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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muss nicht immer ein Serienkiller sein
"Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft" In diesem Buch scheint nichts zu sein wie es ist. Für den Psychoanalysten Ricky, und auch für den Leser bleibt die Wahrheit des grandiosen Katz und Maus Spiels, um das es hier hauptsächlich geht, lange im Dunkeln (der Psyche der Charakter) versteckt, bevor ein schlüssiges und unerwartetes Ende dieses klasse Buch...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von Amazon Customer

versus
34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist auf ihrer Couch schon mal jemand eingeschlafen, Doc?
Frederick "Ricky" Starks, Psychoanalytiker und Protagonists in Katzenbachs "'Der Patient'", bereitet sich gerade auf seinen alljährlichen Sommerurlaub vor, als ihm ein höchst bedrohlicher Brief in die Praxis flattert: Ein Mann, der sich selbst 'Rumpelstilzchen' nennt, kündigt an, Rache für ein Ereignis in Dr. Starks Vergangenheit nehmen zu wollen...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von Andreas Reich


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muss nicht immer ein Serienkiller sein, 25. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
"Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft" In diesem Buch scheint nichts zu sein wie es ist. Für den Psychoanalysten Ricky, und auch für den Leser bleibt die Wahrheit des grandiosen Katz und Maus Spiels, um das es hier hauptsächlich geht, lange im Dunkeln (der Psyche der Charakter) versteckt, bevor ein schlüssiges und unerwartetes Ende dieses klasse Buch vollendet.

John Katzenbach schafft es bravurös, abseits der allgegenwärtigen Serienkiller Romane, welche zweifelsohne auch sehr gut sein können, eine Story zu erzählen die von Anfang bis Ende logisch erscheint, fesselnd bindet und dabei nie langweilig ist.

Die Fakten, Charaktere, Wendungen und Verflechtungen werden derart maß- und sinnvoll vom Autor eingesetzt, dass der Leser vom Informationsfluss her nie über- aber auch nie unterfordert wird. Er verrät ihm immer gerade so viel wie nötig aber so wenig wie möglich, um die Spannung auf einem perfekten Level zu halten. Wunderbar gemacht.

Wer Lust hat auf einen etwas "anderen" Psychothriller sollte hier unbedingt zugreifen. 8,95€ für 669 brilliante Seiten Buch. Kaufen marsch!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Psycho-Thriller der Extraklasse!, 22. November 2006
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an wird der Leser durch Spannung bestochen. Man möchte wissen, was dieser ominöse Brief auf sich hat, den Dr. Stark in seiner Praxis findet. Und wer um Himmels Willen ist Rumpelstilzchen? Zur Mitte des Buches hin dachte ich, dass die Handlung sein Ende gefunden hätte und wunderte mich, dass noch über 300 Seiten zu lesen waren. Was konnte denn jetzt noch kommen? Dass die Handlung dann erst so richtig losging, ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Die Handlungsweise der Protagonisten ist sehr schlau und klug geschildert. Ein mit Tiefenpsychologie ausgetüfteltes Katz- und Mausspiel der Superlative. Wobei man sich irgendwann fragt, wer nun Katz und wer nun Maus ist.

Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, gibt mir aber das Gefühl, das Buch mit reinem Gewissen und ohne nachhaltige Albträume zu haben, nun in mein Bücherregal stellen zu können. Wer Thriller mag, wird den Patienten lieben. Lobenswerter Weise gehört dieses Buch im übrigen auch zu den eher unblutigen Thrillern, die wirklich rein durch den Spannungsaufbau den Leser an den Seiten kleben lassen. Ich zumindest konnte es nicht aus der Hand legen und bekam jedesmal fast einen Herzriss, wenn ein Telefonat oder die Türklingel mich beim Lesen störte.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist auf ihrer Couch schon mal jemand eingeschlafen, Doc?, 7. Januar 2008
Von 
Andreas Reich (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Audio CD)
Frederick "Ricky" Starks, Psychoanalytiker und Protagonists in Katzenbachs "'Der Patient'", bereitet sich gerade auf seinen alljährlichen Sommerurlaub vor, als ihm ein höchst bedrohlicher Brief in die Praxis flattert: Ein Mann, der sich selbst 'Rumpelstilzchen' nennt, kündigt an, Rache für ein Ereignis in Dr. Starks Vergangenheit nehmen zu wollen. Ricky soll sich selbst umbringen, andernfalls wird es einen zufällig ausgewählten Verwandten treffen. Der Erpresser lässt ihm jedoch eine Chance: Binnen einer Frist von 15 Tagen soll der Arzt herausfinden, womit er dieses Los verdient und wie Rumpelstilzchens wirklicher Name lautet. Für Dr. Starks beginnt ein Wettlauf mit der Zeit in einem Spiel, von dem er bald merkt, dass die ihm gegebene Chance tatsächlich nur sein Leiden verlängern soll. Denn Rumpelstilzchen, der mit Hilfe einer mysteriösen Frau und eines tückischen Anwalts Stück für Stück Rickys Reputation zerstört, ihn von Freunden und Kollegen isoliert und ihm die Möglichkeit, Hilfe zu suchen, systematisch nimmt, hat seine Rache von langer Hand geplant.

