leicht überforderter ortsansässiger Polizist und ein aus dem Nichts auftauchender Special Agent Pendergast, der ohne jegliche offizielle Legitimation allen anwesenden seine, für sie nicht nachvollziehbaren, Theorien nahelegt.
Story:
In einer Kleinstadt im Mittelwesten taucht mitten im Hochsommer eine verstümmelte Leiche inmitten eines bizarren Tatortes auf. Die ortsansässigen Polizeikräfte fühlen sich sichtlich überfordert als unvermutet Special Agent Pendergast vom FBI auftaucht und seine Hilfe anbietet. Eine seiner ersten Theorien sprechen von einem Serienkiller der weitere Bluttaten veranstalten wird wenn sie/er nicht gestoppt wird. Nach und nach tauchen weitere grauseligen Indizien und Tatorte auf und schliesslich bricht in der verschlafenen Kleinstadt der blanke Horror aus. 3 voneinander unabhängige Personenkreise ziehen gleichzeitig den einzig sinnvollen Schluß aus der Kette der Ereignisse und treffen schlussendlich in einer riesigen Höhle wieder aufeinandern. Und mit dabei ist auch das Monster....
Fazit:
Preston/Child schaffen es wieder als dem bereits bekannten Schema einen spannenden Thriller zu machen, der einzig und allein durch den aufgebauten Spannungsfaden besticht und ab dem ersten Drittel des Buches den Leser kaum zu Atem kommen läßt. Allerdings ist das Buch im Ganzen nicht so spannend wie das Erstlingswerk "Das Relikt", auch wenn ein liebgewonnener Freund, nämlich Agent Pendergast hier wieder einen seiner Glanzauftritte hat. Für kenner der ersten Werke auf jeden Fall zuz empfehlen, alle anderen sollten versuchen die Bücher in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen. (Relikt, Attic, Formula & Ritual).
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Special Agent der etwas anderen Art, 16. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Er ist sicherlich kein James Bond. Er ist auch kein Frauenheld. Und er steht ungern im Mittelpunkt. Am ähnlichsten mag er von seinem Auftrag her vielleicht noch Scully und Mulder aus Akte X sein. Wie auch immer: Er ist mit Sicherheit einer der interessantesten, schillernsten und sympatischsten Protagonisten aus der Psycho-Thriller-Szene.
In seinem neusten Fall verschlägt es Special Agent Pendergast in eine amerikanische Kleinstadt, die von unheimlichen Ritualmorden erschüttert wird. Wie immer versucht Pendergast auf seine Art die Mystik der Morde zu verstehen und zu entschlüsseln und wie immer macht er sich dabei nicht nur Freunde. Dass seine einzige Verbündete bei der Spurensuche eine junge Aussenseiterin und potentielle Straftäterin aus dem Ort ist, kommt dabei nicht von ungefähr. Denn auch in "Ritual" muß Pendergast gegen den massiven Widerstand der Obrigkeit und Ordnungshüter arbeiten und sich Stück für Stück dem Geheimnis der Morde nähern, das - selbstredend bei den Romanen des bewährten Autorenduos Preston Child -in einem furiosen Showdown gelüftet wird. Und dabei spielt die ungewöhnlichste Partnerin, mit der er je zusammengearbeitet hat, eine wichtige Schlüsselrolle. Wer jedoch meint, dass mit dem Showdown alles geklärt und damit vorbei ist, kennt die beiden Autoren noch nicht gut genug. Hier gibt es immer noch einen Happen mehr.
Ritual ist für mich ein aussergewöhnlicher Psychothriller, dem es gelingt, seine beiden skurilen Hauptprotagonisten atemlos durch einen äußerst unheimlichen und für den Leser durchweg hochspannenden Fall zu jagen. Sicherlich mag die Story und auch die Auflösung des Falls einem sehr kritischen Leser etwas überzogen und sehr phantasievoll erscheinen. Dafür aber wird er das Buch nur wenn es unbedingt sein muß aus der Hand legen - zu temporeich und fesselnd geht es in "Ritual" zu. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Übrigens... der eine oder andere neue Leser der Bücher von Preston Child kennt möglicherweise Special Agent Pendergast aus dem Kinothriller "Das Relikt". Alle Wiederholungstäter... ähm Wiederholungsleser werden sich schon auf den neuen Roman von Preston Child freuen, in dem wieder Special Agent Pendergast dem Mystischen auf der Spur sein wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller mit einem Finale Furioso, 22. April 2006
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Die Herren Preston und Child haben schon mehrfach bewiesen, dass sie packende Thriller schreiben können. Diese Tradition setzen sie mit "Ritual" fort. Besonders gekonnt sind die Beschreibungen der Hauptpersonen. Da gibt es den coolen, altmodischen Helden, die ausgeflippte Außenseiterin und den gradlinigen, etwas beschränkten Gesetzeshüter neben anderen, einkennigen Typen. Die Sprache des Romanes ist schnörkellos, zielgerichtet und unterstützt die Atmosphäre hervorragend, Gratulation an den Übersetzer. Die Handlung ist wieder einmal außergewöhnlich. Wie immer werden Realisten vieles an diesem Buch ablehnen, aber der phantasiebegabte Thrillerfreund kommt voll auf seine Kosten. Es gibt Action, Morde und eine Handlung, die sich immer mehr zuspitzt, bis sie dann zum Ende hin fast eskaliert und den Leser nicht mehr los lässt. Für mich ein klarer 5 Sterne Thriller der ersten Kategorie.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Hochspannung bis zum Schluss, 28. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Über den Inhalt des Buches wurde weiter oben schon genug geschrieben,daher möchte ich hier lediglich kurz über mein Erlebnis mit dem Buch berichten. Eine Woche Urlaub lag vor mir, und ich hatte nicht vor zu verreisen.So dachte ich mir kurz- entschlossen, mir einen Thriller zuzulegen und es mir damit gemütlich zu machen. Die nächste Buchhandlung ist nur einen Katzensprung entfernt und nach fünf Minuten Fußweg stand ich vor dem Regal der Neuerscheinungen. Die Autoren Preston und Child waren mir, zu meiner Schande gereichend, nicht bekannt. Der Einband des Buches machte jedoch Eindruck,und so las ich die Rückseite des Taschenbuches durch. Der Inhalt schien interessant zu sein, so kaufte ich mir "Ritual,Höhle des Schreckens", und trat den Heimweg an. Zu Hause angekommen, machte ich es mir auf dem Sofa bequem und fing an zu lesen.-- Müde und mit brennenden Augen, legte ich das Buch am nächsten Morgen um Fünf Uhr das erste mal aus der Hand, um es nach sechs Stunden Schlaf erwartungsvoll wieder aufzunehmen.
Noch nie zuvor hatte ich ein 500 Seiten starkes Buch in 48 Stunden gelesen. Es ist spannend, fesselnd, überraschend und hat einen so hohen Suchtfaktor, daß man es als gefährlich betrachten muss.Umgehend habe ich mir ein weiteres Preston/Child - Werk zugelegt und bin sicher, dieses auch noch innerhalb meines Urlaubes durchgelesen zu haben. Ein Muss für Thriller-Fans der härteren Art.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pendergast in Hochform!, 6. Januar 2005
Zuerst muss ich sagen, dass ich das buch sehr toll fand, jedoch mit einigen Ausnahmen, die ich später erläutere. Wie immer bei Preston/Child ist die Region wunderbar beschrieben, ich konnte mich richtig in das Dorf Medicine Creek hineinleben, wirklich super!
Jetzt zum Inhalt: In einer Kleinstadt in Arkansas passieren bestialische Morde, die wie Indianer-Rituale arrangiert sind, ausserdem liegt ein "Fluch" auf dem Gebiet der Stadt, de rdie Bevölkerung zusätzlich verunsichert. Wie konnte es da anders sein, als dass unser altbekannter Freund Agent Pendergast in seinem wohlverdienten Urlaub einen Mörder jagt ?!?
Mir hat das Buch gut gefallen, eigentlich sogar sehr gut, doch der deutsche Untertitel verrät zuviel über das Buch und auch einige Textstellen gehen einem nach der zeit gehörig auf den Nerv, bspw. wird ca. alle 10 Seiten gesagt, dass iregenderetwas in unergründlichen Weiten des Jacketts von Pendergest verschwindet, von solchen Ausdrücken die ca alle 10 - 20 Seiten wiederholt werden gibt es noch 2 - 3 weiter. Ausserdem fand ich die Werbung nicht sehr toll, denn Corrie, die Assisstentin Pendergasts, liest in diesem Buch Ice Ship, auf das mehrmals verwiesen wird!
Wären diese drei Punkten nicht gewesen, hätte ich sicherlich 5 Sternen vergeben können ....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preston/Child sind zurück, 7. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jedes neue Buch des Autorenduos Preston und Child ist lesenswert: Die Story wird mit akribischer Ausführlichkeit ausgearbeitet. Der Spannungsbogen bis zum Schluß straff gehalten und die Thematik ist so gefeilt ausgearbeitet, dass man sich immer wieder dabei ertappt, wie die Frage Gestalt annimmt: Warum nicht?
Und so ist auch dieses Mal. Das Buch garantiert Spannung bis zur (vor-)letzten Seite. Irgendwie bleiben diesmal Fragen offen: Wie wird der Mörder gefangen? Um welches Buch handelt es sich, aus dem vorgelesen wird? Wer war der Erzeuger des Monsters? all das bleibt irgendwie unbeantwortet in der Luft hängen, dass man am Ende nachschaut, ob evtl. im Buch Seiten fehlen. So präzise die Bücher bisher immer waren, hinterläßt dieses schnelle Ende doch ein etwas fragwürdiges Gefühl. Nach der ungeheuren Spannung von "Ritual" habe ich mir ein 'runderes'Ende gewünscht, das auch diese Fragen beantwortet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lausig übersetzt, aber sonst klasse!, 25. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Ein im Grunde ganz hervorragender Horrorthriller, in bewährter Hollywood-Blockbuster-Manier geschrieben, samt aller liebgewonnenen B-Film-Klischees, und nur als solcher sollte dieses Buch genossen werden. Wer große Literatur sucht, vertiefe sich geflissenlich in etwas anderes, ich für meinen Teil war zwei Tage ausgezeichnet unterhalten... zumindest vom englischsprachigen Original, denn die deutsche Übersetzung, die mir einige Zeit später unterkam, ist unter aller Kanone. Der Übersetzer scheint keinen blassen S. von amerikanischer Populärkultur zu haben (er macht z.B. aus "Goth" einen "Barbar" und hat wohl auch nie "Mother Goose" gelesen), weswegen der Schluß auch völlig den Aha-Effekt des Originals verpaßt. Daher nur drei Sterne. Und könnte sich Knaur bitte diese entsetzlichen Untertitel -Höhle des Schreckens, Dings des Bums etc. verkneifen?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch ... aber bitte nicht zu ernst nehmen, 6. August 2009
Von 
Roy "roy1738" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Bis auf "Darkness" habe ich nun alle Pendergast-Bücher gelesen und habe "Ritual" neben "Relic" und "Attic" zu meinem Liebling erkoren.

