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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So könnte es auch gewesen sein
Im Jahre 1166 steht das vom englischen König Heinrich II. (aus dem Hause Anjou-Plantagenet) und seiner Gemahlin Eleonore von Aquitanien gegründete angevinsche Königreich in seinem Zenit, als dem Ehepaar sein achtes Kind geboren wird. Nach dem Tod seines Vaters und all seiner Brüder wird dieser fünfte Sohn als "Vierter König" zwar fast alle...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von timediver®

versus
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gemischte Gefühle
I Inhalt
Das Buch behandelt den Niedergang des angrevinischen Reiches im 13. Jahrhundert. Nach dem Gipfel der Macht muss die Familie Plantagenet damit umgehen, das ihr Riesenreich (England, Irland, weite Teile des heutigen Frankreichs) zusammenbricht. Krieg und Verrat stehen an der Tagesordnung, als John Lackland als dritter Plantagenet-König an die Macht kommt...
Veröffentlicht am 19. März 2007 von Benedict Schnyder


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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So könnte es auch gewesen sein, 4. Oktober 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Im Jahre 1166 steht das vom englischen König Heinrich II. (aus dem Hause Anjou-Plantagenet) und seiner Gemahlin Eleonore von Aquitanien gegründete angevinsche Königreich in seinem Zenit, als dem Ehepaar sein achtes Kind geboren wird. Nach dem Tod seines Vaters und all seiner Brüder wird dieser fünfte Sohn als "Vierter König" zwar fast alle Festlandsbesitzungen an den französischen König verlieren, jedoch auch den Fortbestand der Plantagenet-Dynastie sichern......
Sylvie von Frankenberg und Katrin von Glasow lassen ihren dritten Roman mit drei Episoden aus der Kindheit von "Johann ohne Land" beginnen, ehe mit dem Tod seines Bruders Richard I. "Löwenherz" in Châlus (1199) das erste von insgesamt sieben Kapiteln beginnt. Die Geschichte der Autorinnen über den bisher einzigen englischen Monarchen namens "John" ist in erster Linie durch weibliche Protagonistinnen gepraegt. So gesellt sich zu seiner, ihm gegenüber, gefühlslosen Übermutter Eleonore, seinen Ehefrauen Havise von Glouchester und Isabelle von Angoulême mit Graefin Therese ("Tess") von Louisville eine weitere (fiktive) starke Frau und Geliebte. In die Handlung eingefügt sind die Aufzeichnungen des Albert von Dunningtons, der sich als Schreiber und Günstling Königs in Tess verliebt............
Trotz seiner dichterischen Freiheiten hat "Der Vierte König" das Praedikat "historisch" verdient, da in ihm neben den tatsaechlich historischen Ereignissen, wie z. B. dem Interdikt (1208), der Schlacht von Bovines (1214) und der Magna Charta (1215) auch zeitlich frühere, für die englische Geschichte ebenso bedeutsame, Begebenheiten (Synode von Withby, Herausgabe des Domesday Book) erörtert werden.
Eine Landkarte, Ahnentafel und ein Anhang mit den wichtigsten historischen Daten runden das Bild des Romans ab, der mit einem "so könnte es auch gewesen sein" zu empfehlen, und mit 4 Amazonsternen zu bewerten ist.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschluß der Trilogie über Königin Alienor, 16. März 2006
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Im dritten und letzten Teil geht es hauptsächlich um König John und seine komplizierte Beziehung zu seiner Mutter Alienor. Als kleiner Junge wurde John von Alienor bei seinem Vater zurückgelassen, als sie König Henry verließ um nach Aquitanien zu gehen. Eine tiefe Freundschaft verbindet König John mit seinem Halbbruder Will, der aus der Liason mit Rosamund Clifford entstammte. Eine schwere Zeit liegt vor John als er endlich zum König gekrönt wird, denn das Land ist am Boden und er selbst wähnt sich ständig von Verrat und Feinden umgeben.
Dieser letzte Teil gibt einen guten Einblick in das Leben von König John und man erfährt warum dieser König teilweise so grausam war. Die Geschichte wird durch die Protagonistin Tess sehr spannend und lebendig, deren Lebensweg von der Hofdame der Königin Alienor bis zur Geliebten von König John man im Buch begleitet. Ein wunderbares Buch mit vielen historischen Details und einer sympathischen Heldin. Einiges über König John war mir bereits aus „Die Herrin von Hay" von Barbara Erskine bekannt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gemischte Gefühle, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
I Inhalt
Das Buch behandelt den Niedergang des angrevinischen Reiches im 13. Jahrhundert. Nach dem Gipfel der Macht muss die Familie Plantagenet damit umgehen, das ihr Riesenreich (England, Irland, weite Teile des heutigen Frankreichs) zusammenbricht. Krieg und Verrat stehen an der Tagesordnung, als John Lackland als dritter Plantagenet-König an die Macht kommt (er war der vierte in der Thronfolge, daher der "vierte" König). Weil er überall Verrat wittert, ist seine Herrschenszeit von hektoliterweisem Blutvergiessen geprägt. Natürlich wittert er den Verrat nicht nur, sondern wird auch oft hintergangen - jedoch teilweise gerade weil er allen misstraut.