Was sich wie die Idee eines soliden Thrillers anhört, ist tatsächlich beinahe so spannend, wie man vermutet. Im Vergleich zu '"Die Anstalt'" wirkt hier vieles wesentlich stimmiger, die Handlung ist in sich geschlossener und auch nachvollziehbarer. Rein vom Plot her betrachtet, eignete sich '"Der Patient"' auch besser für eine Verfilmung. Obwohl Katzenbach hier die gravierendsten der vorherigen Fehler vermieden hat und das Buch ein paar unterhaltsame Stunden garantiert, überzeugt es doch nicht ganz.

Das liegt zum einen an der Konzeption Rumpelstilzchens (und seiner Helfer) und seines Racheplans. Die Absicht des Autors, einen - bis zu einem gewissen Punkt - so überlegenen Gegner zu schaffen, dass seinem Helden tatsächlich kein anderer Ausweg als der Suizid mehr zu bleiben scheint, führt in der Realisation zu einem Bösewicht, der jeden Aspekt des Lebens so absolut kontrolliert, dass es schon sehr unrealistisch wirkt - und noch mehr, wenn es für Ricky darum geht, sich aus dieser Situation zu befreien. Eine Frage von Verhältnismäßigkeit ist es auch, zu erklären, was eine über Jahrzehnte und auf so aufwendig geplante Rache rechtfertigen könnte -' ein Punkt, den der Autor m.M.n. nicht befriedigend löst.

Auch wenn der Täter hier nicht ganz so überraschend wie in "'Die Anstalt'" aus der Luft fällt, und auch das Ende weniger kitschig ausfällt, so bringt der Autor auch hier den Leser um den Spaß, mitzudenken. Wir folgen Rickys Suche nach seinem Gegner, finden Gefallen an seinem Wandel vom passiven Analytiker zum das Spiel bestimmenden Rächer, doch all die Ermittlungen führen zu nichts, und als Rumpelstilzchen sich schließlich zu erkennen gibt und sich die beiden Gegner das erste Mal gegenüberstehen, sind wir genauso überrascht wie der Protagonist.

Störend wirken auch die eingeschobenen Ausführungen zur Psychoanalyse, was in diesem Umfang eigentlich bereits zum Allgemeinwissen zählt, und die Handlung bestenfalls verlangsamen, an manchen Stellen wie einem sinnlosen Gespräch Rickys mit seinem Mentor, der zwar gescheit wirken soll, dabei aber nur Allgemeinplätze und undurchführbare Ratschläge von sich gibt (wie aktiv zu werden, wo es effektiv noch keine Möglichkeit dafür gibt), schlicht ärgern. Auch verhalten sich die Figuren manchmal etwas klischeehaft. (Wenn die anmaßend und arrogante Virgil in die Praxis des Analytikers stolziert, ihm spöttisch den Plan des Erpressers erklärt und vom Mord an einem von Rickys Patienten berichtet, gibt es vermutlich eine Menge wichtigerer Gedanken als: '"Wow, heißes Fahrgestell."')

Zuletzt bleibt noch, was auch an anderen Büchern desselben Autors bemängelt werden kann. Irgendwie hätte die Geschichte auch in der Hälfte der Seiten erzählt werden können, ohne wesentlich an Spannung zu verlieren. Die Handlung wird auf der einen Seite zu ausführlich wiedergegeben, auf der anderen erfährt man kaum etwas, was über die eigentliche Action hinausführt, so dass man sich am Ende des Romans fühlt, als sei man in einem in einem geschlossenen Fass über einen Wasserfall getrieben '- aufregend, aber bis auf dieses schnell abflauende Gefühl in der Magengegend kein bleibender Eindruck.

Einen positiven Eindruck hingegen hinterlässt Simon Jäger, dem ich als Sprecher bisher offensichtlich viel zu wenig Beachtung geschenkt habe.

