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20 Rezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Horror vom Feinsten, leider jedoch nicht vollstängig wie der Titel vermuten lässt...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Erste Buch des Blutes (Audio CD)
Jeder der Clive Barker und seine berühmten Bücher des Blutes mag, wird dieses Hörspiel lieben. Ich habe schon viele Hörbücher dieses Genres gehört und bin von diesem Splatterroman zum lauschen sehr angetan. Schade finde ich jedoch ,dass nur die ersten drei ("Das Buch des Blutes", "Der Mitternachts-Fleischzug" und "Das Geyatter und Jack") der insgesamt sechs Geschichten aus dem ersten Buch des Blutes hier vorhanden sind.Die erste Geschichte dient gut als eine Einleitung in Barkers Welt. Man erfährt von der makabren Entstehung des Buch des Blutes, welches man liest (hört)!!! Der "Mitternachts-Feischzug" ist meiner Meinung nach die beste Kurzgeschichte aus diesem Hörbuch. Die Story ist sehr spannend erzählt und vor allem die passenden Hintegrundgeräusche, welche mit einem pefektem Timing verknüpft sind, sind nur ein weiters Argument hier zu zuschlagen. Dann kommt aber die nach Meinung vieler Barker-Fans "schlechteste" Geschichte nämlich das "Das Geyatter und Jack". In der Geschichte geht es um einen kleinen, unsichtbaren Demon welcher versucht die Seele von Jack Polo, einem Gewürzgurken-Importeur, zu stehlen und dabei irgendwelche dummen Regeln beachten muss. Alles im allem gebe ich dem Hörbuch 3,5 Sterne, da dies aber nicht geht sind es 4. Wären die anderen drei Geschichten, wie im Original, zusätzlich enthalten so wären es die vollen 5 Sterne für diesen relativ gut umgesetzten Hörgenuss. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Barkers Blutbücher: Fernab des Mainstream-Horrors,
Von Erlkoenig (Rostock) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Clive Barkers Bücher des Blutes passen nicht in das traute Bild gewöhnlicher Horror-Fans, die alle Werke von King verschlungen haben und nun begeisterte Mitglieder im Roland-Fanclub sind. Barker ist anders, seine Blutbücher sind es.Das liegt vor allem an zwei wesentlichen Merkmalen: 1. Zum einen hält er sich kaum mit Vorgeschichten und Hintergrundinformationen auf. Er reißt den Leser schonungslos in die Handlung der jeweiligen "Short-Story" und traktiert ihn fortan konsequent mit wechselnden Aufgabestellungen, derer man sich im Augenblick der Lektüre kaum gewahr wird. Während die eine Aufgabe vorsieht, der selbstverständlichen Schilderung nackter Brutalität und ekelerregender Szenen blindlings zu folgen, ermutigt eine andere ständig, selbst mitzudenken. Barker erzählt kalt, lieblos, aber auf eine intellektuelle Art und Weise. Stephen King, der Barker übrigens in den höchsten Tönen lobte, schreibt gänzlich anders. Er lässt sich Zeit und generiert Angstgefühle aufgrund einer vorher schwer erarbeiteten Beziehung zwischen Leser, Schauplatz und dem Protagonisten. Darauf verzichtet Barker hingegen. Er schnappt seine Leser, zerrt sie in den Augenblick und spuckt sie danach wieder aus. Da sitzt man nun mit sich allein und dem, was man gerade erlebte ... 2. Zum anderen wählt Barker Wort und Syntax unnachahmlich. Kings (und ich führe ihn auf's Neue an, weil viele seine Bücher kennen und sich daran gut orientieren können) narrative Möglichkeiten sind - ganz wertfrei - beschränkt. Er verlässt sich auf seinen Arbeitseifer und die schier unerschöpflichen Tiefen seiner Phantasie. Barker alterniert gar beispiellos zwischen täuschend echt wirkenden Soziolekten, deren Insignien Schlagfertigkeit und Zynismus zu sein scheinen, und eleganten, fast künstlerischen Satzgeflechten, was seine bizarren Einfälle und Ideen noch einmal karikiert. Die Blutbücher (wovon das erste nicht unbedingt das beste ist) sind für all jene, die gerne Romane lesen und es gewöhnt sind, sorgsam zum Augenblick der letzten Spannung geleitet zu werden, genügend Zäsuren zum Verschnaufen zu erhalten und jede Kleinigkeit serviert zu bekommen, nichts. Wer sich nicht scheut, selbst einzusteigen und eine Achterbahnfahrt mit dem "Mitternachtsfleischzug" zu wagen, sollte es einfach versuchen. Es gibt definitiv nichts Vergleichbares ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Horror mit Anspruch,