II Grosse Gefühle
John leidet extrem darunter, dass ihn seine Mutter als Kind vernachlässigt hat. Aus diesem Grund strebt er vor allem danach, ihr zu gefallen, was ihm im ganzen leben nur zwei, drei Mal gelingt. Die übermächtige Mutter zieht sich wie ein roter Faden (wohl eher wie ein rotes Tau) durch die Geschichte. Dazu werden eine Hofdame der Königin und ein Mönch in die Geschichte eingeführt. Auch ihnen gegenüber zeigt John seine wohl wichtigsten Charaktereigenschaften: Misstrauen und absoluter Besitzanspruch. John will alle Menschen besitzen und misstraut ihnen doch.

III Mein Eindruck
Sprachlich ist das Buch ja interessant angelegt: innere Monologe, Traumsequenzen, Dialoge und Briefe wechseln sich ab. Allerdings wirkt das ganze etwas abgehackt. Man muss zum Teil drei, vier Absätze lesen, bis einem gnädigst verraten wird, welche Protagonistin man gerade begleiten darf. Unerträglich war für mich mit der Zeit, dass alle paar Seiten jemand ein Rauschen im Ohr hat. Die handelnden Personen werden nicht vorgestellt oder nur oberflächlich beschrieben. Eine Identifizierung findet kaum statt. Die Figuren werden einfach aufgetischt und hopp - handeln. Möglicherweise wurden ja einige davon auch in den ersten beiden Bücher der Trilogie bereits vorgestellt, das weiss ich nicht. Geradezu perplex war ich am Ende des Buches: man erfährt nicht, was aus den meisten der Personen aus dem zweiten Teil des Buches geschieht. Das Ende markiert Johns Tod. Fast möchte man eine Träne um ihn verweinen, doch dann erinnert man sich an seinen blutrünstigen und kindischen Charakter - wahrlich kein Sympathieträger.

Ich fand das Buch angenehm leicht, stellenweise sogar spannend zu lesen. Allerdings überwiegen im Nachhinein die negativen Punkte wie vorhin erwähnt. Schade, dieser aussergewöhnliche König und diese schwierige Persönlichkeit gäben sicher Stoff für grosse Literatur her. In Ermangelung von Alternativen werde ich auch die beiden anderen Bücher der beiden Autorinnen noch lesen, vielleicht sind die ja besser gelungen.

