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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wohlig-böser Psychokrimi der britischen Lebensart
Je mehr man sich in das Buch einließt, um so schrecklicher und grausamer werden die Ereignisse, welche sich um das Anwesen „Walden Manor" im Süden von England, in der Nähe von Bath zutragen. Jean, die „Housesitterin" soll eigentlich nur für wenige Monate das Haus für die Eigentümer verwalten, doch nach einigen Tagen...
Veröffentlicht am 9. Mai 2003 von Thorsten Wiedau

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1.0 von 5 Sternen Langatmig mit Stecken im Hintern
Das Buch ist von der Grundidee nett - Housesitterin in Nobelhäusern, ist bei uns nicht so verbreitet. Fad ist nur dieser andauernde Stecken im Hintern, der es verhindert, dass die Geschichte wirklich irgendwie spannend wird. Zudem andauernd die moralische Ohrfeige, dass alle Täter ja auch nur arme Opfer sind. Ermüdend, erlahmend. Nicht zum Weiterempfehlen.
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von lunabar12


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wohlig-böser Psychokrimi der britischen Lebensart, 9. Mai 2003
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Des Hauses Hüterin (Gebundene Ausgabe)
Je mehr man sich in das Buch einließt, um so schrecklicher und grausamer werden die Ereignisse, welche sich um das Anwesen „Walden Manor" im Süden von England, in der Nähe von Bath zutragen. Jean, die „Housesitterin" soll eigentlich nur für wenige Monate das Haus für die Eigentümer verwalten, doch nach einigen Tagen beschließt sie, das Haus als Ihr eigenes in Besitz zu nehmen, sich einen vermeintlichen Sohn zu suchen, welcher auch tatsächlich auf ihre Zeitungsanzeige antwortet und mit einer hochschwangeren Frau bei Ihr auftaucht und einzieht.
Mißbrauch, Mord und Veruntreuung sind nur einige Bestandteile dieses Potpourris, welches an Giftigkeit, Geschmacklosigkeit und grausamen Inhalt nicht zu überbieten ist. Je mehr man davon ließt um so beunruhigender werden die Ereignisse in Walden Manor und hier offenbart sich die wohlig - böse Stimmung dieses ungewöhnlichen Psychokrimis.
Morag Joss charakterisiert ihre Protagonisten mit erstaunlichem Detailreichtum, sie schildert so detaiert alle Begleitumstände und die sozialen Probleme in denen sich alle Handelnden immer mehr verstricken und man leidet förmlich mit, wenn wieder ein Schicksalsschlag droht.
Die Übersetzung aus dem Englischen ist Antoinette Gittinger sehr gut gelungen und auch die Umschlaggestaltung läßt erahnen, welcher Horror einen erwartet, wenn man „Bates Motel" in der Nähe von Bath betritt.
Mir hat das Buch sehr gefallen und es hat mich bis zur letzten grausamen Seite fasziniert, wenn ich auch einen anderen Ausgang der Geschichte bevorzugt hätte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr englisch ..., 7. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Des Hauses Hüterin: Kriminalroman (Taschenbuch)
... ist dieser Roman, der von dem zufälligen Zusammentreffen dreier gescheiterter Existenzen erzählt. Die über sechzigjährige Jean, die als Housesitterin arbeitet und gerade ihren letzten Job in einem prachtvollen englischen Landhaus tut, der Kleinkriminelle Michael und die ungewollt schwangere Steph, die gerade von dem Kindsvater sitzen gelassen wurde. Ihnen allen fehlt die Familie und so werden sie es sich gegenseitig. Jean nimmt Michael und Steph in ihrer Villa auf und die drei eignen sich das Haus in einer Weise an, die keine Rückkehr zu den ursprünglichen Verhältnissen mehr möglich macht. Vervollständigt wird das Trio schließlich noch durch einen "geborgten" Säugling, der als Ersatz für Stephs gestorbenes Kind alle Liebe der neuen Familie auf sich zieht. Jeder Störung oder Irritation von außen begegnen die drei auf phantasievolle Weise, was auch Mord nicht ausschließt. Immer ist klar, wann das Ende kommen wird, nämlich mit der Rückkehr der eigentlichen Eigentümer des Anwesens. Eigentlich besteht nur die Möglichkeit, auch diese Familie umzubringen, aber Jean fällt am Schluss noch etwas anderes ein ...
Mehr sei nicht verraten über dieses ungewöhnliche und durchaus spannende Buch, das allerdings zwei Schwachstellen aufweist. Erstens ist es eindeutig zu lang und daher oft geschwätzig, zweitens irrtieren die Wechsel zwischen auktorialer Perspektive und Ich-Erzählung von Jean, weil zwar die Erzählstimme wechselt, aber inhaltlich kaum Unterschiede bestehen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Insgesamt also akzeptable Unterhaltung abseits vom Mainstream.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgehend spannend, unerwarteter Schluss, 20. November 2003
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Des Hauses Hüterin (Gebundene Ausgabe)
Die Art des Erzählens aus verschiedener Sicht,abwechselnd in der ich-Form aus Sicht der Housesitterin Jean und vom unbeteiligten Autor, ist sehr faszinierend. Nach einigen Seiten ist man mitten drin in der spannenden Geschichte um lauter einsame, ungewöhnliche und vom Leben schlecht behandelte Aussenseiter. Auch ist (fast) alles nachvollziehbar, man bekommt sogar mit den Mördern beinahe Mitleid! Alles in Allem ist es ein vielschichtiger Roman- eigentlich nicht in ein bestimmtes Genre einzuordnen- ein bisschen Krimi, Psycho-Thriller, Melodram- von Allem etwas.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluss, 17. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Des Hauses Hüterin: Kriminalroman (Taschenbuch)
Eine fabelhafte, ergreifende Geschichte. Sie schafft es einen mit ihrer art des Schreibens zu fesseln, so das man das buch nicht merh aus den Händen legen kann. Kann ich nur jedem Empfehlen der sich gerne in ein Buch völlig vertieft und die Charaktere miterlebt. Die Sehnsucht nach einem Haus das so ist, wie das von ihr als letztes gehüttetes Haus, bringt sie zu erstaunlichen taten...
Der Krimi ist in seiner schreibweise nahe zu perfekt um ihm total zu verfallen. Viel Spaß beim lesen.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig mit Stecken im Hintern, 24. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Des Hauses Hüterin (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist von der Grundidee nett - Housesitterin in Nobelhäusern, ist bei uns nicht so verbreitet. Fad ist nur dieser andauernde Stecken im Hintern, der es verhindert, dass die Geschichte wirklich irgendwie spannend wird. Zudem andauernd die moralische Ohrfeige, dass alle Täter ja auch nur arme Opfer sind. Ermüdend, erlahmend. Nicht zum Weiterempfehlen.
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Des Hauses Hüterin: Kriminalroman
Des Hauses Hüterin: Kriminalroman von Morag Joss (Taschenbuch - 1. Mai 2005)
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