Von laxschrift (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Das Erstlingswerk von Clive Barker enthält sechs Kurzgeschichten, die nichts für Leser sind, die blutrünstige Geschichten ohne Sinn und Verstand lesen wollen. Diese Erzählungen sorgen nicht nur für Grusel, sie sind auch noch gut geschrieben.Clive Barker studierte Philosophie und begann zunächst Theaterstücke zu schreiben, bevor er 1984 seine erste Kurzgeschichtensammlung "Das erste Buch des Blutes" veröffentlichte. Es gibt insgesamt sechs "Blutbücher". Die Reihe wurde gleichermaßen von Kritikern, als auch von Lesern gelobt. Die Sammlung wird durch eine Geschichte eingeleitet, die für sich selber schon schauderhaft ist. "Blutbücher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt lesbar rot." Tote sind es, die uns die folgenden Geschichten hinterlassen haben. Geschrieben auf menschliche Haut. Barker vermischt in seinen Stories sowohl Horror, als auch Fantasy, somit ist der Teufel kein furchterregendes Monster, er ist vielmehr eine lächerliche Gestalt. "Beelzebub war halb Elefant, halb Wespe." In vielen seiner folgenden Romane überwiegt die Fantasy, wie in dem über eintausend Seiten fassenden "Imagica". Seine Geschichten sind nicht auf den augenscheinlichen Horror aus, obwohl an dem nicht gespart wird. Menschen werden gehäutet, ihr Fleisch verbrannt und Zungen aus dem Mund gerissen. Der Schrecken ist oft subtiler, wird fast unentdeckt gelesen, "Es war ein gezähmtes Miniatur-Dachau", baut sich auf, "...und selbst dann weigerte sich der Verstand, die ganze Wahrheit anzuerkennen." Barker bedient sich auch fast mühelos bei anderen Schriftstellern, sei es William Shakespeare, "Der Fischer" von Wolfang Johann Goethe, "und halb fiel, halb hüpfte er" oder auch "Die Einsamkeit des Langstreckenregisseurs." Keinen Hehl macht Barker aus seiner Homosexualität, obwohl er sich dazu erst Jahre später bekannte. Die Protagonisten der Geschichte "Im Bergland: Agonie der Städte" sind zwei Männer, die sich mit allen Sinne auf freiem Feld lieben. "...gekonnt und kraftvoll - für jeden gleich viel Lust." Wie auch der Horror beschreibt er auch den Liebesakt unverhohlen. Und sei es der Sturz einer Stadt, eines Theaters oder eines Dämons. Die Geschichten fesseln von Anfang an. "Ausgangspunkt von einem Todesspektakel von noch nie dagewesenem Ausmaß." Wer gut geschrieben Horrorgeschichten lesen will, kommt an diesen Stories nicht vorbei. "Sie sollten mal die Horrorstories hören...Manche sind so exotisch, da würden ihnen glatt die Augen übergehen." Den Kurzgeschichten folgten Romane unter anderem "Spiel des Verderbens" und Barker arbeitete als Regisseur. Sein Horrorfilm "Hellraiser - Das Tor zur Hölle" war ein blutiger Streifen mit der Figur Pinhead, die vielen Zuschauern in alptraumhafter Erinnerung blieb. Neuerdings schreibt Clive Barker fantastische Kinderbücher. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
geil,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Gleich die erste Geschichte mit dem U-Bahnkiller haut einen vom Hocker. Sehr gruselig und spannend. Clive Barker hat einen verdammt guten Stil, er beschreibt in seiner sehr eigenen Art eigentlich nicht so viel wie manch anderer Schriftsteller, er überlässt es dem Leser sich alles bildlich vorzustellen. Doch anhand seiner Beschreibungen geht das eben wie von selbst. Alle Geschichten sind sehr spannend, teilweise sehr bizarr, aber wirklich höchstes Niveau.