Alles in allem ein bisschen Spannung, die zu verpassen einem allerdings keine schlaflosen Nächte bereiten muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Idee, langatmige Umsetzung, 15. Februar 2007
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Der New Yorker Psychiater Stark wird mit einem perversen Spiel erpresst. Innerhalb von 15 Tagen soll er einen Unbekannten namens 'Rumpelstilzchen' identifizieren, ansonsten werden Mitglieder seiner Familie umgebracht. Eine mörderische Suche beginnt.

Nach einem schönen Auftakt sind große Teile des Thrillers leider recht schleppend, die hätte Katzenbach locker um 100-200 Seiten kürzen können. Zum Ende hin zieht es wieder an, wird aktionsgeladener, aber auch hier bleiben Spannung und Stil relativ trivial. Unbefriedigend fand ich, ohne zuviel verraten zu wollen, dass die Erpressung, auf der die ganze Geschichte beruht, in der zweiten Hälfte einfach ungeklärt im Nichts verläuft. Fazit: Guter Durchschnitt = 3*
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Idee allein macht noch kein gutes Buch, 16. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Den Inhaltsangaben aus den Vor-Rezensionen ist nicht mehr viel hinzuzufügen; daher beschränke ich mich auf meine subjektive Meinung zu diesem Buch. Ich habe "Der Patient" an Weihnachten 2012 geschenkt bekommen und sofort mit dem Lesen begonnen, da es der erste Katzenbach für mich war und der Inhalt seiner Bücher eigentlich in mein "Beuteschema" fällt. Die letzte Seite habe ich Mitte August gelesen - ich denke, das sagt schon Einiges über den Spannunsverlauf des Buchs aus. Ich finde es einfach nur langatmig und sehr, sehr spannungsarm erzählt.

Einen Stern kann ich lediglich für die Grundidee vergeben, die im Ansatz gut erdacht war, aber mich erzähltechnisch überhaupt nicht erreicht hat. Ich habe das Buch nur aus dem Grund zu Ende gelesen, weil es doch viele eindeutig positive Beurteilungen zu dem Buch gibt. Aber selbst die Spannung, die im letzten Drittel des Buchs möglicherweise aufkommen könnte, vermag der Autor gekonnt im Keim zu ersticken, indem er sich weiterhin in langatmigen Zustandsbeschreibungen verliert.

Ich denke, gerade bei Katzenbach teilt sich die Leserschaft in diejenigen, die von der ersten Seite an seinen Erzählstil mögen oder eben überhaupt nicht - ich gehöre definitiv zu letzterer Gruppe und werde keinen weiteren Katzenbach-Versuch mehr starten.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfides Katz-und-Maus-Spiel mit einigen Längen!, 26. November 2006
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Als der New Yorker Psychiater Dr. Frederick Starks am Abend seines 53. Geburtstages einen Brief in seinem Wartezimmer findet, verwandelt sich sein Leben von einem Augenblick auf den anderen in einen Alptraum. Der Absender zwingt ihn zu einem diabolischen Spiel: Innerhalb von 15 Tagen muss er hinter die wahre Identität des Absenders kommen, sonst wird Rumpelstilzchen, so der Name des anonymen Absenders, Starks' Familie umbringen – es sei denn, der Psychiater setzt seinem Leben selbst ein Ende.

Mit Erschrecken muss Frederick Starks erkennen, dass das Spiel Teil eines überaus perfiden Racheplans ist, den der amerikanische Autor John Katzenbach gekonnt in Szene gesetzt hat. Stück für Stück bricht die heile Welt des Psychiaters auseinander und er muss erkennen, dass nichts mehr so ist, wie es scheint.

Kontinuierlich zieht John Katzenbach die Spannungsschraube an. Leider sind dabei manche Kapitel im Mittelteil etwas zäh und langatmig geworden. Immer wieder verliert er sich in Kleinigkeiten, die insgesamt den Lesefluss stören und dafür sorgen, dass der Roman an Tempo verliert.

