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5.0 von 5 Sternen Super Geschenk für künftige Eltern!
Uns wurde dieses Buch zur Geburt unseres Sohnes geschenkt. Hervorragend geschrieben, lustig und treffend, kurze und knappe "Info" aus der Sicht des Sprößlings zu jedem Tag im ersten Lebensjahr. Etappenlesen ist fast unmöglich, Lachtränen fließen zwangsläufig. Eines der besten und ausgefallendsten Geschenke.
Am 2. Dezember 2000 veröffentlicht

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfangs noch amüsant, am Ende immer dasselbe
Ich fand das Buch anfangs noch amüsant. Je weiter ich kam, desto einfallsloser fand ich es: Das Kind versucht die ganze Zeit, gegen seine Eltern anzuarbeiten und ihnen - wie es der Titel sagt - den letzten Nerv zu rauben. Dies versucht es fast immer durch Schreien, wobei die Schreiart sich immer wieder ändert (die immer wieder andere Weise des Schreiens soll...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von Maria Beschl


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Geschenk für künftige Eltern!, 2. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Uns wurde dieses Buch zur Geburt unseres Sohnes geschenkt. Hervorragend geschrieben, lustig und treffend, kurze und knappe "Info" aus der Sicht des Sprößlings zu jedem Tag im ersten Lebensjahr. Etappenlesen ist fast unmöglich, Lachtränen fließen zwangsläufig. Eines der besten und ausgefallendsten Geschenke.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr amüsant :-), 7. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass genau so die Gedankengänge unseres Babys sind.. grins.. allein die Tatsache, dass das Bäuerchen immer genau dann inkl. Milchreste losgelassen wird, wenn man das Tuch schon beseite gelegt hat (böser Fehler..) oder aber mit Zielgenauigkeit dorthin getroffen wird, wo das Tuch nicht mehr ausreicht kam mir doch verdammt bekannt vor... Habe oft gelacht beim Lesen... kann ich nur empfehlen.. auch wenn man kein Baby hat..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfangs noch amüsant, am Ende immer dasselbe, 14. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
Ich fand das Buch anfangs noch amüsant. Je weiter ich kam, desto einfallsloser fand ich es: Das Kind versucht die ganze Zeit, gegen seine Eltern anzuarbeiten und ihnen - wie es der Titel sagt - den letzten Nerv zu rauben. Dies versucht es fast immer durch Schreien, wobei die Schreiart sich immer wieder ändert (die immer wieder andere Weise des Schreiens soll wohl Abwechslung reinbringen). Man kann ab der Mitte des Buches fast schon vorhersagen, was in der jeweiligen Situation passiert. Teilweise ist das Verhalten des "Görs" so krass, dass ich nur ein Kopfschütteln übrig hatte, es aber nicht mehr lustig fand.
Die Eltern von "ihm" und die Eltern von "ihr" - wie er seine Großeltern nennt - schenken dem Kind bis zum Ende des Buchs immer das Gleiche, was irgendwann auch nicht mehr originell ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witzig, 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
Was geht eigentlich in einem Säugling vor? Dieser Frage haben sich die Autoren an dieser Stelle gestellt. Auf amüsante Art und Weise beschreiben sie, wie schon so ein kleiner Fratz seinen Eltern das Leben schwer macht/ machen kann und ihnen tatsächlich beinahe den "letzten Nerv" raubt.