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2.0 von 5 Sternen
Leider schwach,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Leider hat mich Clive Barker sehr enttäuscht. Er wurde mir immer und immer wieder empfohlen, aber die Bücher des Blutes können nicht halten, was sie versprechen.Der Übersetzer scheint des Deutschen nur geringfügig mächtig zu sein, wenn man sich manche Sätze anschaut. An anderen Stellen kommen Begriffe wie "die Jungens" zum Einsatz, die man sonst höchstens in Werken aus den 60ern zu lesen bekommt. Katastrophal. Zu den Stories selbst: Barker hat grundsätzlich tolle Ideen, setzt diese aber trotz eines tollen Schreibstils einfach unglaublich schlecht um. Die Einleitung ist genial gemacht, dann geht das Desaster aber auch schon los. Die Geister der Toten schreiben ihre Geschichten in die Haut des Mediums, die Bücher des Blutes wollen laut Einleitung diese Geschichten weitergeben. Dummerweise werden die Geschichten aber alle aus der 3.Person und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Passt nicht. Logikfehler, Stimmungskiller. Geschichte 1 erinnert mich ein wenig an Lovecraft, lässt aber 2 für das Verständnis wichtige Fragen offen und hat Logikfehler. Gefällt mir eigentlich sehr, sehr gut, ist aber schlecht umgesetzt. Geschichte 2 ist lächerlich und mal wieder - na? - Richtig! Mit Logikfehlern versehen. Geschichte 3 wäre wohl ganz gut geworden, war aber sehr wirr. An dieser Stelle habe ich dann auch abgebrochen. Das Buch ist nicht grundsätzlich schlecht, aber darf definitiv nicht zu genau gelesen werden. Ich werde mir bei Gelegenheit mal einen der späteren Bände zulegen. Sollte Barker es im Laufe der Zeit geschafft haben, seine Gedanken besser zu ordnen, dürften wirklich tolle Geschichten entstanden sein, Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Das erste Buch des Blutes,
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Zunächst dachte ich, dass dieses Buch von Barker eine zusammenhängende Geschichte wäre, aber meine Überraschung war positiver Natur, denn ich bin einer der wenigen Menschen, die Kurzgeschichten lieben!Die Geschichten in dieser Sammlung sind sehr skurrill und sehr unglaublich. Aber wenn man sich drauf einlässt, kann man sehr gut mit diesen KG unterhalten werden. 1 - Das Buch des Blutes--> unheimlich und eine interessante Sicht der Totenwelt: 4 von 5 Punkten 2 - Der Mitternachts-Fleischzug---> sehr blutig, aber spannend: 4 von 5 Punkten 3 - Das Geyatter und Jack--> eine schnelle Geschichte mit ein wenig schwarzem Humor: 5 von 5 Punkten 4 - Schweineblut-Blues--> einfach nur krank: 2 von 5 Punkten 5 - Sex, Tod und Starglanz--> ein wenig langatmig, aber eine gute Zombie Geschichte: 3,5 von 5 Punkten 6 - Im Bergland: Agonie der Städte--> ok, wirklich zu sehr an den Haaren gezogen: 2 von 5 Punkten Insgesamt gebe ich diesem Buch 4 von 5 Punkten. Ich habe den nächsten Teil auch schon gelesen und werde die nächsten auch gerne lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswert!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes (Taschenbuch)
Das Buch ist meiner Meinung sehr empfehlenswert. Nicht alle Kurzgeschichten darin sind gut, aber der Großteil ist hervorragend. Deswegen sollte man es unbedingt in seiner Horror-Buch-Abteilung zu stehn haben.