Die Story spielt im Westen der USA. In einer Kleinstadt, umgeben von Maisfeldern, finden grauenhafte Morde statt. Der Mörder, ein geheimnisvolles Wesen erschrickt seine Opfer gern mit lautem "muhen". Und da die Polizei natürlich zu trottelig ist, muss unser Freund Aloysius Pendergast ran. Natürlich ohne offiziellen Auftrag. Natürlich.

Ich habe irgendwo gelesen, es handle sich um Thriller-Trash und das trifft den Nagel auf den Kopf und mal ehrlich: So wirklich ernst nehmen sollte man dieses Buch nicht. Es beinhaltet soviele Logik-Krater und Klischees, dass ich fast an eine Spezial-Agenten-Parodie glaube. So manches mal musste ich schnmunzeln, wenn Pendergast von den Autoren wiedermal heftigst überzeichnet wird:

- Pendergast trägt auch bei 40 Grad seinen schwarzen Anzug.... natürlich ohne zu schwitzen
- Er lässt sich italienische Delikatessen in die Provinz liefern und hat anfangs kaum besseres zu tun, als seine Vermieterin in die hohen Weihen des Grünen-Tee-kochens einzuweihen.
- Er erscheint einfach so, ohne nachvollziehbare Begründung auf der Bildfläche. Urlaub? Wer's glaubt ;)
- ...
- .... der Mörder macht "muhhhhh"?