Der absolute Hammer ist allerdings meiner meinung nach dies: Im Hochsommer des Jahres 1200 trinkt König John doch tatsächlich eisgekühlten Apfelsaft aus dem Glas! Wie haben die das wohl geschafft???
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht besonders fesselnd, 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Also ich finde diesen Roman nicht sehr gelungen. Die Geschichte schleppt sich größtenteils ohne Spannung dahin. Mir persönlich ist auch bei einem historischen Roman der geschichtliche Hintergund sehr wichtig. Und der sollte dann bitteschön auch der Wahrheit entsprechen. John's zweite Frau Isabella war z.B. bei der Hochzeit erst 11 Jahre alt und die Ehe konnte deshalb lange Zeit nicht vollzogen werden. Das erklärt auch warum das erste gemeinsame Kind erst sieben Jahre nach der Eheschließung geboren wurde. Auch war die Ehe durchaus aus politischen Gründen geschlossen worden und nicht aufgrund der umwerfenden Schönheit Isabella's die John völlig um den Versand brachte so daß er sie gleich in der ersten Nacht nach dem Kennenlernen - noch vor der Eheschließung - verführte.
Außerdem hat mich auch (wie in weiteren Rezensionen schon angemerkt) sehr gestört daß die Figuren zum Teil eine viel zu moderne Entwicklung durchmachen.
Große und wichtige geschichtliche Ereignisse werden nur kurz und knapp erwähnt, dafür schwelgen die Figuren ausführlich in Ihren Briefen und Träumen was das ganze teilweise sehr langatmig macht.
Ich habe natürlich schon schlechtere Bücher gelesen, aber empfehlen kann ich das Buch jedenfalls nicht. Ich werde keine weiteren Bücher der Autorinnen lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nette Geschichte, aber wenig historisch, 9. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Es ist schon interessant, was sich alles historischer Roman schimpfen darf. Die zwei Autorinnen haben beide keinen blassen Schimmer von mittelalterlicher Kleidung. Alle paar Seiten ist da die Rede von Lederhosen, Mieder, Ledercapes und weiteren Dingen, die wirklich NIEMAND im 12.JHD getragen hat. Brustansätze oder nackte Arme hat bei adligen Frauen niemand außerhalb der Kemenate besichtigen können.
Die Dialoge und Briefe in allen drei Büchern sind so neuzeitlich geschrieben, dass von mittelalterlicher Atmossphäre wirklich keine Rede sein kann.
Da mögen die Schauplätze und Ereignisse noch so gut recherchiert sein - darüber kann ich mir leider kein Urteil erlauben - für mich weisen die Bücher zu viele Fehler auf, um Spaß am Lesen zu haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verdrehte Geschichte, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Ein historischer Roman muß kein Geschichtsbuch sein. Die Geschichte total verfälschen darf er aber auch nicht.
Zu bestimmten Ungereimtheiten haben bereits andere Stellung genommen. Ich möchte mich auf die historischen Fakten beschränken.
Natürlich schlummern immer zwei Seiten in einem Menschen, in John überwog aber eindeutig die "dunkle Seite der Macht".
Es ist historisch erwiesen, dass er unzählige Menschen aus purer Willkür töten - oft Frauen und Kinder in Verliesen einfach verhungern - ließ.
Jede Frau die er wollte, und das waren viele, hatte ihm zu Willen zu sein. Ansonsten verloren Mann, Bruder etc. ihr Leben oder zumindest alle Güter.
Er ließ Kinder walisischer Häuptlinge an den Mauern von Nottingham aufhängen, log und betrog alle und jeden und verlor durch grenzenlose Unfähigkeit fast das gesamte Reich ( die Franzosen hatten schon 2/3 Englands besetzt ).
Seine größte Tat war glücklicherweise überraschend zu sterben. Und dabei verlor er noch den Kronschatz im Wish, nach dem bis heute gesucht wird.
Soetwas schön zu schreiben, nenne ich einfach Geschichtsfälschung und ist für mich unverzeilich.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King John, 16. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Endlich ist es da! - das dritte Buch der Trilogie um die Plantangenets. Und wie bin ich fasziniert! Was wusste man denn bisher über Johann Ohneland? Wenn man in der Schule aufgepasst hat, vielleicht von rebellischen Baronen, von der Magna Charta - als Grundlage der englischen Verfassung? Kaum mehr. Heisst das, er war unbedeutend? Was werden wir eines Besseren belehrt! "King John was certainly a great prince but hardly a happy one". Wie wahr! Dieses neueste Buch der beiden Autorinnen ist mit Sicherheit das Beste! So dicht, so überaus gut recherchiert, dass man als Nebeneffekt noch enorm viel geschichtlich lernt. Sprachlich sehr kultiviert und schön und zugleich äusserst kraftvoll und packend! Ich habe das Buch verschlungen und wenn ich abends mal zu müde war, habe ich es beiseite gelegt, um ja das Lesevergnügen nicht zu mindern. Dieser englische König wollte ein guter König sein. Er hatte ein verschuldetes, schweres Erbe übernommen. Er war "seinem" England treu ergeben und hat sich ihm hingegeben. Seiner traurigen Seele ist der Leser ergeben. Ich habe am Ende entsetzlich um ihn geschluchzt. Danke Frau v. Glasow und Frau v. Frankenberg für diese kostbaren Lesestunden!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Werk aus einem Guß, 24. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Sehr geehrtes Autorinnen-Duo!

Was für eine spannende Entstehungsgeschichte der "Mohn und Ginster" - Trilogie bildete den Einstieg in Ihre Lesung, liebe Frau von Frankenberg, am vergangenen Mittwoch! Ebenso spannend entwickelt sich ja auch die ungewöhnliche Lebensgeschichte der Alienor von Aquitanien, dieser starken, selbstbewussten Frau und Königin, sowie ihre und ihrer Familie Verquickung in das Geschehen einer großen Zeit Englands im Mittelalter. Wie lebendig historische Fakten, Örtlichkeiten und Stimmungen auch nach 800 Jahren dargestellt und nachvollziehbar gemacht werden können, kam in den ausgewählten Leseproben des "4. Königs" besonders schön zum Ausdruck.

Zwei Schriftstellerinnen - drei historische Romane - ein Werk aus einem Guss!

Danke für das mehr als ein halbes Jahrhundert umfassende Lesevergnügen und Ihnen beiden großen weiteren Erfolg!

Lore Marschlich, Kassel
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwältigt, 9. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Selten so ein gutes Buch gelesen.
Da denken wir doch an " Das Lächeln der Fortuna"
Man hat wirklich keine Möglichkeit, eine langweilige Stelle in diesm Buch zu finden.
Ein Lesevergnügen pur.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SUPER, 16. Mai 2006
Von 
D. Waldtrudering "Petra Schulz" (Haar bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der vierte König (Taschenbuch)
Ich hab ja nun schon die drei vorgänger Bücher gelesen aber so spannend wie "Der vierte König" war keines. Hab in jeder freien Zeit zu diesem Buch gegriffen. War dann auch wirklich sehr enttäuscht als ich es in so kurzer Zeit ausgelesen hatte. Von mir aus hätte diese Buch noch 1000 Seiten haben können. Wünsche allen Lesern viel Spaß bei diesem Buch, das ich nur wärmsten Empfehlen kann.
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Der vierte König
Der vierte König von Sylvie von Frankenberg (Taschenbuch - 1. Oktober 2005)
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