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5.0 von 5 Sternen
Grandios,,
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes. 3 CDs (Audio CD)
aber subtil. Ich kann verstehen, dass es Leute gibt, die mit den Büchern nichts anfangen können. Hier wird Horror auf ganz andere Art und Weise hochgefahren, als es sonst bei Koontz und Co. ist, die gerne mal mit dem Hammer drauf hauen, um Effekte zu erzeugen. Dies ist hier ganz und gar nicht der Fall, die Wirkung ist aber umso kongenialer. Clive Barker ist ein wahrer Meister, aber man muss einen Sinn für seinen Stil haben, sonst spürt man dabei nichts.Der Sprecher ist entweder sehr gut gewählt oder aber er hat die Bücher genau in oben genanntem Sinn verstanden. Mit coolem Unterstatement trägt er das Buch an den Hörer vorsichtig heran, bis man nur noch atemlos lauschen kann. Ich würde noch mehr Sterne geben wenn das möglich wäre. Vor allem die Geschichte "Das Gejatter und Jack" ist eine Story, die jenseits aller Beschreibung liegt und die eigentlich jeder mal gehört haben sollte. TOPP! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Origineller Horror,
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes. 3 CDs (Audio CD)
Mit den Kurzgeschichten von Clive Barker ist es wie mit den Horrorstories von H.P. Lovecraft - irgendwie einfach mal was anderes. als der Rest. Wobei ich die Barker Stories auf dieser CD noch origineller fand, als die Lovecrafts, bei denen der Ekelfaktor und die Befremdlichkeit der Geschichten noch höher angelegt sind und mir auch manchmal (fast) zu viel sind. Jedenfalls vermute ich, dass, wem der eine Autor zusagt, auch den anderen mag.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nicht vor dem Einschlafen lesen!!,
Von Jugend-themenguide.de (Hannover Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das erste Buch des Blutes. 3 CDs (Audio CD)
In der ersten dieser drei abgeschlossenen Geschichten geht es um einen jungen Mann, der sich als Medium ausgibt, um an Geld und Ruhm zu gelangen. Zunächst scheint sein Plan aufzugehen. Seine Auftraggeberin hat nicht nur an ihm Gefallen gefunden, sondern auch an seinem Schauspiel, dass sie jedoch noch nicht durchschaut. Bald werden die beiden, besonders aber er selbst, von den herbeigerufenen Geistern eingeholt...Die nächste Geschichte handelt von einem Sachbearbeiter, der eines Abends spät in die New Yorker U-Bahn steigt und Zeuge eines unfassbaren Verbrechens wird. Gleich mehrere Fahrgäste werden auf bestialische Weise ermordet und zum ausbluten an den Haltegriffen aufgehängt. Die U-Bahn befindet sich mittlerweile in einem scheinbar stillgelegten Bahnhof. Kurz bevor die Flucht des Mannes gelingen kann, begegnet er auch noch dem grausigen Hintergrund des erlebten Massakers... Zu guter letzt lernen die Hörer einen Mann kennen, der seit mehr als 10 Jahren mit einem Dämon leben muss. Dieser Dämon ist mehr als ein Poltergeist - er ist wild entschlossen, den Mann zu zerstören, darf ihn aber nicht direkt berühren. Der Mann ist sich jedoch der Anwesenheit des Dämons bewusst und mindestens genauso fest entschlossen, sich aus dessen teuflischen Fängen zu befreien. Als seine beiden Töchter zu Besuch kommen, steht der Showdown kurz bevor... Clive Barkers Stil ist mehr als beeindruckend! Dieses Hörbuch sorgt selbst bei eingefleischten Thriller-Fans für eine nicht enden wollende Gänsehaut. Durch den subtilen Humor, der trotz des Horrors vorhanden ist, erhalten die Geschichten eine ganz besondere Note. Auch der Sprecher Matthias Köberlin, liest diese Grausamkeiten beinahe beiläufig und unterstützt die ohnehin vorhandene Gruselstimmung perfekt. Für Menschen mit starken Nerven sehr empfehlenswert - aber nicht vor dem Einschlafen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Das erste Buch des Blutes von Clive Barker (Taschenbuch - 1. September 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,29
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