Das macht das Buch zu einem Lesespaß, der sich selbst nicht so wirklich ernst nimmt und ich habe die Autoren lebhaft vor Augen, wie sich sich über ihre eigenen Einfälle amüsieren. So wirklich passt der Roman nicht in die Reihe, weil er natürlich nicht in New York spielt und auch die alten Haudegen D'Agosta oder Smithback keine Rolle spielen.

Aber nichts desto trotz haben die Autoren eine fesselnde Geschichte mit (wie ich finde) viel Humor und mehr als einem Augenzwinkern entwickelt, die durchaus spannend und keineswegs vorhersehbar ist....wenn der Untertitel des Buches nicht wäre.

****** halber SPOILER *******

Den Buchtitel sollte man dem Verlag wirklich um die Ohren hauen, denn der Untertitel "Höhle des Schreckens" ist ein Spoiler! Das wäre grad so, als hätte man Star Wars III mit "Vaterfreuden für Darth Vader" untertitelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muuuhh!!! Haben Sie sich erschreckt?, 24. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall (Taschenbuch)
Tja, ich weiß nicht, wie es anderen Lesern geht, aber das Schreckensgeräusch "Muh" hat mich jetzt nicht gerade umgehauen. Das ertönt in RITUAL nämlich immer, wenn das unbekannte, unheimliche Wesen auftaucht und durch die Maisfelder schreitet.
Es ist nicht leicht, dieses Buch zu rezensieren - einerseits: Schande über den Droemer-Verlag, der mit seinen idiotischen Titeln und Untertiteln einen Twist der Handlung verrät (also echt, ein Spoiler im Untertitel ist schon eine sagenhafte Frechheit, im Original hieß das Buch "Still life with crows" - viel besser). Des Weiteren stolpert man mehr als einmal über die Übersetzung von Klaus Fröba (immer wieder Fehler und nervende deutsche Phrasen).
Und dann das Ende ...
Nichtsdestotrotz - Die Bücher von Preston/Child machen richtig Spaß, und mit Special-Agent Pendergast haben die beiden das Rad zwar nicht neu erfunden, aber doch einen faszinierenden Charakter der Thrillerwelt hinzugefügt. Und so macht auch dieses Buch trotz erwähnter Mängel richtig Freude - die schwüle Atmosphäre, die in der Handlung permanent über den Maisfeldern liegt, ist zum Greifen spürbar, die Verquickungen der Agierenden sind glaubwürdig, überhaupt ist es eine Stärke des amerikanischen Autorenduos, glaubhafte Charaktere zu umreißen und gezielt Spannung aufzubauen.
Leider verlieren sie sich im Finale (100 Seiten) meines Erachtens total. Plötzlich zählt nur noch Action, und eine erzählte Verfolgungsjagd, wenn auch aus verschiedenen Blickwinkeln, ist über eine Strecke von hundert Seiten irgendwie doch etwas ermüdend.
Was soll's, die ersten 400 Seiten rocken richtig, tolle Atmosphäre, gute Charaktere, schöner Spannungsaufbau und richtig witzige Sequenzen. Fans von Preston/Child sollten nicht zögern. Neueinsteigern, die den außergewöhnlichsten FBI-Agenten aller Zeiten kennen lernen möchten, sei aber an dieser Stelle die ersten drei Romane (Relic, Attic, Formula) empfohlen.
3,5 Punkte.
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Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall
Ritual - Höhle des Schreckens: Special Agent Pendergasts 4. Fall von Lincoln Child (Taschenbuch - Februar 2006)
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