Die Illustrationen finde ich zwar nicht so toll, aber ansonsten ist das Buch für ein kurzweiliges Vergnügen wirklich zu empfehlen. Auch wenn ich nicht glaube, dass Babys so gemein sind, wie dieser Satansbraten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann die Wahrheit so schlimm sein?, 2. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Ja, wer Kinder hat der kennt die harte Wahrheit. Kinder haben nur eines im Sinn. Den Nervenzusammenbruch der Eltern. Das Buch zeigt in wunderbarer Weise wie es dazu kommt. Und das Gute dabei - man kann dabei herzhaft lachen. Ob es um das "Bäuerchen" geht, oder die Tatsache wie ein Kind es schafft den Eltern ihre gemeinsame Zeit wegzunehmen. Es ist zu köstlich.
Und wer dieses Buch überlebt hat, der sollte sich auch einmal das Buch "Briefe die das Leben schrieb" anschauen. Das Leben einer Auswandererfamilie mit DREI Kindern. Da kann man gleich weiter lachen ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen süße kleine goldige Biester, 16. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
... wie oft denkt man sich das beim Anblick kleiner Kinder? Wie oft dachte man sich: "Das hat der doch absichtlich gemacht!" Tja und dieses Buch erzählt aus der Sicht des Kindes, wie es seine Eltern in den Wahnsinn treibt. Es ist so gut erklärt, das man zum Schluß fast selber glaubt, das der Kleine nur deswegen nicht redet, um einen zu ärgern. Ein absolut lesenswertes Buch. Viele kleiner Abschnitte führen einen durch das 1. Lebensjahr. Und noch so eine Idee: Was schenkt man den Eltern eines frischgeborenen Babys? Na? Eine Flasche Sekt und dieses Buch...für einen unterhaltsamen Abend, wenn das Kleine mal schläft. Garantiert ein Knaller ! Ich habe es schon 5x verschenkt-alle sind begeistert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der einzig wahre Babyratgeber :), 21. September 2003
Von Ein Kunde
...immer wenn wir total am Ende waren, weil unser quietschfiedeler Sohnemann den ganzen Tag gequengelt und geschrien hatte und in der Nacht wenigsten stündlich an die Brust wollte, dann hat uns dieses Buch wieder zum Lachen gebracht. Man kann ja immer Monateweise darin nachelesen, und es gibt viele Übereinstimmungen.
Was mich etwas stört, ist die Absicht, die dem Kind unterstellt wird. Dadurch wird der Stil mit der Zeit langweilig, wenn man das Buch in einem durch liest. Darum nur 4 Sterne
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnüglicher Ratgeber..., 21. September 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
....wenn man nicht gerade in dieser Situation ist. Als Vorbereitung ganz toll, und wahrscheinlich mit etwas Abstand ebenfalls, aber man überlegt sich eventuell doch, ob man sich das wirklich antun soll. Der Autor beschreibt die kleinen Grausamkeiten des Familienzuwachses mit einem Vergnügen, das schwer zu imitieren ist. Jetzt wissen wir endlich, warum ein Baby tut, was es tut. Und die Katze kann einem wirklich leid tun. Sehr amüsant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Ratgeber - nur lustig, 23. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings (Taschenbuch)
Ist ganz lustig, man erkennt doch einige Begebenheiten wieder und kann darüber lachen. Es ist aber kein Ratgeber. Es zeigt auch nicht, was das Kind denkt. Für einfache Gemüter, die nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können, ist das Buch nicht geeignet, da sie ihrem Kind dann womöglich tatsächlich böswilliges Verhalten unterstellen. (Gibt ja auch Leute, die Morddrohungen an Schauspieler schicken, die eine gemeine Rolle spielen.)
Wenn man mal nebenbei etwas lesen möchte, ist das Buch gut. Also, einfach darüber amüsieren und immer das Spucktuch bereit halten. ;)
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5.0 von 5 Sternen Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte, 7. Juni 2015
Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
-Enthüllungen eines Säuglings

Von:
Simon Brett

Titel: Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
-Enthüllungen eines Säuglings
Autor: Simon Brett
Übersetzer/in: Sabine Schubert
VÖ: Juni 2015
Einband: kartoniert/broschiert
Verlag: Knaur TB Verlag
Droemer Knaur Verlage
Seitenzahl: 222
Sprache: Deutsch
Auflage: 1.
Preis: 8,99€
Genre: Sachbuch
ISBN: 978-3-426-78750-2

Der Autor Simon Brett, geboren 1945, ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Großbritanniens. Bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte, war er Radio- und Fernsehproduzent. Mit seiner Familie lebt er in einem Cottage in den South Downs, das aussieht, als wäre es einem Roman von Agatha Christie entsprungen. Seine mittlerweile acht Fethering-Romane haben in England eine breite Fangemeinde.

Zu beginn der Schwangerschaft, stellen sich viele Eltern, gerade noch beim ersten Kind- eine wunderbar schöne, idyllische Zeit vor. Sicher die Kleinen sind ja auch mega Süß! Aber wehe wenn sie losgelassen:) Dies zeigt diesen wundervoll Witzige Buch " Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte-Enthüllungen eines Säuglings", den nun sehen wir die Sache mal aus der Sicht des Babys. Den was die lieben Eltern oftmals nur vermuten können, wird hier zur sicheren Wahrheit:)

Ein wunderbar, sehr gut gelungenes Buch, das Eltern gerade auch frische Eltern zum Lachen aber auch zum Beja-henden Kopfschütteln bringen wird. Der Autor schreibt sehr gekonnt und absolut flüssig, was Lesefehler bereits im Keim ersticken wird. Wenn man mal so hinter die Sicht der Kleinen sieht, wird man vieles mit viel mehr Humor aber manches auch etwas konsequent umsetzen. Den die Kleinen wissen ganz genau wie man Mama, Papa, Oma und Opa lenken kann:)

Ein wundervoll, lustiges Buch! Sehr zu Empfehlen!

Rezension von: Das Schreibstübchen
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Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings
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