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am 27. Juni 1999
Renate Dorrestein ist in Deutschland als Romanautorin fast unbekannt. In Holland landet sie jedoch regelmäßig auf den Bestseller-Listen. Zurecht. Zwei Bücher von ihr erschienen bei Rowohlt (beide vergriffen, ein absoluter Jammer). "Was keiner sieht" hat mich nicht ganz so überzeugt wie die vorherigen zwei, die ich kenne ("Eingeweihte, oder was glaubt ihr, wer ihr seid", und "Mitternachtssohn"), das Buch ist nicht so brillant konstruiert wie die erwähnten Vorgänger, aber eine großartige Geschichtenerzählerin ist die Dorrestein allemal. Im deutschen Sprachraum kenne ich nichts vergleichbares, und selbst bei den Amerikanern wirds sehr eng. Zurück zu "Was keiner sieht". Christine und ihr kleiner Bruder hauen im Urlaub in Schottland ihren Eltern ab. Sie verstecken sich auf der Fähre zu einer der schottischen Inseln auf dem Rücksitz eines alten VW's, dem Auto von Agnes, der alten Frau, die nach Mull fährt, um das letzte Mal das Ferienhaus der Familie zu besuchen.... Als Agnes die Kinder entdeckt, ruft sie nicht die Polizei an, sondern läßt die Kinder bei sich wohnen, in dem alten Haus an der Küste. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Die Lebensgeschichte der alten Jungfer Agnes spiegelt sich in den Erlebnissen der 12jährigen Christine "Bazooka" wider. Das ganze Buch ist hinreißend geschrieben, und hat einen Schluß, der einem guten Film zu Gesicht stünde.
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am 13. August 2013
Habe es letztes Jahr zum Lesen geliehen bekommen und bin immer noch ergriffen und berührt. Themen die aktuell die Welt immer wieder beherrschen werden direkt angesprochen, vom alt werden bis zum Kindesmissbrauch. Eben "was keiner sieht". Ich könnte es wieder lesen.
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