Insgesamt bietet „Der Patient“ wirklich gute Thrillerkost. Die kleinen Längen verzeiht man dem Autor gerne und wird dafür mit einer vielschichtigen und spannenden Handlung sowie einer überaus interessanten Hauptfigur belohnt.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Psycho-Thriller vom Feinsten, 12. Oktober 2006
Von 
Luthien - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Begehe Selbstmord oder übernimm die Verantwortung für den Tod deiner Freunde und Verwandten - vor diese Wahl wird der Psychiater Frederick Starks von einem Unbekannten mit dem schönen Decknamen "Rumpelstilzchen" gestellt. Einziger Ausweg: Starks muss innerhalb von 15 Tagen "Rumpelstilzchens" Identität lüften. Dabei bleibt sein Gegenspieler trotz intensivster Nachforschungen gesichts- und geschichtslos, schleicht sich aber immer weiter in Starks Leben, lässt ihm über einen fiesen Anwalt und eine eiskalte Schöne hämische Botschaften und Drohungen zukommen ... Scheinbar unglückselige Zufälle führen zum Verlust von Job und Wohnung, Starks macht bald den Eindruck eines paranoiden Nervenbündels. Und hier wird es erst so richtig spannend: Ganz unten angekommen, besinnt sich der Psychiater auf seine Fähigkeiten und dreht den Spieß um. Das Psycho-Duell, das dann folgt, hat es in sich.
Fazit: Atemlose Spannung mit etlichen überraschenden Wendungen. Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein bekannter Autor garantiert kein gutes Buch, 2. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Spannende Geschichten können einem Menschen die Flucht aus dem tristen Alltag ermöglichen. Bei manchen Geschichten jedoch flüchtet man lieber wieder zurück... was bei mir bei "Der Patient" der Fall war. Leider bin ich dann doch so zwanghaft dass ich ein Buch unmöglich unausgelesen lassen kann, also kämpfte ich mich tapfer bis zum Ende durch um wenigstens hier eine vollständige Rezession abgeben zu können.

Das Konzept der Geschichte hätte durchaus das Potenzial genial zu sein, doch Ricky, die Hauptfigur machte es mir unmöglich mich mit ihm zu identifizieren. Ja ich gebe zu, ich war sogar enttäuscht, dass sein Selbstmord nur vorgetäuscht war. Dass ein Mensch so fern der Realität leben kann ohne einen Hauch von Ahnung davon wie die Welt (Computer, Menschen, Bürokratie) funktioniert und dabei noch als Psychoanalytiker anderen Menschen Ratschläge erteilt entfachte eine gewisse Lustlosigkeit diesen hilflosen Versuch dem übermächtigen Gegner zu entkommen, mitzuverfolgen. In der Mitte der Geschichte hofft man dann plötzlich, dass das neue Leben von Ricky eine zweite Chance auf ein besseres Leben sein könnte. Doch auch seine Verwandlung und die weiteren Ermittlungen gestalteten sich mühsam bis zu einem Ende das den Leser unbefriedigt zurücklässt.

Im Gegensatz zu anscheinend vielen anderen Lesern, viel es mir leicht das Buch wegzulegen. Wäre es nur halb so dick wäre die Sache vielleicht etwas spannender.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen john katzenbach - der patient, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Patient: Psychothriller (Taschenbuch)
Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten!
Für mich war dieses Buch ein Erlebnis.
Kein Ekel, kein Horror. Nur Spannung die sich im Bauch ausbreitet und das von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich hatte das Buch in 2 Tagen durch. Einmal war ich so vertieft, das mir der Bus vor der Nase davonfuhr, ein andermal habe ich vor Spannung ein
Weltmeisterschaftsfußballspiel sausen lassen, was ich normalerweise nicht tue.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller-Genuss pur !, 1. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Patient (Taschenbuch)
Hier hat Katzenbach einen super spannenden Thriller hingelegt - von der ersten bis zur letzten Seite. Frederick Starks muss innerhalb von 15 Tagen herausfinden wer Rumpelstilzchen ist, jene unheimliche Person, die ihn, bzw. ein Mitglied seiner Familie, mit dem Tode bedroht. Spannend ist hier nicht nur die Frage wer ihn bedroht, sondern vor allem warum. Was hat Frederick Starks in seiner Vergangenheit getan, wofür er jetzt büßen muss? Denn genau dies weiß er selbst nicht.

Mit einem Mal passieren Dinge in Starks Leben, die ihn seine Existenz als Mensch und Psychiater kosten, so dass er letztlich vor dem Nichts steht. Rumpelstilzchen agiert kalkuliert und grausam, dass Starks eigentlich keine Chance bleibt. Oder doch?

Super spannend gestaltet sich die Jagd! Und bis zuletzt hält sich die Spannung. Wer ist Rumpelstilzchen? Warum will er Starks vernichten? Und wer wird die Jagd am Ende gewinnen?

Unbedingt lesen!
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Der Patient
Der Patient von John Katzenbach (Taschenbuch - 1. Oktober 2006)
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